Ich sehe das anwendungsbezogen und da gibt es in meinen Augen pauschal keinen "richtigen" Verstärker zum Basslautsprecher. Als subjektives Beispiel nehme ich gerne Dynacords F5 und die XA 2600. Ist ja schön wenn die Bässe mehr vertragen könnten! Nur finde ich sie dann unheimlich schwer zu kontrollieren und den Sound arg bescheiden, wenn man dann die Leistung mittels größerem Verstärker auch wirklich ausnutzt/ausnutzen muss. Dann sollte man das Konzept vor dem nächsten Mal besser in Frage stellen.
Beiträge von sebastian
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da dies ja oft die landläufige Bezeichnung ist
Schlimm genug! Kenner sollten es besser wissen, und Nichtkenner interessieren sich nicht für die erwähnten Modelle. -
Das ist dann halt höhere Gewalt/Pech oder Fehlbedienung. Dann kauf dir doch eine günstige Ersatzendstufe und lass die im Anhänger. Dass Mischpulte seltener kaputt gehen als Endstufen kann ich nicht bestätigen. Hab da glücklicherweise aber auch nicht so die Erfahrung. Auch dass Endstufen mitten im Gig kaputt gehen kann ich glücklicherweise nicht bestätigen. Ich habe eine, die halt mal beim Einschalten laut geknallt hat . Die tut aber bis Heute ohne Probleme, auch wenn der rückgespeiste Oberwellengehalt vielleicht etwas hoch ist. Aber wer misst den schon.
Allerdings spricht diese Diskussion auch nicht für eine aktive Bassbox mit internen Verstärkermodulen für die Tops. -
Meine läuft problemlos seid der ersten Stunde. Eine Ersatzendstufe bei Bedarf zu bekommen ist für mich kein Problem. Schwieriger bis fast unmöglich wird es ad hoc mit dem Keyboardsetup und dem Digitalpult, und da alles im Verbund organisiert ist wäre es wirklich blöd, wenn da was kaputt geht.
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Hallo,
ihr schreibt hier positives zu RAMstufen... dachte dass die top sein sollten, wenn der Hersteller 6J. Garantie gibt...
Und zufaellig bin ich bei aelteren Themen hier im Forum drauf gestossen, dass diese Stufen leider relativ hohe Ausfalquote haben...
mfgAlso ich zumindest habe meinen Postings nichts mehr zuzufügen. Hast du den schon irgendetwas greifbares erreicht?
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Nach deinem letzten Posting habe ich mehr den je den Eindruck, dass du "viel Punch" mit "hoher Basssoundqualität" gleich setzt. Das ist natürlich nicht so. Viel schlechter Punch, um bei dem Wort zu bleiben, ist viel schlechter als wenig guter Punch. Da wirst du um ein Probehören nicht drumherum kommen. Was ist überhaupt Punch? Viel Druck wenig Ton, möglichst laut und linear über den Übertragungsbereich, ....?
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Da kann mal mal sehen, dass "Beschaller" noch weniger Ahnung vom Beschallen haben als Tanzmusiker! :shock: In diesen Kreisen hatte sich ziemlich schnell rumgesprochen, dass die Höhe eines Dynacord XA5 Stacks nicht ausreichend ist! :wink:
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Das stimmt, aber bei solch einer Ausgangs- Frage muss man ja irgendwo anfangen und wenn es schnell gehen muss, dann fällt die Frage nach dem warum oft flach, leider. Man sieht was und hört ein Ergebnis. Im Zweifelsfalle würde mir das erstmal reichen, wenn ich schnell zum Ziel kommen !!!muss!!! Wenn das nicht reicht, fehlen soviele Grundlagen, dass man sich erstmal aus dem Praxisgeschäft verabschieden sollte und sich das entsprechende/nötige theoretische Wissen aneignen sollte.
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Ich persönlich empfinde diesen Nebensatz als best in class
aber ein Aufzeichnen auf Papier würde dir Deine weiteren Fragen ebenfalls beantworten. Und da irgendwann zur Qualität auch die Quantität dazu kommt?, würde ich gleich anfangen zu malen!
P.S. Dein Beispiel war natürlich sehr trivial. Obwohl ich alles gerne durch die Theorie belegt wissen will, schaue ich mindenstens genauso gerne nach "links und rechts" a'la "wie machen es die anderen.
Lassen wir das "warum machen die das so" mal weg. Werden bei euch in der Gegend die Tops typischerweise so tief aufgebaut?
