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Beiträge von sebastian

  • EQ Einstellungen

    • sebastian
    • 1. Juni 2011 um 20:11
    Zitat von "wora"

    dazu kann ich nur folgendes loswerden:
    +1!!!


    zum thema SAE möchte ich sagen, das es da in der tat gute leute gibt!
    aber ich habe durchaus auch andere kennengelernt!
    eine garantie für gute mischerleute scheint diese ausbildung also nicht unbedingt zu sein.
    ich kenne übrigens auch sehr gute leute, die sich alles selbst beigebracht haben...

    Vor Jahren wollte ich mal Tonmeister in Detmold studieren. Zur Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung hatte ich durchaus den Eindruck, dass man dringend eine künstlerische Ader haben muss. Das war sicherlich das kleinste Problem der Teilnehmer. SAE kam seiner Zeit nicht in Frage.

    Ciao
    Sebastian

  • Sinnvoll? Dynacord XA5 austauschen gegen Nexo PS15/LS1200

    • sebastian
    • 9. April 2011 um 19:37

    Ich hatte die XA 5 eine zeitlang und fand das System gut. Soundmäßig und Plug & Play- mäßig fand ich die XA 2600 Endstufe immer als bessere Wahl (gegenüber Controller + Endstufe). Für mehr Power bei guten Klang als die XA 2600 für die Bässe bietet, halte ich die F5 Bässe für nicht geeignet. Insofern kann ich das "unterpowered" nicht bestätigen.

    Getauscht habe ich damals nach langem zögern gegen ein aktuelleres System mit hochwertigeren Komponenten. War mehr eine Bauchentscheidung, denn beim AB- Vergleich haben mir beide Systeme klanglich nicht zugesagt. Leider kenne ich das Nexo System nicht.

    Ciao
    Sebastian

  • Welcher Monitor wäre sinnvoll?

    • sebastian
    • 13. Februar 2011 um 09:17

    Hallo,

    ich bin nicht mehr so in der Branche tätig aber auf diesen Thread gestoßen.
    Kann mir jemand hier sagen, durch welches Produkt die RX 32 ("AP20, passiv") abgelöst wurde? Vielleicht durch die G712-96?

    Ciao
    Sebastian

  • PA für 1.000 Pax

    • sebastian
    • 15. Oktober 2010 um 17:49

    Hiermit möchte ich Schalldrucks Vorschlag gänzlich unterstützen.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • sebastian
    • 7. Oktober 2010 um 19:52
    Zitat

    Wenn das aber wichtiger ist, als dass die Musik korrekt ankommt (was ich für Wichtig halten würde wenn jemand Techno- oder Houseparty schreibt), dann braucht man hier garnicht nach der Dimensionierung oder Kombinierbarkeit mit anderem Material zu fragen... Zahlreiche Leute haben ja nun gesagt, was zu tun ist, um die Sache professionell zu beschallen, aber es wird einfach blind ignoriert und im Gegenteil, noch gegenargumentiert mit Wissen auf Hobbyniveau.

    Sieht für mich nach "wünsch dir was aus". Teilweise "labern" zugegeben mit aber teilweise auch ohne Basis. Ich bin draußen.

  • Basshörner mit Bassreflex

    • sebastian
    • 7. Oktober 2010 um 06:59

    In dem Begriff Professionalität bei Beschallungsanforderungen sind für mich auch die Aspekte der Wirtschaftlichkeit und Optik enthalten.

    Mir ist es als "Raumkundiger" schon öfters passiert, dass ich mit dem halben Materialbestand ausgekommen bin, wo andere aus Unkenntnis, Sorge oder Verfügbarkeit das doppete aufgefahren haben (optisch?). Selbstverständlich spielt hier auch die Qualität des Materials eine Rolle.

    Also so pauschal wie hier manche Dimensionierungen eindringlich empfohlen werden, manchmal kann es wirtschaflich und eventuell vom Zwecke her, z.B. aus raumakustischen Betrachtungsweisen, grober Unsinn sein.

    ciao
    sebastian

  • Ketron 1400

    • sebastian
    • 21. September 2010 um 07:14

    Ketron ist eine klassischer Hersteller der Tanzmusikerzunft/Tanzdjzunft. Hierbei spielt natürlich auch der Preis eine Rolle. Jetzt wird es spekulativ: Schlecht muss das System natürlich nicht nicht sein. Vermutlich mit dem Anspruch die "Dynacordqualität" bei gleicher Zielgruppe zu egalisieren.
    Es ist aber auch, klar das es andere Systeme gibt, die besser sein werden.
    Wenn du vom System begeistert bist, würde ich es an deiner Stelle nehmen.

