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  1. PA-Forum
  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Aktiv-Sub für Sub/Sat mit 3 steuerbaren Kanälen?

    • Dosenfutter
    • 24. Juli 2015 um 00:36
    Zitat von "Blancblue"

    Hä?


    Danke für die überaus konstruktive Antwort. :roll: Wo ist das Problem? Du weißt nicht, was eine aktive Weiche macht? Sie trennt bei Frequenz x mit Flankensteilheit y. Beide Ausgänge kann man dazu stufenlos im Pegel regeln (also auch bis null runter)und beide Signale (high/low) führt man hinter der Weiche wieder zusammen. Das ergibt: Einen Bass-Filter (oder Boost) mit einstellbarer Trennfrequenz und Pegel. Und das bedeutet, es ist kein 3. Eingangskanal nötig und Du kannst Deine alte PA weiterbenutzen. Kosten 30Euro + paar Kabel.

  • Aktiv-Sub für Sub/Sat mit 3 steuerbaren Kanälen?

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2015 um 23:58

    Anderes 2.1 System, DSP.. das geht doch viel einfacher, zwischen Pult und Sub einfach eine 30 Euro Aktivweiche, hinter der Weiche Signal wieder zusammenführen, voilà, Bass getrennt und jederzeit Regelbar.

  • Selfmade 2-Wege Aktiv-Box

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2015 um 23:06
    Zitat von "MartinFricke"

    Das war mir wieder klar dass die Experten wieder lange herum reden und das Projekt als "Müll" bezeichnen. Ich habe in der Vergangenheit auch schon viele Lautsprecher-Projekte gehabt, die hier auch als Müll abgestempelt wurden - Ich hingegen war mit dem Endergebnis zufrieden.

    Ich habe extra diesen Satz formuliert, mit der Hoffnung solchen Experten aus dem Weg zu gehen:


    Ich habe nicht gesagt, daß es Müll ist. Du holst Dir nur zuviel Nachteile aus 'beiden Welten' ins Boot (Bündelung im HT, extreme Betonung des Mittelton- bis Präsenzbereichs bzw. Sperrkreise zur Reduzierung der), ohne daß Du die Vorteile (tiefe mögliche Trennung, Wirkungsgrad, Verzicht auf Weiche durch aktive trennung) nutzen kannst.

    Zitat von "MartinFricke"

    Um auf deine Aussage zurück zu kommen (Auf die du hoffentlich nichtmehr eingehst). Das ich BI-Amping nutze (4 Kanal Verstärker) und Höhen sowie Bass mit einem Poti direkt am Eingangs-Signal regele, hast du vermutlich nicht verstanden oder du hast meinen Post nicht vollständig gelesen. Wo muss ich da also bis zu 20dB in Wärme umwandeln...


    Das hab ich sehr wohl verstanden. Du hast aber anscheinend nicht verstanden, daß der Breitbänder alles andere als linear ist und passiv oder aktiv im Frequenzgang angepaßt werden muß. Dafür reicht kein Höhenregler bzw. Gainregler für den Hochton/Tieftonpart.

    Zitat von "MartinFricke"

    Damit hat sich das für mich jetzt endgültig erledigt hier nochmal ein Projekt zu posten. Ich habe ja schon ein paar Jahre nichtsmehr an Lautsprecher / Technik-Projekten gepostet, mit der Hoffnung, dass sich das hier beruhigt hat, aber scheinbar nicht!

    Ein bisschen mehr Toleranz gegenüber leidenschaftlichen just 4 fun Bastlern würde ich mir wünschen. Wir sind Menschen und keine Maschinen

    Ich werde zwar noch weitere Bilder des Bau's zur Vollständigkeit posten, aber nichtmehr auf spezialisiertes "rumgenörgel" wie: "Man hätte doch dies und das und jenes machen können um an Punkt X noch Y Prozent mehr Potential erreichen zu können" oder "Dies und das ist ungeeignet, verwende doch lieber dies und das" eingehen.

    Ich baue Boxen für MICH und dies ohne den Einfluss anderer Personen.

    Weißt Du, wozu ein Forum da ist? Es dient dem Informationsaustausch, Diskussion über technische oder praktische Dinge und gegenseitiger Hilfe. Das Forum ist dagegen nicht dafür da um sich selber zu beweihräuchern und dabei dann verlangen 'bewundert mich, aber ja nix dazu sagen!' Wenn Du Informationsaustausch haben möchtest, dann gehört eine Diskussion über die Vor- und Nachteile auch dazu. Wenn Du das nicht willst - dann ist es tatsächlich gut, daß es das letzte Projekt ist, daß Du vorstellen willst. Ja, ich habe Kritik angebracht, aber durchaus konstruktive Kritik. Ich bin der Meinung, daß man nichts absichtlich schlechter machen muß als nötig. Ich kann mir gut vorstellen, daß Du angefressen bist, aber überleg mal, wenn Du das Projekt schon in der Planungsphase gepostet hättest, dann hätten Dir auch eine Menge Leute dabei helfen können - denn auch dafür ist ein Forum da!