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Hallo,
Fohhn kenne ich nicht/ habe ich noch nicht mit gearbeitet. 3 Endstufenblöcke im Bass mit Weiche und allem ZipZap gibt es auch von Coda, damals habe ich lange überlegt und mich dagegen entschieden. Die Begründung hat Jens schon geliefert. Weiterhin finde ich bei Coda die aktiven Boxen im Gegensatz zu ihren passiven Brüdern überteuert. Ob das bei Fohhn ähnlich ist weiß ich nicht.
Nur eins sollte man sich vor Augen halten. Wenn man mit einem Controller an den Start geht, sollte man wissen was man da macht. Sonst geht der Schuß nach hinten los und bevor soetwas passiert würde ich dann doch zu einem aktiven System a'la Plug & Play raten. Wobei ich pauschal irgendwelche Topteile z.B. an dieser Fohhnbox auch nicht für ein Plug & Play System halte! Das muss alles aus einem Hause sein, was man dem Verkäufer bei Nichtgefallen "vor die Füße schmeißen kann".Viele Grüße
Sebastian -
@ krzysztof
Irgendwie biste du ja am suchen, was auf mich mal mehr mal weniger planlos wirkt. Allerdings kann ich viele Ideen nachvollziehen, da ich auf ähnlichen Baustellen zu Hause bin. Nach langer Suche habe ich "jetzt" mein Idealsetup. Ich möchte dir das kurz mal vorstellen, vielleicht gibt es ja Impulse. Dabei muss ich mich natürlich immer auf meine "Marke" beziehen, aber da weiß ich auch das es geht und erprobt ist.
Anforderungen an das System:
Individuel zugeschneidert auf Personenzahl (Preis/Leistung/Gewicht)
Exzellenter Klang
Ordentlich Bassdruck auch bei kleinen Lautstärken und kleinen Setups
Minimale benötigte Zeit für Soundcheck (auch in schwieriger Umgebung)
Vertrauen in das System (subjektiv/psychologisch)bis ca. 100 Personen
2 x Coda K189 + 1 x Coda PW 115
bis ca. 300 Personen
2x Coda RX 32 + 2 x Coda PW115
bis ca. 600 - 800 Personen
2x Coda RX 32 + 4 x Coda PW115
noch größer
--> PartnerfirmaFür alle Varianten nur ein Endstufenrack bestehend aus
RAM 4044 + 6 Kanal Controller.
O.K., wenn es wirklich richtig groß wird kann man über eine 2. Endstufe und Biamp nachdenken.Wenn ich es richtig verstanden habe würde die erste Version dein Hauptaufgabenbereich abdecken und ist nicht teurer als das, was du jetzt hast.
Wenn es mit ähnlichen Qualitätsklamotten nicht klingt, dann liegt es am Bediener und das (fast) unabhängig vom Raum.Viele Grüße
Sebastian -
Ich weiß jetzt nicht so ganz wo ich einsteigen soll, da hier vieles besprochen wird. Zunächst Tonmeister/ Ingenieur darf sich doch jeder nennen? Erfolgreich das Fach studieren und schon ist man es! Vorkursinformationen für die Aufnahme Prüfung findet man mit Sicherheit im Netz. Letzendlich darf Können auch exklusiv sein, und das ist auch gut so. Bitte mich jetzt nicht zerreißen, ich möchte damit keineswegs unterstellen, dass nur studierte Tonleute wissen sollten was sie tun.
Der Threadtitel ist, wie ich finde, etwas inteprätationsbehaftet. So wie ich den Artikel lese, wurde eine statistische, wissenschaftlixhe Untersuchung gemacht und das Ergebnis ist halt, dass Konsumenten das MP3 Medium der CD vorziehen. So ist das Leben/die Evolution. Diskussionen mit dem Ziel dies zu wiederlegen bringen meiner Meinung nach erst dann was, wenn man eine Gegenuntersuchung vorliegen hat, und Experte kann sich hier ja jeder nennen :wink: .
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Hast Du den so eine kräftige Topsektion, dass Doppel- 15'' überhaupt gebraucht werden? Wenn Dein größte Topteil eine D12-3 Box ist würde ich auf jeden Fall auf einzelne 15'' (18'') Bassboxen setzen.
