Das ist vermutlich ein NTC oder ein Varistor, der ist dazu da, den Einschaltstrom zu begrenzen, damit die Sicherung nicht gleich fliegt bei 'an'. Die Endstufe hat aber ein Schaltnetzteil, das sowieso keinen so hohen Einschaltstrom hat wie ein Eisenschwein. Ein (weiterer) Fehler im Netzteil ist deswegen wahrscheinlich.
Beiträge von Dosenfutter
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Das ist ganz einfach: Du mußt den richtigen Gain haben, aber eben auch die richtige Gainstruktur. Wenn es verzerrt, ist irgendwo in der Kette der Pegel zu hoch, danach wieder abschwächen nützt nix, die Verzerrungen sind dann schon im Signal drin. Also nochmal Kette checken, angefangen mit dem Mic, das kann man auf -10dB stellen, den Bodypack Gain per Poti. Wenn es damit dann nicht mehr verzerrt, gehen vielleicht auch die +26dB am Pult danach. Ich vermute aber, daß das Pult ein Problem hat, vielleicht mit der Klangregelung oder daß was tieffrequentes mit reinkommt. Was sagt denn überhaupt die Pegelanzeige? Einen Verdacht habe ich allerdings noch, ich vermute, der KH-Ausgang mag vielleicht die Impedanz des KHs nicht (zu hoch) oder ist viel zu schwachbrüstig. Wie sieht das denn über XLR out aus?
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Zitat von "merbe"
Sorry mein Fehler... Das Pad ist schon so geschaltet dass das Signal verstärkt/ bzw "lauter" ist
Ja aber genau das ist ja das Problem! Schalter raus und es sollte passen. Der Funkempfänger hat ja bereits Line-Pegel und nicht den (niedrigen) Mic-Pegel!
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Das ist ziemlich sicher ein Problem vom Stereo/Bridge Schalter bzw. falschem Anschluß (Ausgang) oder Schalterstellung.
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Du hast Dir selbst ein Bein gestellt - Ausfräsungen immer erst machen, wenn Du genau weißt, was für ein Chassis da reinkommt. Vor allem auch nicht auf Katalogangaben sondern selber nachmessen. Die Ausfräsung hinterher zu ändern ist viel mehr Aufwand. Du mußt Dich auch darauf gefaßt machen, daß Du die Weiche ändern mußt.
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Zitat von "bassbandit"
Dazu aber noch Ampkanäle und ein Ultradrive reicht als Controlling da def. nicht. Selbt wenn pro Weg nur ein Peq gesetzt wird, was im Leben nicht reicht, ist das Ding am Ende.
Da muss ein großer Nova, BSS oder Hugo ran.Ob ein Ultradrive reicht oder nicht, kommt auf die 'übrig' bleibende Prozessorleistung an. Da man für die Subs sowieso noch einen weiteren Controller braucht (# Ch.), ist eine zweite DCX (oder anderer Controller) eh nötig. Eine DSC 28 kostet 900, eine DCX 300, also sogar noch günstiger und die bekommt man auch jederzeit wieder verkauft - was mit den anderen nicht so einfach geht. Ich sehe da jedenfalls kein prinzipielles Problem.
Zitat von "bassbandit"Du wirst mit Arbeitszeit und Material >> 5000,- versenken und zu 99% unzufrieden werden.
Mach lieber Veranstaltungen in der Zeit wo Du sonst sägst,leimst,misst oder quer durch Deutschland tingelst um günstig gebrauchte Chassis zu reissen.Ob er zufrieden sein wird, steht noch offen, die Ansprüche sind ja nicht so klar definiert.
Generell gebe ich Dir allerdings recht, aber mit einer Wahrscheinlichkeit von 85%. Ich gehe aber davon aus, daß er keine 5000 Euronen darin versenken will - was dann die 99% wieder sehr realistisch macht.
Zitat von "bassbandit"Wenn Du die Veranstaltungen für solches Equipment hast (=unterschriebene Verträge, nicht Wünsche) kannst Du getrost was passendes auf dem Gebrauchtmarkt holen.
Grade momentan gibts EAW, Alpha, Turbosound bist Tod oder Erbrechen eintreten.Da hast Du sicherlich recht, ich denke aber, es geht ihm mehr ums Basteln.
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Wenn Du das Horn um 45° drehst, dann verdekt es viel weniger Membranfläche.
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Zitat von "djobi"
ja, grundsätzlich hat ein Splitter 2 Filter. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, kann der vorm Telefon auch eingespart werden bzw. wird eingespart.
Es wird der Filter vor dem DSL-Modem in der Regel gespart, nicht vom Telefon. Zum einen, weil zusätzliche Filter im Signalweg dort deutlich stärker stören, man baut halt dann lieber ein 'besseres' Modem als teurere Splitter. Und zum anderen, weil das Telefon die Störsignale sehr viel besser ausstrahlen kann, oft sind ja im ganzen Haus die Leitungen verlegt, die dann Störsignale aussenden können.
