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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Brauche Hilfe, kann mir einer einen Hochtonschutz bauen?

    • Dosenfutter
    • 15. Juni 2014 um 04:26

    Okay, ich nehm mir die Kritik zu Herzen und handle das ganze so kurz wie möglich ab und verstricke alle Leser nach Möglichkeit nicht in unnötige Diskussionen: Lautsprecher mit den (zur Zeit) üblichen Impedanzen sind Strom bzw. Leitungsabhängig, die Signalkette davor dagegen praktisch durchgängig spannungsabhängig. Die Spannung passiv im Lautsprecher zu begrenzen ist deswegen vollkommener Quark, zumal der Hub dazu auch Frequenzabhängig ist und eine passive 'Lösung' darauf so nicht eingehen kann, jedenfalls nicht ohne immensen Schaltungs- und weil das auch klangliche Auswirkungen hat, nicht ohne dementsprechenden Weichenentwicklungsaufwand. Davon hat man natürlich auch dementsprechende Bauteilkosten und Arbeitsstunden, die dabei zu Buche schlagen. Das Spannungsbegrenzen geht dagegen perfekt im Controller oder am Amp. Da braucht man sich keine Rätsel in der Dimensionierung oder in der klanglichen Auswirkung selber aufgeben, vor allem, weil es absolut nullkommanull zusätzliche Sicherheit gibt, ganz besonders, wenn es um die mechanische Grenze geht, die man (passiv) einfach überhaupt nicht von der Spannung abhängig machen kann und eine Impedanzlinearisierung zu dem Zweck in einem Bauteilgrab, immensen Zeitaufwand für die Entwicklung der Weiche und trotzdem keiner absoluten Sicherheit resultiert.
    Nicht falsch verstehen, eine Soffitte als Pi x Daumen Schutz gegen die ersten grobe Fehlbedienung(en) macht Sinn, aber wenn man am Pult darauf nicht reagiert, hilft weder die Soffitte noch ein Varistor oder ZD und auch ein Controller ist dabei einfach keine Garantie, daß alles überlebt, es sei denn, daß man die Sicherheitsmaßnahmen schon sehr deutlich unterhalb der Leistungsgrenze eingreifen läßt, zumal bestimmte Signalformen [clip/reckteck] und/oder starke Kompression, EQ-Einstellung, falschen Verkabelung, falscher Controllereinstellung, Musikmaterial, nicht idealen Frequenzweiche, nicht seriöse Chassisdaten/äußere Umstände (Temperatur/Feuchtigkeit/Feedback/Funkeinstrahlung in die Signalkette/Materialermüdung/whatever) in der richtigen Konstellation sowieso einen Ausfall bewirken können. Und dann kann man sich den Aufwand einfach auch sparen, indem man statt der ganzen 'Sicherheitsmaßnahmen' einfach einen deutlich schwächeren Amp hinstellt oder ganz simpel mehr Kisten hinstellt und nicht alles am Anschlag fährt.

    Ehrlich, der Varistor oder ZDs bringen mehr Unsicherheiten als Sicherheiten mit sich, wer sowas einbaut, hat nur in echten Sonderfällen einen Nutzen davon. Wenn es wirklich 'DER' echte Schutz wäre, dann wären die Varistoren mit ihren geringen Bauteilpreisen in jeder Box auf dem Markt drin - die Realtiät sieht aber so aus, daß in keiner einzgen marktrelevanten Box ein Varistor verbaut ist. Hub (bzw. u.U. Leistung) muß man über Tuning, Horn, Frequenzweiche/Trennfrequenz/Controller/Lowcut/Strahlungswiderstand/Cluster/Aufstellung (idR. im Bass)/Anzahl der aufgestellten Kisten/Mix am Pult oder ggf. ernstem Gespräch mit dem DJ begrenzen, Experimente mit Varistoren oder ZD bringen dagegen schlicht KEINE SICHERHEIT!!

    Die einfachste und billgiste Lösung ist, einfach nicht alles ständig am Anschlag laufen zu lassen oder im Zweifelsfall einfach mehr Kisten hinstellen als grade eben ausreichend. Ja, ich weiß, ist nicht beliebt, hier ist keiner glücklich, wenn nicht alles am Anschlag läuft und dabei mega-hero-mäßig soooo viel besser und fetter läuft als bei allen anderen... *sigh* ...

