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  2. sebastian

Beiträge von sebastian

  • Shoot Out "d&b Q vs TW Audio" im Rhein Main Ge

    • sebastian
    • 12. Dezember 2007 um 09:11

    Ich finde es löblich, wenn solche Aktionen erfolgreich durchgeführt werden. Nach dem Motto: "Machen.., einfach machen ..." :!:

    Ich wäre den Statementpostern aber sehr dankbar, wenn sie Ihre Meinung am Ende vielleicht in einem Satz (als Resümee) zusammenfassen könnten.
    Ohne viel blumige Sprache oder wage Insiderandeutungen !
    Kann mich ja täuschen, aber getestet wurden zwei Werkzeuge, von denen einige hier im Forum behaupten würden, dass sie nicht vergleichbar sind (sorry für die Unterstellung). Eines fällt in die Sparte High- End und dementsprechend teuer, das andere ? und auf jeden Fall günstiger.
    Lohnt der Kostenmehraufwand für jemanden, der diesen Vergleich mitbekommen hat ? Oder ist diese Fragestellung gar als uninteressant zu bewerten?

    Viele Grüße
    sebastian

    EDIT:
    Hab gerade nochmal den Threadtitel gelesen. Muss ja doch eine interessante Fragestellung sein. :wink:

  • Verschaltung von amps in Aktiv-Anlagen

    • sebastian
    • 11. Dezember 2007 um 09:16

    Eigentlich kann man für jeden Weg den gleichen Verstärker einsetzen, und da nimmt man natürlich den größten als "Referenz". Bridgeüberlegungen mal außen vor. Einzig die Kostenfrage spricht dagegen. Und wie schon angesprochen, wird das System ja nicht "über die Verstärkergröße eingepegelt", sondern über das real gewünschte Audio- Ergebnis.

    Drei Wege / drei gleiche Verstärker, da kann man doch vorher viel besser abschätzen "was geht" und was zu tun ist, als wenn man irgendwie erstmal wild Datenblätter wälzen muss. Sicherlich darf man der Messtechnik auch mal eine Chance geben. Aber blind drauf verlassen ? Nö, es sei den es klingt :wink: .

    Ciao
    sebastian

  • am heufigsten korigierte frequenzen

    • sebastian
    • 5. Dezember 2007 um 13:45
    Zitat

    Er ist jedenfalls nicht dazu da irgendwas an euren PA Besteck zu verbiegen was im grundsatz schon falsch gelaufen ist

    Von dem Standpunkt aus betrachtet ist die Erfindung des EQ eigentlich überflüssig. Aber irgend etwas is ja immer.

  • am heufigsten korigierte frequenzen

    • sebastian
    • 5. Dezember 2007 um 11:06

    @ treibsand

    Die hat nur einen. Da braucht man keine Übersetzung, daher verstehen wir uns ja so gut ! Ihr Auto hat mehrere und als selbsternannter Autogängebetätigungscoach, habe ich natürlich immer was zum Fahrstil zu bemerken, unabhängig von aller Sachlichkeit.

    Ansonsten kommt mir das bei solchen Fragen (--> Threatthema) immer so ein bisschen nach Kirche vor "Geheimnis des Glaubens, versuch es gar nicht zu ergründen".

    @ elbiz0
    So wie ich das sehe, wäre ein Messsystem bei Eurem Aufwand völlig praxisfern. Aber um klaustons Anmerkung wirst Du nicht herum kommen. Psychologisch finde ich wichtig, dass man seiner Anlage vertraut. Das machst Du ja. Also, alles andere liegt an Dir.

    Ciao
    sebastian

    P.S. Bei aller Unsachlichkeit, ich unterstelle jetzt einfach mal, solltest Du Tanzmusik aus einem anderen Kulturkreis praktizieren, wäre der Tipp mit den 4 kHz eventuell zumindest unüblich. Hat man keinen Masterplan, würde ich immer, wenn etwas stört, von "zuviel" ausgehen.

  • am heufigsten korigierte frequenzen

    • sebastian
    • 5. Dezember 2007 um 08:29
    Zitat

    Ich hab mir ein Auto gekauft, mit welchem Gang soll ich fahren ?

    Zitat

    @ Seven ich hab mir auch ein Auto gekauft . Hat jetzt sogar 6 Gänge .. welchen soll ich da nehmen ?? Hilfe bitte

    Die Fragen sind ja noch schwammiger. Ansonsten, bei unglaublicher Geschwindigkeit würde ich den Höchsten nehmen und ansonsten biete ich mich als Coach an, da konnte ich schon viel Erfahrung mit meiner Freundin sammeln :wink: .

