Was erwartest Du? Das sind die selben Heinze, die auch vergoldete HDMI- und Coaxkabel (digit.) propagieren und dort Klangunterschiede 'hören'. :lol: ..trotzdem ein /facepalm :wink:
Beiträge von Dosenfutter
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Krass. Das hab ich so extrem noch nie gesehen. Das sieht aus, als ob die Schachtel mit Sand gefüllt wäre. :shock:
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Zitat von "ewok"
Nein, die Boxen sind doch so schwer, dass man sie gar nicht transportieren kann
Die waren natürlich fest eingebaut - steht ja auch da "für festinstallation".
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Zitat von "Mechwerkandi"
Vielleicht hat er auch nur einen Hamster, und das Schild soll nur Einbrecher abschrecken.
Aber wer klaut schon so Zoix?
Na wahrscheinlich hat er die Kisten als Transportbox für Hundi eingesetzt.
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Das ist nicht so einfach. Wenn ein Teil vom Horn abgebrochen ist, dann müßte das Material an der Bruchstelle wieder verlötet werden. Durch die Lötung bekommt man aber an der Bruchstelle nicht die ganze Materialstärke wieder verlötet, das bedeutet, daß die Lötstelle weniger aushält als vorher (wird also schon früher wieder brechen als vorher) oder man muß in recht aufwendiger Art das Material außen verstärken. Da ist es vielleicht einfacher, wenn man in das Horn Gewinde bohrt und dann von außen Metallstreifen aufschraubt, die dann die Last halten.
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Zitat von "zegi"
...den konnte ich nicht entdecken... wo ist der?
Ein Hinweis drauf ist das Schild mit dem Rotti drauf, links neben der Tür.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Alles < 200 Hz ignorieren. Wird ohnehin überbewertet.
Ja, das muß man einfach mal ausblenden. Das ist für die Abstimmung der Box eh relativ uninteressant.Zitat von "Mechwerkandi"Sieht doch sonst gar nicht schon schlecht aus. Der Abfall off-axis rührt z.T. auch von einer systemtypischen Eigenschaft der Breitband-Chssis her, die im Übergangsbereich auf den Schwirrkonus irgendwelche seltsamen Effekte generieren.
Na ich weiß ja nicht. Bei 240-440Hz 16-20dB weniger als bei 4kHz ist schon ein recht krasses Loudness-Gebirge.. :roll: ..halt so wie vorhergesagt. Und die fehlenden Höhen (ja, Winkel ist durchaus wichtig, es ist nur extrem selten jemand auf 0° zum Hören bei BEIDEN Lautsprechern) haben sich auch bestätigt. Da wäre ein kleiner Breitbänder (10 oder 13cm) sehr viel besser gewesen, linear und mit viel größerem Abstrahlwinkel.Martin, wie bist Du denn mit dem Klang zufrieden?
Zitat von "MartinFricke"
Hab jetzt mal 2 Stunden recht laut Musik laufen lassen, draußen 21 Grad in der Box 23 Grad.
'recht laut' sind in einem Zimmer nicht mehr als 5W, das sagt leider noch garnichts aus.Zitat von "Mechwerkandi"Wäre höchstens noch zu klären, wann der "Wärmespeicher" voll ist [...]
Das ist übrigens einer der Gründe, weswegen man FL-Hörner besser mit Ferritchassis ausrüstet. -
Zitat von "Mechwerkandi"
Vorsicht.
Nach meinen Untersuchungen ist der Luftaustausch (und darum geht es bei der Wärmeableitung...) in einer BR Box erstaunlich gering.
Weil das Hubvolumen des Chassis in Relation zu dem Inhalt der BR Rohre klein ist, wird die Luft meistenteils nur hin und her bewegt.
Ein echter Austausch findet nur nebenbei statt.