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Aktiv kannst Du den vollen Pegel nutzen, das sind dann statt 98 103dB. Und es ist kein 1:1 Abklatsch, die Originale haben durch den Phaseplug eine Kompression, und dazu ein deutlich größeres Horn, das dürfte so ~5dB Gewinn bringen, vielleicht etwas weniger. Und schon ist man beim Pegel der KV2. Der Rest ist wohl, daß die mit einer höheren Belastbarkeit rechnen, das ist vielleicht auch okay, da der Treiber eigentlich deutlich tiefer könnte, aber höher (über 1 okt. höher) getrennt wird.
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Zitat von "simonfritz"
Mit den Reflexrohren könntest du recht haben wobei sich die 180hz nicht auf die Tuningfrequenz sondern auf den Highcut beziehen. Bin aber sowieso am überlegen da andere Treiber einzusetzen mit etwas mehr Bumms und vielleicht kann man ja auch die Koppelfrequenz etwas tiefer ansetzen ca. 130Hz wie das Original.
Das ist eigentlich ziemlich egal, alles was über ~100Hz resoniert, klingt beschissen. Man hört die Phasendrehung langsam, bei ~200Hz schon sehr auffällig. Unbedingt zu vermeiden!
Zitat von "simonfritz"Was kann der Mitteltöner in diesem Hornvorbau? Kann man das noch sinnvoll in Hornresp simulieren oder bräuchte ich hier eher AJ Horn um den Tatsächlichen Output zu simulieren?
Nicht viel mehr als ohne. Der Pegel wird etwa 0,5dB steigen (wenn überhaupt und das nur weiter oben), es gibt keine Kompression, das ist im Prinzip nur für den Abstrahlwinkel. Wenn Du das ganze passiv aufbaust, dann kannst Du mit ~98dB rechnen. Damit kommst Du bei einer Belastbarkeit von 240W prg auf einen Pegel von ~122dB, von mir aus auch noch das halbe dB dazu, das war's.
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Das ist kein Horn, das ist ein Bandpaß, im besten Falle vielleicht noch eine Druckkammer ohne Horn.
Der größe Vorteil davon ist, daß man in einer Kiste 2 Chassis unterbringt, in dem sonst nur ein Chassis Platz hat. Gut? Kann man sich drüber streiten. Der Lowcut bei 30Hz ist zu tief.Beim Horntop kannst Du die BR-Ports knicken. Die müssen so hoch gehen, daß es beschi$$en klingt, das Top soll ja bis 180Hz laufen.
Bei beiden Kisten ist keine Serviceklappe eingezeichnet, die müssen dringend eingebaut werden. Davon abgesehen sind die Maße teilweise sehr knapp, wenn da ein Chassis durch ist, fängt der Fummelkram an, mit ein bischen Pech kann man auch Ersatztypen nicht einsetzen wegen der physischen Ausmaße. Aber gut, viel Spaß beim Basteln.

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Das bedeutet, daß man a. damit rechnen muß, daß das Zeug früher als normal ausfällt und b. das ganze auch unverhofft stattfinden kann, mit dem 'Alter auf Papier' kann man nicht rechnen. Als Punkt c. bleibt noch, daß man den Kempel (vor allem Computer-Equipment, über die man die Abrechnung laufen läßt) besser davor schützen muß, die sind meist in dem Punkt viel weniger Verträglich. Kann man das im Lager nicht einrichten, muß man damit leben, daß es ausfällt oder, daß man es mitnehmen muß, Amps z.B. sind gegen sowas idR. sehr viel weniger empfindlich als Computer.
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Zitat von "hell&dunkel"
Mach dir keinen Streß mit dem "kalten"" Metallgehäuse. Nur weil da irgendein Lüfter warme Luft (vorher 60%rel. aufgewärmt ~40%rel.) Luft vorbeibläst, schwitzt nichts.
'Da schwitzt nichts'. Da kann ich genauso gut sagen 'im Sommer bekommt man keinen Sonnenbrand'. :roll: Ob das ein Problem ist, hängt allein an der Art des Gehäuses und der verbauten Teile. Pauschal- und Totschlagsprüche bringen da niemanden weiter!
Zitat von "hell&dunkel"Das Problem ist nicht der Rechner, der im Lager bleibt und gelegentlich läuft.
[...] Geräte, die kalt aus dem Fahrzeug kommen [...]
