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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • MZ-Audio ST12 Tops - Mitteltöner defekt

    • Dosenfutter
    • 30. März 2014 um 22:41

    Naja, wie oben schon geschrieben, es wäre sinnvoll, rauszubekommen, woran die gestorben sind. Wenn's wirklich 'nur' die Leistung war, dann schraub was anderes rein und gut ist.

  • Electro Voice Evid 12.1 Subwoofer Frequenzweiche

    • Dosenfutter
    • 30. März 2014 um 20:39

    Die werden sicher nur die ganze FW verkaufen (und vermutlich gibt's einen mittleren 2-Stelligen Portobetrag). Du kannst auch jederzeit andere Bauteile einbauen, ob Intertechnik, Monacor, Visaton oder sonstwas ist relativ egal. EV stellt selber übrigens auch keine Bauteile her, die kaufen auch zu.

  • Electro Voice Evid 12.1 Subwoofer Frequenzweiche

    • Dosenfutter
    • 30. März 2014 um 20:09

    Das ist die Originalbestückung. Also: Teile kaufen, einbauen, fertig.

  • Electro Voice Evid 12.1 Subwoofer Frequenzweiche

    • Dosenfutter
    • 30. März 2014 um 20:05

    Die Kondensatoren haben sicherlich einen Wert aufgedruckt, die kannst Du nachkaufen. Bei den Spulen hilft Kern messen und Wicklungen zählen oder die Drahtlänge (abgewickelt) und Drahtdurchmesser.

    Aber weil Du das sicher eh nicht machst.. :roll:

    C1+C2 = 120µF/100V (Bipolar)
    C3+C4 = 100µF/100V (Bipolar)
    L1+L2 = 10mH < 1 Ohm (<- den Widerstand EINHALTEN!)

  • MZ-Audio ST12 Tops - Mitteltöner defekt

    • Dosenfutter
    • 30. März 2014 um 12:36
    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Bei derartigen Boxen wird ein Verzicht auf die beschriebene Massnahme vorhersehbar keinen grossen Einfluss auf den Klangeindruck haben.


    Ach, doch, ich denk schon. Aber nicht besser/schlechter, nur anders! :D

    Zitat von &quot;Mechwerkandi&quot;

    Die Ursache ist ausserhalb der Einwirkung Dritter (hier vorliegend beispielhaft: Bierdusche, Flaschenwurf, thermo-nukleare Explosion) ebenfalls vorhersehbar:
    Das System wurde über einen zu langen Zeitraum in Bereichen oberhalb der zulässigen Parameter betrieben. :wink:


    Diese Vermutung hab ich auch. Kann man aber nicht wissen. ;)

  • MZ-Audio ST12 Tops - Mitteltöner defekt

    • Dosenfutter
    • 30. März 2014 um 08:32

    Man kann den Fane (oder auch andere Chassis) einbauen und es kommt auch wieder was raus - wie das klingt, ist allerdings mehr Zufall, egal wie gut das Chassis ist. Die Weiche sollte man anpassen. Außerdem sollte man noch rausfinden, warum das Chassis kaputtgegangen ist (zuviel Leistung, zuviel Hub/mechanische überlastung, kein Subsonic/Lowcut, falsche Abstimmung), sonst wird das wieder passieren.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 28. März 2014 um 15:54
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ich bin mir sehr sicher, dass man bei der von mir eingebrachten idee, das aufnahmemikrofon in der nähe und oberhalb des linienstrahlers zu positionieren, mit sicherheit eine grössere dämpfung des zuspielsignals hinbekommt.


    Nein, das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn der (sehr große) Beam von irgendwas reflektiert wird - und ein großer Beam trifft nunmal einfach immer mehr als ein kleinerer - hat man das in der Tat vorhandene Potential eben sehr schnell wieder verspielt. Dazu kommt auch noch, daß Durch die Zylinderwelle der Pegel auf einer deutlich weiteren Strecke stärker bleibt, also eine Reflektion auch stärker zurückkommt. Ich will damit nicht sagen, daß man Zeilenstrahler nicht benutzen kann, die Vorteile können sich aber sehr schnell eben umkehren und das sollte man im Auge behalten, vor allem, wenn man dabei nicht viel erfahrung hat.