Das ist richtig. Der Luftaustausch findet hauptsächlich über Verwirbelungen und hohe Luftgeschwindigkeiten statt - und die will man in der Regel vermeiden, um Strömungsverluste und damit Kompression (+Klirr) zu vermeiden. Der Luftaustausch findet aber sowieso fast nur um die Ports herum statt - dafür sind Netzteil und Amp aber leider am falschen Ende eingebaut. Wenn ein Subwoofer verwendet wird, wird das für die Kisten sowieso nichts mit der Kühlung, der Port macht dann nämlich nichts mehr, der Hub ist zu klein bzw. der Port arbeitet bei den Frequenzen nicht mehr.Zitat von "MartinFricke"Beim Lautsprecher mache ich mir ebenfalls keine sorgen. Habe schon Subwoofer Frontloaded Hörner verwendet, die auf vollast 600w RMS problemlos über Stunden liefen, wo der Lautsprecher in einer kleinen Kammer eingebaut war.
Bei den meisten Front-Horn-Konstruktionen ist die tatsächliche Leistung meist sehr viel geringer, durch die hohe Impedanz (-> Strahlungswiderstand), aus 8 Ohm (Chassis) werden dann schnell 20. Wenn der Amp also bei 8 Ohm 600W abgibt, nahezu voll ausgesteuert ist, werden meist nur so um die 200 tatsächlich umgesetzt. Das macht den Sub nicht schlechter, hat mit der geschätzten Leistung aber nichts zu tun. -
Zitat von "MartinFricke"
Aber ich bin halt der Idealist, der von keinem großen Defekt ausgeht. Beim Auto fahren, Bahn fahren und Flugzeug fliegen, bin ich auch immer der Idealist, der sagt: "ich verwende diese Verkehrsmittel und riskiere das Unfall-Risiko".
Das ist aber nicht das gleiche. Der passende Vergleich wäre 'Ich schnall mich im Auto nicht an und bleib in der Bahn und Flugzeug die ganze Zeit im Gang stehen'. Auch wenn vielleicht nichts passiert - das Risiko ist unnötig höher. Ich finde es sehr schade, daß Du das nicht verstehen möchtest. Es ist aber nicht nur Dein Risiko sondern eben auch das der Gäste. -
Alu anlösen.. ?

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Zitat von "MartinFricke"
Eine "extra" Service-Klappe existiert nicht, das stimmt. Allerdings lässt sich der Boden, leicht entfernen. Dort wurde kein Leim verwendet und es wurden nur 8 Spax-Schrauben benutzt. Sollte es zu einem "kleinen" Defekt kommen. Poti-Kontakt-Problem, Steckverbindung Locker & co, lässt sich dies leicht beseitigen. Sollten größere Fehler wie ein Defekt des Verstärkers oder ein Defekt des Netzteils vorkommen, wird man wohl nicht drum herum kommen eine Seitenwand zu öffnen und anschließend mit kleinen Mängeln an der Optik des Gehäuses leben zu müssen.
Spaxschrauben in die Stirnfläche vom MDF ist nicht gut, nach ein paar Mal auf und zu ist das ausgelutscht. Der Boden muß aber die Box und zusätzliche Kräfte tragen können, es ist der Stativflansch drin. Das kann sehr gefährlich werden, Leim hält da sehr viel mehr. Die beste Lösung wäre gewesen, die Rückwand auf eine umlaufende Holzleiste zu schrauben, perfekte Servicefreundlichkeit, keine Stabilitäts- bzw. Sicherheitsprobleme, wird auch nicht teurer und super einfach zu realisieren. Wenn Du das etwas früher vorgestellt hättest, hätten so viele Verbesserungen realisiert werden können. Verstehst Du jetzt vielleicht, was ich meinte mit 'es muß nicht unnötig schlechter werden als nötig' und daß das nicht böse gemeint war? -
Du hast einen bösen Fehler eingebaut. Man kann das Netzteil (und anderes) nicht rausschrauben, man kommt an die Schrauben nicht hin und wenn mich mein Augenmaß nicht täuscht paßt es mit den Montagewinkeln noch nicht mal durch die Öffnung vom Tieftöner. Es fehlt eine Serviceklappe oder noch besser: Rückwand komplett rausschraubbar.
