[Klugsch... Modus an]
"Wandler" ist in diesem Zusammenhang falsch. Das sind Umsetzer. Wandeln kann man nur Energie.
[Klugsch... Modus aus]
Beiträge von sebastian
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Ja stimmt. Ist eine Option.
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Hallo!
Ja, ich tu mich da ein bisschen schwer. Früher wäre es mit meinem damaligen PDA gegangen. Smartphone habe ich nicht und will ich nicht. Ebenso wie PDA. Ohnehin will ich mein kleines Handy nur zum Telefonieren benutzen (SMS schreiben ist eine Qual für mich). Zudem kommt noch, dass ich den Player für Musikzwecke meiner Frau ausleihen werde. Muss also irgendwie eine "Stand Alone Lösung" her.
ciao
sebastian -
Hallo,
ich bin auf der Suche nach einem tragbaren günstigen kleinen MP3 Player. Dabei gibt es einige K.O.- Kriterien.
Er muss als Playmode auch Single Play beherrschen
Er sollte << 100€ kosten
Zurverlässig (und intuitiv zu bedienen)
Weitere Angaben:
Display zur Navigation + "Steuerkreuz" (kein Touch nötig)
MP3 Format (44,1kHz) reicht ggf.
Speicher > 1 Gb
Ordnerorganisation ggf. egalHat da jemand einen Tipp oder gar Erfahrung
ciao
Sebastian -
@ DirkB
Es ist mir mittlerweile egal, ob du meinen Standpunkt nachvollziehen kannst. Dass du ihn nicht teilst, habe ich schon weiter oben zur Kenntnis genommen. Im Übrigen halte ich solch ein Ort für den falschen Platz um zeigen, dass man rhetorisch ein ganz Großer ist oder sein will. Schade um der Sachlichkeit und des Inhalts wegen ...
Tschüss und angenehmens Wochenende
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Zitat von "DirkB"
Hallo,
elektronische Baugruppen haben keine Ausfallrate =0. Von daher ist diese Überlegung reines Wunschdenken.
Eine Stunde ohne Musik wird bei der Bezahlung zumindest eine dutliche Preisminderung ergeben.
Zumindest irgendeine Reserve sollte man schon haben. Wie die aussieht, darüber müßte man sich eben Gedanken machen.MfG
DirkBIch weiß jetzt nicht in was für Gefilden du unterwegs bist? Aber ich bin eher im kleineren Rahmen auf Familienfeiern unterwegs.
1. Kaufe ich mir kein Gerät, weil es ausfallen könnte (und ich habe mittlerweile auch keine Angst mehr davor. Das würde mich in meiner Kreativität nur einschränken.)
2. Wenn ein wichtiges Gerät auf Grund eines Defekts- gemeint ist hier höhere Gewalt, nicht Dämlichkeit- ausfällt, werde ich mich um eine Lösung bemühen! Wenn es sich andeutet, dass eine Preisminderung im Raume steht, muss ich leider komplett abbrechen und würde vermutlich nichts abrechnen. (Das Klientel, was über eine Preisminderung, ggf. nach der Feier, diskutieren würde habe ich nicht. Insofern sehe ich keinen Imageschaden). Das ist von meiner Warte aus ein konstruierter Fall, und wir reden hier von ca. 1000 Euro (inkl. geschätzter möglicher Reparatur).
3. Ich betrachte, dass Equipment als Arbeitswerkzeug, dass funktionieren muss. Sicherlich habe ich meine persönliche Hitliste, was nicht heißt, dass es auch anderes Werkzeug gibt, was funktioniert.
Insofern teile ich persönlich die Bedenken nicht.
ciao
sebastian -
Da es immer noch keine Fragestellung/ Kernfrage gibt, möchte ich anmerken, dass ich das so sehe, dass die Systeme aller Hersteller sicher sind. Diese Aussage kann man jetzt einfach wiederlegen, indem man den Hersteller zitiert, der damit wirbt, dass sein System z.B. "fast betriebssicher arbeitet".
Ich verstehe den Thread eher so, "jetzt ist was ausgefallen- warum auch immer- mit welcher Philosophie komme ich bei wenig oder keiner Redundanz trotzdem noch zum Übertragen"
Warum man da eine Verknüpfung zu Herstellern ziehen möchte, ist mir im ersten Moment nicht ganz klar. Gibt es Hersteller, die einen "Rund um die Uhr Service" garantieren? Das wäre in meinen Augen natürlich einen deutliche Erhöhung der Betriebssicherheit.
ciao
sebastianP.S. Seid Anbeginn meiner Beschallungszeit habe ich passive Boxen und Verstärker. Hat sich halt so ergeben. Wenn der Verstärker ausfällt, habe ich keinen Ersatz dabei. Er hat- ohne mein Verschulden- nicht auszufallen! Wenn es doch so ist, wohne ich i.d.R. unter 60 min vom Auftrittsort und kann Ersatz beschaffen, wenn es keine andere Möglichkeit gibt.
