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  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • Facharbeit über Resonanzen von Lautsprechern

    • sebastian
    • 11. Mai 2008 um 19:32
    Zitat

    Dieser Aufbau würde letztendlich auch chronologisch meine Arbeitsweise wiederspiegeln.
    Oder wäre es sinnvoller beide Versuche gleichzeitig zu beschreiben?!
    Was meint ihr?

    Mach es doch so wie du vorgeschlagen hast. Nur die Nummerierung darf so natürlich nicht aussehen.

    Zitat


    ...
    Versuch A:
    3. Anleitung
    4. Durchführung
    5. Ergebnisse

    Versuch B:
    3. Anleitung
    4. Durchführung
    5. Ergebnisse
    ...

    Alles anzeigen

    Besser so (Vorschlag):

    3. Anleitung zu Versuch A
    ....
    6. (z.B.) Anleitung zu Versuch B

    Die quasi- gleichzeitige Variante geht sicherlich auch mit "tieferen" Unterpunkten a la
    3. ...
    3.1 ...
    3.1.1 ...
    3.1.2 ...
    3.2 ...
    aber wenn du da keinen Vorteil drin siehst würde ich es auch nicht machen.

    Nochmals viel Erfolg!

  • Facharbeit über Resonanzen von Lautsprechern

    • sebastian
    • 8. Mai 2008 um 21:04
    Zitat

    Resonanzen suchen

    Würde ggf. einen anderen Ansatz bevorzugen. Schon allein auf Grund der Möglichkeiten.

    Abschätzen wo wird den so ungefähr Resonanz auftreten (Dafür muss man natürlich ein Modell/ Grundlagen haben). Dann ein paar Messwerte aufnehmen, im Resonanzbereich gerne ein paar mehr und dann deine Resonanz grafisch ermitteln, in dem du deine Messwerte in Excel eingibst und darstellen lässt und mit Bleistift und Lineal "interpolierst". Diese Methode !zur Auswertung! finde ich wissenschaftlich legitim.

  • Facharbeit über Resonanzen von Lautsprechern

    • sebastian
    • 7. Mai 2008 um 07:11

    Viel Erfolg!

    Und an die Zielgruppe denken. Wenn unvorbelastete Mitschüler diese
    Versuche/ Anleitung verstehen sollen und man z.B. Bildchen drin hat,
    sollte man z.B. als erstes mal erklären was man den auf der x und y Achse (wenn vorhanden) aufgetragen hat.

  • Facharbeit über Resonanzen von Lautsprechern

    • sebastian
    • 6. Mai 2008 um 18:23
    Zitat

    Den Rest Stopf ich mit kleineren Sachen aus, einmal die Funktionsweise von einer Frequenzweiche erklären und ein paar Begriffserklärungen.

    Das könnte dazu führen, dass die Note schlechter ausfällt, da man fehlende Struktur unterstellen kann.

    Ein Aufbau der Arbeit a la

    1. Einleitung (Warum diese Arbeit? Motivation?)
    2. Theorie / Grundlagen / Messaufbau
    3. Messanweisung (siehe Aufgabenstellung)
    4. Durchführung der Messung
    5. Darstellung der Ergebnisse
    6. Ausblick und Schlussbemerkung (Was war gut, wo liegen Schwächen im Aufbau, was könnte man verbessern)

    macht mehr Sinn. Auf 10 Seiten kommt man da locker. Gerne kann man die Punkte noch durch einen Unterpunkt unterteilen a la

    4. Durchführung der Messung
    4.1 Überschrift
    Text
    4.2 Überschrift
    Text

    Ich VERMUTE, dass die Arbeit inhaltliche nicht umfassend sein muss.
    Ich würde auf Struktur und Richtigkeit setzen und NICHT von Gott und die Welt oder Las oder Frequenzweichen berichten.

    Ciao
    sebastian

  • Forumsprobleme

    • sebastian
    • 4. Mai 2008 um 15:05
    Zitat

    egal ob alt oder jung oder ausländer

    oder Frauen ?

    Bitte, bitte, das war nur ein Scherz und noch nicht mal ein guter :oops: .