    ..ehrlich? Wenn ich mir die Entwicklungszeit, Bauteilkosten und 'Restrisiko', Zufriedenheit vom Kunden und Publikum anschaue, ist es so unglaublich viel billiger und effektiver, einfach mehr hinzustellen als Ausfall, Gründe dafür, neue Chassis, Arbeitszeit und Folgeaufträge zu verbuchen (bzw. eben nicht ;)) für Zeug, daß mit xy 'protection' dann villeicht nicht reicht oder grade eben so überlebt)

  • Brauche Hilfe, kann mir einer einen Hochtonschutz bauen?

    • Dosenfutter
    • 7. Juni 2014 um 00:51
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    RMS ist, wie du sicherlich weißt, eine Rechenoperation, die man auf die zeitvariante Spannung anwendet, von daher ist diese Aussage (sicher unbeabsichtigt) völlig richtig, aber unpassend. Dass man nicht nur auf einen RMS-Wert schauen, sondern auch den Peakwert im Auge behalten sollte, wird eigentlich durch meinen Vorschlag mit dem Varistor ersichtlich - finde zumindest ich.


    Die Aussage ist nicht 'völlig richtig' sondern 'völlig falsch'. Du hast von

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    [...] und parallel einen Varistor (gegen mech. Überlast) kann man


    gesprochen. Eine mechanische Überlast bekommt man nicht von einer durchschnittlichen Dauerleistung sondern ausschließlich von großen Amplituden! Dazu in der Regel auch noch bei tiefen Frequenzen. Davor sollte die Frequenzweiche schützen, tut sie es nicht, ist sie falsch ausgelegt oder der HT falsch eingesetzt. Ich habe schon Diaphragmen gesehen, die mechanisch überlastet wurden, das waren dann aber Ermüdungserscheinungen (bei sehr alten Lautsprechern) oder mechanische (äußere) Einwirkung. In der Regel (so ca. 99%) sterben die allerdings schlicht an Überlast. Große Amplituden werden übrigens landläufig eben - wie Du sichelich weißt ;) - auch als Peaks bezeichnet.

    Von einem Varistor auf eine komplett gegenteilige Aussage zu schließen, halte ich für recht gewagt, soll das denn heißen, daß wir eh nicht das verstehen (ernstnehmen?) sollen, was Du schreibst oder daß Du - je nach dem, wie sich die Sachlage als korrekt herausstellt - Dir hinterher aussuchen kannst, was Du 'gemeint' hast?

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Ob der wirklich so schnell altert (der muss ja nicht gleich ab 15-20V durchlassen) kann ich nicht beurteilen, allerdings bezweifle ich es - wenn richtig dimensioniert.


    Die Hochtonpeaks sind meist weit höher von der Spannung. Die zu kappen (clippen), produziert Oberwellen oder anders ausgedrückt: starken Klirr, nichts anderes macht der Varistor. Es wird davon zwar in der Regel meist nur der K2 noch relevant sein, sich das aber selber einzubauen, halte ich allerdings für nicht besonders erstrebenswert. Es leidet auch die Detailauflösung sehr stark, noch lange, bevor die HT überlastet sind. Wenn Du sowas nicht beurteilen kannst, wieso empfiehlst Du des dann?

  • Brauche Hilfe, kann mir einer einen Hochtonschutz bauen?

    • Dosenfutter
    • 7. Juni 2014 um 00:23
    Zitat von "Mark Halbedel"

    Aber der Spannungsteiler macht den Resonanzbuckel kleiner, was dazu führt, daß im unteren Übertragungsbereich des HT was fehlt.


    Wenn man eh an der Weiche arbeitet, kann man das ja auch gleich angleichen (i.d.R. Serienkondensator eine Nummer größer reicht).

  • Brauche Hilfe, kann mir einer einen Hochtonschutz bauen?

    • Dosenfutter
    • 6. Juni 2014 um 19:24
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Einfach nen Spannungsteiler vor den HT zu schalten, damit wäre ich vorsichtig. Der verändert die Impedanz, die die Weiche sieht, und somit ihre Funktion.


    Ein Spannungsteiler ändert die Impedanz eben grade nicht, deswegen sollte man auch eben den einsetzen und nicht einen einfachen Serienwiderstand.

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    in Reihe zum HT einen PTC, und parallel einen Varistor (gegen mech. Überlast) kann man machen. Das muss aber alles richtig dimensioniert werden. Wenn du die Belastung des HT nicht kennst, würde ich von 30W RMS ausgehen, das hält heutzutage eigentlich jeder HT aus.