Die Erfahrung zeigt aber, daß sie immer noch leben.Das ist genauso sinnvoll wie die Aussage 'ich hatte grad Frühstück, es gibt keinen Hunger in der Welt'. :roll: Tatsache ist, daß die meisten Elkos unter stark unterschiedlichen Temperaturen bzw. -schwankungen stark altern. Es gibt Geräte, die durch Feuchtigkeit bzw. Kondensation sehr viel stärker beeinträchtigt werden, als andere. Und es gibt auch zur Genüge Geräte, die durch die Temperaturschwankungen Haarrisse auf den Platinen entwickeln, weil sich das Blechgehäuse anders ausdehnt und zusammenzieht als die Platinen. Auch Oxidation von Platinen, Gehäuse und Stecker/Buchsen findet statt. Grade letzteres kann man nicht immer sehen, es gibt oft auch Buchsen bzw. Kontakte im Inneren, die unbemerkt gammeln.
Und um das nochmal deutlich zu sagen: Von Gerät x kann man eben nicht auf Gerät y schließen. Sowas wie Haarrisse auf Platinen bemerkt man oft erst viel später, wenn das Gerät mal einen kleinen Stoß bekommt, wenn der Winter schon vorbei ist und man garnicht mehr daran denkt, daß es ein Frostschaden ist.
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Zitat von "zegi"
Sagen wir, der Raum hat eine relative Luftfeuchte von 60% bei +5°C. Jetzt wird es im Innern des PCs warm, so sinkt die Feuchte ein klein wenig - z.B. auf 50%. Dank Lüfter und Metallgehäuse wird der Temperaturunterschied gering sein.
Geringere Lebensdauer, ja gut, interessiert meist keinen. Aber genau das, was Du schreibst, ist das Problem, weil das nämlich absolut nicht stimmt - das Metallgehäuse hat nirgendwo direkte Verbindung mit den heißen Teilen, noch nicht mal im Netzteil! Innen warm, warme Luft wird rausgesaugt, Metallgehäuse kalt - es kondensiert die vorhandene Feuchtigkeit. Ob das ein Problem ist oder nicht, hängt von der Bauweise des Gehäuses ab, also, ob die Feuchtigkeit irgendwo hin kann, wo sie direkt einen Fehler verursacht (Ausfall oder Defekt). Ein 'ja bei MIIIIR hat das immer funktioniert' hilft da nullkommanull weiter. Aus genau dem Grund kann man auch nicht sagen 'kein Problem' oder 'auf keinen Fall!'
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Zitat von "Kracky"
Eine dritte Idee ist mir noch eingefallen. Um einfach auf der sicheren Seite zu sein, könntest du dir solche Trockenmittelbeutel in das Gerät legen, ist ja meist recht viel Platz am Boden.
Völliger Quark. Solange das nicht ein abgeschlossenes Luftvolumen im Gerät ist, zieht das die Feuchtigkeit aus der Umgebung. Das Ergebnis ist, daß Du kiloweise das Trockenmittel in den Kasten schaufeln mußt, weil die Dimensionierung exakt die ist für die Entfeuchtung des ganzen Raumes.
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Zitat von "Jürgen Klingel"
Den Tweeter dürfte es wenig jucken, dessen Induktivität lässt sowas eh nicht durch...
Das hätte ich normalerweise auch gesagt, es gibt aber auch Tops und LAs mit AMTs. Und da keine Spule - keine Induktivität.
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Bei Feuchtigkeit und möglichem Frost wird jeder Tintenstrahler Probleme haben, die Tinte kann sich dabei verfärben und der Druck sehr ungleichmäßig werden, Druckköpfe verstopfen sehr viel schneller. Mit einem Matrix- oder Thermodrucker hast Du diese Probleme nicht.
So nebenbei: Sämtliche Elektronik leidet unter einer Lagerung bei Frost, besonders Elkos. Es ist also so oder so keine gute Idee, alles dort zu lagern.
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Bei einem intakten Ausgangsfilter darf das nicht am Ausgang anliegen. Die anliegende HF-Leistung geht an die Hochtöner, ist aber bei der Gesamt-Leistung vernachlässigbar.
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Zitat von "Kracky"
Ein Vorschlag wäre dieser hier: http://www.eighteensound.it/Portals/0/Encl…BANDPASSKIT.pdf
Bei dem ist beide Tuningfrequenzen zu hoch. Jedenfalls für den Einsatz als Infra.
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Das kannst Du so nicht rechnen weil Du Dir die Spannung und den Strom nicht beliebig aussuchen kannst. Bei 8 Ohm Subs und 750W wären das 77,459667V und 9,682458A, also der Strom bei weitem über dem Möglichen des Schalters.
Bei der Leistung von 175W und 8Ohm kommt man auf eine Spannung von 37,495V und einen Strom von 4,677A. Daraus ergibt sich a. daß der Schalter ausreicht und b. ich mich von der Größe des Schalters verleiten ließ, ihn zu schwach einzuschätzen. Sry dafür.
