Ohne Garantie hat man immer ein Restrisiko. Probehören und Test
auf einer Veranstaltung würde mir reichen. Dazu bedarf es noch nicht
mal hoher Lautstärke. Dazu die Infos, ob die Speaker orignal EV sind
und ob die Boxen in einwandfreiem technischen Zustand sind, das ganze
ggf. schriftlich fixieren und gut. Aus manchen Beschreibungen läßt sich erahnen,
dass die Speaker reconnt werden müssen. Hab ich mal erlebt.
Kalkuliert man dies in den Kaufpreis ein, wird der Verkäufer das vermutlich
mitmachen und man hat prinzipiell neue Speaker.
Beiträge von sebastian
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Ich verkaufe meine zwar nicht, aber die sind in Originalzustand und
tun ohne Ende. Sind über 10 Jahre alt und eine ist mal aus 2m Höhe auf den
Boden gefallen. Seit dem ist an einer Ecke etwas PVC rausgebrochen, wobei das Gehäuse noch intakt ist.
Leistungsverlust konnte ich bisher nicht feststellen, wobei ich auch genug Leistung dabei habe. Gelagert werden
die Teile bei mir in der Garage. Also nicht neben dem Holz draußen und nicht im Wohnzimmer.Weiß jetzt nicht, ob ich dir damit weiterhelfen konnte. Ich rate allerdings von einem "Blind-gebraucht-kauf" ab. Egal welche Marke.
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O.K.,
dann will ich mal kurz einwerfen, dass ich die Menuestruktur vom LEM DX 24
für logisch aufgebaut halte. Ein sehr großer Unterschied in der Bedienung z.B.
zu dem Nova- Controller DC 2000:Der LEM ist "funktionsorientiert" aufgebaut: D.h. ich wähle die Funktion "EQ" und kann dann für jeden Kanal das einstellen, was der EQ hergibt.
Bei Nova ist es "kanalorientiert": man wählt einen Kanal und kann dann alles einstellen, also EQ, Gain, etc.
Wird man mit diesem Unterschied spontan konfrontiert, so war es bei mir,
ist ein Umdenken zwingend erforderlich. Daher empfehle ich anfangs ein Erstellen
von groben Presets über die Software!Wer 6 Outs braucht: Der Nova DC 2000 ist voll O.K. . Eventuell gibt es Probleme mit dem "USB" - Port. Routingmöglichkeiten sind sehr schön.
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Zitat
Wäre der Aufpreis von der 200 zur 300 gerechtfertigt?
Nein !!! Empfehle dir die Daten gegenüberzustellen und nochmal zu
ergründen, was da für Speaker drin sind. Bin immer noch der Meinung,
dass sie annähernd identisch sind. Bzgl. des Klangs kannst du das "annähernd" auch weg lassen. -
Schwierig, schwierig.
Such mal im www nach "amtlichen Bekanntmachungen". Vielleicht
gibt es da Ideen von ganz oben. Oder ruf bei Mr T. oder so an und
lass dich beraten. -
Hallo,
ich beziehe mich hier auf die SX 200, glaube aber, dass die quasibaugleich sind. Ist meiner Meinung nach das brauchbarste aus der EV/Dynacord -Historie- Kollektion was hergestellt wird (bezogen auf technische Daten, Preis, Klang, Verhalten im Betrieb, etc). Wird von vielen benutzt und konnte mich bisher immer überzeugen. Der Fullrangebetrieb ist mit einer unteren Grenzfrequenz?? von 70 Hz ?(-10 dB?) von der Anwendung abhängig.
Ob die mit "?" Werte richtig sind, glaube ich nur! Weiß es aber nicht genau.Ciao
sebastian -
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Ich würde euch empfehlen, jetzt am Ball zu bleiben und zu versuchen, etwas Grundlegendes zu ändern, um auch wirklich alles aus der Anlage rauszuholen.
Dem möchte ich mich anschließen!
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Hallo Künstler,
fang mal an von Seite 1 an zu lesen. Nach einer fehlgeschlagenen Katharsis Ende Oktober ist eine tragische Wendung eingetreten. Da ist schon Platz für viel Stoff. Bei aller Unterhaltung und Heiterkeit, was ja eher untypisch ist, finde ich hier allerdings auch einige wichtige und vor allem hilfreiche Punkte.Dass irgendwo definitiv eine Fehlentscheidung getroffen wurde, ist ja auch kein Geheimnis mehr. Allein das Logo auf der Box reicht nicht, um sich von 100000 anderen AU abzusetzen. Wenn dann noch alle, die mit ihren Actoranlagen unterwegs sind, zufrieden sind und der Kunde keinen Unterschied bemerken kann (vom Sound her), dann war es betriebswirtschaftlich gesehen eine absolute Fehlinvestition.
Das ist hier KEIN Einzelfall! Aber Lösungsansätze wurden ja doch einige gebracht!