    Die Spannung hat aber so rein garnichts mit RMS zu tun. Im Hochton bekommst Du oft enorme Spannungsspitzen, die aber nur Sekundenbruchteile anliegen, dafür sehr wenig Dauerleistung (RMS). Das hat zum einen die Folge, daß mit einem Varistor parallel eine Menge Auflösung vernichtet wird und zum anderen, daß der Varistor in Rekordzeit seine Alterung durchlebt, so daß er die Schwellenspannung absenkt und den Leckstrom erhöht.

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 6. Juni 2014 um 19:17

    Wenn das so dramatische Unterschiede sind, solltest Du vielleicht doch mal ein Auge auf die Toleranz Deiner Bauteile werfen. :grin:

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 5. Juni 2014 um 12:00
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Einen klanglichen Unterschied zwischen 1,15 uF und 1,2 uF angesichts der ortsüblichen Toleranzen und des Umfeldes als "gewaltig" zu bezeichnen, grenzt IMHO schon an HiFi Voodoo.


    Völlig richtig. An die Bauteiltoleranzen denken alle, aber an die Chassistoleranzen wird kaum ein Gedanke verschwendet.

    Generell sollte man auch keine Angst vor Impedanzschwankungen haben - falls man nicht mehr mit Röhre arbeitet. Haben die Chassis einen oder mehrere Peaks, die die Filterfunktion stören, kann man die notfalls linearisieren oder eine einfache 'über alles' (des Weges) realisieren. Gibt's einen Impedanzpeak aufgrund der Weiche, ist das völlig egal, die Verstärker kommen damit problemlos klar.
    Generell sollte man auch besser eine Senke in Kauf nehmen statt eines Peaks, eine Senke fällt nicht weiter auf, ein Peak ist oft dagegen sehr störend.

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 5. Juni 2014 um 09:13
    Zitat von "Michael Fischer"

    genau das habe ich gemacht, die Impedanzkurve sieht jetzt beängstigend aus und steigt bis auf über 150 Ohm.
    Tiefpass mit 2,2mH + 10µF, den Hochpass mit 1,15µ (Du siehst den krummen Wert!), 0,xx mH und 6,8µF.


    Wenn die 150 Ohm für Dich beängstigend sind, dann war das wohl ganz gut mit der Umorientierung.

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 5. Juni 2014 um 09:10
    Zitat von "Michael Fischer"

    Natürlich passt eine berechnete Weiche nicht. Das ist schon klar, vor allem wenn man wie ich berufsmäßig Lautsprecherentwickler war.
    Nur, mit meinen begrenzten Möglichkeiten zu Hause (ich mache mittlerweile beruflich was anderes) lässt sich das Problem nicht lösen.


    Für Messungen braucht man nur ein Meßmikrofon, einen PC und ARTA. Erstes kann was günstiges sein, zweites ist sicher vorhanden und drittes ist eh kostenlos.

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 4. Juni 2014 um 13:19
    Zitat von "Michael Fischer"

    [...], allerdings gibt es irgendwo um 2kHz ein Problem.
    Je nach Auslegung der Frequenzweiche quäkt es oder die Stimmen sind etwas belegt.


    Dann paßt die Weiche nicht. Einfach ausrechnen hilft halt net.

  • Brauche Hilfe, kann mir einer einen Hochtonschutz bauen?

    • Dosenfutter
    • 4. Juni 2014 um 12:59
    Zitat von "lextrax"

    [...] und stattdessen einen raychem polyswitch (ptc) einbauen.[...]


    Aha. Und warum diese Marke und keine andere?

    Zitat von "lextrax"

    dieses bauteil wird, abhängig von der type, bei zuviel strom hochohmig und schützt damit den hochtöner.


    Das tut eine Sofitte auch.

    Zitat von "lextrax"

    wie gut das funktioniert, hab ich zufällig entdeckt, als ich für einen 2" ht mal aus versehen einen viel zu schwach dimensionierten eingebaut hab.


    Wie gut das funktioniert, hängt alleine daran, daß es richtig dimensioniert ist. Egal, ob PTC oder Sofitte (beides ein PTC). Der PTC kann nicht "wissen", wieviel der HT verträgt.

  • Kann nicht, darf nicht, geht nicht..

