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  2. trockenbassfetischist

Beiträge von trockenbassfetischist

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 16:04

    schon verloren

    23 mm span ist viel zu windig Du musst sowieso 10 mm ausfräsen da bleibt nimmer viel über
    richtig 2 18er multiplex übereinander eine ausgeschnitten - rund eine mit halsausschnitt
    spaxe in spanplatte - dassit murks! Einschlagmuttern verwenden in Multiplex kann man notfalls fürn proto oder so Spax nehmen ist trotzdem pfusch
    ERläuterung mit dem richtigen Speaker hat man da so kräfte zw. 150....200 N die da rumzerren und da sollte nix schwingen - sonst braucht man ja kein horn

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 16:04

    schon verloren

    23 mm span ist viel zu windig Du musst sowieso 10 mm ausfräsen da bleibt nimmer viel über
    richtig 2 18er multiplex übereinander eine ausgeschnitten - rund eine mit halsausschnitt
    spaxe in spanplatte - dassit murks! Einschlagmuttern verwenden in Multiplex kann man notfalls fürn proto oder so Spax nehmen ist trotzdem pfusch
    ERläuterung mit dem richtigen Speaker hat man da so kräfte zw. 150....200 N die da rumzerren und da sollte nix schwingen - sonst braucht man ja kein horn

  • welcher hersteller baut noch "echte"hörner???

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 14:00

    weils ja anscheinend viel verwirrung zum Thema PAppenkollaps gibt ...
    das tritt ein wenn man die höchstgezüchteten Speaker mit der angegebenen leistung im horn fährt - geeignete hornspeaker haben Spulen kräfte bei vollast von druchaus 150....250 N (vergleich das würde der gewichtskraft von ca. 15...25 kG entsprechen) diese KRaft wird auf eine Pappmembrane eingeleitet - jeder mit etwas Sachverstand wird bestätigen können dass die Pappmembran so steif und stabil nciht sein kann (deshlab meine Vorliebe für kleine Pappen die haben da weniger probleme :D )
    nun gibts ja im horn mehrere Ansätze der richtige wäre ein kurzhuber mit massiv kraft BL >>25 N / Ampere leichte Membran und tiefer Konus. diese Speaker können nun ersteinmal vor Kraft gar nicht mehr laufen Elektrische "wirbelstrombremse" sprich die kommen nicht auf Touren wegen hoher elektrischer "dämpfung" im stack geht das dan zunehmend besser wenn dann die LEistung voll ausgefahren wird (mti den utopischen Herstellerangaben) gibt gewisse "problemstellen" :D einmal die pappe selber "peitschende Knallgeräusche" und Klebestelle Spule Pappe die den irrsinnigen Belastungen nicht mehr gewachsen ist. Deshlab sit heir der richtige WEg viel Speaker wenig input (250...400 W)
    dann gibts den Ansatz die MEmbran Weicher zu machen - sie funktioniert sozusagen als "airbag" und fängt die stösse sanft auf (Nawi abrollen SD verkleinerung) der Membran passiert nicht mehr viel die harten schläge werden sanft aufgefangen - nachteil der Schalldruck nimmt logischerweise stark ab, der klirr steigt - der klang ist madig - wummerig weil der 15er zum 10"er mutiert ist - da passt das horn aber nicht dafür das kann man beobachten wenn man mal viel auf einen haufen wirft der teifgang nimmt zu aber oben rum wird der pegel geringer - auch weil dem treiber kraft / fläche ausgeht "etwas" kompensieren kann man das mit hohem Kompression ratio aber viel besser wird das dann auch nicht - man verleirt ungemein schalldruck
    dann gibts noch die Kmopromisshrner weniger antreib mehr Membranmasse - da wird das problem umgangen dass der Speaker ienfach wniger kraft hat - mit weniger kraft macht er weniger kaputt :) nachteil auch der shcalldruck sinkt zustzlich sind die Speaker auch noch mit wabbelpappe / Flachmembran ausgestattet dass alles "im sicheren Bereich" ist - im größeren Stack klingt das dann halt wummerig weil hier keine kontrolleirte schallabgabe stattfindet.
    ist das horn dazu noch groß und lang hat man noch mehr probleme - mit allen auslegungsmöglichkeiten dei luftlast resoniert noch fröhlich mit und stresst zusätzlich
    richtig kräftige Treiber sind leider aber auch selten geworden - wei leben keiner damit umgehen kann und ! dei aufgedruckte leistung niemals erreicht werden darf / kann - höchstens mit Biegewandlermembran - dassit aber auch nciht wünschenswert (kann man z.B. mit 18klang 15-1400 beobachten das ding wummert udn klirrt nur nutzschall sit gar nicht feststellbar - das sit Airbageffekt in Vollendung, schonendes Abfedern von Schallenergie)
    zerissene Speaker weden selten - da die Speaker auch immer kraftloser werden abe klanglich unzureichend dafür immer mehr nacheinend wünscht der markt leiber schlechten klang als zerissene Speaker bie fehlbedienung