    Ciao
    Sebastian

  • Schwarze Schafe bzgl. Angebote im Party-Pa

    • sebastian
    • 10. September 2010 um 08:08

    Würde mich wundern, wenn dieser Versuch des "ins Gewissen reden" was bringt.
    Wenn ein verschwiegender Mangel besteht und keine Einigung erzielt wird, würde ich klagen.
    So hilft man auch anderen potentiellen Käufern.

    Was mich verwirrt ist, das diese Plattformen für sogennante seriöse Angebote herhalten dürfen bzw. gleichgesetzt werden. Grundsätzlich finde ich die Informationsgewinnung durchaus witzig und interessant. Manch anderer vielleicht belästigend. Aber seriös finde ich es !zunächst! mal nicht.

    Auch das andere Extrem durfte ich auf Ebay kennen lernen: gebrauchte funktionsfähige Ware verkauft. War dem Käufer wohl zu "gebraucht". Nach Beschwerde seinerseits komplette Rückabwicklung angeboten, ohne das er auf irgendwelche Kosten sitzen bleibt. Nach dubiosen Aussagen seinerseits ihm sogar zugestanden, dass er die Artikel über das Wochende sogar zunächst noch benutzen darf. Alles in allem war der Preis wohl zu gut und er hat sie behalten (inkl. von ca. 30 min Bearbeitungszeit meinerseits für lau).

    Ciao
    Sebastian

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • sebastian
    • 31. August 2010 um 09:05
    Zitat


    ...und die guten verlangen Gage!! :shock:

    Hier sehe ich des Pudels Kern bei Feld und Wiesen Anwendungen.
    Ich möchte mich sogar so weit aus dem Fenster lehen dass ich behaupte, dass in der obigen ersten Aussage ein gehöriges Maß an Schutzbehauptung drin ist.

    Ciao
    Sebastian

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • sebastian
    • 30. August 2010 um 14:11
    Zitat

    Sind Musiker die besseren Tontechniker?

    Ersetzt man Tontechniker durch Tonmeister erübrigt sich sich frage.
    Ansonsten empfinde ich es als professionell, wenn sich der Musiker in erster Linie um seine vernüftige Signalerzeugung kümmert und der Tontechniker, um eine vernünftige Übertragung.
    Wenn es im Zuge dessen zu einer Konversation kommt - was ich als normal ansehe- empfinde ich es als entspannend und zielführend, wenn möglichst auf eine blumige Wortwahl verzichtet wird, da hier manchmal zuviel Platz für Intepretationen geboten wird. Im negativen Extremfall wird der Musiker denken, dass es der Tontechniker nicht drauf hat und der Tontechniker denkt ähnliches über den Musiker.

    Ciao
    Sebastian

  • Grundsatzfrage zu Klangideal / Bassbereich

    • sebastian
    • 30. August 2010 um 11:35
    Zitat von "guma"

    Das ist 100% meine Meinung. Ausserdem bin ich ebenfalls der Meinung, dass es taube Nüsse in jedem Lebensalter gibt und guter Sound nicht ausschließlich Folge von Erfahrung ist, allerdings hilft die schon sowohl auf der Mischer wie auf der Systech-Seite. :wink:

    Das sehe ich auch so! Zwar habe ich mit großen Systemen nicht die Erfahrung aber mit arbeitstechnisch wertvollen. Wenn ein System zuviel Bass zuläßt, ohne dass der gemeine Zuhörer weg laufen muss oder eine mechanische Begrenzung eintritt, werden machne (unerfahrene) Tontechniker dieses "Feature" ohne Rücksicht auf Verluste ausnutzen. Im Übertragenen Sinne gilt ähnliches auch für Vitalizer/ Exciter. Dass es hätte besser/sinniger/ wertvoller sein können, wird man vermutlich erst mit etwas Abstand erkennen können.

    Ciao
    Sebastian

  • PA für 1.000 Pax

    • sebastian
    • 21. August 2010 um 12:00

    Auf der anderen Seite muss man(ich) schon sagen, dass ein fachmännisches Arbeiten und ein professionelles Ergebnis mit vielen Anlagen möglich ist. In die Wörter "fachmännisch und professionell " ziehe ich ebenfalls den Dimensionierungsgedanken. Das kann man ja ggf. belegen, warum man sich für diese oder jene Variante entschieden hat.
    Allerdings wirken viele Postings auf mich a'la, was stelle ich mir privat in's Wohnzimmer. Die Antwort kann man vorweg nehmen: Nur das (subjektiv, der Gedanke oben entfällt) Beste.
    Hinzu kommt vielleicht noch, dass bei der Anforderung 1000Pax die Hemschwelle was zu schreiben geringer ausfällt, als bei 10000 Pax.

