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  2. trockenbassfetischist

Beiträge von trockenbassfetischist

  • Amptec Hybridnetzteile

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 14:39

    ganz einfach so wei man vernünftige Amps immer baut:
    Netzteil (in diesem Falle Ringkern, Gleichreichter, Elkos )
    daruf folgt ein Buck Konverter der die Spannugn wider heruntersetzt und zwar musikgesteuert - weilo das ja nciht ganz so perfekt geht immer ein paar volt mehr - LAB macht das auch so fällt mirgerade ein
    die Paar ausgangstarnsistoren müssen dann von mir aus gerade mal so max. 20 Volt verbraten - die SOA ist kein PRoblem mehr die Belastugn auch ncihit der Wirkungsgrad hervorragend.
    man kann as auch als Aktives Ausgangsfilter betrachten also Schlampiger Class D verstärker mit Analoger "NAchwäsche" *G*
    ein paar tücken hat so ein konzept in der designphase auch - AMptec hat aber keirnlei problem damit de beherrschen das

    edit ahc ja vor und nachteile:
    Amp wird leichter weil man weniger NEtztrafo braucht kann ma nja kruz mal iommer überlasten - Crestfaktor - und v.a. man muss weniger verheizen
    was zum vorteil kleinerer Kühlkröper / wenigerWärmeabgabe führt
    voteil das ding klingt analog - die Endstufe bekomtm gar nicht mit, dass ihre Versorgugnsspannungen schwanken sie sidn (idealerweise immer genau richtig) das sit ählich wie 2,3 Step class ha nur eben unendlich es können auch Trafos mit mehrereen wicklungen entfallen
    die Spannungkann (idealerweise schreibe hier soll :)) ncihteinbrechen weil der Buckkonverter immer ausreichend "+übersetzen" kann das solte sich in einer sehr strammen leistungskennlinie bis hinab zu minimalstimpedanzen äussern den strom kann man überden Buck converter begrenzen also irgendwann wir der leistungszuwachs gekappt- im prinzip ist das die Theermische Belastbarkeit der Transistoren im filter

    NAchteil ja ma nhateinen trafo drin der nciht sein müsste - das ganze könnte man auch Allstrom speisen *G* :) oder aus ner PFC SMPS - ist so aber einfacher

  • 10er Top

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 14:25

    membranfäche von 18" in den Mitten dazu noch kraftspeaker und ....... das ist nix fürs forum - gehörschäden wären inklusive
    bitte sofort Thread entfernen das wird viel zu laut zumidnest mit Beyma M250 ....aber ich nehme an dass scho nein Xmax mächtiger treiber gefunden wird .... dan nsit das lärmproblem auch weg da bin ich zuversichtlich

  • 10er Top

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 14:25

    membranfäche von 18" in den Mitten dazu noch kraftspeaker und ....... das ist nix fürs forum - gehörschäden wären inklusive
    bitte sofort Thread entfernen das wird viel zu laut zumidnest mit Beyma M250 ....aber ich nehme an dass scho nein Xmax mächtiger treiber gefunden wird .... dan nsit das lärmproblem auch weg da bin ich zuversichtlich

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 02:34

    naj ich mag den Subsonic trotzdem ned amok erledigt der limiter zufälle der sicherheitsabstand

    damals hat der BEck scho ndaran gedacht zu einer zeit wo der EV15 noch das non plu ultra war irrsinnig kraft und Wirkungsgrad und v.a. das amping 200 W nicht arg überstieg - da ging theoretisch auch ein 100er stack *G* mechanisch zumindest ... und damals war es druchaus auch legitim so lange schlitze zu machen heute würde man das anderst machen in punkto Wirkungsgrad verzerrungsverhlaten und membranstbilität.....,,
    er schreibt 10 mm glaube sollte man fräsen - damals sicherlihc ein praktikabler wert

    die Endstufen/Speaker wurden sträker der Plan blieb, erfahrene leute machen soweiso mehr abstand auf seinen fotos ist wohl auch einem was aufgefallen wie man da so sieht - ich würde aber ncihtaufwendig einen ring sägen sodnern ein platte mti kreisauschnitt aufdoppeln - vortiel versteift noch zusätzlich ein wenig und sit einfach zu fräsen und ich behaupte mal 18mm sicherheitsabstand ist genug das sit ungefähr auch fast Xdamage des speakers evtl sogar ne notbremse wobei nicthsicher ist was besser ist MEmbran anschlagen vorne oder Spider überdehnen