  • Facharbeit über Resonanzen von Lautsprechern

    • sebastian
    • 4. Mai 2008 um 09:57

    Moin,

    würde erstmal ergründen, was überhaupt Resonanz bedeutet. Oder ist das schon geklärt? Hierbei kannst du gleich ein bisschen für das Mechatronik- oder ET Studium vorarbeiten. Ausgehend z.B. von einem elektrischen Schwingkreis mit zwei Energiespeichern, muss es das beim Lautsprecher analog ja auch irgendwie geben.

    Dann machst Du Messungen dazu und überprüfst/untermauerst "deine" theoretische Ausarbeitung und fertig ist die Facharbeit. Wie lang muss die den werden? Ca. 10 Seiten ? Plane mal bei wenig vorhandenem Material 4 Wochen ein. Dann bleibt noch ein wenig Zeit, die Sonne zwischendurch zu genießen.

    Ganz toll finde ich das Buch von Donald Hall "Musikalische Akustik - Ein Handbuch". Hier wird, wie ich finde, ein absolut gelungener Spagat für anspruchsvolle Musiker und Techniker gemacht. Ist (irgendwo) ein Lehrbuch und zum Selbststudium geeignet. Um jetzt nur etwas über Resonanz zu erfahren, ist die Investition sicherlich zu hoch und unnötig.

    Grüße nach PW
    sebastian

  • Craaft FQC 2000 Datenblatt?

    • sebastian
    • 3. Mai 2008 um 09:16

    Welche Daten brauchst du denn?

    Angaben nach MA
    Ausgangsleistung (Stereo):
    2 x 1000 W @ 4 Ohm
    2 x 700 W @ 8 Ohm
    2 x 1500 W @ 2 Ohm (Impulsbetrieb: Keine Sinus- Dauerleistung,
    sondern definiert als zeitlich begrenzte Maximalleistung,
    die eine Erhol- Zeit benötigt, und auch von der Umgebungstemperatur abhängig ist)

    Ausgangsleistung (gebrückt):
    1 x 2000 W @ 8 Ohm
    1 x 3000 W @ 4 Ohm (Impulsbetrieb siehe oben)

    Spannungsverstärkung: 38 dB +/- 0,5 dB

    Eingangsempfindlichkeit:
    0 dB / 1000W / 4 Ohm

    Fremdspannungsabstand:
    -98 dB

    Übersprechdämpfung: - 90 dB


    Ich hab noch eine hier. Wenn einer Interesse hat. Gerne Fragen.
    Gewicht übrigens 7,5 kg.

    Ciao
    Sebastian

  • Butterworth vs. Linkwitz-Riley

    • sebastian
    • 30. April 2008 um 09:31

    Hast du eine konkrete Boxenzusammenstellung (z.B. 2 x Bass, 2 x Topteil)?

    Praktisch gibt es bei solch kleinen Applikationen keine Phasenprobleme.
    Besteht man aber doch auf Phasenprobleme, muss man erstmal definieren, was das sein soll. Dann kann man das auch messen.

    Vorschlag: Bestimmung der Abweichung von der Ideallinie und als Bewertung a' la "was ist besser" die betragliche Fläche bilden: -> kleine Fläche gut, große Fläche schlechter. Da kann man aber mal ordentlich Performance mit bestimmen. Mir ist nicht bekannt, dass soetwas in der Art irgendwo schon praktisch umgesetzt wird.

    Willst du dir das theoretisch erschließen, dann schau doch einfach in den Tietze/Schenk. Praktisch würde ich einfach mal machen.

    EDIT:
    Ideallinie merke ich ist auch schwammig. Könnte mir vorstellen, dass die Abweichung von 0° als Bewertung herangezogen werden könnte und die Abweichung vom idealen theoretischen Verlauf des Filters. Und wie geschrieben, als Kennzahlen die Fläche. Finde die Idee interessant. Kann nicht mal einer machen?

  • Butterworth vs. Linkwitz-Riley

    • sebastian
    • 29. April 2008 um 07:51

    Vom Aufbau her sind die Filter identisch.

    Zitat


    Und welche Flankensteilheit macht Sinn?