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Zitat
Wir nehmen für unseren Drumer ein Warefdale R2004 mit FX.Ist nichts tolles geht aber seit langem sehr gut und er ist zufrieden
Mir ist noch nicht mal ansatzweise klar, wie das das Problem lösen soll :shock: . Oder empfiehlst du >100 Stück von den Teilen nebeneinander aufzubauen? Dann fangen die Probleme allerdings erst an! Ich verstehe es nicht. Bitte um Aufklärung, da ich Dussel tatsächlich nach dem Teil gegooglt habe. Allerdings könnte ich auch das falsche Teil gefunden haben, wenn du dich beim Firmennamen nicht vertan hast. -
Hallo,
ich finde FOH's Vorschlag gut und mache es gerne sehr ähnlich. Hat den Vorteil,
dass du - mal ab von der Automatisierung - sehr komfortabel auf
einzelne Instrumente/Spuren über eine Faderbox etc.
zugreifen kannst. Zugegebenerweise bei 12 bis 16 Audiospuren
vom Keyboard wird man vermutlich keine reinen Stereomixe vorliegenhaben,
sondern einzelne Instrumente? Da bietet ein Digitalmischer natürlich
auch wieder komfortable Bearbeitungsmöglichkeiten, die auf Midiebene
von der Organisierung wesentlich umfangreicher wären.Je nach Organisisation deines Fuhrparks, würde ich vielleicht doch zunächst Richtung 01v (ohne 96 und gebraucht) schauen.
Ich verstehe das doch richtig, dass deine Sounds (liedabhängig) sinnvoll initialisiert (Soundauswahl, CC7 etc.) werden, und du nach flexiblere Kontrolle suchst? Oder stellst Du jeden einzelnen Sound pro Lied per Hand um? Vermutlich könntest Du ein Keyboard aus deinem Fuhrpark als Masterkeyboard inkl. "Soundpresetwähler" für die anderen Keyboards benutzen, dann bräuchtest du gar nichts kaufen.
Ciao
sebastian -
Sieht ja alles bestens aus! Überall :o seitens des Threadstarters Zustimmung(vielleicht bis auf den mehr als einmal gegebenen Tipp, einen Fachmann vor Ort um Hilfe zu befragen). Würd mal sagen, mehr geht nicht! Problem gelöst! Jetzt heißt es machen, einfach machen, lalalalalalalalalalalalalala!
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Für "BillBos Erkenntnis" habe ich auch sehr lange gebraucht. Hinzu kommt noch, dass aus Musiker- und "Applikationsingenieur"- Sicht das vorherrschende Konzept nebulös und scheibchenweise verkündet wird.
Ein paar Seiten vorher hätten man sich fragen können, wie Du Deine einzelnen Herbertspuren über Adat ausgeben kannst. So ein Gerät gibt es nicht.
Dass Du irgendwelche Adatspuren in Logic, als Mittschnitt, aufnimmst zurück an ein Digitalpult gibst und diese dann noch ausgibst, war im ernsten Moment für mich auch kein logischer Signalfluss. Im Zweiten auch nicht. Aber vielleicht habe ich auch hier etwas falsch verstanden.Per Hand kannst Du Zugriff auf deine einzelnen Midispuren und DrumMidiTöne über einen Midicontroller bekommen. Automatisiert a'la D1- Anschlagstärke immer minus 16 z.B. über z.B. den Miditemp oder dein Digitalpult, von dem ich jetzt annehme, dass Du eines hast. Wie gesagt, vielleicht stand es auch irgendwo hier.
Da kann man mal sehen, was die Vorfahren verbrochen haben:
"NS 10, wenn es darauf klingt, klingt es überall" :wink: -
Könnte das Problem daran liegen, dass ihr gar nicht mischt ?
Also weder von der Bühne, noch mit einem Livemischer am FOH?
Was passiert in Logic mit deinen Signalen? Plug_ins ohne Ende?Es werden ja immer mehr Fragen! Investiert mal in einen Fachmann
vor Ort und versucht das umzusetzen, was der sagt, auch wenn es schwer fällt,
weil es vermutlich gegen das Gewohnte ist. Was zählt ist das Ergebnis! -
Wenn ich es richtig verstanden habe handelt es sich NICHT um den gleichen Mix. Einmal war es eine Aufnahme,
vielleicht sogar mit einem Mindestanspruch an Studioqualität und im andern "schlechten" Fall handelte es sich um "Livesignale".
Merkwürdig finde ich diese immense Flut an Fragen, die bei einer Anlage diesen Kalibers entstehen (können). -
Zitat
Class D Endstufen erreichen ihre maximale Leistung nicht im Linear Betrieb.
Sondern? Im nicht linearen Betrieb? Das klingt nicht sonderlich harmonisch.
Höchstens bei einem Röhrenverstärker. -
Zitat
Zitat:
Jetzt stell dir mal vor du hast jemanden, der dir die Grundstruktur für deinen Sound gegeben hat, so dass der Sound als toll bezeichnet werden darf.