  • am heufigsten korigierte frequenzen

    • sebastian
    • 5. Dezember 2007 um 07:01

    Vorausgesetzt die Anlage hat eine gute Grundeinstellung mit den Komponenten die Du aufgeführt hast, dann würde ich erstmal den Pegel (Bass / Topteil) überprüfen. Verhält sich der Bass auffällig, kannste mal mit einem parametrischen EQ irgendwo zwischen 60 und 100 Hz durchwobbeln. Ebenso lohnt es sich bei detektierten Auffälligkeiten mal die Hornentzerrung zu überprüfen und bei ca. 4 kHz (--> Evolution, nicht Powermax) mal zu suchen. Der Rest wird dann über Pegel und EQ am Mischpult optimiert. Anlagenabhängig funktioniert dass sehr gut, wenn man die Anlage kennt, weiß wie sie klingen kann (optimal) und weiß, was man tut.

    Wichtig finde ich noch die Position der Anlage. Also, wo kommen die Bässe hin, wie hoch sollte das Topteil, muss ich irgendetwas verzögern, wo komme ich damit überhaupt hin etc. etc.. Nächster Punkt: Brauch ich in der Räumlichkeit noch einen extraviel Ecko Hall auf die Signale (Stimme, Mandoline etc.)... Das kann man alles vorher beantworten und dann überprüfen. Eigentlich könnte man alles vorher beantworten und dann überprüfen. Wäre vielleicht eine gute Übung!


    Ciao
    sebastian

    P.S. Und durchwobbeln muss man natürlich auch nicht. Kennt man das Lied (harmonisch), kennt man auch die Frequenz bei der "die Box explodiert".

  • Erfahrungen mit PAA3

    • sebastian
    • 4. Dezember 2007 um 12:23

    Also für mich mache ich eine Abgrenzung durch die Anlagengröße und Applikation, ab wann welcher Aufwand sinnvoll ist. P 5, was soll man den da Einmessen, was man nicht auch mit dem Ohr und ein bisschen Know How hinbekommt? Notfalls halt Bücher wälzen, ausprobieren, Schulungen besuchen und Rutine sammeln. Im Gegenteil, wenn man dann immer noch mit dem Sound unzufrieden ist, würde ich über einen Anlagenwechsel nachdenken.

    Viele Grüße
    sebastian

  • Wharfedale goes to Pro Sector

    • sebastian
    • 30. November 2007 um 13:27

    @ bandit

    Ich kann zwar nur erahnen, was Dein Vergleich mit meinem Posting zu tun hat, da Dein Beispiel aber richtig und realitätsnah ist, freut es mich den Horizont erweitert zu haben. Warum wirbt oder warb den Renault mit dem Formel 1 Weltmeistertitel ? Nächste Assoziation --> Mercedestestfahrer
    BMW- Fahrer und natürlich Porschefahrer haben kurze ... etc.etc.. In der schnelllebiegen Zeit sind solche Vorkommnisse nicht mehr so entscheidend, trotzdem, und jetzt benutze ich mal hier eine gern benutzte Floskel, es ist kein Ansatz sondern Fakt !!!!!!

  • Wharfedale goes to Pro Sector

    • sebastian
    • 30. November 2007 um 08:59

    Eigentlicher ein cooler Thread. Macht richtig Spaß hier. So im Nachhinein verrät der Titel des Threads allerdings schon den Verlauf und Inhalt. :wink: Ist ja fast so ungeschickt wie bei "dem Untergang der dreibeinigen Monster".

    Was ich nicht ganz nachvollziehen kann und ich bitte unbedingt um Aufklärung: Warum ist Lautsprecherentwicklung (Speaker + drumherum) trivial ? Zum Know How gehört irgendwo :
    Planung
    Konstruktion
    Fertigung
    Qualitätssicherung
    Dass das jeder gleich gut im Keller hin bekommt, glaube ich nicht. Ich habe mal die Firma KME besucht, wer auf die Resourcen als Hinterhofentwickler zurückgreifen kann, ist echt der Fuchs.

    Was nicht für Warfedale im Prosektor spricht, ist das Verhalten der Anwender. Das gilt, so sehe ich das, auch für Firmen man verzeihe mir wie de & be. Aber hier hat nicht jeder sein letztes Taschengeld für eine Anlage ausgegeben und so kann man unterbrochen von leichten Störfeuern mit professionellen Anwendern eigentlich gut diskutieren.

    Tja, die Masse macht's. Das war ja bei der NS 10 schon so. :wink:

    So, bitte weitermachen ...