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Zitat von "Ralle14"
Update:
Am Ende waren es wohl doch die Flachbandkabel, wie bereits angemerkt.
[...]
Danke für die Hilfe!
Danke für die Rückmeldung und bitte.
Zitat von "Ralle14"@ Dosenfutter: Bin ein Freund von klarer Gainstruktur, deshalb sind alle Endstufen voll aufgedreht mit festem Gain von 26dB.
Das ist ansich nicht verkehrt, grundsätzlich macht man sich das Leben aber viel einfacher, wenn man ergebnisorientiert arbeitet. Oder mit anderen Worten: Siehe Signatur - Wenn man Lösungen für Probleme ablehnt, weil man zu faul ist, braucht man sich nicht über das Ergebnis zu beschweren. -
Ein Ersatzhorn bekommst Du nur von EV. Ich würde es aber mit Epoxy und Glasfasermatten reparieren.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Blöderweise ist es kein reiner Schalter, sondern es hat noch ein bisschen Peripherie in dem Sinne, das ein Art "Anlaufsteuerung" realisiert worden ist.
Vermutlich, um Anlaufströme zu begrenzen, wird der Ausgang bei "Start" über etwa 2 sec. von Null auf 100 hochgeregelt. "Stop" ist einfach aus, und das gleiche auch noch für die andere Drehrichtung.
Wie schon gesagt, die Transistoren werden als Schalter eingesetzt, das wird über PWM realisiert. -
Es gibt viele Lautsprecher, die nicht linear sind und trotzdem sehr gut klingen. Zuviel MT und Präsenzbereich und zu schwacher Hochton kommt trifft hier aber zusätzlich noch auf starke Bündelung im Hochtonbereich, die Energieverteilung im Raum paßt also überhauptnicht.
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Wie schon geschrieben, der Untere Mitteltonbereich fällt stärker ab, Du wirst da wieder Pegel 'schieben' müssen. Der extrem überhöhte Präsenzbereich ist bei Deiner Schaltung praktisch garnicht berücksichtigt und die Höhen sind im Vergleich dazu auch viel zu schwach. Du kannst auf das Diagramm von Fostex nichts geben, das ist völlig unbrauchbar (bis auf den Fakt, daß man die fette Reso bei 1,1kHz aus dem Impedanzschrieb super rauslesen kann).
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Die 103dB werden - wenn - ab dem Grundton aufwärts anliegen. Beim Frequenzgang steht auch nicht, mit wieviel dB Abfall die Angabe ist (wahrscheinlich 10dB), Bass und vor allem Tiefbass hat weniger Pegel, 94-97dB sind da realistischer.
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Die Frage ist jetzt aber nicht dein ernst, oder?
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Der Frequenzgang verläuft eben nicht so wie in dem Datenblatt. Erstens mal ist Fostex dafür bekannt, stark geschönte 'Messungen' zu veröffentlichen, so auch hier, hat das mit der Realität nicht viel zu tun. Und zweitens bleibt der F-Gang in der Box nie so wie in der Messung in der Standard-Schallwand (oder was auch immer benutzt wurde zur Messung). Das Problem ist die Schallwandbreite. Der Pegel bleibt deutlich unter der Messung bis zu einer gewissen Frequenz, ab da steigt der Pegel dann in einer Stufe an, durch die Kantenreflektion. Wenn Dich das Thema interessiert, such nach "Baffle Step". So oder so ist auch ohne Erleuchtung durch höhere Mächte vorherzusehen, daß der Frequenzgang nicht unbedingt so aussehen wird, wie man sich das wünscht. Aber gut, bau die Dinger mal zusammen und miß die mal oder berichte dann, wie's sich anhört.