Leider nein. Man reproduziert den Fehler beim Auslesen.
Beiträge von Dosenfutter
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Zitat von "wora"
warum sollten die schallzeilen ein "konstantes rundstrahlverhalten" haben?
Die Schallzeilen werden nicht für das Mikrofon ausgerichtet, eher genau das Gegenteil. Und damit der Anteil vom Playback, der auf das Mikrofon geht, keinen anderen Frequenzverlauf hat als der Chor, ist das dann tatsächlich wichtig. Das kann man nämlich später nicht wieder trennen.Zitat von "wora"zum klang: na ja, es gibt schon schallzeilen, die wirklich gut klingen. man muss ja nicht zwingend gleich die schlechten nehmen

Mit Schallzeilen verbinde ich vor allem das Attribut 'teuer'.
Jedenfalls sind Schallzeilen in der Regel in der Abstrahlung deutlich unkontrollierter als andere PA-Lautsprecher für das gleiche Geld. Ich bin ja nicht generell gegen Schallzeilen, aber Schallzeilen einzusetzen, nur weil sie einen möglichen, mehr oder weniger geringen positiven Einfluß auf die vertikale Abstrahlung haben, der aber stärker von der Freqenz abhängt als andere Lautsprecherkonzepte, ist hier IMO nicht zielführend.Zitat von "wora"fakt ist, dass man die von den lautsprechern abgestrahlte energie (also das playback) immer irgendwie im recording drin haben wird. zumindest die anteile, die an den sängern und an den saalwänden reflektiert werden. die frage ist eben, wie man dieses übersprechen möglichst sinnvoll reduzieren könnte.
mit meiner idee könnte man aber den direktschallanteil der lautsprecher für einen großen frequenzbereich recht effizient unterdrücken, da bin ich mir aufgrund meiner erfahrungen mit lautsprecherzeilen sehr sicher. natürlich benötigt man dafür echte zeilenlautsprecher, also keine zwitter mit HT-horn zwischen den mitteltönern!
Die Idee ist schon die richtige, die Schallzeilen mit den Breitbändern funktionieren nur leider nicht so ideal, wie man es gerne hätte. Einen geiwssen Einfluß auf die Schallabnahme wird man wohl nicht vermeiden können, man hat hier quasi die Wahl zwischen Pest und Cholera. Man wählt das kleinere Übel und IMO ist man mit Schallzeilen dort eben nicht so ideal bedient, jedenfalls IMO. Das kommt natürlich auch noch auf den jeweiligen Lautsprecher an, es gibt sicher Schallzeilen, die Horn- oder mehrwegigen Linienstrahlern in dem einen oder anderen Kriterium überlegen sind (und umgekehrt). Es ist also mal wieder die Abwägung der Eigenschaften gefragt und nicht überall gibt es dann ein 'besser' oder 'schlechter' sondern oft nur 'anders' und 'in dieser oder jener Situation'.Dein Vorschlag war ein Denkanstoß in eine andere Richtung und auch wenn das später nicht als Lösung gewählt wird, ist es IMO wichtig, auch solche Vorschläge zu bringen. Egal, ob das hier die Lösung ist oder nicht, das ist es, was für ein Forum wichtig ist und in manchen Situationen eben hilft, wenn 20 Leute nur in eine Richtung denken und einer eine 'unverbrauchte', alternative Idee hat. Es gibt oft eben mehr als nur richtig und falsch.
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Die GALs können IMO keine Verschlüsselung oder ähnliches verarbeiten. Dafür ist das Konzept zu alt und zu primitiv, auch das Datenblatt (sry, Link grad wieder verloren) erwähnt nichts dergleichen. Es gibt aber eine sogenannte 'Securityfuse', die das simple Auslesen verhindern kann und beim Programmieren gesetzt werden kann. Das 'Auslesen' kann man allerdings trotzdem machen, indem man den IC so beschaltet, daß durch ein systematisches Durchprobieren das IC durch die unbekannten Belegungen (I/O) nicht beschädigt und man die Funktionen trotzdem nachvollziehen kann. Das funktioniert allerdings nicht mit allen GALs. Hier ist die Vorgehensweise im Prinzip erklärt, ich hab die Programme usw. allerdings nicht getestet. Einen Versuch ist es wie gesagt wert, auch ein neues GAL beim Hersteller zu kaufen ist wahrscheinlich eine akzeptable Option.