  • Selfmade 2-Wege Aktiv-Box

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2015 um 17:08

    Ich habe nicht bezweifelt, daß er eine Trennung hat. Ich bin davon ausgegangen, daß das nur eine provisorische Geschichte ist. Du scheinst das Problem nicht zu verstehen. Du trennst den Breitbänder sehr hoch. Bei so einer hohen Trennung ist es Platz-, Geld- und Klangpotentialverschwendung, einen 6"er zu nehmen, da hätte man dann genausogut einen 4"er nehmen können, der viel besser klingt, viel weniger Volumen benötigt und für den man keinen Sperrkreis von 700-7000Hz braucht (falls einer reicht). Letzteres ist auch der Grund, warum den besseren Wirkungsgrad (gegenüber einem kleineren Breiti) nicht nutzen kann. Trennt man dagegen tiefer (200Hz z.B.), muß man noch viel mehr an Wirkungsgrad in Wärme umwandeln, von 400-10000Hz muß bis zu 20dB(!) Pegel weg.

    Edit: Du hast Deinen Post editiert, während ich am schreiben war..

    Zitat von "MartinFricke"

    Der Fostex soll klanglich sehr ausgewogen sein. Außerdem ist es ja bekanntlich besser, wenn Hoch- und Mittelton aus einer Quelle abstrahlt - Sprich nicht ortbar ist. Also zwei Gründe die Frequenzen des Breitbänders möglichst breitflächig zu nutzen.
    Daher habe ich den Übergangsfrequenz eher weiter im Tiefton-Bereich als im Mittelton-Bereich gesetzt und aus diesem Grund auch einen größeren Breitbänder verwendet.


    Also erstens mal ist das Gebirge vom Fostex alles andere als ausgewogen und zweitens mal hättest Du das viel einfacher, billiger und besser klingend mit z.B. einem FE103 hinbekommen.

  • Chinesische Halbleiter

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2015 um 16:49

    Für diese Anwendung sind Transistoren, die schlicht als Schalter eingesetzt werden und somit unkritisch sind, man kann die also auch durch andere ersetzen, solange Spannung/Strom nicht überschritten werden.

  • Selfmade 2-Wege Aktiv-Box

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2015 um 16:40

    Das ist ein interessantes Projekt. Du wirst aber nicht drumherum kommen, dem Fostex auch eine passive Weiche zu verpassen. Bei einer niedrigen Trennung muß der Pegel im Mittelton bis zum Präsenzbereich eingedampft werden, bei einer höheren TF stellt sich die Frage wieso dann nicht gleich ein kleineres Chassis mit besserem Rundstrahlverhalten und Linearität nehmen, das dann auch nocht deutlich günstiger ist?

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2015 um 23:19
    Zitat von "blade11"

    Kannst du mehr erklären wie sich der BL auf den Klang auswirkt?


    Das ist der Kraftfaktor B x l (Magnetfeldstärke mal Drahtlänge im Luftspalt). Lautsprecher mit einem hohen Bxl haben meist niedrigeren Qts und möglicherweise einen höheren Wirkungsgrad. Und nein, man kann nicht vorhersagen, wie sich der Klang ändert.

    Zitat von "blade11"

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass wenn der alte Treiber eine Resonanzfrequenz von 67Hz und der neue Treiber von 53Hz, dass der Sound dann etwas voller/runder/tiefer ist?


    Nein, das hat damit garnichts zu tun. Erst wenn man noch den Qts und den Vas kennt, kann man vorhersagen, wieviel sich im Bass in einem bestimmten Gehäusevolumen ändert. Auf den Klang im Mitteltonbereich hat das auch keinen Einfluß.

  • Einmess-Profi für kleines Eigenbauprojekt gesucht.

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2015 um 17:27

    "Die perfekte Abstimmung" gibt's nicht. Je nach Location muß man immer das Setting ändern.

  • Bassreflex Ports "nach vorne verlängern"

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2015 um 15:57

    Leim einfach mal 2 Teile stumpf (!!) aufeinander, abbinden lassen. Dann auseinanderbrechen. Du wirst feststellen, der Leim hält mehr als das Holz, es bricht nicht der Leim sondern das Holz. Hat man stattdessen Lamellos, wird's noch viel stabiler. Weitere Vorteile: man kann nicht versehentlich in eine Schraube reinfräsen und man muß die Schraubenlöcher nicht zuspachteln.