    Zitat

    Wahnsinn, wie ein Thema, das schon 10000 mal besprochen wurde solch eine
    Diskussion auslösen kann. Und das Alles wegen nichts!

    Jo, so ist das hier.

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • sebastian
    • 20. Juli 2010 um 07:18

    @ Pfälzer
    Danke! Mir ist jetzt auch aufgefallen, wo mein Rechenfehler war. Richtig sinnvoll schien mir dieser Wert ohnehin nicht. Das nächste mal wieder mit dem Taschenrechner....

    @ Reini
    Ich gewinne den Eindruck, dass die Aufstellung in der Tabelle nicht sofort auf eine Antwort schließen läßt. Daher wollte ich mich lieber gleich an einen Profi wenden.

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • sebastian
    • 19. Juli 2010 um 20:01

    Die Einheit kann so nicht stimmen, und ich gebe es auf.
    Wer kann mir jetzt bitte sagen, wie groß der Widerstand des 100m Kabels bei einem 1,5- er Kabel ist! :roll: :cry:

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • sebastian
    • 19. Juli 2010 um 18:10

    O.K. danke.
    Dann komme ich auf ca. 2 k @ 1,5 mm^2 bei 100m Kabel.
    Nicht schön, aber davon geht offensichtlich die Welt nicht unter.

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • sebastian
    • 19. Juli 2010 um 16:33

    Ich lese hier immer etwas von "großer Widerstand". Wie groß ist er den jetzt eigentlich so grob abgeschätzt? 4 Ohm?

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • sebastian
    • 17. Juli 2010 um 15:51

    @ F.A.Bi.A.N.
    Mir scheint die vermutlich praxisgerecht gewählte Samplefrequenz gibt die Realität für die aufgestellte These nur unzureichend wieder. :wink:

    Bezogen auf diesen Vorschlag und so habe ich diesen seitens des Posters auch empfunden als er eingebracht wurde, sollte man gerade diesen Vorschlag nicht überbewerten. Ein Diskutieren lohnt sich nicht und ist auch nicht gewollt.

  • Lange Lautsprecherkabel - Was kann passieren?

    • sebastian
    • 16. Juli 2010 um 16:42
    Zitat von "djgolle"


    Unterschreibst Du das? Mit allen daraus resultierenden Gewährleistungsansprüchen??? 8)

    Ich würde das unterschreiben! Allerdings müßte man sich vorher über das Honorar unterhalten.
    Wenn es "nur als nützliche Meinung" durchgehen kann, dann bitte und los. Alles andere ist kann sein, kann nicht sein, Morgen ist ein neuer Tag, bla hier, bla dort.

    Obwohl man eigentlich von bifilarer Wicklung ausgehen könnte, kann ich mir doch zusammenreimen, dass

    Zitat

    Überschüssiges Kabel nicht einfach aufwickeln, sondern in gegenläufigen, 8-förmigen Buchten aufschiessen

    tatsächlich die Induktivität messbar verändert.

    Ciao
    Sebastian

  • Wie beim Arzt eine 2. Meinung einholen zu... 2.1(2) aktiv-PA

    • sebastian
    • 20. Juni 2010 um 14:34

    Das halte ich sowieso für am Besten. Damals bin ich auf der Suche nach einem für mich geeigneterem System mit meinem XA System direkt zum Vergleichen zum Hersteller gefahren. Eigentlich habe ich nur nach einem Topteilersatz gesucht. Vor Ort gefielen mir "beide" Systeme nicht. Aber das Potential war zu erahnen. Fand das alles servicefreundlich und begrüßenswert. Bin dann auch für mich persönlich bei der Marke hängen geblieben.

  • Stimme nach vorne mischen!

    • sebastian
    • 20. Juni 2010 um 10:41

    Zuerst, ich finde solche "Kochrezepte" toll und teilweise mutig sie auf solch Plattformen kundzutun. Sinnvoll halte ich es für Anfänger wie Profis gleichermaßen, vielleicht aus verschiedenen Gründen.

    Wenn ich die Stimmen (live) "größer" machen will, verwende ich eine Feedbackschleife über jeweils einen AUXweg. Auf dem wird die Stimme u.a. nach den schon besprochenen Vorgehensweisen bearbeitet und dem Original zugemischt.
    Das ganze ist aus der Situation endstanden, dass ich keine vernüftigen Chöre (Samples) zur Verfügung hatte.

    Viele Grüße
    Sebastian

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