    • Dosenfutter
    • 2. Juni 2014 um 21:38
    Zitat von "DJ-JAJA"

    Ne war nicht auf Dein Post bezogen. Aber schlechte Werbung heißt noch lange nicht, dass es nicht funktioniert.
    Siehe HARIBO, Seitenbacher :wink:
    Bei den Firmen glaubt der Chef eben, er weiß alles am besten.

    Aber so "Profis" da ja auch nicht zwingend was gescheites ab, siehe: die ganzen Hackfressen von Ferrero, oder die ekelhafte Werbung für Kinderpudding mit Kuhflecken.


    Diese Beispiele sind alle für Konsum und vor allem für eine ganz andere Zielgruppe. Da kommt's mehr drauf an, daß den Käufern der Name im Gedächtnis bleibt und noch viel mehr, daß die Kiddies das eingepflanzt bekommen, am besten daß die das tagelang nervend singen. :grin: Naja, Äpfel und Birnen halt.

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 1. Juni 2014 um 22:12

    Im Gegensatz zum Hochtöner hat man es beim Port sehr viel einfacher: Es reicht, wenn man am EQ schraubt.
    Aber ist gut, wenn das kein Problem ist. Ich wollte nur helfen.

  • Kann nicht, darf nicht, geht nicht..

    • Dosenfutter
    • 1. Juni 2014 um 06:13
    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Hauptsache man lamentiert über etwas was man nicht kennt und was einen nicht interessiert.


    Was sollen dann irgendwelche Mutmaßungen??? Der Sinn erschliesst sich mir leider nicht :? :roll:


    Was das Video angeht - das hat er ja offensichtlich doch gesehen. Insofern kann er sich darüber durchaus ein Bild machen. Und ja, er hat recht, Infos gab's keine. Statt dessen dann ein Image-Video? Oh bitte, bei der Preislage ein Imagevideo ausgerechnet im LAGER? :roll: Also, ohne was über die Lautsprecher gesagt zu haben, stimme ich zu, daß das Video für B&W tatsächlich grottig ist.

  • Hochtonergänzung für Eminence Delta Pro 12A (evtl. EVM 12L)

    • Dosenfutter
    • 31. Mai 2014 um 05:44
    Zitat von "Waldschrad99"

    Betreff getrennte Kisten für jeden Weg:
    https://www.youtube.com/watch?v=ihYeNrh0Wno
    "InstrumentenFunk" + garantierte Feedback-Zuverlässigkeit ... soll jedoch nicht das Thema werden.


    Hehe, klasse! :D ..auch wenn die Türme da nur zur Zierde dastanden, sonst hätten sicher nicht so viele gelangweilte Muttis und Pappis direkt davorgestellt. Playback war eh klar, das Fernsehen hatte damals viel zuviel Panik, daß die irgendwas 'böses' tun. :D Die öffentlich-rechtliche 'Steifigkeit' hat sich später erst langsam gelegt (sollte man dafür jetzt RTL&co dafür dankbar sein? :grin: )

    Naja, nochmal was zum Thema :grin:
    Wenn Du die Hochtonergänzung drin hast, wird es schwierig, mit einem Mic den Sound da abzunehmen. Ist man nah am TT, bekommt man vom HT nix mit und es klingt vor der Kiste anders, beim HT das gleiche in grün, geht man mit dem Mic weiter weg, um beides reinzukriegen, koppelt es schnell. Für sowas wäre dann ein Breitbänder besser oder ein Coax. Wenn die Gitarre anders abgenommen wird oder für kleine Locations garnicht über die PA läuft, ist das natürlich hinfällig.

  • GEMA

    • Dosenfutter
    • 30. Mai 2014 um 11:15
    Zitat von "jens-clauss"

    Punkt 3 auflegen von gekauften "Original" (mp3) Dateien nicht lizensierungspflichtig, es muss sich aber um die gekaufte Datei handeln, nicht um deren eigens erstellte Kopie

    Ob und wie das jemand prüft steht in den Sternen...


    Das wie würde mich auch brennend interessieren. Nach meinem letzten Wissensstand sind digitale Daten nämlich ..nunja.. digital eben. :D Da die beiden Daten sich nicht unterscheiden, dürfte ein Nachweis also ziemlich schwer sein. Dazu zahlt man in den Musikportalen eben grade nicht für die Daten, sondern um die Musikstücke zu lizenzieren. Das jedenfalls ist auf den mir bekannten Musikdiensten so, ein einmal bezahlter Song darf idR. ja auch bei Datenverlust erneut heruntergeladen werden und es darf auch sehr wohl ein Backup gemacht werden (die gleichzeitige Nutzung auf verschiedenen Geräten/Locations ist dagegen wieder was anderes).

