Die kurzen LAs mit nur einer handvoll Elemente hat niemals v25°, das sind mehr so 40° bis in den MT und das bekommt man problemlos mit anderen Kisten auch.
Beiträge von Dosenfutter
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Und was genau geht dabei schneller? Bei Subs und Horntops oder konventionellen braucht man in der Regel noch nicht mal einen Lift, das ist doch genau das gleiche an Zeit.
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Ich danke euch. Wird wohl erstmal ausprobiert, was mit Medis zu machen ist und was weitere Untersuchungen sagen.. :?
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Okay, genau das dachte ich mir, das reduziert sich alles auf das "wenn's schon mal da ist.."
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IDN Diagnose: Hezinsuffizienz.
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Zitat von "zegi"
Normalerweise hab' ich nicht gross Bildmaterial von "meinen" Events. Diesmal wurde extern fotografiert und gefilmt. Natürlich eher mit Fokus auf den Chor

Video (Ton nicht so dolle): https://www.youtube.com/watch?v=5flWmABuiR0
Bilder: http://mariahilf.vsluzern.ch/index.php/foto…dligenswil-2015
Die Bilder sind nicht so toll. Besser: Blitz AUS, ISO hoch, Belichtung manuell, Weißabgleich manuell (nicht ganz neutral einstellen, im warmen Bereich bleiben), damit sieht es viel besser aus und vermeidet das häßliche Mischlicht (nicht falsch verstehen, der Blitz ist das Problem, nicht Dein Bühnenlicht ;)). Alternativ geht auch noch, eine Lee 205 vor den Blitz zu packen. -
Mit den Lochblenden bekommt man aus den Washern einen Beam. Superscharf wird der nicht, es ändert nicht die Optik und man verliert logischerweise auch viel Licht, der Washer wird damit sehr viel heißer.
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Der wichtigste Grund, ein LA zu benutzen ist, daß der Nahbereich erweitert wird (langsamerer Pegelabfall pro Entfernungsverdoppelung) und die pegelmäßig gleichmäßige Ausleuchtung von Nah- bis Fernbereich. Rechnet man das nach, stellt sich aufgrund der Frequenz bzw. Wellenlänge eine homogene Abstrahlung oberhalb der Subs bei Punkt 1 erst ab ~2m Line-Länge ein. Punkt 2 schlägt in die gleiche Kerbe, eine gleichmäßige Ausleuchtung findet nicht statt, da ein so kurzes LA in den unteren Frequenzen vertikal noch nicht bündeln kann, der Klang im Grundtonbereich sich im Nahbereich deutlich vom Klang auf Entfernung unterscheidet. Oder mit anderen Worten: Es gibt technisch gesehen keinen Grund oder Vorteil, ein kurzes LA zu fahren. Popelige Hornkisten + Nearfill oder gar Direktstrahler sind in der Regel die bessere Lösung.
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Zitat von "jan_x"
Ich wollte eben alle 4 tauschen, um auf Nummer sicher zu gehen.
Ich schau nochmal was es mit 200/250Volt so gibt.
Ersteres ist sehr gut, die anderen Elkos können durchaus auch was abbekommen haben. Zweiteres - naja, die werden größer und auch teurer. Aber gut, vielleicht findest Du ja günstige.Zitat von "jan_x"Aber ich könnte ja auch an die Schraubanschlüsse 2,5mm² Kabel machen und dann wieder an die Originalstelle löten, so müsste ich nur jeweils 1 Irgendwo hinhängen.
Ich wollte vor allem darauf hinweisen, daß einfach einlöten nicht geht (vom Rastermaß mal abgesehen). Die Kabel sollten nach möglichkeit auch so kurz es geht sein.Zitat von "jan_x"Man könnte ein Winkel an den Kühlkörper legen, anschlüsse in Richtung trafo dann hat man kurze Kabelwege.
