Ich habe lange Jahre gute Erfahrungen mit QSC K10, oft auch ohne Subs. Sowohl bei geringer Lautstärke als auch bei stärkeren Belastungen. Die aktuelle QSC K12.2 habe ich bereits probiert, sie scheint eine "Box für alles" zu sein. Die Bauweise ist ebenfalls sehr robus.
Beiträge von TasteBerlin
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Ich sitze das einfach aus. Jedenfalls solange Experten rumlaufen, die auf einem X32 ein Rauschen hinbekommen. Zum einen zählt das Ergebnis und zum anderen ist nicht jeden Tag Wacken. Wichtig ist, aus dem gegebenen realistischen Etat das Beste rauszuholen. Nicht wenige der Grossprotze, die hier im Forum mit Attitüde herumlaufen, haben im echten Leben kaum mehr als mal gelegentlich ein 01V96 zur Verfügung.
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hallo
ich habe das behringer x 32 vorgestern ausprobiert so in live allerdings komplett über die software und i pad
also liebe behringers wie unpraktisch kann mann in einer software die Knöpfe programmieren ????!
mann muss immer drauf schauen und eine hand zum halten und eine hand zum drücken verwenden
habtisch sehr umschlau gelöst dann springen immer die unnötigsten parameter in der kanal Auswahl auf
den gain stelle ich am Anfang ein dann eigentlich nicht wieder
aber ich brauchen dauernd den eq und die fx sends aber die finde ich erst beim anwählen dieser Funktionen
und der dreckskasten hat die aufnahme gefressen nur leere Dateien erstellt
aber der Kassettenrecorder kostet auch nur 1700€ also was erwarten wir wenn der kanal gerade mal ........
rechnet euch die features mal in analog aus
und noch Effekte und und und
nur schade das das ding auch noch einigermassen schlecht klingt und rauscht
naja kost nix und is cool fürn Proberaum der Luxusklasse aber das wars dann auch
bin ich der Meinung
Ich denke, dass etwas Vorbereitung und Befassen mit der Ausstattung des X32 (Rack), den Bedienungsmöglichkeiten per App und/oder Laptop Dir mehr gebracht hätte als das weitgehend unbegründete Herumnörgeln. Ein schneller Zugriff auf ALLE Parameter lässt sich auf keiner Bedienoberfläche realisieren (obwohl: die X32 Edit-Software für den Laptop ist da schon nahe dran). Es ist übrigens kaum möglich, ein iPad in der Luft schweben zu lassen, so dass Du die "eine Hand zum Halten" nicht mehr brauchst. Ein Ständer oder Tisch kann Dir da aber helfen.
Mein Tipp: wenn es wirklich nur Remote-Bedienung sein soll, ist die Kombination aus Laptop + iPad (oder Android-Tablet) noch die beste Notlösung. Laptop dann aber eher am LAN.
"Aufnahme gefressen" kann kaum ein Problem des Mixers sein, denn Mehrspuraufnahmen werden an einem externen Laptop gemacht, mit Cubase oder einer anderen Software Deiner Wahl. Jede davon kann Dir im Livebetrieb Pegel und Fortschritt anzeigen. Der Mixer selbst würde ohne Einsteckkarte nur Pultsumme mitschneiden. -
Beim Hochfahren des Pultes immer ein spannender Moment, den man in der analogen Welt gar nicht kannte: Wird die grüne Sync-LED aufleuchten?
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Da es einen zeitlichen Zusammenhang zwischen dem Aufkommen der Digitalpulte und dem vermehrten Auftreten der Säulen-PAs gibt, vermute ich dort den Grund für den Eindruck, dass digitale Systeme nicht "weich genug" klängen.
Ich persönlich habe die ersten Digitalpulte, z.B. den ganzen Yamaha 01x..., übersprungen. Haben mir wirklich nicht gefallen. Über die Klangparameter aktueller Pulte kann ich mich nicht beschweren.