    allgemin kann ich bei hörnern - wie shcon eingie seiten vorher evtl. in etwas rohem ton während der arbeit geschreiben - nru dazu raten ersteinmal alles zu verstehen und auch fertige Konstuktionen in frage zu stellen - ich habe fürher auch alles eifnach mal nachgebaut hab glabue nochn ganzen LKW voll PRoto Horngehäuse rumstehen die alle ihre Mängel hatten - man lernt halt so nach und nach - ich gebe ja zu ich habe auch gelernt :) v.as. wenn die kosntrukte von den 80igern oder davor sind sind sie äusserst hinterfragungswürdig fast allen mangelt es an LEistungsbandbreite und Klirrverhalten (optimierung) bzw. sidn sie überhautp nciht darauf vorbereitet dass der Speaker statt der übelichen 150...250 W plötzlich ganz erheblich viel mehr kann
    ja und irgendwann merkt man auch dass hronlängen über 1,3...1,5 meter völlig nutzlos ja gar unsinnig und LEistungsbandbreiten zehrend sind in der PRaxis merkwürdigerweise .....in der Simu sind meine Kurzhörner eher Schlechter (gehen z.b. in diesem fall 5...10 HZ weniger weiter runter, machen dafür 6 dB mehr lt. simu sind aber auch erheblihc kleiner) in der PRaxis stampft ein Rudel packmassoptimierter kurzerhörner "merkwürdigerweise" alles "längerhornige" nieder - v.a. in bezug auf klang
    bin aber auch von der Z form weg zur G-form also nicht direkt vergleichbar

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 02:34

    naj ich mag den Subsonic trotzdem ned amok erledigt der limiter zufälle der sicherheitsabstand

    damals hat der BEck scho ndaran gedacht zu einer zeit wo der EV15 noch das non plu ultra war irrsinnig kraft und Wirkungsgrad und v.a. das amping 200 W nicht arg überstieg - da ging theoretisch auch ein 100er stack *G* mechanisch zumindest ... und damals war es druchaus auch legitim so lange schlitze zu machen heute würde man das anderst machen in punkto Wirkungsgrad verzerrungsverhlaten und membranstbilität.....,,
    er schreibt 10 mm glaube sollte man fräsen - damals sicherlihc ein praktikabler wert

    die Endstufen/Speaker wurden sträker der Plan blieb, erfahrene leute machen soweiso mehr abstand auf seinen fotos ist wohl auch einem was aufgefallen wie man da so sieht - ich würde aber ncihtaufwendig einen ring sägen sodnern ein platte mti kreisauschnitt aufdoppeln - vortiel versteift noch zusätzlich ein wenig und sit einfach zu fräsen und ich behaupte mal 18mm sicherheitsabstand ist genug das sit ungefähr auch fast Xdamage des speakers evtl sogar ne notbremse wobei nicthsicher ist was besser ist MEmbran anschlagen vorne oder Spider überdehnen

    allgemin kann ich bei hörnern - wie shcon eingie seiten vorher evtl. in etwas rohem ton während der arbeit geschreiben - nru dazu raten ersteinmal alles zu verstehen und auch fertige Konstuktionen in frage zu stellen - ich habe fürher auch alles eifnach mal nachgebaut hab glabue nochn ganzen LKW voll PRoto Horngehäuse rumstehen die alle ihre Mängel hatten - man lernt halt so nach und nach - ich gebe ja zu ich habe auch gelernt :) v.as. wenn die kosntrukte von den 80igern oder davor sind sind sie äusserst hinterfragungswürdig fast allen mangelt es an LEistungsbandbreite und Klirrverhalten (optimierung) bzw. sidn sie überhautp nciht darauf vorbereitet dass der Speaker statt der übelichen 150...250 W plötzlich ganz erheblich viel mehr kann
    ja und irgendwann merkt man auch dass hronlängen über 1,3...1,5 meter völlig nutzlos ja gar unsinnig und LEistungsbandbreiten zehrend sind in der PRaxis merkwürdigerweise .....in der Simu sind meine Kurzhörner eher Schlechter (gehen z.b. in diesem fall 5...10 HZ weniger weiter runter, machen dafür 6 dB mehr lt. simu sind aber auch erheblihc kleiner) in der PRaxis stampft ein Rudel packmassoptimierter kurzerhörner "merkwürdigerweise" alles "längerhornige" nieder - v.a. in bezug auf klang
    bin aber auch von der Z form weg zur G-form also nicht direkt vergleichbar

