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  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • Kompressor sinnvoll für DJ/Kaufberatung

    • sebastian
    • 20. März 2014 um 10:37
    Zitat

    Ich erkläre es jedesmal wie man das Mikro hält und wie sie reinsprechen sollen, und dann machts "wutsch" und dann sind alle guten Tips vergessen und die machen was sie wollen.

    Meine Erfahrung ist, das Laien (sehr) aufgeregt sind und mit technischen Geräten (z,B. Mikrofon) gekonnter umgehen, wenn man diese Aufregung mindern kann (selbsternannte Profis, die mit ihrem Vortrag an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten sind nehme ich mal aus. Die gehören vielleicht auch zu der kleinen Fraktion, bei der das Mikrofon leiser gemacht werden sollte). Es geht mir nicht um Personen vorführen, aber sowas

    Zitat

    Denn für die Gäste ist niemals never ever, der Redner das Problem, sondern der doofe DJ mit seiner billigen Dreckstechnik, die man nie versteht. Die nach nichts klingt.

    kommt dann vermutlich nicht vor (kenne ich glücklichweise auch gar nicht).

    Aber in der Tat sehe ich die Lösung für die "Probleme" im Umgang mit den Vorträgern und nicht in technischen Geräten.
    Pragmatisch gesehen ist das Ergebis schlimmstenfalls das Selbe 'beide Lösungsanätze bringen schon was (positives), aber eventuell nicht das, was man sich erhofft hat. Nur der eine war kostenlos'.

    Gruß
    Sebastian

  • Kompressor sinnvoll für DJ/Kaufberatung

    • sebastian
    • 19. März 2014 um 15:35

    Benutze für sowas schon lange keinen Kompressor mehr. In der Kürze der Zeit konzentriere ich mich auf den Gain- Regler und den Leuten ggf. zuzureden, doch bitte in das Mikro zu sprechen und sich ggf. nicht direkt vor die Box zu stellen. Gern auch direkt während des Vortrages, wenn die Gäste im Raum bekunden, nichts zu hören oder es zu einem üblen Feedback kommt. Die Vorraussetzung, dass die Gäste zu hören wollen muss natürlich vorhanden sein.
    Einen Trittschalfilter halte ich allerdings schon für sinnvoll. Gerne mit einer Bassabsenkung am EQ.

    Gruß
    Sebastian

  • Die 1-Man-Show | small B2B Jobs

    • sebastian
    • 18. März 2014 um 17:32
    Zitat

    Und kurzfristig seitens der Kundin erbetene Änderungen ablehnen zeigt mir, dass jemand sich über seine Berufswahl Gedanken machen sollte, unabhängig von der VA-Wertigkeit.

    Ich vermute hier wird (Zitat + ff.) aneinander vorbei geredet? Unabhängig von der vielleicht leicht unharmonischen Formulierung.

    Es kann Änderungen geben und Leute "auf Zack" haben/ entwickeln dafür Lösungen. Diese können natürlich was kosten (Für einen Nachtrag sollte man schon offen sein, finde ich).
    Aber man hat die Änderungen nicht (mit Verweis auf Festpreis) abgelehnt und im Gegenteil die Lösung skizziert. Ablehnen kann dann der Kunde, wenn er vehement die Ansicht vertritt, dass der Service zum Festpreis gehört.

    Gruß
    Sebastian

  • Yamaha Promix 01 noch brauchbar für kleine Band?

    • sebastian
    • 13. März 2014 um 17:19

    Werbung:

    Hab noch ein gebrauchtes 01v + Adaterweiterung + Case + ADA8000 günstig zu verkaufen. Bei Interesse einfach mailen.

