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  1. PA-Forum
  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • sebastian
    • 28. April 2013 um 18:05
    Zitat

    Ja klar!! Und die dort befindlichen Anlagen sind Dynacord, hk, ld Systems, RFC plastikkübel, Nova usw ;)

    Bei einem Investinsvolumen von 15000 € wäre ich über die unumstößliche Erkenntnis froh, dass es an der Firma liegt und an nichts anderem! Alles andere ist Hörensagen und nur interessant- im Sinne von einem "Dogma", wenn man 15000€ als Peanuts ansieht.

  • 15 T-Euro Budget welche PA??

    • sebastian
    • 28. April 2013 um 16:15

    Marken sind ja schon einige genannt worden und es gibt noch mehr. Was mich vielmehr wundern würde ist, die sang- und klanglose Einigung der Bandmitglieder (als Geldgeber) auf eine Marke die in einem Forum vorgeschlagen wurde. Das entspricht auf jeden Fall nicht den "Prozessen", die ich so kenne. Daher würde ich vorschlagen, alle in ein Auto und ab zum nächsten Beschallungsmusikalienhändler zum Probehören. Über Geschmack läßt sich besser streiten, wenn man wenigstens den Anschein einer praktischen Testumgebung hat.

    ciao
    sebastian

  • 4-Acoustic FCS 118RB - Bericht

    • sebastian
    • 29. März 2013 um 10:44

    Willst du Recht haben oder glücklich sein? Beides gleichzeitig geht nicht.
    (Marshall B. Rosenberg)

    Hat meiner Ansicht mit den letzten Postings zu tun. Momente um auf einen Schlag aus der Nebendiskussion rauszukommen waren genug da. :shock: Man muss es nur wollen (auch und gerade als Threadstarter).

  • 4-Acoustic FCS 118RB - Bericht

    • sebastian
    • 26. März 2013 um 11:24

    So ein Multimeter stellt keinen ausreichenden Strom für eine genaue Widerstandsmessung im niedriegen Ohm- Bereich zur Verfügung. Fehler auf Grund von Messleitungen, Kontaktierungen, (Temperatureinflüssen), ... tun ihr Übriges. Durch eine genaue 4 pol- Messung/ Vierleitermessung (--> http://de.wikipedia.org/wiki/Vierleitermessung) kann man diese Fehler ausschalten. Wahrscheinlich bringt der Mehraufwand im höheren Ohmbereich keinen Mehrwert und es ist ohnehin abzuschätzen, ob der Mehraufwand hier sinnvoll erscheint.

  • 4-Acoustic FCS 118RB - Bericht

    • sebastian
    • 26. März 2013 um 08:41

    Den Thread will ich nicht auseinandersprengen- zumal es hier dann nicht um die Sache geht- aber da Du etwas nicht verstehtst (wie Du schreibst) und der Threadstarter bist eine kurz Erklärung:

    Du misst einen Wert der falsch ist und bildest u.a. mit diesem stark fehlerbehafteten Wert eine Differenz. Das Ergebnis kann auch nur falsch sein. Ich lese heraus, dass Du das ähnlich vermutest und die "Differenz" zur "Tendenz" degradierst. Das kann richtig sein, muss aber nicht. Außerdem scheint der "Spucke- Kommentar" darauf hinzudeuten, dass Du entweder keine Ahnung hast, die Problematik selbst erkannt hast oder oder oder

    Verschiedene Vorschläge zur Beseitigung des "Fehlers":

    1. Nimm viele verschiedene Multimeter, um die angebliche Tendenz zu untermauern
    2. Mach eine 4- pol Messung
    3. Vergiss die letzten Postings

    Ich würde auch nicht sagen, dass man das so nicht machen darf (oben beschriebenes Vorgehen), ich würde aber auch nicht stolz drauf sein und es überall breittreten.

    ciao
    sebastian

  • 4-Acoustic FCS 118RB - Bericht

    • sebastian
    • 25. März 2013 um 19:34

    :shock: Erzählt nicht laut, dass ihr mOhm bzw. Widerstandsmessungen im niedrigen Ohmbereich mit dem für diesen Fall Schätzmeter durchführt. Wenn man- unabhängig von der Qualität der Aussage- die Messung anzweifeln will, so ist dies ein Grund.

  • Dimensionierung Tops

    • sebastian
    • 17. März 2013 um 20:51
    Zitat

    Alles Unfug....