  • Emminence hat Precision Devices gekauft.

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 00:10

    das sit schon wieder offtopic - mich würde eher die Quelle der MEldung interessieren - die gibts immer noch nicht :cry:

    öhm in sleben Thread habe ich bekannt gegeben was ich von B&C halte - kurz: viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeel mehr als vom JBL 2445j das war ja auc heine anspielung auf den damaligen thread

  • Emminence hat Precision Devices gekauft.

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 00:10

    das sit schon wieder offtopic - mich würde eher die Quelle der MEldung interessieren - die gibts immer noch nicht :cry:

    öhm in sleben Thread habe ich bekannt gegeben was ich von B&C halte - kurz: viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeel mehr als vom JBL 2445j das war ja auc heine anspielung auf den damaligen thread

  • AMPVERGLEICH: LABGRUPPE FP 6400,CREST 8200 PRO,CAMCO VORTEX6

    • trockenbassfetischist
    • 16. August 2003 um 00:08

    hm vermutlich hat er 18 sound Lautsprecher verwedet :D - NEIN SCHERZ :)

    ich glaube ich habe es irgendwo (hier?) schon mal erläutert:
    die Average LEistung der beiden Stufen ist komplett unterschiedlich auch das Konzept Digam Voll "Digital" also "dünne" SMPS plus PWM Amp die PL "etwas dickere SMPS" plus Current Cell = lok. Gegenkopplung MosFEt Amp (naja jetzt wirds zu technisch ich kürze ab)
    die Digam ist dafür ausgelegt ca. 4...800 W Average zu liefern allerdings Peak unmengen an Leistung wer meine Beiträge ließt weiss das ich das Konzept sehr schätze ja sogar fordere.
    damit erschlägt man viele Fliegen mit einer klappe:
    -man bekommt irrsinnig viel (Ausgangs)Leistung aus enier Schuko dose
    -das Gerät bleibt klein und leicht
    -Lautsprecher Schutz ist "gratis" da die Zeikonstante Sciherungsautomat = Zeitkonstente der SMPS bis zum runterregeln = Zeitkonstante bis die Speakerspule druch ist ziemlich identisch ist
    -genau aus diesem Grund kann man die Speaker gefahrlos massivst überpowern - ich pers. würde sogar noch höher gehen - zu geringer Crestfaktor = zu hohe Spulentemperaturen werden zuverlässig verhindert da die Energiedichte nicht ausreicht die SPulen zu killen - einzig die PAppe ist ein Problem - bei den heute marktüblichen schwerstmembranern in kombination mit langhup und geringem Antreib ist die PAppe nicht so arg belastet - ferner "Airbag effekt" (sanftes Auffangen der kräfte von der Spule) durch "wabbelpappe"
    die PL:
    eher "konventionell" ja sogar überkonventionell wenn die NEtzspannugn zusammenbreicht zieht die SMPS über PFC / REglung mehr strom die Versorgungssapnungn bricht zuerst mal nciht ein was irrsinnige LEistungsreserven bedeutet - man hat den Vroteil auch schwierige LAsten perfekt zu kontrollieren kriegt immer massiv power rein - anchteil wenn der crestfaktor zu niedrig wird hat dei Stufe zuerst kein PRoblem - die SMPS ist auch nicht Bretthart aber detulcih härter als die Digam im Grenzfall kann es dem Speaker zu viel werden - was ich immer meine Amps auf viel Crestfaktor wollend hindesignen also "kleines" netzteil" am besten so dass dei HZeitkonstante ca. der der Lautsprecherspulen entspricht. v.a. bei komprimierten signalen kann es bei Highpower Subanwendung dochschnel lkritsich werden