Das ist eine schlechte Idee. Kühlkörper = hot, Winkel aus Metall = leitet die Hitze direkt an den Elko, ganz schlecht. Winkel aus Kunststoff bzw. Kabelbinder = noch schlechter, kann schmelzen und die Elkos können sonstwo landen. Besser: Pack die Winkel an die Rückwand oder mach einen ganzen Steg von vorne bis hinten, da kannst Du dann bequem dran montieren. Die Elkos sollten auch Abstand haben zu den Lastwiderständen und zu den Ausgangsinduktivitäten. Die kleinen Elkos zwischen den Transistoren und den Ringkernspulen (ganz unten, r u. l vom Kühlkörper) sind übrigens wahrscheinlich auch beschleunigter Alterung ausgesetzt.Wo Du die Kiste schon mal offen hast: Mach auch gleich mal den Lüfter sauber und den Schaum davor.
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Zitat von "jan_x"
Ihr würdet nur auf einer Seite beide Kondensatoren tauschen?
Die andere beiden lassen? Oder komplett alle 4?
Das beste wäre alle 4, die haben möglicherweise auch einen Schaden abbekommen. Du solltest aber mindestens die auf einer Railspannung gemeinsam tauschen.Zitat von "jan_x"Und dein Vorschlag Jürgen hat 250 V Spannungsfestigkeit, ist das noch im Rahmen?
Und ja die von Bürklin hatte ich gefunden, aber ab Mitte/Ende August lieferbar ...
Ich hatte nicht gesehen, daß die nicht lieferbar sind, sry. 250V macht garnix aus, die sind halt von der Bauform in der Regel größer als die anderen.Zitat von "jan_x"Und da sehe ich dann das Problem mit mehrere parallel schalten wo ich diese ganzen Pakete hinschnüren soll.
Jürgen hat's schon gesagt, wo Platz ist. Du kannst auch eine Strebe nehmen oder einen Winkel anschrauben, dann mit Kabelbinder befestigen.Zitat von "jan_x"Gefunden hätte ich sonst noch den hier.
Na, das Problem hast Du mit dem ja noch mehr! Du weißt schon, daß die 7,69 cm im Durchmesser und 11,5cm lang sind?
Die passen hochkant möglicherweise auch nicht rein, außerdem kannst Du die nicht auf der Platine anlöten, die haben Schraubanschlüsse. 
Nimm lieber die nächstgrößeren mit 15000µF und dafür dann nur einen pro Halbwelle, wenn der Platz nicht reicht (falls es nur eine Railspannung ist). Ansonsten mach doch bitte nochmal Fotos von dem Innenleben, dann kann man vielleicht sehen, wo man die am besten montiert.
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Du kannst beliebig viele parallel schalten, die Kapazität addiert sich dabei. 2 Kondensatoren in Reihe zu schalten für höhere Spannungsfestigkeit ist dringendst davon abzuraten.
Bürklin hat 6200 und 10000 µF auf 160V Spannungsfestigkeit, maximale Betriebstemperatur ist bei denen 85°, sowas gibt's auch sicher noch woanders.
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Wenn einer der Elkos kaputt ist, dann gibt es kein auf- und abschwellendes Brummen, es gibt keine großen Leistungsschwankungen und das Schaltnetzteil ändert die Brummfrequenz sehr stark. Jürgen Klingel hat es davon abgesehen auch schon sehr gut nachvollziehbar dargestellt, wie man den Fehler angehen sollte. Auch ein Festkleben ändert nichts daran, daß es da einen Fehler geben kann. Ich denke, das Problem ist viel simpler, ich würde schlicht und einfach mal eine galvanische Trennung ausprobieren, zumal offenbar auch eine syn/asyn Wandlung stattfindet.
Sowas wie "Da gerade der Bassweg für HiFi einen recht hohen Wirkungsgrad hat stört das doch erheblich." kann ich allerdings - unabhängig von der Fehlersuche - nicht nachvollziehen, man muß den Amp für den Sub nicht auf Maximum stellen.