    Zitat von &quot;Dosenfutter&quot;

    die ausgangsfrage war aber eindeutig in die andere richtung gestellt: wie kann man eine bestmögliche dämpfung des playbacks in den aufnahmemikros erzielen? :)


    Na, vom Playback nix im Micro zu haben, IST doch die maximale Dämpfung, oder nicht? ;)

    Edit: Ja, ich hätte mich anders ausdrücken sollen. Sry..

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 28. März 2014 um 10:23
    Zitat von &quot;wora&quot;

    natürlich kann man auch floorwedges benutzen. deren signal hört man dann aber sicherlich sehr deutlich in den aufnahmemikrofonen, denn floorwedges richten den schall eben nicht so genau wie linienstrahler :wink:


    Das ist richtig, kann die aber dafür so aufstellen, daß sie einen viel stärkeren Abfall haben zur Micposition. ;)

    Zitat von &quot;wora&quot;

    wenn man aber schon die lautsprecher in den mikros hören soll, dann fände ich den ansatz von kob1 durchaus interessant.


    Es soll Tonis geben, die es schaffen, das Playback auch ohne erneute Abnahme mit in die Aufnahme zu bekommen. Hab ich jedenfalls mal gehört. ;)

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 27. März 2014 um 23:55
    Zitat von &quot;guma&quot;

    Wieso soll
    1. der Hochpass, der die "Monitorlinie" vor dem Teil des Frequenzgangs schützt, in dem sich der Abstahlwinkel vergrößert, den Stimmbereich beeinflussen und
    2. der Frequenzgang dadurch "im Stimmbereich deutlich verbogen" sein und [...]


    Es war oben der Einfluß bzw. der Anteil des Monitoring angesprochen worden. Deswegen: Weil die Abstrahlung der tieferen Frequenzen breiter ist (vertikal wie vor allem auch Horizontal) als die der hohen Töne, der Frequenzgang, der beim Mic ankommt, ist deswegen ein anderer als der (mehr oder weniger) ideale auf Achse. Die Schallzeilen deswegen auf die/das Mic auszurichten, halte ich als Ausweg aber für genausowenig gangbar. :lol:

    Zitat von &quot;guma&quot;

    3. bist Du Dir sicher, gerade zu verstehen, was das Playback beinhaltet und welcher Frequenzgang dafür nötig ist, diese Information passabel an den Chor zu bringen ?

    Äh, also ganz einfach ... in diesem playback gibt es sinnigerweise keinen Gesang :roll: :wink:


    Und das ist besser, wenn sich das Musikstück ganz anders anhört? ..sich dann unsicher sein für den Einsatz, eigene Lautstärke (wird bei anderer Tonalität anders eingeschätzt), ist auch nicht sehr schön. Das mag sich jetzt vielleicht ein bischen übertrieben anhören, letztenendes wirkt es sich aber doch alles etwas aus. Für mich ist dann die Frage, warum nicht das umgehen, indem man auf Schallzeilen verzichtet und statt dessen ordinäre Floormonitore benutzt? Man muß es sich doch schließlich nicht absichtlich unnötig schwer machen..

  • Problem mit Hochtöner in IMG PAB-415P

    • Dosenfutter
    • 27. März 2014 um 16:59

    Ich habe nicht behauptet, daß bei Monacor alles von P.Audio kommt. Aber wenn ich (wie bereits gesagt) einen identischen bis technisch sogar besseren Artikel bekomme für weniger als den Preis von einer Schwingspuleneinheit bekomme - wozu dann überhaupt erst Monacor kaufen? Viele Artikel werden völlig unvorhersehbar aus dem Programm geschmissen, ohne man Ersatzteile nachkaufen kann oder der Preis steigt dermaßen, daß Markenartikel sogar günstiger sind und und und.. Ich habe Monacor früher sehr gerne eingesetzt, es gab viele gute Chassis günstig. Gute Chassis gibt's jetzt auch. Günstig? Naja, eher nicht, da kann man auch gleich beim Hersteller der jeweiligen Monacor-gelabelten Chassis kaufen.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 27. März 2014 um 15:09

    Wenn der Chor nicht so sattelfest ist, daß er das Playback braucht, wird ein im Stimmbereich deutlich verbogener Frequenzgang mehr irritieren als das Playback nützt. Das ist dann für die Sänger wie eine neue Aufnahme und neue Sänger/Instrumente.