    Gruß
    Sebastian

  • Korrekte Aufstellung von Beschallungssystemen für Einsteiger

    • sebastian
    • 3. März 2014 um 16:45

    Ich halte die Auffassung, dass es ein anderer kann (als Du), nämlich Sicherheit zu gewährleisten, für nicht absurd und sehr wahrscheinlich. Von Dir bitte nicht auf andere schließen!
    Im Übrigen zeigen die letzten Beiträge einen anderen Aspekt in der Praxis "Korrektes Aufstellen von Beschallungssystemen". Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass diese privat im eigenen Wohnzimmer aufgestellt werden. Man hat es in der Praxis nicht nur mit Material und Physik zu tun, sondern auch mit Menschen. Kommunikation ist wichtig! Zu hören können als Rüstzeug auch! Vielen Dank für die sehr gute -beinahe gestellt wirkende- Visualisierung. Bevor es aber noch ermüdender wird klinke ich mich aus.

    Gruß
    Sebastian

  • Korrekte Aufstellung von Beschallungssystemen für Einsteiger

    • sebastian
    • 2. März 2014 um 19:56
    Zitat von "Dosenfutter"


    Wenn es nicht sicher geht ...


    Bitte keine Verallgemeinerungen. Das verfälscht wiedermal das Bild! "Es = Du" ist OK!

    Gruß
    Sebastian

  • Korrekte Aufstellung von Beschallungssystemen für Einsteiger

    • sebastian
    • 2. März 2014 um 16:43

    @ Dosenfutter

    In der Tat neige ich dazu schriftliche Konstrukte in der Gesamtheit als Statement zu verfassen, wissentlich dass das die gemeine menschliche Auffassungsgabe überfordert. Ich sehe das auch nicht unbedingt als meine Stärke an, wenngleich ich meine Texte in diesem Thread als nicht sooo schwierig finde und auch nicht mindestens zweideutig lese.

    Unterm Strich: Wir leben in erschiedenen Realitäten und von Sicherheit vernachlässigen habe nicht mal andeutungsweise was geschrieben! Im Gegenteil! Die Sicherheit zu gewährleisten geht vor korrekter Aufstellung von Beschallungssystemen!

    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass ich mich wiederhole :shock:


    Gruß
    Sebastian

    Zusatz/Edit

    Bezüglich meines (zitierten) PS' und der oben erwähnten "Realität" nehme ich mit:
    Du würdest einem Hochzeitspaar sehr kurzfristig Absagen, weil Du keine (eventuell kleinen) Probleme lösen kannst.

    Bisher hat meine Fantasie für solch ein Szenario nicht gereicht. Hab das wohl für zu trivial gehalten. Aber man lernt ja nie aus.

  • Korrekte Aufstellung von Beschallungssystemen für Einsteiger

    • sebastian
    • 2. März 2014 um 12:20

    OK. Da nähern wir uns langsam einer Betrachtungsweise die ICH für wichtig halte, weil wirtschatflich in meinen Augen sinnvoll.
    Schwarz vs. Weiß, Theorie vs. Praxis wird in Foren öfters überspitzter dargestellt, als man es anwenden sollte. So zumindest meine Beobachtung.

    Beispiel: "Bauen Sie sich mal hinten in der Ecke gegenüber von der Glassfront unter der Empore auf der eingezogenen 'Bühne' auf. Direkt vor dem Notausgang!"
    Ließt sich erstmal blöd, vielleicht sogar gefährdent. Wird im ersten Moment vielleicht auch vor Ort so empfunden (mit viel Pech auch im Zweiten). Hier stehen dann im ersten Moment 'tolle Soundmöglichkeiten vs. Sicherheit und Wohlwollen des Gastwirts' gegenüber. Ich weiß ja nicht was "Ihr" so für einen Platzbedarf beim Aufbau habt, aber ein Notausgang ist meistens nicht so breit. Darf halt nichts davor stehen oder etwas verlegt sein, "was zum Stolpern einläd". Genutzt wird dieser Ausgang hoffentlich nicht! Man muß also vermutlich hier schonmal einen Kompromiss eingehen.
    Kommen wir zum zweiten Moment. Tolle Soundmöglichkeiten vs. zugewiesener Platz. Will man das vor Ort auch noch ausdiskutieren, kommt man vermutlich zu recht als Querulant und Amateur rüber. 'Andere können das ja auch und es hat immer super funktioniert. Waren halt Profis.'