    Sorry, hab vielleicht zu praktisch gedacht. Hatte auch eher eine Lautstärkeminimierung im Hinterkopf.
    Vielleicht haben das 18'' mittlerweile eingebaut. :roll:

    Im Übrigen teile ich deine Meinung, wenn es der Raumhall für ein schönes Ergebnis zulässt.

    ciao
    sebastian

  • Dimensionierung Tops

    • sebastian
    • 17. März 2013 um 15:06

    Verstehe ich gerade mal nicht! Bei einer Delayline im Low- Budgetbereich sind die aufwendigsten und eventuell kostenintensivsten Sachen nach meiner Erfahrung die langen Kabel, das Know How und der Zeitfaktor.

    Wenn man das nicht im Vorfeld nicht lösen kann, sollte man in der Tat die Finger davon lassen. Allerdings auch von der großen Anlage!

    ciao
    sebastian

  • Dimensionierung Tops

    • sebastian
    • 16. März 2013 um 17:38

    Die Halle ohne entsprechende Herrichtung halte ich auch viel zu groß für 150 Personen. Ich kenne jetzt die Boxen nicht aber gefühlt würde ich sagen, das wird mit Subs schon gehen. Eher würde ich in der Halle einen Raumhall bei der Personenzahl unterstellen, der mehr Zeitaufwand erfordert, diesen in den Griff zu bekommen. Daher tendiere ich eher zu der kleinen Anlage + Delayboxen als eine große Anlage als Vorschlag.

    ciao
    sebastian

  • Problem darin, dass Ohmsche Gesetz zu verstehen? :)

    • sebastian
    • 23. Februar 2013 um 12:08

    @ Pfälzer
    Ob die Thematik jemand wirklich durchdrungen hat oder nur Gelerntes auswendig zum Besten gibt ...
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass sich gewisse Verständnislücken von der 7. bis zum Pro durchziehen. Ich nehme mich hier übrigens nicht aus, und grafische Anschauung finde ich immer gut :!:
    Da dies ein offenes Brett ist, würde ich den wissenschaftlichen Anspruch hier nicht überbewerten.

    ciao
    sebastian

  • Problem darin, dass Ohmsche Gesetz zu verstehen? :)

    • sebastian
    • 22. Februar 2013 um 19:27

    Hm,
    musste mal einem (programmierbarem ) Netzteil erzählen. Bei 5 A und 0 V wird nicht viel Strom am Ausgang des Netzteils geliefert. :?:

  • Problem darin, dass Ohmsche Gesetz zu verstehen? :)

    • sebastian
    • 22. Februar 2013 um 10:21

    "Alltagsregeln" kann ich hier schon wieder finden finde ich

      Spannung treibt Strom

      viele Strom durch (dünnen) Leiter und der Leiter wird warm (Reibung)

    ciao
    sebastian

  • Anspieltipp: Die neue Heino...

    • sebastian
    • 9. Februar 2013 um 11:53

    Ein interessantes Produkt. Heinos markante Stimme und Image gepaart mit Liedern, die mir irgendwie aus der Partyband und Tanzmusikschiene bekannt vorkommen. Ich finde es gut und glaube schon, dass es vom Markt angenommen wird/ ist.

    Deutlich schlechter finde ich bzgl. der CD seine Vermögen RAP- Lieder a' la MFG zu intonieren. Das kann er nicht!
    Außerdem ist die Vertonungqualität inkl. Chöre (vielleicht bis auf wenige Ausnahmen) der Lieder m.E. eher im Lowcost- Sektor zu finden (ich meine hier nicht die Standardqualität einer Alleinunterhalter- Demo- CD). Wenn Heino nicht Heino wäre, wäre das für mich ein KO.- Kriterum bzgl. der Qualität des Produktes. So, fällt es für mich nicht so stark ins Gewicht.


    ciao
    sebastian

    Edit: Muss meine Ansichten etwas anpassen. Irgendwie wirkten die Demos (die ich leider nicht mehr wieder finde) anders als die Originale auf mich. Jedenfalls kann ich mich mit der Instrumentierung und den Chören mittlerweile anfreunden. Lediglich die Bläser finde ich nicht so dolle. Wüßte aber auf Anhieb auch nicht, was man besser machen sollte.

  • Traurig aber einfach das Letzte, was eine Party VA braucht

    • sebastian
    • 2. Februar 2013 um 10:10

    Man könnte fast meinen hier werden objektive Gedanken kundgetan. :shock:

    Wer psychische Last beim Arbeiten empfindet, sollte daran unbedingt was ändern. Offensichtlich wurde hier noch nicht der "Stein der Weisen" gefunden.

