Mit den direktstrahlenden Leuchtmitteln hast Du immer Schatten auf den Arbeitsflächen, erst recht bei der geringen Höhe, das kommt automatisch, entweder wegen der geringen Höhe oder weil da die Rübe von den Köchen dazwischen ist. Wenn indirekt ausscheidet, weil man die Pagode dann oben hell erleuchtet sieht, dann häng da eine Folie dazwischen, Alu oder weiß nach unten und schwarz nach oben, billig wie sonstwas und kannst Du mit LED-Baustrahlern anleuchten, durch das diffuse Licht werfen die Hände, Köpfe, Messer, Schüsseln usw. keinen Schlagschatten und man kann vernünftig arbeiten.
Beiträge von Dosenfutter
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Solange das Problem ('Pop') behoben wird und man die 'Nebenwirkungen' so einfach korrigieren kann (EQ) hätte ich grundsätzlich keine Probleme gesehen. Wenn man den Schaumstoff nicht direkt sehen soll, mach einen Drahtkäfig drüber. Ansonsten wirkt ein Training mit dem Sprecher bzw. Sänger wahre Wunder.
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Du kannst einen Titelgenerator per Software einschleifen oder zumischen, Programme dafür gibt's genug. Was anderes scheidet grundsätzlich aus, ich kenne keine Hardware, die das mit GIFs macht (wegen Lizenzabgaben). Ob Du das auf dem gleichen Rechner machst wie die Aufnahme (Laptop) ist grundsätzlich erstmal egal, wenn ihr sowieso noch Kanäle und Monitore frei habt. Ein eigener Rechner wäre dabei von Vorteil, weil man da dann unabhängig von dem Rest editieren und vor allem arbeiten kann.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Wenn der Glauben das Wissen ersetzt und technische Betrachtungen Philosophien weichen müssen, da häng ich mich ab.
Motto:
Wenn du nicht überzeugen kannst, versuche zu verwirren. :grin:Na das gleiche kann man Dir doch genauso unterstellen. Schlimmer noch: Für's Kriechen gibt's keine einzige Argumentation. Außer Deine Phantasie - die Zeiten, in denen sich der Kleber angelöst hat bei 200W sind nunmal vorbei und das schon seit 25 Jahren.
Zitat von "Mechwerkandi"Und was die schon zu Tode zitierten Klippel-Veröffentlichungen angeht.
Ad eins bewertet er seine Betrachtungen nicht. (Sehr vernünftig. Dann bleibt der Grundsatz der Allgemeingültigkeit erhalten. :wink: )
Ad zwo will er was verkaufen. (Auch das Gutmenschentum findet ein Ende, wenn es um realwirtschaftliche Betrachtungen geht...)Man braucht kein Gutmesch zu sein um zu sehen, daß der Maximale Hub nicht um 2-3mm überschritten wurde sondern um mehr als einen cm! Schau Dir mal an, was das 'Kriechen' tatsächlich ist. Um es vorwegzunehmen: Die Auswirkung einer statischen Last. Dann zeig doch mal auf, was hier dies statische Belastung war und über welche Zeit. Aber gut, laß stecken, ich seh schon, von Dir kann keine andere auch nur annähernd plausible Erklärung kommen, wenn Du Dich in philosophische Zitate flüchten mußt. Schade nur, daß Lautsprecher ein physikalisch-technisches Gebiet sind. :lol:

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Zitat von "Mechwerkandi"
Nö. Schlimmstenfalls (bei hoher Temperatur im Gehäuse) eine addierende.
Es gibt bei einem Lautsprecher an der Schwingspule keine statische Belastung außer dem von mir oben beschriebenen Szenario.Zitat von "Mechwerkandi"Ohne mechanische Belastung kein Offset. :grin:
Na aber sicher gibt's das! Schon mal was von einem Gleichstromanteil gehört? Bei der Spule oben sieht es genau danach aus! Und genau deswegen ist es keine mechanische Überlast sondern eine elektrische (+thermische), die allenfalls einen mechanischen Defekt nach sich ziehen könnte.Zitat von "Mechwerkandi"Nö. Auch dynamische, und/auch kombinierte Lastfälle sorgen für plastische Verformung unterhalb der Streckgrenze.