    Gruß
    Sebastian

    P.S. Da ich mich eher auf privaten Feiern "rumtreibe" würde dem Veranstalter absagen bedeuten, dass:
    'ich bin vor Ort und würde den Veranstalter(Ausrichter der Feier) anrufen und mitteilen, dass er sich für gleich um neue Technik, DJ, Band etc. kümmern muss.
    Das geht in meinen Augen gar nicht!

  • Korrekte Aufstellung von Beschallungssystemen für Einsteiger

    • sebastian
    • 1. März 2014 um 12:22

    Die praktische Anwendung des Gelehrnten halte ich für schwierig. Die Veranstaltungen (~ 100 Gäste), die ich so kenne- und auf der eine Gage üblich ist- da verhält es sich so, dass man einen Platz zugewiesen bekommt und klanglich das Beste draus machen muss. Sicherlich kann man da Wissen sowohl klanglich als auch unterschwellig in Gesprächen mit Gästen oder Gastwirt gewinnbringend einsetzen.
    Grundsätzlich halte ich die Theorieüberbewertung in der Praxis (meistens hat man sich ja um viele Dinge zu kümmern) für nicht zielführend. Wenn aber was "komisch klingt" sollte man schnell formulieren können, was los ist. In einem zweiten Schritt kann man sich dann überlegen, ob und wie man das Problem löst.


    Gruß
    Sebastian

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • sebastian
    • 5. Februar 2014 um 18:14

    Ebenfalls OT
    Ich kann oton Gedankengänge nachvollziehen und würde die gewählte Formulierung noch nicht mal reißerisch nennen.
    Auf jeden Fall sind die Formulierungen im Eröffnungsposting m.E. sehr unglücklich gewählt, so dass ein "Übertrag" a la "wir wollen uns vielleicht , eventuell und bei einem Lottogewinn auf jden Fall etwas ins Lager stellen" suggeriert werden könnte.

    Wobei der "Ignorieren- Vorschlag" ist doch ggf. für einen selbst zielführend und in der Konsequenz ggf. beruhigend.

    Letzter Satz und logische Folgerung von meinem Posting:

    Zitat

    leider habe ich keine erfahrungswerte zum direktvergleich der genannten lautsprechersysteme...


    Gruß
    Sebastian

  • Konzert in einer Tennishalle :-(

    • sebastian
    • 27. Januar 2014 um 20:34

    Von den Leistungsangaben würde ich in so einer Lokation nicht mehr verlangen. Die Reflexionen werden nicht über den gesamten Frequenzbereich gleichstark sein, so das man mit wobbeln und einem parametrischen EQ vermutlich viel erreichen kann. Und um nochmal auf die "beiden Möglichkeiten" anzuspielen, es geht hier nicht um tollen Sound, sondern um lauten und erträglichen Sound und ein bisschen dahin forcierend, dass es andere nicht so machen (die benutzen dann vielleicht lieber ein LA als Waffe).

    Gruß
    Sebastian

  • Neues aus der Stäbchen-Ecke

    • sebastian
    • 23. Januar 2014 um 08:39

    OT
    Leute, nehmt doch nicht "das Bild auseinander".

    Steht hier irgendwo, um was für eine Feier es sich handelte? Ich tippe auf Silberhochzeit. Da "darf" es meiner Erfahrung nach auch mal rustikaler zugehen. Hat sich auf der Feier jemand beschwerd?- wir werden es nie verwertbar erfahren.
    Mir gefällt die "ewige Lichter- Komposition" auf der "Bühne" nicht. Ansonsten- wenn es sich um eine derartige Veranstaltung handelt- ist es rustikal, aber es geht noch rustikaler und "keiner" beschwerd sich öffentlich, weil es um die Funktion im ganzen geht und nicht um punktuelle Betrachtungen. Ist zwar nett, sicherlich auch für das Gelingen nicht total untergeordnet, aber mehr auch nicht. Schlimmer wäre es, wenn der Beamer in der Bedienung nicht bewältigt werden könnte.