  • Problem mit Hochtöner in IMG PAB-415P

    • Dosenfutter
    • 27. März 2014 um 13:43

    Das mit den kommentarlosen Änderungen an den Treibern kann ich nur bestätigen! Reklamiert man etwas, weil es nicht zusammenpaßt, bekommt man nur lapidar geantwortet 'das entspricht dem Serienstandard'. :evil: Wozu zahl ich dann noch für etwas, wo Monacor draufsteht? Dann kann ich auch die Kenfords kaufen, die t.Z. identisch oder sehr ähnlich sind und dem 'Original' in nichts nachstehen oder teilweise sogar besser sind. Kunststück, kommen auch eh bei P.Audio vom Band. Und es braucht sich keiner zu beschweren, wenn für einen Treiber nach Jahren keine Ersatzschwingspule mehr vorfügbar ist - für den Preis von einem 'Original'-Diaphragma von Monacor oder Fane kann man gleich einen neuen kompletten Kenford reinsetzen.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 27. März 2014 um 13:36

    Durch den erweiterten Nahbereich spuckt einem wieder die zu niedrigeren Frequenzen hin sehr breite Abstrahlung in die Suppe - da ist dann wieder viel da, woran reflektiert wird, mit schön großer Reichweite eines Arrays. :D Und weil die Abstrahlung wie der sprichwörtliche Tannenbaum aussieht, verfälscht es grade den wichtigen Mittel- und Grundtonbereich. Das ist dann ein mehr oder weniger ausgeprägter Mulm, den man aber mit dem EQ nicht wieder rausbekommt.

    Der Dirigent braucht den Direktschall seines Orchesters/Chors. Ohne geht nicht.

    Aber gut, ich lasse mich gerne eines besseren belehren, halt uns auf dem Laufenden mit Deinen Versuchen.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 27. März 2014 um 02:11
    Zitat von &quot;wora&quot;

    ob man nun einen grossen hornlautsprecher oder eine genügend lange schallzeile nimmt, führt zum gleichen ergebnis: der maximalen ausblendung unerwünschter schallanteile (in diesem falle also das playback) im aufnahmemikrofon. schallzeilen erreichen in der vertikalen ebene enorme bündelungswerte über weite frequenzbereiche. und genau das ist der wichtigste teil meines vorgeschlagenen konzeptes ;)


    Na aber das ist doch genau der Fehler in der Annahme! Bei einem Horn hast Du 1 bis mehrere nah beieinanderliegende, mit der Frequenz (verschiedene Wege, wenn nicht Koax oder Breitbänder etc.) etwas versetzte quasi-Punktschallquellen. Bei einer Schallzeie 'genügender Länge' sieht das anders aus. Nehmen wir mal z.B. eine Schallzeile, die 50cm lang ist, was noch keine außergewöhnlich enge vertikale Abstrahlung ergibt. Die Öffnung mag vertikal dann so etwa bei ~50-60° liegen im Mittelton. Im Grundtonbereich liegt die Öffnung dann noch höher. Nimmt man jetzt eine Schallzeile von 1m Länge, hat man einen Öffnungswinkel von etwa nur noch 30°. Hört sich sehr gut an. Jetzt kommt aber der Pferdefuß: Es ist keine Punktschallquelle! Es ist eine (mehr oder weniger genau ausgeprägte) Zylinderwelle, das bedeutet, daß Du einen 'Beam' hast, der 1m hoch ist, daran schließen sich oben und unten die 30° bzw. jeweils 15° unten und oben an, an dem der Schall an Pegel verliert, aber die Abstrahlung aufweitet. Jetzt schau Dir mal an, wie der Beam geometrisch aussieht und wo man mit so einem Beam die Elemente Chor, Lautsprecherzeilen, Mikrofon und Dirigent (ja, der muß auch was hören!) unterbringen kann. Eine noch längere Schallzeile hat noch weniger Divergenz (und weiteren Nahbereich), macht das aber noch schlimmer (naja, jedenfalls für diese Anwendung). Den Beam einer ~2m Schallzeile bekommt man hier garnicht mehr unter.
    Das ist einer der Gründe, weswegen Schallzeilen für Monitoring in der Regel nicht so besonders geeignet sind.