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 00:48

    wenn die Endstufe 600 W peak pro Speaker zusammenbekommt - das drüfte für alle besseren Zeitgemässen nicht PWM Stufen (da sit peak nicht viel höher da PEak = Angabe des herstellers oftmals)
    kein Lowcut gesetzt ist und die Frequenz 30 Hz ist oder 30 Hz anteile mit vollaussteuerung vorliegen - das sit aber gerne eher bei um die 40 Hz der Fall - bassrückkopplung

    wei gesagt das sit eine Simu plus minus einige mm sind druchaus möglich - im keinen stack eher plus im großen >>4 stck. eher minus

    wei gesagt ich tendiere eher zu "sicherer" auslegung

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 18. August 2003 um 00:48

    wenn die Endstufe 600 W peak pro Speaker zusammenbekommt - das drüfte für alle besseren Zeitgemässen nicht PWM Stufen (da sit peak nicht viel höher da PEak = Angabe des herstellers oftmals)
    kein Lowcut gesetzt ist und die Frequenz 30 Hz ist oder 30 Hz anteile mit vollaussteuerung vorliegen - das sit aber gerne eher bei um die 40 Hz der Fall - bassrückkopplung

    wei gesagt das sit eine Simu plus minus einige mm sind druchaus möglich - im keinen stack eher plus im großen >>4 stck. eher minus

    wei gesagt ich tendiere eher zu "sicherer" auslegung

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 17. August 2003 um 23:55

    mit unregelmässigkeiten meine ich
    .Driverack verleirt plötzlich strom (weil ein D.... da an der freien steckdose unbedingt noch 2 enbelmaschinen anstecken musste)
    .Platten plopp - Bass feedback, das ja gerne bei so 40 Hz stattfindet
    .Dj muss mal wieder am Pioneer rumspielen und das macht mal wieder Knack
    .Liveacts die meinen bei 20 Hz 24 dB bossten zu müssen
    .usw....
    das sind keine Normalzustände aber mit brauchbar guten Amps - dazu zähltauchder TAmp2400 der druchaus 2 x 2,2 kW liefern kann - es reicht für Tuchfühlung pappe - Holz

    ferner ist der PL40 halt nciht ganz soooooooooooooo toll dafür hab das mal schnell in hronrsp gesimut - ich mag das eigetnlcih nicht weils viel verspricht und nciht so viel hält - die PRaxis ist leider manchmal anderst nur die MEmbranampllitude da hat Hronresp erschreckend recht zumindest bis so 2,4 x 2,4 meter gorße stacks darunter untershcätzt die simu das ganze darüber zunehmendes überschätzen - weios das so ist keine ahnung ist mit MEthode Quick & dirty also laserpinter zeigt auf pappe mit messkala dan numrechnen in amplitude - zwar unorthodox stimmt imho aber ca. zu 5% genauigkeit auf alle fälle ablesen tut ma ndas ganze per Cam - verifiziert habe ich das mit meinem "etwas" kompakteren 1,38 m langen horn also drüfte hornrsp da auch nciht ganz falsch liegen - obacht ich habe es mit oberton verifiziert der kann mehr hub beim PL 40 sollte sich hronrsp aber nciht um welten vershcätzen:
    Annahme 4er STack BEC1:
    Amping 600 W / Speaker Max.
    SPL (ich würde noch so ca. 5...6 dB für MEmbranverbiegungen udn andere Kompresisonseffekte abziehen)
    ab 60Hz 140 dB darunter abfall
    Impdanzpeak bei gut 40 Hz
    Auslenkung :
    50 Hz +- 6 mm
    40 Hz +-8 mm
    30 Hz +- 12 mm
    dann nur noch langsamer "anstieg"
    v.a. Auslenkungne mit niedriger Frequenz konne ich bei einem anderen horn gut nachvollziehen - schlimmer noch heir dauert der Eintritt der hubminderung druch stacking doch eineige Boxen länger :) - dafür nimmt der Nutzbare output oben rum drastisch ab
    mit Kammervolumen:
    da stimme ich Dir zu - allerdigns ist mir aufgefallen dass es wenn der Speaker nciht "total ausm Rahmen fällt" es meistens passt anpasung besser aber nicht mehr "der tuningfaktor"