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Ich finde es hilfreich, wenn die Anlage in sich (z.B. vom Hersteller) schon abgestimmt ist. Kleinere kosmetische Eingriffe, die den persönlichen Geschmack unterstützen, gehen dann ggf. mit einem einfachen 3 Band EQ am Mischpult.
Was ich allerdings schon öfters hatte in verschiedenen Lokalitäten:
Man bekommt einen Platz zugewiesen.
Es gibt unschöne Raumresonazen im Bassbereich mit dem Resultat 1. entweder Bass rausdrehen oder 2. einen parametrischen EQ bemühen (durch Wobbeln + Hören die Resonanzfrequenz erahnen und schmallbandig stark absenken.)Ich werde mich immer für 2. entscheiden und daher finde ich einen DSP- Controller/ parametrischen EQ für wichtig.
ciao
sebastian -
Ich will nicht abstreiten, dass ich die andere Seite der Interprätationsmöglichkeit dargestellt habe.
ZitatEinzelmeinungen auf VAen zählen doch ohnehin nicht. Was soll´s, wenn ein einzelner Rentner sich über zu viel Bass beschwert?! Die notorischen Nörgler sterb eben nie aus. Wer da zurück regelt, ist selbst schuld und bringt die Tanzwütigen um ein schönes Fund(ament), mit dem sich die Meute einfach besser zum Tanzen motivieren lässt.
ZitatErgebniss, dreh doch mal bitte den Bass was raus :-
Bei solchen Meinungen wird ein Ergegbnis schon vorweggenommen oder suggeriert. Was muss man da noch über "besser" reden? Selbstkritische Betrachtungen und Reflexionswille kann ich da nicht ausmachen. Muss ich auch nicht. Die dargestellten Ergebnisse passen. Möchte man eine Anlage arg für das Limit dimensionieren (warum auch immer), können solche Betrachtungen den Selbstzweifel unterdrücken. Ist hier aber wohl nicht so. Also sind solche Betrachtungen eher netter Natur und eher wenig praxisrelevant.
Praxisrelevant fand ich dieses Posting und sehe es auch so:
Zitat von "Studi"Groß ist hier immer relativ - die 70 Tanzenden bringt man auf einem Bruchteil der Raumfläche unter. Wie du gesehen hast, reicht es deinem Publikum bassmäßig aus und weitere Bässe dienen eher dem S... . Wolltest du dort ein Rockkonzert abbrennen, müssten andere Kaliber her, aber für dich reicht es allemal. Also kannst du dich mit der Frage beschäftigen, welcher Bass für dich besser klingt.
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Ich habe den Eindruck, dass hier etwas Grundlegendes falsch verstanden wird oder falsch verstanden werden möchte.
Eigentlich seltsam :shock: :?
Meine Beobachtung (phillospopisch betrachtet) ist jedenfalls: Je mehr geistiges Know How zur Verfügung steht und praktisch eingesetzt werden kann (bezogen auf die Notwendigkeit), desto genügsamer ist man generell. Das zählt übrigens auch Richtung "Stimmen aus dem Volke" und hat mit Arroganz nichts zu tun. -
Wenn in einer Ecke eines beschallten Raumes schlechter Klang vorherrscht, ist das kein schlechter Klang
Oder ist das nur das geringere Übel
Wo stand jetzt die Person, die weniger Bass haben wollte
In der Ecke 
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Das wollte ich zum Ausdruck bringen

Mit schlechtem Klang meinte ich nicht die einzelne Box, sondern das Gesamt- Ergebnis, was der Anlagenbediener vor Ort optimieren kann. Dafür gibt es ja einen Soundcheck.
Oder tummeln sich hier im Party- Pa- Forum nur DJs auf dem Level eines P. Kalkbrenners?
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Zitat von "Michael Rutenbeck"
Ergebniss, dreh doch mal bitte den Bass was raus
VG Michael(Off Topic, mehr oder weniger)
Was soll einem so ein Kommentar aus dem Volke sagen? Unausgewogener/ schlechter Klang? Sonst würde es ja wohl heißen "mach mal leiser!" :wink: -
Upps. Aus kommunikativer Sicht hätte ich den Beitrag von Mechwerkandi nicht beachtet. Da wir im (party-) pa forum mit Angeboten per PN sind, in denen man vielleicht auf den eigenen Lieferanten auf Grund der Verfügbarkeit oder so zurückgreift, dies gepaart mit Erfahrungen und generellen Aussagen in anderen Threads. Kann man sicher richtigerweise den Begriff "Erfahrungswerte" verwenden. Mit "richtigerweise" meine ich nicht, dass es hier konkret so ist, sondern dass man damit einen generellen Umstand trifft. Irgendetwas ist ja immer. Was das für wahrscheinliche Empfehlungskonsequenzen haben könnte, lass ich mal weg.