    Gruß
    Sebastian

    P.S. Übrigens, der Ansatz, dass ein Entwickler unter realen Bedingungen sein Produkt testet finde ich ebenfalls sehr symphatisch. Das System optisch betrachtet- hat dieses Vorgehen mehr von "Entwicklung" als von "Bastelbude".

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • sebastian
    • 11. Januar 2014 um 11:39

    Täuscht mich der Eindruck oder wird hier gerade, teilweise auf selbsterschaffenen Definitionen rumgeritten ohne sich dem Problem zu nähern - wobei der Threadtitel und manche Postings dazu in der Tat auch auf mich irreführend wirken.

    Wieso ist jedes ist jedes Instrument (z.B. Violine) Stereo genauso vermutlich wie Gesang, wenn das Erereignis aber aus einer Aktivbox kommt nicht? Oder zählt man hier den Direktschall des Erzeugers mit, der dann vermutlich auch unverstärkt einen nicht unwesentlichen Anteil am Schallereignis beiträgt?

    Die Aussage: Sinus gleich Cosinus seint mir praktischer und logischer.

    Zitat von "tobias kammerer"


    Das ist schlichtweg falsch: solange es eine Laufzeitdifferenz der 2 Boxen zu meinen 2 Ohren gibt (also Rechte Box erreicht mein rechtes Ohr früher als mein linkes Ohr),

    Bezogen auf "meine" obige Aussage schließe ich:

    Mono gleich Stereo (unter der begründeten Annahme, dass die Natur nicht perfekt ist und die meisten Menschen keine "Monks" sind).

    Grüße
    Sebastian

  • Ist Stereo Pflicht...?

    • sebastian
    • 10. Januar 2014 um 17:50

    Bezogen auf die "Zielgruppe und Lokation" habe ich schon öfters beides gemacht, wobei "mono" in meinen Fällen heißt: Topteile links und rechts an einem Endstufenkanal aufsummiert über einen Controller. Bass mal außen vor.

    Auch "kleine Party" mit einer Aktivbox mit Musik + Livegesang habe ich schon gemacht.

    Unterm Strich sehe ich das für die Anwendung pragmatisch: Wenn ich mir was wünsche ist es Stereo. Sobald sich der erste Kunde oder Zuhörer darüber (setzt voraus, dass ich es mitbekomme) "räuspert", dass ich Mono gefahren habe- weil er es gehört hat-, würde ich das nicht wieder in Betracht ziehen (unabhägig davon, wie das qualitative Ergebnis war).

    Wenn man es technisch (auf die vorliegende Anwendung bezogen) einigermaßen vernüftig macht, kann im worst case nicht viel daneben gehen. Also probier es aus und entscheide selbst!

    Übrigens, natürlich sind auch im fertigen MP3- Mix oder Midifile die Instrumente im Stereopanorama individuell plaziert.

    Gruß
    Sebastian

  • Was meint Ordnernavigation beim MP3/ CD Player

    • sebastian
    • 8. Januar 2014 um 16:32

    Hallo! Erstmal danke für die Antwort. Hilft mir aber nicht weiter. Ich brauche eine Antwort aus der ich schließen kann wie es sich z.B. mit Sub- Folder verhält. Sind diese "erlaubt" ja/nein. Werden diese abhängig vom Inhalt anders dargestellt ja/nein ...

    Beispiel:
    Eine Ordner- Struktur auf dem PC, die so aussieht

    --> Bravo Heet 51
    _______________ --> CD1 --> file1.mp3 | file2.mp3
    _______________ --> CD2 --> file3.mp3 | file4.mp3

    Wird auf dem Denon F300 folgendermaßen dargestellt.
    --> CD1 --> file1.mp3 | file2.mp3
    --> CD2 --> file3.mp3 | file4.mp3


    Wenn man jetzt z.B. viele "Bravo Heet" hat, wird das Darstellungs- und Suchproblem vielleicht klarer.