    aus der simu ist auch ersichtlihc wieso man einen kräftigen mittl - kurzhuber verwenden sollte im nutzbassbereich braucht man unter 4mm hub - der mittelkurzhuber verhindert aber NICHT, dass der Speaker auch mal weiter auslenken kann

    ja ich mag keine Hochpassfilter - verwende ab schon mal welche aus sicherheit flach udn bei 25 Hz sozusagen als notbremse und wenn irgendwas schief läuft - dann bin ichi mit "langem Asbtand" sicher dass die MEmbran nciht anschlägt - das macht sie einmal und der speaker ist geschädigt

    auch wenn ich nur quick & dirty simus herangezogen habe (ich habe im wohnzimmer jetzt keine 4 becs rumstehen um mal schnell aufn mm genau zu messen *G*) es trifft die realität schon ganz brauchbar - wenn auch nicht perfekt - v.a. der obere Bassbereich ist in den simus meistens nicht ganz korrekt
    ich hoffe es sit jetzt klarer ?

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 17. August 2003 um 23:55

    mit unregelmässigkeiten meine ich
    .Driverack verleirt plötzlich strom (weil ein D.... da an der freien steckdose unbedingt noch 2 enbelmaschinen anstecken musste)
    .Platten plopp - Bass feedback, das ja gerne bei so 40 Hz stattfindet
    .Dj muss mal wieder am Pioneer rumspielen und das macht mal wieder Knack
    .Liveacts die meinen bei 20 Hz 24 dB bossten zu müssen
    .usw....
    das sind keine Normalzustände aber mit brauchbar guten Amps - dazu zähltauchder TAmp2400 der druchaus 2 x 2,2 kW liefern kann - es reicht für Tuchfühlung pappe - Holz

    ferner ist der PL40 halt nciht ganz soooooooooooooo toll dafür hab das mal schnell in hronrsp gesimut - ich mag das eigetnlcih nicht weils viel verspricht und nciht so viel hält - die PRaxis ist leider manchmal anderst nur die MEmbranampllitude da hat Hronresp erschreckend recht zumindest bis so 2,4 x 2,4 meter gorße stacks darunter untershcätzt die simu das ganze darüber zunehmendes überschätzen - weios das so ist keine ahnung ist mit MEthode Quick & dirty also laserpinter zeigt auf pappe mit messkala dan numrechnen in amplitude - zwar unorthodox stimmt imho aber ca. zu 5% genauigkeit auf alle fälle ablesen tut ma ndas ganze per Cam - verifiziert habe ich das mit meinem "etwas" kompakteren 1,38 m langen horn also drüfte hornrsp da auch nciht ganz falsch liegen - obacht ich habe es mit oberton verifiziert der kann mehr hub beim PL 40 sollte sich hronrsp aber nciht um welten vershcätzen:
    Annahme 4er STack BEC1:
    Amping 600 W / Speaker Max.
    SPL (ich würde noch so ca. 5...6 dB für MEmbranverbiegungen udn andere Kompresisonseffekte abziehen)
    ab 60Hz 140 dB darunter abfall
    Impdanzpeak bei gut 40 Hz
    Auslenkung :
    50 Hz +- 6 mm
    40 Hz +-8 mm
    30 Hz +- 12 mm
    dann nur noch langsamer "anstieg"
    v.a. Auslenkungne mit niedriger Frequenz konne ich bei einem anderen horn gut nachvollziehen - schlimmer noch heir dauert der Eintritt der hubminderung druch stacking doch eineige Boxen länger :) - dafür nimmt der Nutzbare output oben rum drastisch ab
    mit Kammervolumen:
    da stimme ich Dir zu - allerdigns ist mir aufgefallen dass es wenn der Speaker nciht "total ausm Rahmen fällt" es meistens passt anpasung besser aber nicht mehr "der tuningfaktor"