    24 dB/Oktav

    Zitat


    Soweit ich das richtig mitbekommen haben, sollen ja mit höherer Ordnung auch die Phasenprobleme zunehmen.

    Das ist halt so. Hier könnte das But- Filter etwas besser abschätzbar sein, weil die Polstellen alle identisch sind.
    Filtertechnik an sich ist ein "alter Hut" und sicherlich nicht ein Geschenk der Pa- Technik an die Welt.

    Ciao
    sebastian

    P.S.
    Kleine Löcher "in dB" wirst du gar nicht hören können.

  • Echte Alternative zu DCX 2496

    • sebastian
    • 28. April 2008 um 17:21

    Nova DC 2000 ?

  • Forentreff in 30419 Hannover 26.04.08

    • sebastian
    • 27. April 2008 um 15:50

    Hallo,

    fand das Treffen auch sehr gut.
    Habe verschieden gelagerte Eindrücke mitgenommen.

    Es wurden, so mein Empfinden, die soundtechnischen Plug & Play Eigenschaften der aufgestellten Boxen(-systeme) "untersucht". Übrigens, es war wirklich die komplette Palette an Material für verschiedene Anwendungen da --> toll.
    Los ging es mit dem Hören nach dem Grillen. Hierbei standen prinzipiell alle Systeme verkabelt und technisch spielbereit zur Verfügung (wurde ja vorher erledigt).

    Die kleinen RCF und Coda 8'' waren beide SEHR gut und erstaunlich sinnvoll für eine Sprachbeschallung auf diesem großen Testgelände.

    Persönlich fand ich, dass hier soundtechnisch bei diesen aktiven Boxen zwei verschiedene Phillosophien umgesetzt wurden.

    Soundmaterial war eine männliche Erzählerstimme von CD.
    Die Coda klang eher linear, was ich an -gemäß dem mennschlichen Hörvermögen- deutlichen Mitten festmache.
    Das war bei der RCF völlig anders. Die Stimme war druckvoll und volumig (im Bass) und in den Höhen sehr präsent.
    Grundsätzlich ist das Boxen-Material so hochwertig, dass man mit einem EQ sowohl das eine als auch das andere Ideal "nachmodelieren" kann.
    In der "nackten" Plug&Play Variante, gefiel mir die RCF- Box besser. Jedoch halte ich die Leistungsangabe auf der Box für nutzlos. Glücklicherweise war das auch gar nicht von Interesse. Auf dem Weg nach Hause ist mir eingefallen, dass ein zusätzliches Testen mit einem breitbandigen Musiksignal auch gut gewesen wäre. Wie gesagt, die beiden Kandidaten haben mörder Alarm gemacht. Wäre interessant zu beobachten gewesen, ob/ wann sich die Limiter melden und wie sich das interne Eq-ing, was ich unterstelle, bei so einem Signal auswirkt.

    Dann ging es an das Testen von Bodenmonitoren. Als weiterer Kandidat kam eine tb- audio Box hinzu. Kurz gesagt, unter dem "Plug & Play" Gedanken sind für mich ALLE Boxen durchgefallen, da hier mehr oder weniger offensichtlich bei allen Boxen "feintuning" betrieben werden mußte, was für meine Begriffe für eine Plug & Play Box viiiiel zu lange gedauert hat.

    Leider mußte ich dann weg, sage auch nochmal sorry, denn der Aufwand der betrieben wurde war schon enorm.

    Gerne hätte ich noch die LAs gehört und ergründet, was auf diesem großen Testgelände als quasi-reale Beschallungslösung sinnvoller gewesen wäre (LA vs "konventionelle" Beschallung). Den Rahmen habe ich für geeignet empfunden.

    Was ich noch gut oder sinnvoll fand:
    Den netten Mann am FOH- Mischer, der ggf. immer die richtige interpretierte Umsetzung der Wünsche der Anwesenden realisierte.
    Das Digitalpult.

    Viele Grüße, gerne wieder

    Sebastian

  • Importieren Sie billig und günstig Waren aus China

    • sebastian
    • 26. April 2008 um 07:56
    Zitat

    Vertrauen Sie auf uns!

    Warum?