    sorry für die anderen die nur noch bahnhof verstehen irgendwei offtopic

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • trockenbassfetischist
    • 15. August 2003 um 18:43

    da wurde was missverstanden :(
    ich habe nicht gesagt dass mir klirrreicher Sound gut gefällt ich meinte damit obwohl der RCF brutal klirrt (ne director schätze ich so auf 30....50% und ander P300 konstrukte auch) finde ich das noch musiklaisch teifbass hat das Ding nat. nicht
    das sit mir aber 1000x leiber als wenn nur ein resonator klirrfreie dauer sinustöne die mit musik nix mehr zu tuen haben produziert

    Konus mag ich im bass bis 100 Hz solange er stabil ist und nciht aufgrund von überlastung Knallt

    mie "brute Force" EQing beachtet immer die Speaker möglichkeiten wenn "nix" da ist was dann angehoben wird ist das immer noch wenig

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • trockenbassfetischist
    • 15. August 2003 um 18:43

    da wurde was missverstanden :(
    ich habe nicht gesagt dass mir klirrreicher Sound gut gefällt ich meinte damit obwohl der RCF brutal klirrt (ne director schätze ich so auf 30....50% und ander P300 konstrukte auch) finde ich das noch musiklaisch teifbass hat das Ding nat. nicht
    das sit mir aber 1000x leiber als wenn nur ein resonator klirrfreie dauer sinustöne die mit musik nix mehr zu tuen haben produziert

    Konus mag ich im bass bis 100 Hz solange er stabil ist und nciht aufgrund von überlastung Knallt

    mie "brute Force" EQing beachtet immer die Speaker möglichkeiten wenn "nix" da ist was dann angehoben wird ist das immer noch wenig

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 22:55

    ums mal auf den Punkt zu bringen der P300 hört sich erst bei 800++ W power gut an punkt.

    ein Grund ist - vermutungsmodus an - da mri auch der klirr aufgefallen ist an dem speaker wenn auch musikalischer klirr - dass erst beim überschreiten von Xmax (das noch nciht Xvar ist) kompression (das macht subjektiv lauter) und klirr (leicht) einsetzt wenn man Xvar überschreitet schiebts dann plötzlich enorm - das sind "Musikalische" oberwellen
    kann man beobachten langsam aufdrehen irgendwann kommt der punkt wos schiebt

    vermutungsmodus off:

    der RCFp300 in konv. Reflex ist einer der ganz ganz wenigen 18er die mir "gefallen" sprich die ich akzeptiere kligt aber erst gut wenn man die massivst befeuert. klnigen tut der für einen 18er recht musikalisch - serh untypisch für einen 18er wenn auch recht "bassarm" (bitte nicht flasch verstehen ich meine im vergl . zu Klirrarmen systemen) was an dem klirr leigt - der sit aber im vergleich zu den 99% anderer 18er musiklasich fügt sich also ins klangbild ein er klingt nie "langweilig" wie andere 18er
    allerdings wenn man was anderes im dirket vergleich hört meint man der RCF sit kaputt (der vergelich ist aber unfair) - gut aber fürn 18er schlägt er sich wunderbar

  • Achenbach 18" BR mit RCF L18P300

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 22:55

    ums mal auf den Punkt zu bringen der P300 hört sich erst bei 800++ W power gut an punkt.

    ein Grund ist - vermutungsmodus an - da mri auch der klirr aufgefallen ist an dem speaker wenn auch musikalischer klirr - dass erst beim überschreiten von Xmax (das noch nciht Xvar ist) kompression (das macht subjektiv lauter) und klirr (leicht) einsetzt wenn man Xvar überschreitet schiebts dann plötzlich enorm - das sind "Musikalische" oberwellen
    kann man beobachten langsam aufdrehen irgendwann kommt der punkt wos schiebt

    vermutungsmodus off:

    der RCFp300 in konv. Reflex ist einer der ganz ganz wenigen 18er die mir "gefallen" sprich die ich akzeptiere kligt aber erst gut wenn man die massivst befeuert. klnigen tut der für einen 18er recht musikalisch - serh untypisch für einen 18er wenn auch recht "bassarm" (bitte nicht flasch verstehen ich meine im vergl . zu Klirrarmen systemen) was an dem klirr leigt - der sit aber im vergleich zu den 99% anderer 18er musiklasich fügt sich also ins klangbild ein er klingt nie "langweilig" wie andere 18er
    allerdings wenn man was anderes im dirket vergleich hört meint man der RCF sit kaputt (der vergelich ist aber unfair) - gut aber fürn 18er schlägt er sich wunderbar