    Zugegeben, trivial ist das Problem nicht :!:

  • Traurig aber einfach das Letzte, was eine Party VA braucht

    • sebastian
    • 31. Januar 2013 um 17:20

    @ DOT- Sound

    Beruflich passt das schon. Würde mich zwar nicht als "Spitzenelektroniker" bezeichnen, aber die Richtung simmt.
    Ergo mache ich Musik nur nebenbei.

    Ich meinte auch nicht ein Gerät auseinanderschrauben und reparieren, sondern erstmal die Signalkette verändern, dass es weitergehen kann.

  • Traurig aber einfach das Letzte, was eine Party VA braucht

    • sebastian
    • 31. Januar 2013 um 16:21

    Ich sehe das etwas vielschichtiger. Leute wie ich, die DJ, Beschaller, Entertainer, Verkäufer, Techniker ... in einer Person sind, haben ein gesteigertes Interesse daran, dass es weitergeht. Dazu braucht man nicht "20 Ersatzgeräte" sondern vor allem Wissen, was zu tun ist und wann Schluss ist mit Wunder vollbringen.

    Als DJ, der gebucht ist und die Technik fremd gestellt wird, sollte man eher auf seine Gesundheit achten. Der Technikdienstleister bekommt dafür Geld, dass es läuft und wenn es ein guter ist, wird es auch laufen.

    Feld- und Wiesen- Musiker hatten das Thema übrigens vor Jahren, wenn nicht Jahrzehnten ....
    "Was tue ich, wenn mein Midifile- Player ausfällt?"

  • Traurig aber einfach das Letzte, was eine Party VA braucht

    • sebastian
    • 31. Januar 2013 um 15:44

    Verstehe ich das jetzt richtig; Es gibt Leute, die auf hochwertigem und einem selbst bekannten Material, die gleiche Leistung abliefern wie auf Low Budgetmaterial, was sehr wenig im Jahr zum Einsatz kommt? Als Beurteilungsgruppe würde ich gesunde Selbstkritik nehmen.

    Wenn ja und in der Hoffnung, dass hier von ordentlicher Leistung die Rede ist, RESPEKT!

    Ansonsten habe ich irgendwie den Eindruck, dass sich ein "gerade noch Party- PA- Forum taugliches Thema" in das PA Forum geschlichen hat.

    ciao
    sebastian

  • Traurig aber einfach das Letzte, was eine Party VA braucht

    • sebastian
    • 31. Januar 2013 um 12:15

    Ich bin kein Freund von "angemessenen Ersatz" dabeizuhaben und gleichwertigen Ersatz ist bei mir wirtschaftlich nicht sinnvoll!

    Jedoch finde ich professionelles Arbeit, statt notdürftiges rumstümpern zu begrüßen- klar Pech kann man !mal! haben- und unterstütze dies hier:

    Code
    Vielleicht sollte auch mal darüber nachgedacht werden, ob das richtige Werkzeug für diese Arbeit benützt wird.


    ciao
    sebastian

  • Digital mixer (yamaha 01v) balance input gain & eq gain

    • sebastian
    • 7. Januar 2013 um 07:26
    Code
    Waere es sinnvoller mehr ueber den eingangsgain zu arbeiten als uber den eq gain?
    
    
    
    
    Wenn ja warum??
    
    
    
    
    Wie macht ihr das??
    Alles anzeigen

    Generell gesprochen braucht man in der digitalen Signalverarbeitung ein möglicht "ideales Nutzsignal", also ordentlich im Pegel ausgesteuert (und ohne Störungen). Für den angedeuteten Zweck scheint mir das arbeiten mit dem Eingangsgain sinvoller!

    Im Übrigen habe ich mir bis auf pragmatische Homerecordingabmischungen- mit Pseudo- Mastern- darüber nie Gedanken gemacht, weil ich das für ein sinnvolles Vorgehen halte.

    ciao
    sebastian

  • A&H ZED, internes Netzteil

    • sebastian
    • 31. Dezember 2012 um 13:40

    Hab den ZED10FX seid einem halben Jahr als Neugerät im gelegentlichen Gebrauch. Auch eher kurz in der jeweiligen Benutzungszeit. Bisher gab es keine Probleme.

    ciao
    sebastian

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