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2015 um 14:59

    Auch die Größe der Schwingspule ist kein klangbestimmendes Kriterium.

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2015 um 01:42

    So ist es.

  • Bassreflex Ports "nach vorne verlängern"

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2015 um 00:24
    Zitat von "georg.h"

    Mittlerweile denke ich das beide Varianten halten sollten. Viele Schrauben + guter Leim + lamellos = Panzer


    Die Schrauben sind eigentlich nur ein Ersatz für die Zwingen. Lamellos/Flachdübel und Schrauben ist grober Unsinn, die Schrauben drücken die gefrästen Dübelschlitze auf. Und der 'gute Leim' ist auch ein Märchen, es gibt auf dem Markt keine schlechten Holzleime, die sind alle B/D spezifiziert, sie unterscheiden sich meist nur noch durch 'Extras' wie Konsistenz, Abbindezeit usw., die Klebekraft ist nahezu identisch.

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2015 um 20:27
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Sensationell.
    Kann man das mal irgendwo anpinnen?


    Und Brie schmeckt besser als Camembert weil der Laib größer ist. Sensationell. Kann man das mal irgendwo anpinnen? :roll:

    mckrise hat's schon gesagt, es kommt auf den BxL an, die Größe vom Magnet hat erstmal GARNIX zu sagen!

  • Bassreflex Ports "nach vorne verlängern"

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2015 um 08:15

    Nein, keine negativen Auswirkungen. Weniger Arbeit macht es aber, wenn Du die Ports nicht mit Puzzle-Teilen nach vorne anstückelst (wie auf der Grafik zu sehen) sondern die Front kleiner und die Portbretter nach vorne durchgehen läßt.

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2015 um 12:51
    Zitat von "Waldschrad99"

    @ Dosenfutter
    Du interpretierst meinen Beitrag nicht richtig.
    Der Themenstarter spielt mit dem Gedanken, sich in seine alten MACKI / RCF Boxen andere Chassis einzubauen.
    An Weichen-Änderung denkt er (noch) nicht.


    Genau das ist ja das Hauptproblem. Tausch von A nach B bringt nicht das gleiche Ergebnis, dafür muß die Weiche geändert werden.

    Zitat von "Waldschrad99"

    Der Kern meiner Aussage ist, daß angesichts vieler verschiedener Parameter bestimmter Chassis (das schließt das ideale Zusammenspiel mit der hierfür entwickelten Weiche mit ein) eine Änderung des Chassis keinesfalls ideal ist.


    Und was genau daran ist die Rechtfertigung, ihm FALSCHE Parameter zum Vergleich unterzujubeln?

    Zitat von "Waldschrad99"

    Wenn ich den Satz schreibe: "ich denke dies ist Dir durchaus bewusst ..."
    ... dann ist das eine positiv-suggestive Formulierung.
    Ich stelle also nicht sein Wissen in Frage, sondern setze es als gegeben vorraus.
    Das ist also eine positive bzw. optimistische Redeform des dezenten Erinnerns an sein Wissen.
    Von Überheblichkeit also keine Spur.`


    Der Satz impliziert, daß Du Wissen (positiv) voraussetzt. Im gleichen Atemzug impliziert es aber, daß Du dieses Wissen auch besitzt - was Du ja durch Deinen Post eindrucksvoll widerlegt hast. Es ist nämlich kein einziges der technischen Daten, die Du genannt hast, tatsächlich ein Auswahlkriterium für ein Ersatzchassis (vom Durchmesser abgesehen). Und die als wichtig zu nennen, genau das ist überheblich.

    Zitat von "Waldschrad99"

    Betreff Großschreibung des Ersten Buchstabens vom Namen:
    Ich habe vor vielen Jahrzehnten mal gelernt, daß man bei Briefen in der Anrede den Namen und auch das Wort *Du* und das Wort *Sie* groß schreibt.
    Das war viele Jahre, bevor ich zum ersten Mal eine mechanische/elektrische Schreibmaschine vor der Nase hatte.
    Es liegt also keine Betonung auf dem geschriebenen Wort *Du*.
    Ich betrachte also das Großschreiben vom Ersten Buchstaben des Namens (einschließlich der Anrede Sie und Du) als ganz normale Höflichkeitsform und rechtschreiblich richtig.