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IDN:
die opanair-saison hat wieder begonnen. und damit leider auch die tatsache, dass manche pulte bei sonnenlicht nicht mehr sicher bedienbar sind.
was tat mir der kollege leid, der auf einem ihm nicht gut bekannten pult (SI Performer) drei ihm nicht bekannte bands mit knapp kalkulierter zeit (10-15min changeover) und bei schräg von vorne kommendem sonnenlicht arbeiten musste.
ich hatte zum glück nur eine band zu mischen - und mein eigenes pult am start. dusel gehabt!
Was lob ich mir mein eigenes, schnell aufklappbares FOH-Zelt - außen schwarz, innen silber beschichtet. Im Zeitalter der Displays ein echter Gewinn.
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Sixt fährt normalerweise mit Ganzjahresreifen.
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„Social Media“ hat nichts mit „sozial“ zu tun, sondern heißt eher „Geselligkeitsmedium“. So sollte man es verstehen und bei Bedarf nutzen.
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X32 compact. Gibt's inzwischen ebenfalls gebraucht und man kann das Ding gut bewegen.
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Ach und inzwischen gibts eine neue Firmware (3.11) für alle X32 und M32 Konsolen.
Wo gibts die eigentlich? Jedenfalls nicht beim Stammeshäuptling (https://www.musictribe.com/Categories/Beh…P0ASF/downloads)
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Der VLC-Player bietet alles, was Du brauchst.
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Auch für die kleineren Jobs - also Beschallungen, die man mit ein bis vier Mann selbst in der Hand hat - ist eine gute Vorbereitung der entscheidende Faktor für einen Arbeitstag, der dann auch Spaß macht. Wir haben Packlisten (eher Checklisten); wenn dort in jedem Kästchen ein Häkchen ist ("eingepackt") oder ein Strich ("brauchen wir heute nicht"), können wir ohne Bedenken losfahren. Das Gefühl "was könnte ich vergessen haben" gehört der Vergangenheit an.
Außerdem liebe ich es, vor Festivals oder ähnlichen Veranstaltungen Pultbelegungen zu schreiben und zu programmieren, die mir vor Ort viel Arbeit abnehmen.
Erstaunlich ist übrigens, wie viele Clubs, Veranstaltungshäuser und selbst kleine Theater über keine vernünftigen Aufmaßpläne verfügen oder schlüssige Aufstellungen, was vor Ort bereits installiert ist. Wenn die Häuser das standardmäßig bereitstellen würden - z.B. über ihre Webseiten - könnte man oft etwas genauer planen. Aber warum sollen die besser sein als die Bands mit ihren (fehlenden) Ridern... -
Fordert M/X32 nicht CAT5 statt CAT6?
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Nutzt Du einen Equalizer?
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Das Soundcraft ui 16 oder 12 ist plattformunabhängig, es läuft direkt in einem (beliebigen) Browser. Das halte ich für einen gewissen Vorteil, denn nicht immer gibt es Apps für jedes Betriebssystem. Pausenmusik lässt sich direkt vom USB-Stick spielen.
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Kauf? Miete? Nur die S16? Oder nur das CAT5-Snake? Oder beides?
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Würdest Du Dich auch an Presonus setzen, irgendein Kontaktproblem bei der Stromversorgung bearbeiten?
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Mir ist mal der "Dual Leisure Compressor" empfohlen worden, der im M/X32 als Softwarelösung hinterlegt ist und ich finde, der macht das eigentlich ganz angenehm. Parameter hat der praktisch kaum, er muss nur ordentlich angefahren werden.
Für Instrument-Kompression suche ich immer nach der passenden Frequenz als Steuerelement. Aber Dein Beitrag regt dazu an, etwas genauer über attack, hold und release nachzudenken. Das ist eben nicht egal.
Für mich - häufig im Liedermacherbereich unterwegs - ist "Stimme vorn" ein absolutes Muss. -
Sagt mal, liebe KollegInnen, hat denn schon jemand dieses Teilchen in freier Wildbahn gesehen?
Mich würde interessieren, ob es aufgrund der völligen Unkompliziertheit vielleicht für Moderationen und ähnliches geeignet ist. Testberichte gibt es bislang keine.
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Die App kenn ich gar nicht... meine ist so kackbraun und relativ unübersichtlich auf dem iPad.