Kaufen auf CD -> Exact Audio Copy -> 256kbit MP3 -> iTunes -> TC Impact Twin -> günstige Samson Abhören.
Unterwegs fast gar nicht. Im Auto ganz leise über die billigste Schrottanlage die ich für eine lange Urlaubsfahrt eingebaut habe.
Beiträge von theHELL
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Lenovo T5xx
hässlich aber wirklich gut.
Heutzutage unbedingt mit SSD statt konventioneller Festplatte. Das macht einfach viel mehr Spaß.Hatte auf Arbeit einen mit i7, SSD, und jeder Menge Arbeitsspeicher. Selbst auf Vollgas Engergieeinstellungen (in Windows 7 im trölften Untermenü frei konfigurierbar) war die Akkulaufzeit zwischen 3 und 4 Stunden.
Und den roten Stöpsel in der Tastatur kann man abziehen :wink:Grüßle, Schorsch
(Privat eher mit Fallobst unterwegs) -
Seeluft ist Materialkiller. Da rostet sogar Alu.
Amptown hat mal Lautsprecher präpariert.
ZitatDiese großen Line-Arrays wurden vorab in Hamburg von ASC zerlegt, salzwasserresistent behandelt und zum Abschluss mit einer korrosionssicher bearbeiteten Gaze bespannt.
http://diereferenz.de/asc-auf-der-aidamar
Allgemein:
Alles was man wegräumen kann in klimatisierten Räumen aufbewahren.
Keine aktiv gekühlten Scheinwerfer verwenden.
Auch eine nette IP65 Leuchte: http://sgmlight.com/shop/g-spot/c-23/p-179
Und wie klauston sagt: Kosten-Nutzen-Rechnung. Das Material wird bei dem Klima eine kürzere Lebensdauer haben.Grüßle, Schorsch
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Hallo liebe Forengemeinde,
ich habe eine technische Frage zur Treibersituation bei all diesen USB-DI Boxen.
Verstehe ich das richtig, dass die Boxen dank generischem USB Treiber mit jedem System laufen sollten?
Ich suche zur Zeit eine Lösung für ein Unix System, voraussichtlich FreeNAS.
Hat schon jemand Experimente mit USB-DI Box in Verbindung mit einem Unix System gemacht?Wäre Klasse, wenn das jemand weiß. Wir haben ja anscheinend auch Entwickler unter uns.
Beste Grüße, Georg
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Ich hatte auf der Messe auch die Gelegenheit ein wenig auf dem Pültchen herum zu drücken und mich mit einem Allen & Heath Mitarbeiter zu unterhalten.
Vorab: für Jobs mit überschaubarer Menge an Inputs bin ich ein absoluter 01V96 Fanatiker. Das Qu-16 ist meiner Meinung nach das erste Pult, das eine würdige Konkurrenz zum 01V96 darstellt. Und es ist mit 2000€ sogar noch preiswerter.
Pro:
- Sehr lobenswert finde ich den EQ. Vier Bänder plus Hochpass mit dedizierten Drehgebern, also ohne zuerst ein Band selektieren zu müssen. Alle Bänder durch den kompletten Frequenzbereich stimmbar.
- Multitrackrecording per USB auf Mac (CoreAudio, später auch Windows), oder auf externe Festplatte.
- 19"Contra:
- Wie bereits erwähnt, die Software auf den Ausstellungsstücken ist nicht fertig. Daher konnte ich mir von einigen Funktionen kein Bild machen (z.B. Custom Layer und Softbuttons).
- EQ bietet (derzeit) keinen Tiefpass.
- Einziger Wermutstropfen, die DSP Power ist auf 16 Mono- plus 3 Stereoinputkanäle begrenzt.Neutral:
Die Idee, den Patch in den Szenen zu hinterlegen fand der Allen & Heath Kollege gut. So könnte man z.B. zwei kleine Bands auf einer GLD-AR2412 vorpatchen und in zwei Szenen speichern. Dann spart man sich das umpatchen beim Umbau zwischen den Bands und man muss nur die entsprechende Szene aufrufen.
Im Pult kann man 100 Szenen speichern. Es bietet aber nicht mehrere Showfiles im Pult - Workaround: Backup auf USB-Stick anlegen und anderes Backup einspielen.
Mir kam die Verarbeitung des Produktes gut vor. Wie haltbar es ist, wird sich zeigen.Ich denke das Qu-16 wird sich bei dem angesagten Preis schnell verbreiten und ich freue mich auf jeden Fall schon dem Pult in freier Wildbahn zu begegnen.