Stellt sich also die Frage nach dem Wahrheitsgehalt dieser Erfahrungswerte. Wir werden es hoffentlich nie erfahren.
ciao
sebastian
P.S. Wenn ich es richtig gesehen habe, dann war das Threadthema ja eh durch. -
Zitat von "Reinald Kirchner"
...- nein, es geht nicht um Webadio und Hintergrund-Beschallung (dafür wäre es mir in der Tat zu teuer, dafür reicht auch ein Logitech Plaste-Würfel), sondern um eine Studio-Abhöre, für die Minimal-Konfiguration Laptop, Software, externe Soundkarte
- Die Dinger sollen keinen "Spass" machen, sondern möglichst linear, neutral das wiedergeben was man reinsteckt
- Das man von solchen kleinst-Kistchen wenig ernsthaften Bass erwarten kann, ist mir schon bewusst.Einen kleinen passenden Sub kann man ja kaufen/Ergänzen bei Gelegenheit.
...
ReinaldHallo Reinald,
ich glaube (auch) nicht, dass man generell mit solchen Boxen im Studio entspannt arbeiten kann. Boxen wie die NS10 von Yamaha hatten (haben) m.E. ihre Berechtigung darin, dass sie weit verbreitet waren und der Mix in verschiedenen Lokations zur Berurteilung immer gleich Klang. Dass man damit einen ganzen Tag lag entspannt für das Ohr arbeiten konnte, ist nicht meine Meinung. Diesen Status haben die Genelecs 6010 nicht.Einen Mix neutral wiedergeben können solche Boxen nicht (siehe auch die ganzen Anmerkungen zum Bassbereich).
Spaß müssen die Boxen schon machen. Gerade, wenn man viel mit denen arbeitet.
Einen zusätzlichen Sub dazu kaufen oder gleich größere Boxen, würde ich von deinem Selbstverständnis abhängig machen: Willst versuchen trotz geringer Mittel mit einem Paukenschlag eine Superproduktion zu schaffen, dann brauchst du auch eine vernünftige Abhöre. Willst du dich erstmal an das Thema rantasten, kann sogar der Weg über günstige 2.1 Anlagen eine sinnvolle Alternative darstellen. Ich kenne jedenfalls (gute) Elektroproduktionen, die mit geistigem Know How genauso entstanden sind.In der Tat wird der Bassbereich oft stiefmütterlich behandelt.
ciao
sebastian -
Zitat von "ewok"
Wenn ich bei den 6010 "Basslautsprecher 76 mm" lese, denke ich mir, dass "Spaß" irgendwie anders ist :grin:
ZitatÜbertragungsbereich 74 - 18000 Hz (± 2,5 dB)
Ja gut äh ...
Den Rest kann man sich ja denken. -
Kommt drauf an, was du damit vor hast. Kenne nur die älteren (und größeren) 1029A + 1091A, sowie 1031A.
Gerade erstere Kombination benutze ich als 2.1 Anlage im Wohnzimmer und finde sie sehr gut. Alleine hatten
die 1029A für mich bei Studio- als auch "Musikanlage für Genießer" Anwendungen zu wenig Tiefgang. Ich bin
überzeugt, dass das bei den 6010 auch so ist.Für ein bisschen Lala aus dem Radioabspielen am PC wird es sicherlich reichen. Aber dafür sehe ich diese Investition als
unötig an. Außerdem würde ich auch hierfür auf ein kostengünstiges 2.1 System setzen.ciao
sebastian -
Zitat von "Mathias Jell"
Geschmäcker sind verschieden und das ist auch völlig normal! Ich bevorzuge da: neutral, unaufdringlich, HiFi-mäßig.
....
Ich meine noch was anderes und missbrauche mal eben den Thread dafür: Das was Du beschreibst, mag ich auch sehr gerne und kenne keine aktuelle Fullrange Pa Applikation, die dies erfüllt.
Insofern sind nicht unbedingt die Geschmäcker verschieden, sondern die Ansichten wie die Geschmäcker (möglichst kompromisslos) umgesetzt werden können.ciao
sebastian -
Da kann man aber sehen- ich halte das für "normal"- dass jeder etwas anderes unter "runden, sauberen Klang", etc. versteht.
Dass es aktuelle Fullrangelösungen, die angemessen für Veranstaltungen < 100 Gäste, gibt glaube ich schon. Dass ich damit
einen "runden, sauberen Klang" nach meinen Vorstellungen bekomme, glaube ich nicht, aber natürlich einen ausreichenden angemessenen.Wenn es um die kleineren Veranstaltungen geht, würde !ich! den vorhandenen Bass mitnehmen und mir eher die Einstellungen ggf. aufschreiben oder wenn der Bass zu groß und schwer ist einen kleineren Bass dafür zulegen.
Also muss ich das mit dem Favoriten revidieren!
ciao
sebastian