    Ausgehend von der PC- Sortierung, die ich für mein Arbeiten brauche, kann ich meine Organisation auf das vorhadene Konzept anpassen. Dafür muss ich allerdings wissen, wie es funkioniert. "Mal eben beim Auftritt" wäre bei dem Beispiel daneben gegangen.

    Gruß
    Sebastian

  • Was meint Ordnernavigation beim MP3/ CD Player

    • sebastian
    • 4. Januar 2014 um 20:29

    Hallo,

    bin dabei die Frage für mich zu klären, was Ordnernavigation meint. Sehr wahrscheinlich habe ich damit auch schon Bekanntschaft gemacht. Aber halt auch andere Bedienkonzepte kennengelernt, auf Grund dessen ich mit der Begrifflichkeit nichts anfagen kann.

    Vielleicht ist die "Ordnernavigation" bei den folgenden Produkten- die ich kenne- dabei?

    Gemini DMP2600 --> ähnlich wie an meinem PC von der Navigation her
    Numark CDN 77 USB, Denon DN F300 --> (Quasi)- 2 dimensionale Navigation

    Weiß es jemand und kann mir da weiterhelfen?

    Gruß

    Sebastian

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • sebastian
    • 26. Dezember 2013 um 13:31

    @ DirkB

    Irgendwie verstehe ich den Bezug zu meinem Posting (und auch meinen Gedankengängen) nicht. Macht aber nichts.
    Noch schöne Restweihnachtszeit.

    Gruß
    Sebastian

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • sebastian
    • 26. Dezember 2013 um 08:47

    Das liest ja alles ganz toll. Im SAP könnte man jetzt auf einen Knopf drücken und es kann produziert werden. Mir scheint, dass dies hier auch so sein könnte? Wo ist der Knopf :?:

    Der einzige Umstand - wo ich die Aussagen "nur", "mal eben", "einfach", ..., mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit nachvollziehen kann- ist bei sehr hohen Stückzahlen.
    Und dass ich hier nicht falsch verstanden werde, ich halte die Aufgabe nicht für komplex und würde sogar über einen "Betatest" beim Kunden diskutieren.

    Allerdings sagt mir mein "Gespür", dass bei zu erwartender Wirtschaftschlichkeit, schon andere diesen Weg gegangen wären. So innovativ ist die Idee nun auch wieder nicht, und es arbeiten zu viele Profis in diesem Bereich.

    Gruß
    Sebastian

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • sebastian
    • 25. Dezember 2013 um 08:44
    Zitat von "Loloverde"


    4x4 bedeutet in diesem Fall, nur das weglassen von zwei XLR Buchsen.

    Echt? Und Soft- und Firmware ( vom 4x8) passen ohne weiteren pekuniären Aufwand?
    Es wird also nicht unter "neuer Variante" laufen in der man im Fertigungsprozess irgendwas ändern muss, was wiederum ein pekunierer Aufwand wäre?
    Siehste, hab ich wieder was gelernt. Obwohl, das "nur" kann ich nicht ganz glauben.

    Gruß
    sebastian

  • 4x4 Controller aber "günstig"

    • sebastian
    • 24. Dezember 2013 um 14:39

    Ist zwar Rumraterei, aber wenn es ein preiswerten 4x4 Controller gibt, dann wird er vermutlich nicht günstiger sein als ein 4 x 8. Aus vergangenen Zeiten würde ich den Übertrag wagen und sagen, dass es für die effiziente "Massenproduktion" Verhältnisse gibt, die kostentechnisch die Platinenherstellung verbilligen. Aber wie angedeutet bin ich draußen aus dieser Baustelle. Insofern besitzt es für mich eine gewisse Logik für einen 4x4 Controller mehr zu bezahlen als für einen 4x8, da es sich hier vermutlich um ein Sonderprodukt handeln wird.

    Gruß
    Sebastian

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