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Ja, ist einem ASIC sehr ähnlich, aber eben 'primitiver'. Wenn Du noch einen funktionierenden hast, dann lies das GAL doch aus oder schick das jemandem, der Dir davon eine (oder mehrere) Kopien macht, kostet kaum was und ist kein Risiko.
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Im GAL16V8D kann kein Betriebssystem gespeichert sein, selbst eine Emergency-Update wird man da wohl nicht unterbringen können. Die GALs übernehmen die Aufgabe von einer bis mehreren handvoll Logik-ICs. Die Dinger sterben ganz gerne mal den Hitzetod und das könnte tatsächlich der Fehler sein. Reicht ja, wenn nur ein einziges Logikgate im Eimer ist. Das Problem ist, daß Du zwar das GAL problemlos bekommst, aber an den Inhalt von dem GAL vermutlich nicht so ohne weiteres rankommst. Aber das sollte man vom Hersteller bekommen können.
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Zitat von "Volker Holtmeyer"
Das Playback ist semiprofessionell produziert - aber klingt, wie gesagt, ganz ordentlich.
Auf 'professionell' geb ich schon lange nix mehr - was für ein Schrott die da teilweise zusammenbringen, da pellen sich die Tapeten von der Decke! :lol: Ein 'Semipro' liefert da teilweise durchaus weit besseres ab als die 'Pros'.Zitat von "wora"ich möchte hier nochmal auf meinen vorschlag mit den lautsprecherzeilen verweisen.
im moment habe ich nicht den eindruck, dass das überhaupt jemand gelesen hat...
damit kann man den grossteil des problems, nämlich das einstrahlen des playbacks in das (die) mikrofon(e), sicherlich recht gut in den griff bekommen.
Ja, hab ich gelesen. Das Problem bei den Lautsprecherzeilen ist, daß die kein konstantes Rundstrahlverhalten und auch oft keinen besonderen Klang haben. Der Chor kommt mit ersterem und auch letzterem wohl klar, wenn das aber (zum Teil?) auch mit auf der Aufnahme landet, hat man mit beidem keine besondere Freude. Das bekommt man nachträglich nämlich nicht wieder sauber gradegebogen.Zitat von "Volker Holtmeyer"[...] Und meine Idee ist es ja, dass das mit der Rückwärtsdämpfung des Mikros (darum auch nur ein einziges! - Stereo-Breite mache ich später mit dem Panning mehrerer Takes - dann wird der Chor auch noch größer) ausreichend unterdrückt wird. Dann bleiben nur die Reflexionen aus dem Raum.
Die Stereoortung funktioniert nicht so. Und die Rückwärtsdämpfung des Mikros wird dadurch auch nicht besser. Wie soll das auch gehen, wenn sich physikalisch nichts ändert? Das ist halt der Fluch (und Segen
) des Dezibels. -
Wenn man die Firmware per USB/RS232/whatever updaten kann, kann's kein Eprom sein. Ich glaub nicht, daß die da für den Löschvorgang eine UV-Lampe eingebaut haben.

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Zitat von "Volker Holtmeyer"
(Erst kürzlich wieder ein Audiointerface geschrottet, als ich einen DSP-Amp durchgemessen habe ... :roll: )
Was hindert Dich daran, einen Spannungsteiler davorzusetzen? -
Zitat von "Michel"
So leicht ist das leider nicht.
Damit ein (Poröser,-) Absorber für eine bestimmte Frequenz funktioniert muß dieser mindestens eine Bautiefe von einer viertel Wellenlänge der Zielfrequenz haben. Bei Wellenlängen im Meterbereich werden schnell Dimensionen erreicht welche nicht mehr praxistauglich sind.
Zur Absorption von Bässen gibt es diverse Konzepte. Helmholtzresonatoren, Plattenabsorber, Basstraps, DBA, etc....Ich schreib nur 'Absorber' und nicht was für einer. Bei mir ist das also automatisch ein anderer als die, die Du aufgezählt hast? Die Basstrap, die Du aufgezählt hast, zählt u.U. zu genau der gleichen Sorte, die in Deinen Augen zu groß wird.
Aber nicht so wild, selbst große Absorber sind immer noch leichter zu transportieren und aufzustellen als die 4-fache (oder noch mehr) Amp-zahl, Subzahl, Kabel und Rigging.Helmholtzresonatoren kann man übrigens auch sehr gut zerlegbar und sogar abstimmbar aufbauen.
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Ich hab nach einem Schaltplan gesucht, finde aber leider nichts darüber.