Nein. Ein Kriechen gibt es nur und ausschließlich bei einer statischen Belastung. Die Frequenzen sind viel zu hoch, als daß es zu einem Kriechen kommen könnte, das findet höchsten bei µHz statt und ist dazu noch sehr stark vom Kleber abhängig, wenn es überhaupt ein mechanischer Defekt war - für den Fall, daß es ein Billigchassis war ist es sehr viel wahrscheinlicher, daß es die Dezentrierung schon vorher hatte.Zitat von "Mechwerkandi"Weil die Schälbeanspruchung der Klebeverbindung Sicke-Korb und Spider-Korb deutlich schlechter ist als die Scherbeanspruchung, gibt die Geschichte bei üblichem Einbau primär Richtung "auswärts" nach.
Das hat - wenn überhaupt - ein sehr langfristiges Einwirken nötig und hat mit dem gezeigten Chassis rein garnichts gemein. -
Es gibt immer noch die Recone-Kits, Du kannst also mal nach einem defekten 8-Ohm gucken und dann auf 4 Ohm reconen.
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Blöde Frage: Wenn es nicht bewegt wird, warum ist die Größe und Gewicht vom Nebler dann wichtig?
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Zitat von "simonfritz"
Du hast da einen groben Fehler gemacht. Wenn die getragen werden, kann man nicht grade anheben sondern steht immer seitlich davon. Dabei drücken sich die Finger in die obere, äußere Ecke der Griffe. Hier wären identische, aber runde Griffe sehr viel besser geeignet.
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Mach eine Treiberabstützungn im Gehäuse, Problem gelöst.
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Zitat von "Mechwerkandi"
Die Verklebung gibt nach, schon einiges unter der eigentlichen Schälfestigkeit. Ist auch als "Kriechen" bekannt.
Das ist keine mechanische Überlastung sondern eine thermische. :roll:edit: Für den Fall, daß Du nicht das Anlösen oder das Altern gemeint hattest - es braucht für das Kriechen eines Kleber eine statische Belastung. Im Betrieb tritt das nicht auf (weil dynamisch (beide Richtungen im Wechsel)) und in der Lagerung nur, wenn jemand was schweres auf die Membran drauflegt. Das ist - so - hier nicht möglich, weil die Spule nach außen dezentriert wurde. Daß jemand die Box aufschraubt und was auf die Membran drauflegt ist dann aber doch wieder seeehr ungewöhnlich. Oder ein Fall für die X-Akten. :roll:
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Mit dem Post hatte ich nicht Dich im Visier.

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Zitat von "Mechwerkandi"
Das Offset ist ein Folge der mechanischen Überlastung, die sich wiederum auf der elektrischen Leistung gründet.
(Ursache-Wirkung)Dann sag doch bitte, was für eine mechanische Überlastung stattgefunden haben soll, die einen DC-Offset hervorgerufen haben soll? Hat jemand mit einem Korkenzieher die Membran rausreißen wollen? :roll:
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Die Chassis findet man per Google-Suche auf den ersten Treffern, die werden auch unter anderen Namen verkauft. Daß es 'lediglich' aufgeschraubt ist, ist kein negatives Merkmal. Das Horn kann man ohne Probleme kostengünstig kleben, sofern keine Bruchstücke fehlen ist mit keinen klanglichen Einschränkungen zu rechnen. Ein neues (single) zu bekommen, wird schwer, ist Geld- und Zeitverbrennung.
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Die gibt's nach wie vor. Hifi- und PA-Breitbänder sind teilweise so ausgelegt um eine geringe bewegte Masse bei großen Membrandurchmessern zu realisieren, Midrange- und Hornkonusse sind öfters so ausgelegt und Horntreiber praktisch immer.
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Ein runder Draht hat Luft oder Isolierlack zwischen dem Metall. Ein flach gewickelter Draht hat mehrere Schichten Lack-/Metall-Übergänge. Beides erschwert die Wärme(ab)leitung, ist also schlecht für die thermische Belastbarkeit. Mit einem hochkant gewickeltem Draht kann man die gleiche Anzahl Windungen ohne weitere Lagen oder Zwischenschichten realisieren. Oder anders herum: Ein Runddraht braucht mehr Lagen. Eine Spule aus Runddraht hat natürlich eine größere Oberfläche, bei dem Szenario hier mit einer unterhängigen Spule kann das aber nicht gut genutzt werden, da mehr Lagen benötigt werden und so ein Chassis eh nicht viel Hub (=Luftbewegung im Luftspalt) machen kann. Es kommt dabei natürlich noch auf das Chassis und den Einsatz an, das kann man nicht pauschal sagen. Man könnte den hochkant gewickelten Draht aber auf der einen Seite (außen) natürlich auch rund gestalten - es ist nur die Frage, wieviel Aufwand wieviel bringt.