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100V reichen absolut sicher nicht aus! Nimm die nächsthöhere Spannungsfestigkeit, eine höhere Kapazität ist jederzeit willkommen. Wichtig ist auch noch, daß die maximale Temperaturangabe nicht unterschritten wird, also nicht statt z.B. 105° Elkos mit einer Angabe von 85° einbauen, die altern sonst auch in einer äußerst sportlichen Manier.
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Die Schwingspule ist hin. Das ist passiert durch Überlast oder (wahrscheinlicher) durch fehlenden/passenden Lowcut, aber auch mechanischer Schaden oder verzogener Korb. Recone-Kit kostet beim Thomann 159, dazu kommt dann noch der Kleber und die Shims. Ich würde Dir nicht empfehlen, das selber zu machen, laß das machen oder hol Dir ein gebrauchtes Chassis.
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Zitat von "treibsand"
Mein Tip: nimm eine Gewindefeile.
Da hast du auf jeden Fall die passende Steigung und kannst das Gewinde ein wenig nach"schneiden".
Für zölliges braucht es dann 60° Flankenwinkel, die metrische hat nur 55°.
Das ist wohl das schlechteste, was man überhaupt machen kann! Im Horn hat man ein INNENgewinde, wie schon DJheini scharfsinnig angemerkt hat und auf der anderen Seite (wortwörtlich) für einen Treiber ist das völlig ungeeignet, weil man die Späne auf dem magnetischen Treiber so gut wie nicht loswird! -
Neben der Horngeometrie ist das auch noch vom Treiber abhängig, insbesondere die Druckkammer mit den Phasenkorrekturelementen. Du kannst aber davon ausgehen, daß die von Dir geforderte gleichmäßige Abstrahlung bis 20kHz keine einzige 2" Horn-/Treiberkombination leisten kann, selbst Coaxe nicht.
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Richtig gut (nicht nur für den Preis) sind die Kenford COMP 34, ausgewachsener 1"er, problemlos bei 2k trennbar, paßt super zum Beta 8 und kostet nur 20 Euro, dazu ein Schraubhorn, das Mc Gee HL-607, paßt.
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Die Frequenzweiche trennt nicht nur elektrisch sondern verändert den Impedanzverlauf gehörig. Von sehr hochohmig bis nahezu kurzschluß ist dabei alles möglich, egal, was an Chassis dranhängt. Einfach nur die Ohmzahlen 4, 8 oder 16 Ohm in die Formel eintragen ist höchstens was für eine sehr grobe Schätzung, die auch sehr schnell mal daneben geht.
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Zitat von "Christopher Pike"
Damit lieferst du zwar eine plausible Erklärung, aber kein gutes Argument dafür.
Geschätzte dreißig Meter Kabelweg werden dadurch nämlich kein Stück besser.
Möglicherweise sehen wir das aber nur auf der Insel mit dem schrecklichen Wetter so.
Ich hab nicht gesagt, daß es gut ist, es ist ein Kompromiß - wie immer eben. So nebenbei ist es offenbar der einzige Platz, an dem ein Betonboden vorhanden ist. Vielleicht war auch das ein Grund für die Entscheidung, wenn die Hörner im Schlamm versinken, kann man die ausspülen, bei den Amps sieht das nicht so gut aus. :lol: -
Zitat von "Christopher Pike"
Sehr interessant. Der optische Makel fällt wohl weitaus häufiger in´s Gewicht als die technische Umsetzung. Von den gefühlt kilometerlangen Leitungen zwischen Amps (mitten in den Zuschauern…) und Lautsprechern sieht man dagegen ab. Armes Bussiness :wink:
Von der 'gefühlten Länge' merkt das Publikum nichts, das interessiert die nicht. Und ohne Rack hätten die die Amps da auch nicht aufstellen können, weil die bei dem buckligen Gelände nicht im Stapel aufeinander stehengeblieben wären. :lol: Es gibt allerdings ein wichtiges Argument, warum sie die Amps so aufgestellt haben: Es ist ein Kino mit surround und mit zentralem Amping bleiben die Kabelwege rundum bei so einer Aufstellung am kürzesten. Armes Business, wer das nicht versteht.