Das hört sich in der Tat sehr nach einem Softwarefehler an. Der wiederum kann aber von der Hardware hervorgerufen werden. Wenn der Flash-Baustein, in dem die Firmware sitzt, einen Fehler hat, mußt Du den programmieren und austauschen (ok, ok, das wußtest Du selber), jedenfalls, wenn der Minidrive kein separates ROM hat fürs Booten/Updaten der Firmware. Wenn Du keinen Programmer hast, wird das schnell teurer als ein Ersatzgerät (und das wußtest Du sicher auch schon, sry).
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Eben. Davon mal abgesehen funktioniert das DBA nur, wenn die Subs auf jeweils 1/4 und 3/4 Breite UND Höhe UND das gleiche auf der Rückwand nochmals dazu. Das kann man in den wenigsten Locations überhaupt so montieren. Dazu sind fast immer auch Bar oder Möbel (FoH-Platz anyone?) oder Bühne, Licht, offene Türen und andere Dinge im Weg, die ein DBA nicht so gut funktionieren lassen. Wen das noch nicht abschreckt, dem wünsche ich viel Spaß beim Aufbau der oberen Subs, was Nubert nämlich verschwigen hat ist, daß bei großen Wänden/Deckenhöhe sich die erforderliche Anzahl an Subs sich leicht vervielfachen kann. Die Anschaffungskosten für die Subs und Amps und das nötige Rigging darf sich jeder gerne selber ausrechnen. So nebenbei: das funktioniert eh nur in rechteckigen Räumen mit gleichmäßig hoher Decke.
Mein erster Tip bei Problemen mit Raummoden wäre, einfach Absorber mitnehmen und bei Bedarf aufstellen. Kostet im Vergleich zum DBA praktisch garnix.
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Zitat von "matthias falke"
Das müssen ja keine geschlossenen sein.
Wenn jeder (s)einen mitbringen soll, dann ist es bei jedem ein mehr oder weniger übles Überraschungsei!
Gut, man kann auch den Hörer so aufsetzen, daß ein Ohr vom Hörer abgedeckt wird und das andere frei bleibt. Das geht aber nicht mit jedem HörerIch würde das mit den Kopfhörern aber anders machen, ich würde in den Tevi/Saturn/whatever gehen und da die Vivanco In-Ears für 2-5 Euro nehmen, das ist quasi geschenkt. Die haben eine erstaunlich gute Klangqualität, sind verschiedene Plugs für unterschiedliche Gehörgänge dabei (wichtig: die austauschbaren Plugs/'Muscheln' verändern den Klang im Bass sehr stark, also das jeweils richtige draufstöpseln, muß jeder selber rausfinden, was für ihn das beste ist), ist unauffällig und bequem zu tragen, einen ins Ohr, den anderen baumeln lassen. Der Vorteil ist, daß man sehr viel Zeit spart, wenn man alle gleichzeitig aufnimmt und man muß nicht die Aufnahmen zusammenschnibbeln, alle Chormitglieder haben die 'Sicherheit' die sie von den anderen vermittelt bekommen. Klar, Profis hätten damit keine Probleme, bei einem Amateurchor ist das aber eine wichtige Sache. Vor allem leiden die Nerven nicht so sehr darunter weil das eine Grüppchen schon den ersten Take perfekt gemacht hat und man selber schon im 4. Take ist, da baut sich ein gewisser psychologischer Druck auf, da werden Ängste geschürt.
Ein Mic ist für den gesamten Chor eigentlich zu wenig, 2 wären deutlich besser, um ein wenig Räumlichkeit reinzubekommen. Chor-Aufnahmen mit nur einem Mic klingen oft recht flach.
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Zitat von "Burkhard Hesse"
Schon mal was bei einer Bank finanziert? [...] Gewerbliche Investitionen erfordern zumindest Sicherheiten
Deswegen hatte ich auch angemerkt, daß es völlig klar ist, daß der nette Herr von der Bank ganz klar sagt 'kaufen', das kann man dann hinterher jedenfalls (zum Teil) wieder versilbern. Alleine schon aus dem Grund, weil hier ein klarer Interessenskonflikt vorliegt, würde ich den Empfehlungen des netten Herren mit den $-Zeichen in den Augen nur unter Vorbehalt folgen.
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Vorschriften sind eine Sache, der Eindruck ist aber etwas anderes. Wenn es nur um den Eindruck geht, dann ist der Post woanders besser untergebracht (IMO).