  • Forentreff in 30419 Hannover 26.04.08

    • sebastian
    • 25. April 2008 um 16:07
    Zitat

    und wer noch kommt kanns ja bitte hier rein schreiben wär schön wenn noch ein paar leute mehr kommen weil macht mehr spass

    Ich habe Lust, aber keine Zeit.
    Komm trotzdem, also bis Morgen!

    Viele Grüße
    sebastian

  • KME BS 1181 18" Bass welcher?

    • sebastian
    • 22. April 2008 um 12:50
    Zitat

    Kaufst du auch ne Auto ohne zu erkündigen was für Motor drinn steckt?

    Für den technisch Interessierten macht das vielleicht Sinn. Ansonsten muss man doch eigentlich nur von der Box überzeugt sein. Im Bassbereich gehört da nach meiner Erfahrung neben der Physik, die jedem zur Verfügung steht, auch ein bisschen Glück dazu.

    Kleines Quiz. Hatte neulich ein Skoda Fabia Reimport aus Frankreich "hier". Was für ein Motor (Hersteller) war/ist drin. Tipp, dass Teil hatte gar keinen Keilriemen.

  • Konkurrenz

    • sebastian
    • 20. April 2008 um 13:12
    Zitat

    Es gibt aber nur wenige vernünftige Gründe, an einen Kunden (egal ob Mitbewerber oder nicht) NICHT zu vermieten:

    Einer fällt mir spontan ein: Man fühlt sich dann besser.

    Aber immerhin unterstelltst du, dass es einige vernünftige Gründe geben darf. Das ist ja schon mal etwas. Hätte ich gar nicht mehr vermutet.

  • Konkurrenz

    • sebastian
    • 20. April 2008 um 09:18

    @ Christian_Thomas
    Wenn es eine offizielle Ausschreibung gab, z.B. im Volumen von 5000 €, man diese gegen einen unbekannten(?) Mitbewerber von nebenan verloren hat und der nun ankommt und ein Gerät für dieses Projekt mieten möchte, kann ich mir Gründe vorstellen, weshalb man auf die 200 € auch noch verzichten könnte, wenn man es sich leisten kann und von seiner Leistung überzeugt ist. Wer ohne egoistische Züge in der Branche ist, werfe den ersten Stein.

  • Konkurrenz

    • sebastian
    • 19. April 2008 um 08:08

    @ Christian_Thomas
    Kann nicht sein! Wir beziehen uns doch beide auf das Posting vom 18.04.2008, 09:48 ? Darin geht es um ein Gerät und nicht um auch, zusätzlich, etc. ein Gerät. Wenn ich jetzt anfange zu unterstellen und herauszulesen, würde der böse Kollege auf einmal gar nicht mehr so böse dastehen.

  • Konkurrenz

    • sebastian
    • 18. April 2008 um 17:53
    Zitat

    ..., vor allem nicht, wenn der Kunde noch anderes Material mieten möchte.

    Davon war nicht die Rede und die Situation hat sich somit ja völlig anders dargestellt. Denn da wären ja dem bösen Mitbewerber vermutlich viiel mehr als nur 200 € durch die Lappen gegangen. Dann könnte er auf die 200 € je nach Gemütszustand auch noch verzichten, bevor er sich gänzlich zum Deppen macht.

    In wegschicken/alleine mit seinem Problem lassen und vermitteln sehe ich aber schon sehr große Unterschiede.

  • Kohärent abstrahlendes Bassarray

    • sebastian
    • 18. April 2008 um 14:03

    Das kann man so/gleichermaßen nicht behaupten. Klar ist nur, das Modell dem die Simulation zu Grunde liegt ist unzureichend und gibt die Realität nicht wieder. So, wer entwickelt den nun ein besseres Modell. Oder gibt es das schon? Dann hätte man wenigstens etwas handfestes auf das man sich stürzen kann. :wink:

  • Konkurrenz

    • sebastian
    • 18. April 2008 um 10:21

    Man hätte auch an den Kollegen mit dem Gerät verweisen können. Vermutlich wurde doch bei dem sowieso angefragt und wenn der es nicht nötig hat? Ein Stück weit kann ich es nachvollziehen.

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