    aus der simu ist auch ersichtlihc wieso man einen kräftigen mittl - kurzhuber verwenden sollte im nutzbassbereich braucht man unter 4mm hub - der mittelkurzhuber verhindert aber NICHT, dass der Speaker auch mal weiter auslenken kann

    ja ich mag keine Hochpassfilter - verwende ab schon mal welche aus sicherheit flach udn bei 25 Hz sozusagen als notbremse und wenn irgendwas schief läuft - dann bin ichi mit "langem Asbtand" sicher dass die MEmbran nciht anschlägt - das macht sie einmal und der speaker ist geschädigt

    auch wenn ich nur quick & dirty simus herangezogen habe (ich habe im wohnzimmer jetzt keine 4 becs rumstehen um mal schnell aufn mm genau zu messen *G*) es trifft die realität schon ganz brauchbar - wenn auch nicht perfekt - v.a. der obere Bassbereich ist in den simus meistens nicht ganz korrekt
    ich hoffe es sit jetzt klarer ?

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 17. August 2003 um 16:44

    hört ihr eigentlihc nur noch Schrott Boxen an wenn ich hier reichen 8 Becd us lese ??? Hallo! 8sTck. reichen ncht - 8 STck. gehören schn gleich gar nicht in solche hände - zu viel laut
    ein 2x12" top reicht sicherlich NICHT dafür - der output von 12"ern ist beschränkt.

    OSB kann jeder Verwenden - ich nehms auch gerne INNEN aussen will ich nicht nach 2 x umladen gleich mitausbessern anfangen

    FArad war nicht gemeint in den anspeilungne oben eher andere - sorry flass das beleidigend rum kam - aber ich glabue manchen hier ist die PRoblematik überhautp nicht bewusst

    Rchtschreibung: mir egal wie viel Tippfehler ich in meiner freizeit tippe - die dies interessiert (udn sich meistens zurückhalten mit Forenbeiträgen und leiber Fonieren oder mailen) können das sehr wohl lesen / verstehen

    @ Auslenkung: ich habe niemals erwähnt dass d3er Speaker konstant eine hohe auslenkung macht - ic hmeine das so dass es druchaus ungünstige Fälle gibt die den Sepaekr dazu veranlassen (obs ein Knack ist ein AMok DJ ein Bass FEedback uswusf...) und es ist beruhigend zu wissen dass es vieleicht schlecht klingt aber der speaker nicht anschlägt - wenn der Speaker anschlägt dann ist er meistens danach nicht merh zu gebrauchen
    die kraft ist typisch für hohcleistungs Speaker - PEak kraft man benutzt ja hochwertige verstärker - und beachten Analoge AMps habe immer massig merh leistung kurzzeitig .....

    @wenn einer fragt wieso kanckts dann docktert man nciht mitm EQ dran rum sondern sucht nach der ursache....

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 17. August 2003 um 16:44

    hört ihr eigentlihc nur noch Schrott Boxen an wenn ich hier reichen 8 Becd us lese ??? Hallo! 8sTck. reichen ncht - 8 STck. gehören schn gleich gar nicht in solche hände - zu viel laut
    ein 2x12" top reicht sicherlich NICHT dafür - der output von 12"ern ist beschränkt.

    OSB kann jeder Verwenden - ich nehms auch gerne INNEN aussen will ich nicht nach 2 x umladen gleich mitausbessern anfangen

    FArad war nicht gemeint in den anspeilungne oben eher andere - sorry flass das beleidigend rum kam - aber ich glabue manchen hier ist die PRoblematik überhautp nicht bewusst

    Rchtschreibung: mir egal wie viel Tippfehler ich in meiner freizeit tippe - die dies interessiert (udn sich meistens zurückhalten mit Forenbeiträgen und leiber Fonieren oder mailen) können das sehr wohl lesen / verstehen

    @ Auslenkung: ich habe niemals erwähnt dass d3er Speaker konstant eine hohe auslenkung macht - ic hmeine das so dass es druchaus ungünstige Fälle gibt die den Sepaekr dazu veranlassen (obs ein Knack ist ein AMok DJ ein Bass FEedback uswusf...) und es ist beruhigend zu wissen dass es vieleicht schlecht klingt aber der speaker nicht anschlägt - wenn der Speaker anschlägt dann ist er meistens danach nicht merh zu gebrauchen
    die kraft ist typisch für hohcleistungs Speaker - PEak kraft man benutzt ja hochwertige verstärker - und beachten Analoge AMps habe immer massig merh leistung kurzzeitig .....