    Danke für die kleine Anekdote. Wenn Du meine Posts durchliest (oder auch die PMs), dann wirst Du feststellen, daß ich das genauso mache, weil ich das auch in der Schule so gelernt habe, gibt da nur sehr wenig Ausnahmen. Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?

    Zitat von "Waldschrad99"

    Letztlich habe ich das Reconen des vorhandenen RCF-Chassis empfohlen.
    Ist daran etwa irgendetwas verkehrt?


    Nein, das ist die beste Lösung. Das macht den anderen Unsinn, den Du geschrieben hast aber nicht besser.

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2015 um 00:26
    Zitat von "Waldschrad99"

    Weiterhin muss Wirkungsgrad, Membrangewicht, Frequenzgang, Xmax, Resonanzfrequenz auch passen.
    Es gibt noch mehrere andere Parameter, die einem vielleicht nicht geläufig sind.


    Der Frequenzgang muß mit der Weiche angepaßt werden, aus dem gleichen Grund ist auch der Wirkungsgrad nicht besonders wichtig, es sei denn, daß es ein reines Top ist. Das Membrangewicht ist völlig irrelevant, wenn schon, dann wäre es das Membrangewicht im Verhältnis zum Antrieb. Auch die fs ist völliger Quark, erst fs in Verbindung mit Qts und Vas sagt das irgendwas aus.

    Zitat von "Waldschrad99"

    Ich denke dies ist Dir durchaus bewusst, nich-wahr?


    Dir ist anscheinend selber nicht klar, daß Du hier auf dicke Hose machen willst, aber selber einfach keinen Plan hast und - das ist das eigentlich schlimme - nichts dazulernen willst und trotzdem so einen Quark schreibst!

  • Ersatzspeaker Mackie SRM 450 (RCF)

    • Dosenfutter
    • 18. Juli 2015 um 02:14

    "sorry, access denied"

  • Stecker / Schalter Kontaktqualität

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2015 um 15:35

    Ah, danke, das wußte ich auch noch nicht.

    Das Argument Gold auf den Kontakten bei Sammlerstücken kann ich nachvollziehen, es wurde aber nach den Steckern gefragt - und Kabel sind im Allgemeinen eher keine Sammlerstücke. :D In der Praxis ist es sehr viel wahrscheinlicher, daß das Kabel selber einen Schaden bekommt, gequetscht oder geknickt wird oder zu hohe Zugbelastung auftritt. Klar kann man die Stecker recyclen, dann kann man aber auch die Kontakte bei der Gelegenheit reinigen. Vergoldete Stecker und Buchsen sind in meinen Augen nur da wirklich von Vorteil, wenn man eine Festinstallation in der Nähe vom Meer macht, die salzig-feuchte Luft läßt da alles mögliche in Rekordzeit altern. Da aber auch die Elektronik, Mechanik und die Chassis darunter sehr leiden, wird aber höchstwahrscheinlich eher was anderes vorher ausfallen, bevor die Kontakte einen echten Schwachpunkt darstellen.

  • Stecker / Schalter Kontaktqualität

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2015 um 19:23

    'Hartvergoldet' sagt nichts über die Schichtdicke aus, das beschreibt einzig und allein, daß es sich um eine Nickel-, Eisen- oder Kobaltlegierung handelt, die eine deutlich höhere Härte hat als Gold und somit mechanisch belastbarer bzw. langlebiger ist. Eine Hauchvergoldung ist eine Vergoldung mit einer sehr geringen Schichtdicke, wie dick die ist weiß ich allerdings nicht.

    Technisch gesehen sind die vergoldeten Kontakte völliger Quark, zur Reduzierung des Widerstandes vollkommen ungeeignet, da für eine haltbare Vergoldung die Kontakte praktisch immer zuerst vernickelt werden, das Gold hält sonst nicht so gut darauf. Eine weitere Schicht erhöht den Widerstand aber anstatt daß das Gold ihn verringert. Das ist Hifi-Klimbim, Voodoo, tarnen und täuschen war da schon immer gefragt.

    Wenn Du jetzt fragst, welches die technisch bessere Lösung ist, dann würde ich sagen die dünnere Schicht, die dafür aber sehr viel härter ist, also die NC3MX-B. Wobei ich bei der Abbildung von den NC3MX allerdings keine Goldauflage erkennen kann..

  • Dem Klang etwas auf die Sprünge helfen? Dave 8XS im Büro

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2015 um 16:54
    Zitat von "Mechwerkandi"


    Da gibt's eine Reihe von Personen, die das ganz anders sehen...


    Wenn man Rundstrahlverhalten, Klirr, Intermodulation, Auflösung, Resonanzen und Impulswiedergabe denn nun mutwillig ignorieren möchte.. :roll:

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