Wie habt Ihr die Grundstruktur für den Sound vorgegeben??
Meinste mich?
Grundbearbeitung so gestalten, dass 90 % der Probleme (gemeint ist die Auftrittshäufigkeit) über Pegeloptimierung gelöst werden können,5 % über Hornentzerrung und 1- 2 parametrische EQ, 4 % über Zauberei und 1 % kann nicht gelöst werden oder optional kann man auch weinen.
Ich weiß, solche Kochrezepte werden hier nicht akzeptiert, aber man muss es auch nicht unötig kompliziert machen oder im Nirvana rumstochern. Die vorgegebenen Rahmenbedingungen sind für dieses Vorgehen geeignet:
1. Sehr, sehr oft die gleiche Anlage
2. Dimensionierung bis 500 Leute
3. Vorwiegend "Berechenbare" / "bekannte" Signale (Keyboard, Bass, Bass Drum, ausdrücklich z.B. NICHT die Stimme) -
@ Gogu
Ich bezeichne die vorhandene Unzufriedenheit mal als Fehler im System.
Dieser Systemfehler muss meiner Meinung nach in mittelprächtigen P.A. Systemen aufwärts nicht vorhanden sein. Ansatzpunkte gäbe es da glaube ich einige. Kam ja auch schon in Postings Anderer zum Ausdruck.
Wobei ich das Mischen von der Bühne eindeutig, als KEIN K.O.-Kriterium sehe und oft auch nicht als Vorteil, wenn es nicht so ist. Das Optimieren des Arrangement (kein gemasteter Track, sondern Midi- Backing und so etwas hast du ja (Herbert/Begleitautomatik)), "unbewusst" auf sein permanentes Hauptarbeitsgerät (Übertragungssystem) gerichtet kann passieren. Allerdings werte ich das neutral. Dann weiß man ja im Zweifelsfall auch, was man ändern muss.Bei der Investition in d&b - und das ist mein Tipp - spielt doch jetzt das Honorar für einen der euch ein "Seminar für deinen Sound" gibt auch keine Rolle mehr! Sinnvollerweise solltest du den Fachmann aber vorwarnen, wenn ihr Musik aus dem Orient oder so spielt. Ziel soll ja dann nicht sein, dass es über die Anlage so klingt wie der Fachmann das möchte, sondern dass du deine Anlage einstellen kannst, wie du das möchtest. Vielleicht ist eine Exkurs "Beschallung in akustisch ungünstiger Umgebung" auch noch drin. Wenn man als Musiker vor 200 - 500 Leuten spielt, müssen ja die "Vorbereitungen" irgendwann abgeschlossen sein, so dass man sich auf das Musizieren konzentrieren kann. Diese Entscheidung muss ja irgendwann vor Ort getroffen werden. Nicht erst 5 Minuten vor Spielbeginn, so das nur 5 Minuten zum Umziehen bleiben,
ZitatDer Vorteil bei der Sache ist. Die Q klingt immer gleich beschissen.
Jetzt stell dir mal vor du hast jemanden, der dir die Grundstruktur für deinen Sound gegeben hat, so dass der Sound als toll bezeichnet werden darf.
Hat auch den weiteren Vorteil, dass du bei einem Keyboardwechsel keine neue Anlage kaufen musst, sondern auf die Veränderung durch mehr Erfahrung sinnvoll reagieren kannst.
P.S. Vereinzelte Beiträge habe ich nicht nachvollziehen können. Werden hier persönliche Fehden ausgetragen?
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@ Jack, wenn ich jetzt eine opportune Meinung rauslassen muss- wir sind ja auf einer entsprechenden Plattform- kommen nun meine Einschränkungen:
ZitatGlaubst du wirklich, ... könnte nicht eine 12/2 er Box mit Monitorschräge und gutem Klang für 1000 Euro auf den Markt werfen
Pauschal gesagt, JA. Für eine faire Beurteilung muss man natürlich konkreter werden. Der Einfachheit halber beziehe ich mich mal konkret auf Produkte, die es gibt. Produkte gleichwertig der Actor, Lucas, etc. werden die "üblichen Verdächtigen" nicht (ohne Outsourcing) rausbringen können, wenn das gleiche Marktsegment angestrebt wird.
@ Kuddel68
Deine Sichtweise ist zu eingeschränkt, bin auch Musiker. Die Frage "HK -mal ehrlich?" läßt ja viel mehr Betrachtungswinkel zu, die vermutlich alle nicht von der Hand zu weisen sind.
Vielleicht liegt es ja auch am Vertriebsnetz, dass HK und Dynacord nicht von jedem Garagenhändler rausgehauen werden, "weil minderwertig", natürlich. Vielleicht ist das der Grund, warum die Musiker an anderen Stellen einkaufen, als die Profis. Der Bereich scheint allerdings etwas zu verwässern, warum?
Ich bin für eine Abstimmung !!!!