    @wenn einer fragt wieso kanckts dann docktert man nciht mitm EQ dran rum sondern sucht nach der ursache....

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 17. August 2003 um 08:19

    oh gott ich bin entsetzt :o das sit kein Hauptschulniveau hier ich glaube einige stehen noch davor den hauptschulabschluss zu probieren - das soll keine beleidigung sein aber lest doch bitte Euren schmarren druch der einzige der wirklich ahnung hat - obohl kein PAler (soll auch keine Beleidigung sein) ist wohl hier maha

    ja der Treiber muss extremst antriebsstark sein der B&C tuts schon im 2er stack da bekommt man gratis resonator bassunterstützung größerer STack ist er reine Geldverschwendung weil schlicht unpassend - auch der OBerton nur als anmerkung das horn wurde für Speaker gebaut dies imho nimmer gibt - ich würde EV15B orig reinbauen.

    wenn man das Anschlagproblem testet indem man nur einen hals baut und da den Speaker von hand ein bisserl drückt ........ öhm gehts noch sind wir hier im kindergarten??? der Speaker kann locker mal 150...200 N entfalten - für Haupotschüler das entspräche ca. einer Gewichtskraft von 2 Hasuhalts Putzküblen Wasser mit ein bisserl reindrücken kann man einen NEckermann verstärker simulieren .... Hallo!!! ferner habt ihr das hron vergessen das macht da gewisse sachen *G*

    eine oder warens 2 seiten sprach jemand das es knackt bie teifen TFrequenzen - ist vieleich jemand gütigerweise auf die Idee gekommen dass die Pappe vorne anschlägt? überhautp ein Wunder dass die das überlebt

    im sicheren nicht anschlagbereich ist man bei dem Horn im 4er stack ca. grob geschätzt aber weder in der "nur hornhals Sandkastenspielversion" oder im Dualstack

    noch was zu oben hallo ???? shcon mal was von Physik gehört ??? wenn die Spule 6 mm vorwärts geht und der Rand der membrane dann nur 3 mm dann habe ich einen biege Wandler ala Conradelektornik Monacor / Paudio oder sonstigen Sondermüll aber keinen LAUTsprecher heir vereinfacht erklärt wenn Du einen Putzeimer voll wasser hochhebst und die STelle wo Deine HAnd hochgeht 60 cm angehoben wird der Rand des eimers aber nur 30 cm dann ist der Eimer kaputt :D

    es sit ja langsam entsetzlich was hier für Schwachsinn erzählt wird.

    Nein ich habe dieweisheit nicht mit löffeln gegessen ich habe sogar massiv lehrgeld bezahlt von zerissenen 18ern (ja ich habe dieses zeugs auch mal verwendet) über zerissene 15er ausgerissene SPulen aber auch angeschlagene Speaker - weil ich mal glaubte 8mm würden reichen ...

    gut ich habe teilweise protos mit multiplex gebaut da sit der finanzielle schaden größer als wenn man für 30....50 Euro Spanplatten OSB vershcläge baut - zeit mal nicht gerechnet - kaputte speaker wiegen auch schwer baer wenn keiner ERfahrungen wissen will ist mir das auch egal ich habe hier halbwegs damit gerechnet das gewisse Grundkenntnisse vorhanden sind aber langsam wird mir klar warum selbstbau oftmals einen so shclehcten ruf hat anscheinend ist diese herangehensweise STandard ???

    zum BEck horn wenn man nciht weiss warum weshalb udn weiso das so ist und weiso da eignetlihc kein B&C rein sollte und das horn über 180 Hz (eher 120) ungeniesbar wird sollte es lieber bleiben lassen - sorry ist aber so

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 17. August 2003 um 08:19

    oh gott ich bin entsetzt :o das sit kein Hauptschulniveau hier ich glaube einige stehen noch davor den hauptschulabschluss zu probieren - das soll keine beleidigung sein aber lest doch bitte Euren schmarren druch der einzige der wirklich ahnung hat - obohl kein PAler (soll auch keine Beleidigung sein) ist wohl hier maha

    ja der Treiber muss extremst antriebsstark sein der B&C tuts schon im 2er stack da bekommt man gratis resonator bassunterstützung größerer STack ist er reine Geldverschwendung weil schlicht unpassend - auch der OBerton nur als anmerkung das horn wurde für Speaker gebaut dies imho nimmer gibt - ich würde EV15B orig reinbauen.