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • sebastian
    • 29. November 2007 um 15:24

    Erstmal Glückwunsch zur gelungenen Aufnahme. An der Zeitplanung wird man immer arbeiten können.
    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, kannst man nicht mit Gewissheit ausschließen, das die Eingangsumsetzer am 01 v übersteuert haben ? Obwohl ich eigentlich immer noch gerne mit dem 01 v oder 01 x arbeite, ein Signal ordentlich aussteuern geht bei den Teilen ohne Risiko irgendwie nicht. Da ist mir das 01 x allerdings wesentlich unsympatischer. Und soetwas im Studio :evil: .
    Ich tippe auf die Eingänge. Aber eine befriedigende Klärung um für das nächste Mal gewappnet zu sein wirst Du wohl ohne weitere Aufnahme- Versuche bei selben Bedingungen nicht bekommen. Ein leichtes kurzes Übersteuern muss nicht zwangsläufig nach "Scooter" klingen.

    Viele Grüße
    sebastian

  • PA auf Karnevalswagen – Wurst Werner verteilt Hausaufgaben

    • sebastian
    • 29. November 2007 um 12:07

    Also optisch fand ich das jetzt schonmal brauchbar im Video.Wichtiger als "ordentlich untenrum" ist meiner Meinung nach, dass die Stimme gut durchkommt. Also Zickezacke etc. muss beim Publikum ankommen und wenn die reagieren ist alles toll.
    Wir hatten mal soetwas mitgemacht, da war das Aggregat noch zusätzlich hinter dem Wagen angehangen. War eigentlich O.K.

    Du stellst das Know How, damit die 20 Sekunden- Lauf-Band zumindest die Möglichkeit hat mit dem dauerhaften Stand- Volk zu kommunizieren. Davon ausgehend würde ich mit Blick auf den Bezahler die Übertragungsanlage konzipieren.

    Je nachdem könnte man jetzt "weitwerfende" Boxen in Fahrtrichtung installieren, damit das in 40 Sekunden- Volk weiß, gleich ist Party. Aber ob das die vorhergehenden Gruppen toll finden, wäre mir nicht ganz klar.

    15/1'' o.ä. auf jede Ecke und gut. SFA ? Für wen ?

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Vergleichstest Aktivsysteme

    • sebastian
    • 27. November 2007 um 08:14

    Hallo Funbird,

    bitte beziehe das jetzt nicht auf Dich. Ähnliche Aussagen findet man des Öfteren in diesem Board und ICH schenke solchen Aussagen keinen Glauben (mehr).

    Zitat

    Das es Dynacord an jeder Ecke gibt, ist dabei völlig irrelevant - und wo ich mit meiner Firma stehe ist es dabei auch! Winken !

    Grundsätzlich begrüße ich ja immer Engagement, also viel Erfolg!
    Viele Grüße
    sebatian

    P.S. Du kannst mir aber nicht erzählen, dass in Deinem letzten Posting wieder keine Wertung drin ist. So als ob der Test schon stattgefunden hat. :wink:

  • Vergleichstest Aktivsysteme

    • sebastian
    • 24. November 2007 um 10:01
    Zitat

    Aber im Ernst, da ich demnächst dabei bin meine Fohhn durch zu tauschen - um entweder die gleichen Systeme oder aber evtl. etwas noch feiner auflösendes anzuschaffen.

    Zitat


    bei Dynacord mit der D-Lite beginnen, und das ganze bis ggf. über Fohhn heraus ausdehnen.

    Wofür dann solch ein Test, wenn Deine Firma an der anderen Seite einzuordenen ist ? Kauf doch Dein System, und Dynacord kann ja wohl jeder an jeder Ecke kaufen. Das ist ja langweilig. :wink:

    Ciao
    Sebastian

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • sebastian
    • 23. November 2007 um 14:24
    Zitat

    Ein Problem ist bei der Aufstellung der Mikrofone wohl auch (siehe Eingangspost), dass sich der Chor bei einem Stück aufteilt

    Irgendetwas is ja immer. Hängt natürlich auch von der Zeit ab die man sich nehmen möchte. Bei 4 s Nachhall, den Du nicht haben wirst, würde ich irgendwo in die Nähe des Herrn Kapellmeisters aufstellen. Bei kaum Nachhall würde ich die Aufnahme mit Hall Nachbearbeiten, obwohl ich es eher aus der Kirchenmusikersicht sehe :oops: . Genug mit den pauschalen Denkideen.

    Viel Erfolg beim finden der richtigen Position. Kannst ja mal mailen, wie Du vorgegangen bist.

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Posaunenchor in Kirche abnehmen

    • sebastian
    • 23. November 2007 um 12:16

    Hallo,
    bis wann muss die Sache den stehen ? WIE bekommst Du die Signale in den Rechner (Soundkarte)?

    Eventuell würde ich doch analog an die Karte ran. Kennst Du dich mit Cubase (SX?) einigermaßen aus ?
    Ohne weitere Forderungen würde ich mit dem Mikrofon möglichst dicht an das Ensembel ran. Natürlich so dicht, wie ein homogener Klang eingefangen werden kann und etwas weiter weg von notorischen Solisten.