  • Proline 3000 vs Crown XTi 6002 für Bassanwendung

    • Dosenfutter
    • 29. Mai 2014 um 12:07

    Technische Daten kann man vergleichen. Aber nur, wenn man weiß, wie die Messungen entstanden sind. Die Leistung werden ernstzunehmende Endstufen so ein etwa denen vom Datenblatt entsprechend erreichen, 50W hin oder her machen eh kein echten Unterschied. Und dann kommt's noch drauf an, wie ein Amp mit den Lautsprechern - Deinen - interagiert (Phase, Impedanz z.B.).

    Schlauer geworden? :D Nein? :grin: Da kommt jetzt noch was wichtiges: Klang kann man nicht aus den technischen Daten herauslesen!
    (Okay, bei sehr komplexen Messungen kann man schon eine Tendenz vorhersagen)
    Und: Ein idealer Verstärker 'klingt' nicht. Es kommt exakt das, was reinkommt auch (verstärkt) wieder raus. Die Frage ist allerdings, ob man das wirklich will.

  • EBAY III - Alles zum Thema ebay bitte nur hier posten

    • Dosenfutter
    • 29. Mai 2014 um 06:07

    Das mit der Chassis-Lagerung üben wir aber noch ein wenig.. :D

    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=331210334409

  • Amps für JBL SRX 8*18"; Proline? Crown?

    • Dosenfutter
    • 28. Mai 2014 um 11:07

    Presets bekommt man für die meistverkauften 'bekannten' Marken-Lautsprecher und Weichen relativ einfach. Aber auch hier kann man nicht alles blind übernehmen - die dbx-Settings von JBL gehen z.B. bei den Amps von einem identischen Gain aus. Ist sehr wahrscheinlich nicht viel, was man schrauben muß, laden und fertig ist aber nicht. Und die Settings von einem Controller auf den anderen (Marke) zu übertragen geht nicht. Darüber wurde hier aber schon genug geschrieben, 'man' kann ja mal die Suche anwerfen.

  • Diskussion Low Budget Amps

    • Dosenfutter
    • 26. Mai 2014 um 20:35
    Zitat von "Mechwerkandi"

    Was ist eine "hohe Stückzahl", und wer verifiziert das?


    Ob die Stückzahl für Dich hoch ist oder nicht, hängt von Deiner Definition des Begriffs. Und der Definition der Zahl innerhalb einer Sparte. 3 Amps zu verkaufen ist wenig. 3 Beine zu haben ist dagegen relativ hoch. Zumindest für einen Menschen. ;) Für einen Hund sieht das dagegen wieder anders aus. :grin:
    Was die Zahlen angeht: Thomann hat monatliche Verkaufscharts. Auf den ersten 17 Plätzen der Verstärker sind nur t.amps. Ich wußte aber nicht, daß ich sowas verifizieren muß. Drehen wir das halt mal um, da Du das bezweifelst, leg Du doch Zahlen vor und verifiziere die (oder laß das machen ;) ). Es stößt bitter auf, wenn man von anderen Dinge verlangt, die man selber nicht bereit ist zu tun.

    Zitat von "Mark Halbedel"

    Sehr schön. Jetzt bilden wir den Durchschnitt aus allen Posts,
    und danach wissen alle Bescheid, ohne die Kiste gesehen
    geschweige den ausgetestet zu haben.


    Hehehe, klasse! :D Das ist eben auch das Problem in einem Forum. Schreibt einer was, ist das natürlich ALLES so wie er sagt. Sagt ein anderer was, wird sofort nach Belegen gefragt. Herrliche Forenwelt. :(

    Zitat von "Mark Halbedel"

    Und ja, die verkaufte Stückzahl von T.amps ist hoch.


    Danke!

  • Allgemeine Frage zum Thema Phasenverschiebung

    • Dosenfutter
    • 26. Mai 2014 um 06:33

    Bevor man sich in verschiedenen R/L Aufstellungen verstrickt, sollte man darüber nachdenken, ob über einen Monocluster (Mitte, "Zahnlücke", Cardioid (besonders open air und/oder Hornsubs)) besser geeignet sind, zumal die Aufstellung meist sehr viel unkritischer ist.

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