Ich bin nach langer Zeit des Suchens von Dynacords F 5 auf Codas PW 115 umgestiegen (gibt es auch als Pw215 in der Doppel 15'' Version). Die beiden Boxen besitzen einen deutlich verschiedenen Klangcharakter, dafür dass sie eigentlich einen ähnlichen Frequenzbereich abdecken sollen. Auch die Reaktion auf EQ- Eingriffe ist mir bei dem PW 115 viel sympatischer und "vorhersagbarer" vom Workflow her. Mit einem PW 115 kann man 100 Leute mit ordentlich Diskobassdruck versorgen.
Das sind so meine Erfahrungen nach langer Suche.
Viele Grüße
Sebastian -
Ist die Frage mach dem Einsatzzweck schon geklärt und in dem Zusammenhang noch mal die "4.- Idee" überdacht worden?
Dann wirst du dein Ziel mit 4 x RX 32 + ca. 4-8 PW115 + AMPs + 6Ch. Controller erreichen. Sicherlich gibt es auch andere Firmen, die was geeignetes im Repertoire haben. Nach solchen und weiteren Empfehlungen ist bei deinen Anforderungen die nächste Großbaustelle der Raum. Hier sollte man dann auch noch ein bisschen Zeit (und Geld) in Überlegungen und Maßnahmen- wenn nötig- investieren. Im einfachsten Falle --> Anlagen aufbauen und ausprobieren.
Viele Grüße
Sebastian -
40 m^2 ? --> Probier es mal mit einem BR 15 und schiebe den ggf. im Raum hin und her bis dir der Sound genehm ist.
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Weil hier Wörter wie Hochzeit und durch "Dynacord D12-3" auch eine Charakteresierung der Veranstaltungsgröße gefallen ist, erlaube ich mir auch mal was zu schreiben. Meine Boxen für solche Zwecke sind hauptsächlich aus Kostengründen passiv. Die aktive Variante habe ich auch schon gehört und habe keinen gewinnbringenden Unterschied feststellen dürfen. Die hier diskutierten Fakten gehen nach meinen Beobachtungen in der Praxis völlig unter. Dem Konsumenten ist es auf jeden Fall egal, er kann seine Feier nicht umtauschen, wenn sie nicht gefiel. Da muss das gesamte Paket stimmen, und wenn ich mir jetzt eine Anlage in der Liga "Dynacord D12-3" und 100 Gäste vorstelle, was soll daran zunächst verkehrt sein? Wenn die Boxen nicht gefallen --> umtauschen! Ansonsten, wenn auf Grund von Forenbeiträgen, z.B. auf Grund der Verfügbarkeit, eine Entscheidung fallen muss: Ab einer gewissen Preisliga wird es bei renomierten Herstellern nach meiner Einschätzung keine Ausreißer nach unten geben. Da muss man ein bisschen nach Gefühl entscheiden. Diskussionen um das letzte dB und vermeintlich bessere Abstrahlung ohne die Box auch zu hören führen nach meiner Beobachtung zu nichts.
Ciao
Sebastian -
Zitat
Nun habe ich an dem Laptop, der am Pult steht, einen Midi-Out
:wink:
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Ich bin davon ausgegangen, dass du eine Midiout- Vebindung von deinem Laptop zu einem TC M-One (Midiin, Hardware kein PlugIn herstellen willst). Wäre das so gewesen, hätte man besser (dies ist meine persönliche Meinung) einfach diese Verbindung mit einem externen Button (Midicontroler) oder einem Button vom 02 R der neben dem Laptop steht? Oder ist ein Lichtpult gemeint? zum M-One realisiert.
Auch ohne die Geräte vorher zu kennen, würde ich das hinbekommen, daher --> "kenne ich nicht" und "ich vermute". Midi ist halt Midi. Im Studio verstehe ich die Problematik nicht und live finde ich dirketen Zugriff über einen Hardwarebutton ggf. auch Touchmonitor- Button einfach praktikalber als eine Maus zu betätigen oder eine "F- Taste" oder so.
Mein Fehler war wohl, dass ich dich einfach falsch verstanden habe. Beleidigt bin ich nicht. Viel Spaß noch. -
Nur soweit, wie es die Fragestellung zu läßt. Mach mal! Sorry für die Belästigung.
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Ich kenne das Equipment nicht, aber muss es eine Software sein?
Hardware- Midicontroler gibt'ts genug und mit dem 02 R könnte das eventuell auch gehen, würde ich jetzt vermuten. Ansonstem sollte das mit jeder Sequenzer- Software gehen. Eine komfortable und praxistaugliche Software- Lösung kenne ich allerdings nicht.Grüße
Sebastian