    Nach meiner Erfahrung macht die Hardware/Software- Konstellation (Rechner) mehr Schwierigkeiten als das 01 v. Aber wenn es läuft funktoniert es natürlich :wink: .

  • Positive Erfahrungen mit 4A

    • sebastian
    • 22. November 2007 um 08:32

    Gut, sicherlich schreibt man für eine Zielgruppe. Irgendwo stand hier amtliches Fachmagazin :shock: Bringt das Eichamt jetzt auch Audiotest raus ? So ich gehe jetzt meinen Lötkolben eichen und Heute Abend gibt es abrundtiefe Bässe http://www.ecocktail.de/de/ecocktail-cgi/datenbank/cocktail_rezept.cgi?cocktail_id=9751&cocktail_name=Planter%B4s%20Punch%2015
    und wer es noch abgrundtiefer vertragen kann --> eat this http://www.ecocktail.de/de/ecocktail-cgi/datenbank/cocktail_rezept.cgi?cocktail_id=1260&cocktail_name=Mai%20Tai :!:
    Viele Grüße
    sebastian

  • Größtmögliche Diskrepanz zwischen Material und Ergebnis

    • sebastian
    • 22. November 2007 um 08:17

    Hallo,

    ich fand Freezers Posting gut und irgendwie typisch für solch eine Veranstaltung. Mangelnder Einsatzwille kann ich dem Posting nicht entnehmen. Und bei aller sachlicher Liebe, wenn ich mir bei so einem Verlauf lyrische Ergüsse anhören muss, die für eine gelungene Veranstaltung aus !meiner Sicht! kontraproduktiv sind und dann noch stillhalten muss -gut, kommt sicher auf drauf an, wie man den ein oder anderen Kritikpunkt rüber bringt- würde ich erst ab einer gewissen Honorarhöhe damit klar kommen, die hier vermutlich auf Grund der Rahmenbedingungen nicht erreicht wurde.

    Viele Grüße
    Scorp, äh, sebastian :wink:

  • Was ist mit Audio Zenit los ?

    • sebastian
    • 21. November 2007 um 16:28

    Ich hab mir sicher keine Sorgen gemacht, aber wenn ich mir hier das ein oder andere Posting durchlese mache ich mir Sorgen. Kann 4Art nur zustimmen ! Das hat doch hier mit informativen Botschaften nichts mehr zu tun, sondern mit Lobbyarbeit.

  • Größtmögliche Diskrepanz zwischen Material und Ergebnis

    • sebastian
    • 21. November 2007 um 13:27

    Beim Licht setzt das Publikum nach meiner Erfahrung die Priorität, eventuell unbewusst. Ist das "Licht schlecht", wird die Show des Akteuers für mäßig beurteilt. Ist der Ton schlecht, wird es auf die Technik geschoben und das Eintrittsgeld zurück verlangt. Ist das Licht toll hagelt es nur so positive Kritiken, ist der Sound toll - ja normal ne!

    Um aber nochmal kurz auf den Threadtitel zurückzukommen: Ich habe schon Veranstaltungen mit Material von Firmen erlebt, die hier im Forum zerissen werden. Dafür war das Ergebnis völlig in Ordnung. Soll heißen, mit günstigem Material ein gutes Ergebnis erzielt. Ja, warum auch nicht. Ausgehend von schlechten Ergebnissen bei hochpreisigem Material halte ich eine gemeine Beurteilung für kühn, "wenn man nicht selbst am EQ rumprobiert hat". Rumprobieren tut natürlich nicht jedermann, und dann mag die Beurteilung anders gelagert sein.

    Viele Grüße
    Sebastian

  • Positive Erfahrungen mit 4A

    • sebastian
    • 21. November 2007 um 11:28

    Leider gibt es keine Tick- Norm in diesem Zusammenhang. Was für den einen ein Tick ist, sind für den anderen 3 Ticks und noch einen anderen 1000 Ticks. Was mich früher gestört hätte wäre die Tatsache, dass bei Userbeschreibungen sowohl bei hochpreisigen Systemen als auch bei sehr günstigen Systemen, "die Sonne aufgeht", "der Vorhang weicht" etc. etc. . Meiner Ansicht nach benutzt man solche nichtssagenden Floskeln nur wenn man Besitzer eines günstigen Systems ist oder sein letztes Taschengeld für eine überteuerte Anlage ausgegeben hat. In beiden Fällen ist man im Party-Pa- Forum wohl gut aufgehoben. Achso dritte Möglichkeit, man möchte auch mal was sagen.

    Ciao
    sebastian

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