Beiträge von Dosenfutter
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Zitat von "Fränkie"
Zur Position der Spule, Dosenfutter, messen und rechnen krieg ich hin, nur was und wie?
Gibt's da noch n sachdienlichen Tip? Dann 1000 Dank.
Die Polplattendicke ist in nahezu 99,99% der Chassis beim Polkern die gleiche wie außen. Die kann man messen, die uneingebaute Spule ist x mm hoch gewickelt,
(x - Polkerndicke) / 2 = Überhang -
Zitat von "Jürgen Klingel"
Hihi, kann bei manch US-Car in die Hose gehen - wird nach einigen Minuten mit Überhitzung quittiert :grin:
Ja, gibt eine Menge US-Cars, die dann einfach die Grätsche machen, schlicht nicht dafür ausgelegt. Auf der anderen Seite haben europäische Autos manchmal mit der niedrigen Oktanzahl des US-Sprits zu kämpfen (nur 87 statt 91 bei Normal bzw. 95 bei Super). Moderne Motorelektronik kommt damit klar, die Leistung ist reduziert und der Verbrauch in der Regel erhöht (was es auch unsinnig macht, Normal statt Super zu tanken, wenn der Motor damit klarkommt, um Geld zu sparen).Auf VAs umgemünzt würde das bedeuten, daß die Amps mit 2 Ohm klarkommen, die Leistung aber wieder sinkt statt steigt und/oder die Verstärker in eine geplante (oder auch ungeplante) Kompression gehen. Jup, genau das ist bei manchen Amps auch tatsächlich schon zu sehen.
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Wie hoch die Spule sitzt, ist bei einem defekten Chassis nicht zuverlässig abschätzbar. Das Chassis ist schließlich defekt, es kann eine Dezentrierung gehabt haben oder der Kleber kann sich gelöst haben. Es kann auch sein, daß die Spule von vornherein falsch montiert war und daß die Spule wegen so einer Dezentrierung erst durchgebrannt ist. Selber messen und rechnen ist das einzig zuverlässige dabei.
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Zitat von "Plan9"
Wie wäre es mit 4x12 anstatt 2x18. [...] 12er gehen nur nicht so tief runter.
Das ist Quark, mit gleicher Membranfläche und Hub kommt man genauso tief und genauso laut wenn Chassis und Box gleich abgestimmt sind. -
Zitat von "zegi"
Ich schlage mal ein neues Verfahren vor; Inside-monitoring. Also eine Doppel-15" Kiste, Musiker rein und dann das massive Frontgitter wieder anschrauben. Musiker und Monitor haben dann immer die selbe relative Position und der Musiker gewöhnt sich gleich an die vergitterte Aussicht

Ach daher kommt der Spruch "wenn Schei$$e in die Box reingeht, kann nur Schei§§e rauskommen"
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Zitat von "Studi"
Zusätzlich automatisches Öffnen/Anzeigen von Dateien für USB-Medien deaktivieren.
Daran hatte ich noch garnicht gedacht, aber klar, das kann auch sehr stören. Auch Autostart sollte disabled sein. -
Ich wohne in Mittelfranken, Gehäuse & Weiche ist u.U. möglich.

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Ah danke. Na wenigstens verbringen die lieben Kinderchen dann weniger Zeit mit dem Eifon, weil das schon beim letzten Wutausbruch in die Ecke geknallt wurde. Ist doch auch schon mal was.