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Zitat von "TobiasNolle"
na dann bleiben wir bei 2-lagigen Unterhangschwingspulen.
Besser hochkant gewickelter Rechteckdraht, innen und außen je einlagig gewickelt.
Zitat von "TobiasNolle"ich frag mich immer, ob diese Ideen mit dem Ferro-fluid bei manchen TT oft auch im Car-Hifi wirklich sinnvoll klappt ??
Gab's alles schon. Gibt Tonnen von Problemen, die Dämpfung ändert sich mit der Temperatur, damit auch die Abstimmung, bei Hub spritzen immer wieder ein paar Tröpfchen sonstwohin, bei zu hohen Temperaturen (oder bei Alterung) verharzt das Zeug und der Klirr steigt immens, der korrekte Auftrag ist beim Reconen sehr schwierig selber vorzunehmen. Ich hab wahrscheinlich die Hälfte sowieso wieder vergessen. :lol:
Zitat von "TobiasNolle"und da fällt mir zum Thema noch ein,
hab noch nie nen HT im Betrieb gekillt,
nichtmal mit klipppenden Amps in der Sturm-und-Drang Zeit :lol:Mit genug Gewalt und Leistung bekommt man alles klein.

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Zitat von "Mechwerkandi"
Die Schwingspule hat keinen nennenswert wärmeleitenden Kontakt zur Umgebung.
Üblicherweise, jedenfalls... :wink:
Insofern ist ein Wärmeübergang an benachbarte Konstruktionselemente ohnehin immer etwas zwischen will und kann nicht.Die Schwingspule hat nach der Luft mit den Polplatten und dem Polkern rundrum die einzige andere Wärmeabgabemöglichkeit. Daß das einiges ausmacht, kannst Du ja mal nachvollziehen, indem Du den Magneten eines stundenlang gequälten Chassis anfaßt. Ich hatte mal einen Magneten gemessen mit handfreundlichen 120°.
Zitat von "Mechwerkandi"Eine brauchbare Lösung gab es mal an, meine ich zu erinnern, JBL Chassis.
Da war die Schwingspule und die Kalotte ein Teil, aus Alu tiefgezogen.
Warum das nicht weiterverfolgt worden ist, k.A.Das ist nicht weiterverfolgt worden, weil
- ein solches tiefgezogenes Teil sehr viel teuer ist in der Herstellung (vergl. zu einer flachen, dann zu zylinderförmig geformte VC)
- ein Stoß auf die Dusctap gleich die ganze Schwingspule verzieht
- der Luftspalt breiter sein muß wg. der Hitzeausdehnung - schlitzen funktioniert da nunmal nicht, verformt sich dann ungleich konisch, gleichzeitig ist ein Lösen der VC vom Träger bei Hitze sehr viel wahrscheinlicher
- die Stabilität des Konus geringer ist, da nicht an VC und Dustcap stabilisiert wird
- durch das Tiefziehen ergeben sich unterschiedliche Materialstärken
- Reconen dadurch sehr viel schwieriger wird
- nach den 80ern niemand mehr den Alu-kalotten-Look haben wollte

Zitat von "TobiasNolle"würde man das ganze aus Titanfolie, da schlechterer E-Leiter, stricken,
wäre das bestimmt keine allzudoofe Idee
Neben der schlechten Wärmeleitfähigkeit wäre das zu spröde. Tiefziehen geht mit Titan so nicht.
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Das gibt es natürlich. Ich hab aber weitaus öfter gesehen, daß die Spulen abgefackelt sind, weil zuviel Schwingspulenüberhang vorhanden war, der 'frei' steht, also die VC die Hitze in dem Bereich nicht an die Polplatten und Magnet abgeben konnte oder direkt belüftet werden kann. Aus dem Grund ist es keine gute Idee, Chassis mit besonders hohem Xmax in solche Kisten zu verbauen.
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Im Prinzip muß man den Ruhestrom einstellen, das ist hier für die positive und negative Halbwelle getrennt. Ohne Meßpunkte und Spannung- bzw. Stromangaben für den Soll-Wert ist das keine ganz so triviale Geschichte. Neben einem Oszi braucht man dazu auch noch eine Menge Geduld oder eben eine Serviceanleitung, die den Vorgang (samt Soll-Werten) beschreibt.
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T17 wird auch noch durch sein. Davon abgesehen mußt Du die Endstufe neu abgleichen.