ganz einfach so wei man vernünftige Amps immer baut:
Netzteil (in diesem Falle Ringkern, Gleichreichter, Elkos )
daruf folgt ein Buck Konverter der die Spannugn wider heruntersetzt und zwar musikgesteuert - weilo das ja nciht ganz so perfekt geht immer ein paar volt mehr - LAB macht das auch so fällt mirgerade ein
die Paar ausgangstarnsistoren müssen dann von mir aus gerade mal so max. 20 Volt verbraten - die SOA ist kein PRoblem mehr die Belastugn auch ncihit der Wirkungsgrad hervorragend.
man kann as auch als Aktives Ausgangsfilter betrachten also Schlampiger Class D verstärker mit Analoger "NAchwäsche" *G*
ein paar tücken hat so ein konzept in der designphase auch - AMptec hat aber keirnlei problem damit de beherrschen das
edit ahc ja vor und nachteile:
Amp wird leichter weil man weniger NEtztrafo braucht kann ma nja kruz mal iommer überlasten - Crestfaktor - und v.a. man muss weniger verheizen
was zum vorteil kleinerer Kühlkröper / wenigerWärmeabgabe führt
voteil das ding klingt analog - die Endstufe bekomtm gar nicht mit, dass ihre Versorgugnsspannungen schwanken sie sidn (idealerweise immer genau richtig) das sit ählich wie 2,3 Step class ha nur eben unendlich es können auch Trafos mit mehrereen wicklungen entfallen
die Spannungkann (idealerweise schreibe hier soll :)) ncihteinbrechen weil der Buckkonverter immer ausreichend "+übersetzen" kann das solte sich in einer sehr strammen leistungskennlinie bis hinab zu minimalstimpedanzen äussern den strom kann man überden Buck converter begrenzen also irgendwann wir der leistungszuwachs gekappt- im prinzip ist das die Theermische Belastbarkeit der Transistoren im filter
NAchteil ja ma nhateinen trafo drin der nciht sein müsste - das ganze könnte man auch Allstrom speisen *G*
oder aus ner PFC SMPS - ist so aber einfacher