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Zitat von "audiobo"
(0054, ERR_BAD_CONTEXT_INVALID) -
Das war kein Zufall, die Fertigweichen haben meist relativ große 'Löcher'. Die fallen kaum auf, Überhöhungen dagegen oft sehr schnell und auf den Rest hört man sich ein, bei Party und Genug (Bier-)Pegel fällt das nicht weiter auf. Mit gutem oder gar Hifi-Klang hat das aber in der Regel nix zu tun. Fallen dann mal rumgehüpfe und alk weg, ist man oft ernüchtert und nicht mehr so begeistert.
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Zitat von "wora"
also für mein verständnis ist die sachelage klar: im HT gibt es so gut wie immer ein horn, das kann man also ausklammern.
wichtig ist, ob der untere mittelton auch über einen (oder mehrere) lautsprecher in einem horn abgestrahlt wird. denn nur so eine box darf man dann korrekterweise "hornbox" nennen.
Das sehe ich auch so, aber nachdem es keine 'amtliche' Definition gibt, 'kann' man ungestraft selbst eine gegenüber der Schallwand hervorstehende Seitenwand oder (bei einer Montage von hinten) die Dicke der Schallwand als Schallführung/Waveguide/Horn bezeichnen.Zitat von "wora"das kleine hornboxen durch den kleinen hornmund hinsichtlich abstrahlverhalten und wirkungsgrad selbstredend eine höhere frequenzqrenze haben als grosse boxen, ergibt sich durch die physik und sollte jedem profi klar sein.
Auch das ist vollkommen klar, aber wenn man sich die geschönten (um nicht zu sagen 'frei erfundenen') technischen Daten anschaut, sehen auch das die Hersteller oft genug als Freibrief, den Kunden damit sogar noch einen weiteren Bären aufzubinden, indem sie sagen, daß das nur durch eine superrevolutionäre neue Technik möglich ist, die natürlich kein anderer Hersteller außer ihnen hat.
Zitat von "kob1"Da widerspricht sich aber etwas:
Natürlich widerspricht sich das, das ist - so - vollkommen unmöglich. So nebenbei ist ein vollsymmetrischer Aufbau (vertikal) oftmals weit mehr ein Nachteil als ein Vorteil (haufenweise Nebenkeulen). Einzige Ausnahme dabei sind LAs und Koaxe, die aber wiederum andere Probleme dafür mit sich bringen. Es ist und bleibt numal immer ein Kompromiß, egal, was man hinstellt. -
Zitat von "DJ-JAJA"
Jetzt beginnt die zweite Hälfte deiner Projektarbeit. :wink:
So ist es. Die Weiche hat am Klang einen bei weitem größeren Einfluß als die Chassis. Und das ist deswegen die weitaus zeitintensivere Hälfte.
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Zitat von "wora"
ja, die genaue bauart wäre schon mal interessant. aber wenn es "horntopteil" genannt wird, darf man davon ausgehen dass auch die 10"er in einem horn sitzen.
'Darf' ist gut. Ja, Du hast recht, davon sollte man ausgehen können. Nachdem noch nirgends alleine schon 'Horn' verläßlich mit Parametern 'von .. bis' irgendwo zu einem Standard oder Norm definiert wurde, kann man alles und nichts als 'Horn' bezeichnen. Traurig, ist aber nunmal so. -
Zitat von "BERND SIEGRITZ"
...also die Schwäche der Synq 3K6 im Hochton sollte eigentlich Jeder hören.
Das ist impedanzabhängig - aber ja, das ist tatsächlich ein Problem der Synq.
Zitat von "BERND SIEGRITZ"...gilt auch für viele andere günstige "digitale".
Das ist nicht die Regel. Es wäre aber viel konstruktiver gewesen, wenn Du die 'vielen' beim Namen genannt hättest. Oder die, die das Problem nicht haben.
Zitat von "BERND SIEGRITZ"Oder man kauft, wie schon vorgeschlagen, eine hochwertige Gebrauchte.
Das kann ich allerdings unterschreiben, definitiv sehr empfehlenswert.
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Zitat von "Stefan.Schadick"
Wenn ihm der Klang der LPG (erstmal mit Bassanhebung per Equalizer) zusagt werde ich wohl noch eine fixe Pegelanpassung für MT und HT einbauen,
andernfalls eben die SPH-176 und danach nochmal Probehören.Das ist mit den Monacor genau das gleiche, das hilft nullkommanull. Und mit dem EQ killst Du die Bässe eh ruckzuck, wenn Du keinen Lowcut irgendwo drin hast.
Zitat von "Stefan.Schadick"Die LPG Chassis sind im Bassbereich zu leise im Vergleich zu Mittel- und Hochtöner.
Knackig, tief, aber eben ein etwas geringerer Wirkungsgrad, etwa 3 - 4 dBGenau das hatte ich vermutet. Da hilft kein anderes Chassis, das ist bei allen so. Du mußt ab dem Mittelton bzw. bereits dem Grundton das drüber absenken. -> Weiche!
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Gate ist möglich. An ein Problem mit dem Gate glaube ich aber nicht, das braucht schließlich keine lange Pause sondern geht in der Regel recht schnell zu. Das läßt sich ja auch sehr einfach prüfen, indem man den Laptop auf einen anderen Kanal legt. Gibt's da kein Problem ist es wirklich ein Problem vom anderen Eingang bzw. auch möglicherweise dem Gate.
Es gibt oft genug Probleme mit Stromsparmodi beim 'Wiederaufwachen', abschalten von Stromsparmodi und aktuelle Mainboard-Chipsatz oder Soundtreiber helfen da sehr häufig, es hört sich wirklich sehr danach an. Probier alternativ mal eine externe USB-Soundkarte, das ist billiger als ein Gerät einzuschicken zu einem nicht berechtigten Garantiefall. Oder schließ einfach mal ein anderes Gerät (z.B. CD-Player) an, damit man die Fehlersuche systematisch angeht und die Quelle ausschließen kann.
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Kalte Lötstelle oder Haarriß ist gut möglich, es ist aber wahrscheinlicher, daß es ein Wärmefehler eines ICs/OPs ist. Ich würde trotzdem zuerst nachlöten, da einfacher und schneller zu erledigen ist und bei vorhandenen Lötkünsten sehr sicher abzuhaken ist.
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Wäre mal ein Edit wert, daß u.A. die Reckhorn Weiche nicht mehr da ist.

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Ohm hat bis vor ein paar Jahren welche mit satten 25 Kilo gehabt.
(und nein, das Gewicht hat nicht den Klang aufgewogen :D)