    wenn man das Anschlagproblem testet indem man nur einen hals baut und da den Speaker von hand ein bisserl drückt ........ öhm gehts noch sind wir hier im kindergarten??? der Speaker kann locker mal 150...200 N entfalten - für Haupotschüler das entspräche ca. einer Gewichtskraft von 2 Hasuhalts Putzküblen Wasser mit ein bisserl reindrücken kann man einen NEckermann verstärker simulieren .... Hallo!!! ferner habt ihr das hron vergessen das macht da gewisse sachen *G*

    eine oder warens 2 seiten sprach jemand das es knackt bie teifen TFrequenzen - ist vieleich jemand gütigerweise auf die Idee gekommen dass die Pappe vorne anschlägt? überhautp ein Wunder dass die das überlebt

    im sicheren nicht anschlagbereich ist man bei dem Horn im 4er stack ca. grob geschätzt aber weder in der "nur hornhals Sandkastenspielversion" oder im Dualstack

    noch was zu oben hallo ???? shcon mal was von Physik gehört ??? wenn die Spule 6 mm vorwärts geht und der Rand der membrane dann nur 3 mm dann habe ich einen biege Wandler ala Conradelektornik Monacor / Paudio oder sonstigen Sondermüll aber keinen LAUTsprecher heir vereinfacht erklärt wenn Du einen Putzeimer voll wasser hochhebst und die STelle wo Deine HAnd hochgeht 60 cm angehoben wird der Rand des eimers aber nur 30 cm dann ist der Eimer kaputt :D

    es sit ja langsam entsetzlich was hier für Schwachsinn erzählt wird.

    Nein ich habe dieweisheit nicht mit löffeln gegessen ich habe sogar massiv lehrgeld bezahlt von zerissenen 18ern (ja ich habe dieses zeugs auch mal verwendet) über zerissene 15er ausgerissene SPulen aber auch angeschlagene Speaker - weil ich mal glaubte 8mm würden reichen ...

    gut ich habe teilweise protos mit multiplex gebaut da sit der finanzielle schaden größer als wenn man für 30....50 Euro Spanplatten OSB vershcläge baut - zeit mal nicht gerechnet - kaputte speaker wiegen auch schwer baer wenn keiner ERfahrungen wissen will ist mir das auch egal ich habe hier halbwegs damit gerechnet das gewisse Grundkenntnisse vorhanden sind aber langsam wird mir klar warum selbstbau oftmals einen so shclehcten ruf hat anscheinend ist diese herangehensweise STandard ???

    zum BEck horn wenn man nciht weiss warum weshalb udn weiso das so ist und weiso da eignetlihc kein B&C rein sollte und das horn über 180 Hz (eher 120) ungeniesbar wird sollte es lieber bleiben lassen - sorry ist aber so

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 21:58

    korrekt Zustimmung!!!
    Du solltest noch sagen dass das ohr im bass unempfindlich auf Amplitudenschwankungen im Fgang reagiert aber ganz massiv auf Phasen Schweinereien & steile flanken - noch shclimmer auf Eintonbass

    CB Bass sit Druch ncihts zu ersetzen ausser druch mehr CB - CB =closed Box = Horn =Colsed Box =örps

    mit BR hat man viel zu massive PRobleme schon die 12....25.ORdnung im "locut" *GGG* ist ein PRoblem

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 21:49

    ach mei was soll ich von leuten halten die mit Spanplatten und Lowtech rumbasteln ...