    Und ja, eine Diskussion, die Spaß macht. :)

  • proline 2700, Behringer dcx, case 8he, weiteres

    • Dosenfutter
    • 26. März 2014 um 01:59
    Zitat von &quot;Flexy&quot;

    6. 2*15 Band Equalizer und 40hz groundlift mit gutem klang. Ohne fehler und Probleme.


    Sry, aber da muß ich was dazu sagen. Groundlift hat keine 'Frequenz', das ist ein Trennen der Erdung vom Ein-/Ausgang. 40Hz ist daher sehr wahrscheinlich ein Subsonic/Lowcut (der mit 40Hz relativ gut ausgelegt ist für die meisten Anwendungen).

  • Schaltplan BSS Minidrive 336

    • Dosenfutter
    • 25. März 2014 um 23:18

    Danke für das Update!

    Daß das GAL funktioniert, ist eigentlich eine gute Nachricht. Rauszubekommen, warum die Dinger kaputtgehen, ist oft sehr schwer. Von so einem Reparaturjob bekomm ich immer Magenkrämpfe, weil die Ursache nicht zu finden ist.

    Von der ursprünglichen Fehlerbeschreibung war die Diagnose naheliegend, das sieht jetzt natürlich anders aus. Das HC95 (PDF) ist in der Funktion blöd zu überprüfen, weil serieller Eingang. Wenn der Eingang nicht stimmt, dann müßten aber noch mehr Fehler auftreten als jetzt der Fall ist, ein serieller Eingang mit Fehler läßt dann noch mehr 'fallen'. Es ist also unwahrscheinlich, daß es am Eingang liegt, sofern die Software/Hardware (sehr wahrscheinlich softwaregesteuert), die das serielle Signal korrekt erzeugt - was dann aber das HC95 'entlastet' - funktioniert.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 25. März 2014 um 22:38

    Es ist deswegen für die Tonalität irrelevant, welches Signal vorher eintrifft, die Klangverfälschung (sei es durch den Hochtonabfall außermittig bei schlechtem Rundstrahlverhalten über Frequenz, sei es durch Reflektionen, Absorptionen, whatever) tritt so oder so ein. Deswegen hilft dieser Zeitabstand überhauptnichts.

  • 10" für Monitore

    • Dosenfutter
    • 25. März 2014 um 20:51

    Man kann auch die sehr ähnliche Monacor-Version SP-10/250PRO nehmen, die haben andere Parameter. Die kommen übrigens beide von Elder Audio.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 25. März 2014 um 20:16

    Beim Haas Effekt (Abstand der Schallereignisse) geht's nur um die Ortung, nicht um die Tonalität.

  • Chor aufnehmen

    • Dosenfutter
    • 25. März 2014 um 19:30
    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    Zu woras Vorschlag: denkbar wäre auch ein möglichst breitbandig wirkender (also großer ;) ) Hornlautsprecher der den Chor recht genau abdeckt. Erzeugt durch Richtwirkung weniger Diffusschall als ein normaler Monitorlautsprecher.


    Das ist in etwa das gewesen, worauf ich abgezielt hatte.

    Zitat von &quot;audiobo&quot;

    Gegen tieffrequenten Mulm helfen tatsächlich Mehrfachaufnahmen mit Polaritätsmanipulation, alles was höher liegt und Einzelreflexionen unterliegen zu starken akustischen Schwankungen (Leute, Temperatur, evtl. leicht geänderte Mikroposition).


    So ist es.

    Zitat von &quot;TomyN&quot;

    Hmmm .... beim Aufwachen kam mir eine Idee, die was damit zu tun hat, dass:

    [...]
    - das Playback aber 100% gleich ist

    ... aber ob das funktioniert??


    Nein, das funktioniert so eben nicht. Die Chormitglieder bewegen sich auch und absorbieren/reflektieren deswegen unterschiedlich Schall. Und ja, auch das Playback wird davon beeinflußt. Das wird zwar annähernd 100% gleich wiedergegeben, aber eben nicht 100%ig gleich wieder aufgenommen. Dreht man die Phase, um es sich auslöschen zu lassen, kann man Phasen-Artefakte (nenn ich jetzt mal so) bekommen, die sehr auffällig sein können. Da man das erst nach der kompletten Aufnahme feststellen kann, ist das keine gute Methode und läßt einen sehr inkompetent dastehen, wenn man der Mannschaft eröffnet, daß man alles nochmal wiederholen muß.

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