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 18:35

    jeder muss es a nciht wissen :D

    maha ist wenigstens einer der wenigen (theoretiker) mit ahnung

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 18:35

    jeder muss es a nciht wissen :D

    maha ist wenigstens einer der wenigen (theoretiker) mit ahnung

  • Wer kennt diesen Treiber -> mit Bild!

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 17:50

    so geht der link:
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/Neuer%2…6)/Bild0632.jpg

    edit zum 234. male :) wenn Ihr Pix hochlädt denkt daran dass nciht jeder 1800 x 1200 bildschirmaufläösung hat 640 x 480 reicht vollkommen!
    2. macht mal eine vernünftige ordnerstruktur das sit aj absolutes chaos v.a. mit sonderzeichen von windoof da funzt keine autolinkerkennung mehr

    soll keine schimpfe sein sondern ein hinweis :) wollte eigneltihc das bild als img reinpasten aber html geht jetzt plötzlich auch nicht mehr hier :/

  • Wer kennt diesen Treiber -> mit Bild!

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 17:50

    so geht der link:
    ftp://paforum@ftp.noetec.at/images/Neuer%2…6)/Bild0632.jpg

    edit zum 234. male :) wenn Ihr Pix hochlädt denkt daran dass nciht jeder 1800 x 1200 bildschirmaufläösung hat 640 x 480 reicht vollkommen!
    2. macht mal eine vernünftige ordnerstruktur das sit aj absolutes chaos v.a. mit sonderzeichen von windoof da funzt keine autolinkerkennung mehr

    soll keine schimpfe sein sondern ein hinweis :) wollte eigneltihc das bild als img reinpasten aber html geht jetzt plötzlich auch nicht mehr hier :/

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 17:45

    natürlich Kurzhuber
    nachteil über 200...400 W zerreissts den logischerweise mehr als 10...150 N antreib auf Starre luft verkraftet keine leichte Membran

    im Nichtstack also 2...3 BEC'sreicht ein mittelhuber mit BL20...25 als OBertonB450 B&C PL40 vorteil druch hohe kompression viel kick und mageren antreib im vergleich zur kompression TML - Resonator effekte für "gratis" teifbass

    wehe man stackt mehr zusammen *GGGG*
    Kickbass ade ... da zerbiegts die membran nämlich ordneltichst - gut dann muss man lowcutten um wneiger leistung draufzuhaben
    hier bin ich dann auch nawi freund - gute Teifnawis meine ich die verbiegen dann im notfall und peitschen oder knacken nicht wie konusse kommen so druch "Membraneinsparung" noch "klirrärmer" hoch

    immer halt auslegungssache ich tendiere eher zu mäßiger kompression bei kürzeren hörnern dann bleibt der für mich so essentielle Kickbereich erhalten

  • BEC1

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 17:45

    natürlich Kurzhuber
    nachteil über 200...400 W zerreissts den logischerweise mehr als 10...150 N antreib auf Starre luft verkraftet keine leichte Membran

    im Nichtstack also 2...3 BEC'sreicht ein mittelhuber mit BL20...25 als OBertonB450 B&C PL40 vorteil druch hohe kompression viel kick und mageren antreib im vergleich zur kompression TML - Resonator effekte für "gratis" teifbass

    wehe man stackt mehr zusammen *GGGG*
    Kickbass ade ... da zerbiegts die membran nämlich ordneltichst - gut dann muss man lowcutten um wneiger leistung draufzuhaben
    hier bin ich dann auch nawi freund - gute Teifnawis meine ich die verbiegen dann im notfall und peitschen oder knacken nicht wie konusse kommen so druch "Membraneinsparung" noch "klirrärmer" hoch

    immer halt auslegungssache ich tendiere eher zu mäßiger kompression bei kürzeren hörnern dann bleibt der für mich so essentielle Kickbereich erhalten

  • AMPVERGLEICH: LABGRUPPE FP 6400,CREST 8200 PRO,CAMCO VORTEX6

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 16:08

    ich habe nat. nicht alle möglichen (highprice igen) auf einem Haufen stehen um das zu testen aber ......