    da ist es mir egal wie ich tippe - die meisten wissen hier ja nicht mal wie ein horn aussehn muss damit es funktioniert bzw. sind im irrglauben dass ein Speaker mit Xmax = +-5 mm genau +-5 mm schwingt und keinen mm mehr

    ja ich will nciht behaupten dass ich alles weiss aber vieles und glaube mir erfahrung habe ich genug in Punkto Horn:
    gebaut, getestet,verworfeneingesetzt in unchonologischer Reihenfolge:
    24 x 18sound 15" mittelkurzhorn (1,3m) Stackgröße 2,4 x 3,6 m 2 x
    12x RCF 15er mittellanges horn (1,55)
    6er RCF kurzhorn (1,1) 2 x
    6er Visaton BB15 mittelkurzhorn mit RCF p200
    4er LAnghorn 2,1 meter 15" PD1550
    4er EVTL 4025 mit EV15B orig.
    6er doppel12er FL horn - lang (NAme peinlich)
    4er doppel12er BL horn - mittel - Deckard Horn
    12er OBerton B450 mittelkurz
    kranke 8" konsturkte *G*
    unzählige Tops mit hörnern - die lasse ich mal weg

    und alle haben sich dadruch ausgezeichnet dass sich die MEmbran bewegt hat - es gibt kein horn das ohne Bewegung der Membran Schall erzeugt

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 21:49

    ach mei was soll ich von leuten halten die mit Spanplatten und Lowtech rumbasteln ...

    da ist es mir egal wie ich tippe - die meisten wissen hier ja nicht mal wie ein horn aussehn muss damit es funktioniert bzw. sind im irrglauben dass ein Speaker mit Xmax = +-5 mm genau +-5 mm schwingt und keinen mm mehr

    ja ich will nciht behaupten dass ich alles weiss aber vieles und glaube mir erfahrung habe ich genug in Punkto Horn:
    gebaut, getestet,verworfeneingesetzt in unchonologischer Reihenfolge:
    24 x 18sound 15" mittelkurzhorn (1,3m) Stackgröße 2,4 x 3,6 m 2 x
    12x RCF 15er mittellanges horn (1,55)
    6er RCF kurzhorn (1,1) 2 x
    6er Visaton BB15 mittelkurzhorn mit RCF p200
    4er LAnghorn 2,1 meter 15" PD1550
    4er EVTL 4025 mit EV15B orig.
    6er doppel12er FL horn - lang (NAme peinlich)
    4er doppel12er BL horn - mittel - Deckard Horn
    12er OBerton B450 mittelkurz
    kranke 8" konsturkte *G*
    unzählige Tops mit hörnern - die lasse ich mal weg

    und alle haben sich dadruch ausgezeichnet dass sich die MEmbran bewegt hat - es gibt kein horn das ohne Bewegung der Membran Schall erzeugt

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 21:07

    voll krass Hauptzschüler hier :o

    wenn ein Speaker keine Kraft hat dann reicht 5 mm auch wenn ein Speaker kraft hat dann reichts nicht mehr - gut mit homäopatischem Amping von Neckermann gehst nat. schon - gut die die hier schreiben befassen sich auch eher mti gebastle als mit Hornbau .... OSB Spanplatte - Kindergarten

    macht Euch erstmal über die Grundlagen, die Praxis und die Auslegung schlau und dann baut mal und betrachtet was ihr falsch gemacht habt - oder kauft Euch gleich was von DAP audio

    ein PL40 - und gerade der macht in nem langhorn bei guter befeuerung lockerst +-8....+-10 mm hub (nat. nicht linear logisch) dan nwundert mich das "knack" Problem eine seite vorher nicht mehr wenn so gepfuscht wird

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 21:07

    voll krass Hauptzschüler hier :o

    wenn ein Speaker keine Kraft hat dann reicht 5 mm auch wenn ein Speaker kraft hat dann reichts nicht mehr - gut mit homäopatischem Amping von Neckermann gehst nat. schon - gut die die hier schreiben befassen sich auch eher mti gebastle als mit Hornbau .... OSB Spanplatte - Kindergarten

    macht Euch erstmal über die Grundlagen, die Praxis und die Auslegung schlau und dann baut mal und betrachtet was ihr falsch gemacht habt - oder kauft Euch gleich was von DAP audio

    ein PL40 - und gerade der macht in nem langhorn bei guter befeuerung lockerst +-8....+-10 mm hub (nat. nicht linear logisch) dan nwundert mich das "knack" Problem eine seite vorher nicht mehr wenn so gepfuscht wird

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 16:49

    ein 6 mm Fräsung ???? *GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGröhl* viel spass ....

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 16:49

    ein 6 mm Fräsung ???? *GGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGGröhl* viel spass ....

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