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Ich kenne ein Akkordeon mit eingebauten Mikrofonen.
LoCut reicht meistens.
Hall gebe ich nur auf Diskant.
Je nach Raum, PA-Aufstellung und Laune verteile ich Bass und Diskant ein wenig ins Stereopanorama.Grüßle, Georg
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Hallo,
ich habe bei dem Thema auch mal eine Frage an euch Kollegen.
Macht es sich bei Funkstrecken am Stromverbrauch/Laufzeit bemerkbar ob die Mikrofone angesprochen/genutzt werden oder nur eingeschaltet herum liegen?
Konkretes Beispiel: ich habe einst zwei Sennheiser SKM2000 (ich glaube mit e965 Kapsel) mit frisch geladenen Fischer Amps bestückt und eingeschaltet. Danach musste ich mich den ganzen Tag um andere Baustellen kümmern. Die SKM2000 wurden an dem Tag nur zwei mal ca. 30 Minuten genutzt und lagen sonst eingeschaltet auf der Bühne. Ich habe am Abend beim Aufräumen nach 14 (!!!) Stunden gestaunt, dass beide Strecken immer noch einen Balken angezeigt haben.
Ändert sich der Stromverbrauch mit der "Nutzung" der Funken? Oder verbrauchen die immer gleich viel?
Weiß das jemand? Oder muss ich mal Sennheiser anschreiben?Beste Grüße,
Georg -
Defy+ hab' ich auch.
Hatte am Anfang einen (Hardware?)Bug, wurde nach mehrfachem Einsenden dann repariert. Seither läuft es gut.
Akkulaufzeit: mehrere Tage. Aber beginne nicht mit Surfen oder Navigieren, dann entleert er sich recht zügig.
Gorillaglas ist meiner Meinung nach ein Märchen. Display hat diverse Kratzer, auch einen richtig tiefen.
Display wird mit zunehmender Feuchtigkeit schwer bedienbar. SMS schreiben bei Regen macht wenig Freude.Grüßle und angenehmes Rutschen,
Schorsch -
Warum nicht gleich in Die Runde Ecke verlegen?
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Die Theorie sagt:
Stirn
+ guter Klang
- bei lauten Shows oder schwieriger Akustik oft zu leise. Es zählt jeder Millimeter den man näher Richtung Mund rückt (auf Kosten der Optik).
# Bleibt noch die Frage ob mittig über der Nase oder seitlich über der Augenbraue. Gibt angeblich einen Klangunterschied, vergleichen konnte ich das noch nicht.Wange
- schnell "mumpfelig", weil einem hier der Mundraum reingrätscht. Wenn überhaupt dann auf dem Wangenknochen (wie oben schon erwähnt).
+ lässt sich bei Darstellern mit (großen) Koteletten gut verstecken.
+ ist bei Darstellern mit schütterem Haar oft die einzige Möglichkeit das Kabel unauffällig und sicher zu "verlegen".Zitat von "Loloverde"Hab ich was vergessen?
Headset
+ technisch Beste Lösung bei lauten Shows.
+ Tontechniker kann mit einem Handgriff die Position korrigieren (zurechtbiegen).
- unschöne Optik
# Headset an den Kopf des einzelnen Darstellers anpassen und in sich fixieren.
# Wenn der Darsteller Perücke trägt kann man Headset an der Perücke (oder dem darunter liegenden "Strumpf") fixieren.
# Trägt der Darsteller keine Perücke gilt besonders gründliche Anpassung des Headsets für sicheren Halt.Headset ohne Kopfbügel, also nur die Kapsel mit dem "Draht". Dabei den "Draht" über das Ohr biegen und mit medizinischem Klebeband fixieren.
+ Leichter als mit Kopfbügel = erhöhter Tragekomfort für den Darsteller.
- das Klebeband zur fixierung kann sehr unschön sein.
- Schränkt die Wiederverwendbarkeit für andere Produktionen sehr ein.
# aufpassen, dass die Kapsel nicht an den Bartstoppeln kratzt.Spezialitäten
# Hutkrempe zur Vermeidung von Kammfiltern (wenn ansonsten das Mikro auf der Stirn sitzt).
# unter Unständen an der Brille bei Brillenträgern (oder wenn die Brille Bestandteil des Kostüms ist).Grüßle, Schorsch
P.S. Ein erquickendes Servus an die Forengemeinde
(Ich lese schon lange mit und habe mich endlichen entschlossen mich anzumelden.)