    die PL 6 und höher haben ein mir persönlich sehr genehm gefallendes Schaltungskonzept - lokale Gegenkopplung der Mosfetties (glaube QSC nennt das Curent Cell oder so ähnlich) das MUSS zwangsläufig zu sehr genehmen Klang führen man müsste das vergleichshörtesten allerdings kann ich mir nicht vorstellen dass da selbst "gras wachsen hörende" Profis da viel unterschied im Blindvergleich hören

    sagen wir mal so ab einem best. techn. Level sollte alles perfekt klingen - imho den größten Klangunterschiedsfaktor machen Lautsprecher (naj und billigst designte Netzteile wovon die PL6 und höher nicht betroffen ist)

    edit mit schelchtem Ruf bei QSC meinte ich das was die in ihren "billigen" serien so zusammenschustern ist nicht gerade das gelbe vom Ei das verdient höchstens das Prädikat mittelmässig - Ridertechnische Bruchlandung dürfte man aber damit nicht landen :) nur wenns da was auszusetzen gibt - bei der PL ab 6 sicherlich nicht! - das ist höchstwertige Hochenergieelktronik

  • Erfahrungen mit EVoice MT1-Systemen

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 12:52

    mein schreibstil hier ist mir egal schreibe sowieso nur nebenher die meisten können auch entziffern um was es geht :)

    halt! die alten EV Speaker waren ja auch immer das beste was es in dieser klasse gab - erst die neuen sind grausamst 6 jahre alte speaker sind sicherlich auch noch aus der alten erstklassigen Produktion!

    zeitgemäss ist die box aber mit den MT speakern sicherlich nicht - viel zu leise fürs packmass

  • AMPVERGLEICH: LABGRUPPE FP 6400,CREST 8200 PRO,CAMCO VORTEX6

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 12:05

    hm PL6 9 sinsd excellente Hochenergieanlagenelektonik Geräte- Excellentauch die FErtigung, das design alles perfekt.

    die Restlichen QSC sind naja bis Schrott bzw. Zumutung - evtl haben auch viele erkannt dass es von QSC merh schrott als brauchbares gibt und die PL nicht getestet - die PL baut garantiert nicht QSC in China zusammen das macht imho eine PRofiFirma ausm Hochenergiebereich oder so die PL6 9 sind excellent gute GEräte - evtl. unerkannt weil der Rest der Firma unglaublich schlecht ist ?

    Vortex kann durchaus auch unglaublich billig sein - es kommt auf die konditionen an logischerweise von locker 3 stellig bis deutlich 4 stellig

  • Erfahrungen mit EVoice MT1-Systemen

    • trockenbassfetischist
    • 14. August 2003 um 02:52

    alos erastmal der NEupreis mit EVX18 war 1200 Euro bei Thomann als dei letzten rausgeschmissen wurden - das muss man sagen denn EV steht für Ekelhafte Verarbeitung (neuerdings)

    diue DL18MT bestückten gibts 2erlei: die laten sit die Spule geschmort - bei einer 63iger Spule fürn 18er auch keni wunder - dafür hatte der auch enorm wirkungsgrad - wenn auch mit 150% klirr :)
    als dann Ev die Fertigung nach vietnam verlegte gin die PAppenqualität ca. 60000% zurück die spider rissen - weil schlicht die Spider von schlechterer Qaulität als biligst Sintronchassis sie besitzen, der MAgnet schrumpfte und der luftspalt wurde größer aus - für die Bauart gesprochen - super Qualitätschassis wurde fernost unterdruchschnitts Müll
    mit diesen Serien bestückte MTL1 reissen prmanetn auss klingen noch grausamer und sind keine 100 Euro wert

    die EVX 180 bestückten habe ndas problem dass sie keinerlei nutzbass abgeben können - mischen vopn MT18 undEVX klingt dann ganz "brauchbar" leider sidn die MT beim ersten unlimitierten basschlag im eimer - wenn die REcone Kits aus vietnam drin sind dann schon beim hauch von musik :)

    Klemm hat das richtig gemacht entkernen - alles rausschmeissen und entweder OBerton rein (mein tipp) oder bliebig anderes (es gibt nix schlechteres als das wo drin ist)

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