Wie stark 'gefüllt' ein Raum wirkt, hängt sehr von dem Raum ab. Gibt es viele 'offene' Flächen, weiße Wände und Decken, wirkt ein Raum relativ leer, sowas fällt sehr ins Auge. Eine Dunklere Decke drückt dagegen, der Raum wirkt nicht so groß. Auch größere freie Fußbodenflächen lassen einen Raum leer wirken. Deko an der Wand oder auf dem Boden (Kübel mit Palme) oder auch verteilte Tische/Stühle machen einen sehr unterschiedlichen Eindruck, je nach dem, wie sie aufgebaut sind.
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Ich finde es seltsam, daß Soffitte UND Schwingspule durchgebrannt sind, normalerweise brennt nur eines von beiden durch. Wenn die Leistung zu hoch wird, erhöht sich der Innenwiderstand (PTC), die Soffitte fängt an zu leuchten und der Hochtöner bekommt kaum noch Leistung, weil die beiden in Reihe liegen. Brennt einer durch, bleibt der jeweils andere 'am Leben'. Selbst bei einer falschen Dimensionierung ist das so, weil, nachdem einer durchgebrannt ist, kein Strom mehr fließen kann. Ich würde mal die Frequenzweiche untersuchen, ob die korrekt bestückt ist. Das geht am besten, wenn man beide ausbaut und den A/B-Vergleich macht. So kann man auch die Neubestückung des Hochtondiaphragmas überprüfen, mit einem Weichentausch sollte die Box wieder klingen wie die andere - sonst ist noch wesentlich mehr im Argen.
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Sabbelbacke hat's perfekt auf den Punkt gebracht.
Und Ja, das wir in der Regel auch so gemacht. Am besten ist ein gewobbeltes Signal, Sinus geht aber auch. Nicht zuviel Leistung, wegen maximalem Hub. Wenn man die Fs ausklammert beim Einwobbeln, nicht vergessen, daß die bei dem Vorgang noch etwas sinkt.
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Zitat von "larsmusler"
Für 1000 Leute ist das aber bisschen viel Licht, nicht das die noch geblendet werden. Und der LJ wird wohl von Wackler zu Wackler laufen und alle auf Sound-to-Light stellen, da ja gar kein Pult dabei ist ?! Und für was brauchst du ein 50 kW Aggregat
Na für die Klimaanlage für den LJ, damit der nicht so schwitzen muß wenn er von Wackler zu Wackler laufen muß!
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Bei dem verlinkten Thread geht das Brett bis an die Rückwand, die Öffnungen sind das Reflexsystem, das dann in das anschließende Horn hineinspielt. Das kann man beim ersten Bild erkennen, das Brett geht bis an den Falz für die Rückwand, ist also dicht. Ich kann leider kein Polnisch um das nachzulesen oder nachzufragen.
OT: Wenn man einen Port nachträglich verändern/verkürzen muß, ist eigentlich eine Vibrationssäge (bzw. Multitool) das Beste Werkzeug dafür, auch für Veränderungen in Verstrebungen oder bei Horn- bzw. Treiberabstützungen. Man braucht die Box in der Regel nicht wieder zu zerlegen, kann damit bündig sägen, ist nicht schwer, damit grade zu säten, braucht nicht viel Platz, der Sägeschnitt ist sehr schmal und macht sehr wenig Staub. Hervorragend geeignet, wenn man Prototypen verändern muß oder ein Austausch-Chassis nicht durch eine Serviceklappe oder bekommt.
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Zitat von "markus0815"
1. bessere wie du.
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Zitat von "markus0815"2. geistig reifer wie du.
als
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Zitat von "markus0815"
Heute mit jemanden von einer Bank gesprochen die öfters VAs finanziert. Die erleben das gleiche - Originalzitat: "mieten kann man vergessen, nach 3 VAs hat man die Anschaffungskosten (der Geräte) wieder herin"
Klar, daß die das sagen, auf gemietete Sachen kann man keinen Kuckuck draufmachen! :lol:Zitat von "zegi"Lasst doch den armen markus noch ein wenig lullen, ist ja für einen guten Zweck, oder?
Zwischenfrage: welche Stichworte liegen euch auf der Zunge?
A) Yacht
B) Kuchenverkauf
C) Kartoffelsalat
D) Solong Audio
Auf der Zunge am liebsten C) ..hmmmm, lecker :grin: