So wie sich das anhört, könnte das ganze Problem mit einem einfachen Poti-Tausch erledigt sein. Das ist eine Sache von ein paar Minuten und das kann im Prinzip jeder, der schon mal einen Lötkolben in der Hand hatte.
Beiträge von Dosenfutter
-
-
Hehehe, die Idee ist echt klasse!
Den Limiter brauch ich dann auch! :lol:Das mit den Lampen hatte ich schon mehrfach gelesen, ist eine Idee, läßt sich aber leider nicht überall realisieren. Und vielleicht sollte man die Lampen gegen IR-Strahler tauschen, dann legt der DJ wirklich HEISSE Musik auf! :lol:
-
Zitat von "Mark Halbedel"
[...] Mit Limiter hat man dann nämlich die Garantie auf ein hochrotes Signal,
weil der Fader einfach bis an den Anschlag hochgeschnippt wird, ist ja dann egal...
..daher mein Vorschlag mit Limit auf Null, also Sendepause! Das Publikum macht dem DJ dann schon passend Feuer unter dem Hintern, wenn auf einmal Stille herrscht.
Ich hab schon so viel vergebliche Versuche gesehen, den DJ zu bändigen, das ist wirklich das einzige, von dem ich weiß, daß es zuverlässig funktioniert.Zitat von "Mark Halbedel"2. Beim DS-22 willst Du gar nichts einstellen. Der funktioniert aus der Schachtel heraus perfekt.
Das wirst Du mit nichts anderem so hinbekommen.
Der kann garnicht aus der Schachtel heraus perfekt funktionieren - der 'weiß' weder, was vorher noch nachher kommt bzw. auf was limitiert werden soll. IRGENDWAS wird man also immer drehen müssen.
Zitat von "Mark Halbedel"3. Oh. Nicht schlecht, hätte ich nicht gedacht. Ich habe meine Neutrikgehäuse mit Übertragern 1:4 drin, damit bekommt man
alles geregelt, 12 dB hoch oder runter.
Primitive Technik, aber trotzdem manchmal die beste Lösung. Muß entgegen landläufiger Mode nicht alles elektronisch oder gar digital sein. Und mit Deinen Übertragern mit +/- 12dB hast Du auch schon die wahrscheinlich geläufigste Übersetzung drin. Ich muß mir auch mal wieder so ein Kästchen bauen.Zitat von "Mark Halbedel"BTW muss ich immer an ein Interview mit einem EAW Guru denken, der die Anlage einer Mayday-Party erklärt hat,
mit Redundanzen, Glasfaserübertragung (war 2002 noch was tolles), Signalprocessing etc.,
und das sich ihm der Magen umdreht, welcher erbärmliche Müll aus dem augelutschten Mixer des Techno-DJs in diese
Orchidee von Anlage eingefüttert wird. Über Cinch latürnich...
Oh ja, das, was da ankommt ist oft sowas von jämmerlich..
Wird Zeit, daß das ein Kapitalverbrechen wird. :grin: -
Da hast Du natürlich vollkommen recht - aber bei 3 Stufen sind die Chancen etwas größer und das reicht oft aus. Okay, die 46 Euro finde ich dafür allerdings deutlich übertrieben, wir wissen ja alle, was da drin ist. Okay, grad auf Amazon für die Hälfte gesehen, das geht dann schon langsam. Wer es präzise(r) haben möchte, kann auch Autoformer/Übertrager einsetzen, da ist das Verhältnis/Dämpfung von vorneherein klar.
-
Zitat von "Mark Halbedel"
Eine 1m Alupipe ist preiswerter als ein Limiter, der funktioniert.
Alupipe? Sry, kein Plan, was Du meinst.Zitat von "Mark Halbedel"Wenn es doch ein Limiter sein soll, PAS DS-22 .
Der hat den Vorteil daß er versiegelbar ist. Demgegenüber steht allerdings, daß Attack und Release nicht einstellbar sind. Und außerdem noch der Preis, da bekommt man auch einen DCX dafür, hat einstellbare Limiter, Delay, EQ, Weiche mit verstellbaren Filtercharakteristiken und -steilheiten, digital in und speicherbare Presets.Zitat von "Mark Halbedel"Produktidee: ein minus 12 dB Pad Cinchkabel für den Anschluss von CD-Playern? Marktlücke?
-
Vollkommen richtig, Jürgen. Was an Signal versaut wird, bekommt man nicht wieder sauber.
Einen Controller/Limiter zu kaufen ist billiger als einen Satz Chassis reconen. Ein the t.racks DS 2/4 vom großen T bzw. die baugleichen Modelle kosten klar unter 200 Euro und vielleicht kannst Du die Weiche 'nebenbei' ja auch noch brauchen.

-
Das Problem ist altbekannt und das meiste wirkt in der Theorie, aber wie Jürgen schon angemerkt hat, nicht unbedingt in der Praxis.
Was als grobe Kelle funktioniert: Setz einen Limiter (Pult, Controller, Amp, prinzipiell eigentlich egal wo) und sobald der Soll-Pegel überschritten wird, Pegel Für ~3s AUF NULL! Selbst der resistenteste DJ wird sehr bald den Zusammenhang zwischen 'Finger am Masterfader' und 'Musik aus' begreifen. Das ist eine Holzhammermethode, aber eine die wirklich wirkt, Deine Lautsprecher bleiben heil, die Ohren wahrscheinlich auch und es wird keiner den verzerrten Sound (bei Clipping) oder den zu hohen Pegel Dir in die Schuhe schieben sondern den DJ dafür verantwortlich machen.
Wer eine bessere, genauso wirksame Methode kennt - nur her damit!

-
Zitat von "Sabbelbacke"
Na da macht reconen doch echt spaß!
Zitat von "Sabbelbacke"Es ging mir primär nicht um die Parameter per se sondern um die Reparatur des defekten HK-Gerätes, da aber ein Recone Kit noch verfügbar ist, sind die TSP jetzt sekundär...
Das ist dann natürlich vollkommen richtig.Zitat von "Sabbelbacke"Meine ersten TSP hab ich ung. zwei Dekaden vor dem Launch von HSB gemessen, krieg ich hin

Ich wollte damit nicht mangelndes Fachwissen unterstellen sondern nur versuchen zu helfen. HSB hat sich deswegen angeboten, weil es schnell zu finden war. Ich bin kein spezieller HSB-Fan, ich bin auch öfter anderer Meinung.
Zitat von "MatzeRockt"Hallo,
ich wollt grad sagen, das ist doch kein stark oxidiertes Chassis.
Naja, das weiß man nicht, ich hab schon erlebt, daß im Luftspalt trotz relativ geringer Oxidschicht die Schwingspule gescheuert hat. Und ich hab auch schon erlebt, daß der Magnet außen besser aussah als der oben - und der Luftspalt trotzdem fast komplett zu war, weil sich darin die Feuchtigkeit gehalten hat.Zitat von "MatzeRockt"Es war auch nie die Rede von einem Doppelschwingspuler.
VC außen und innen gewickelt ist nicht zwangsweise eine Doppelschwingspule. Es gibt eine Menge Chassis, die keine Doppelschwingspule haben und trotzdem außen und innen gewickelt sind (Beispiel: RCF LF18G401). Und umgekehrt, Treiber mit Doppelschwingspule, aber nur außen gewickelt (Monacor SPH-450TC z.B.). -
Bei einem Chassis mit einer so starken Oxidation sollte man unbedingt die Oxidschicht im Luftspalt beseitigen, damit man die Schwingspule damit nicht aufscheuert und kurzschließt und nicht sehr lange Freude daran hat. Das ist besonders ärgerlich, wenn man sich einen 2. nachgekauft hat. Wenn die Schwingspule nur außen gewickelt ist, reicht es dafür, die Zentrierspinne zu lösen und (mit montiertem Konus) den Luftspalt außen von der Oxidschicht zu befreien. Die Oxidschicht, die wahrscheinlich auch am Polkern zu finden ist, ist dabei nicht ganz so wild, das kann der Schwingspulenträger in der Regel gut vertragen und schleift sich ab.
sabbelbacke: So alte Chassis können durch die Lagerung deutlich andere Parameter haben, das kommt von der Verhärtung von Sicke und Zentrierspinne, aber auch durch die lange Lagerung möglicherweise nicht mehr in Nullage liegende Membran/Schwingspule. Ich würde empfehlen, wobbel die Chassis neu ein und miß die einfach selber. Ist nicht schwer, guck z.B. mal bei HSB rein.
-
Der war gut
Boderline Cluster hört sich aber besser an :lol:Ich denke, das wichtigste für eine korrekte Aufstellung ist, daß man das eigene Material kennt. Die Abstrahlung bzw. Abstrahlwinkel ist hierbei eine sehr wichtige Sache. Die Angaben der Hersteller stimmen oft nicht (bzw nicht über den gesamten Frequenzbereich), das Zeug aufbauen und selber anhören und/oder messen ist enorm hilfreich. Ob man mit einem normalen Flansch auskommt oder nur die Neigeflansche für einen passen, sieht man dann auch am besten. Auch mal messen, wieviel Platz Stative jeweils brauchen, wiie nah/fern man der Wand bleibt oder ähnliches, dann weiß man, wieviel Platz man braucht und man kann vorher schon sagen, daß ein Durchgang von xx cm Breite dann ausreicht oder eben nicht.
-
Zitat von "sebastian"
Ich halte die Auffassung, dass es ein anderer kann (als Du), nämlich Sicherheit zu gewährleisten, für nicht absurd und sehr wahrscheinlich. Von Dir bitte nicht auf andere schließen!
Du kannst da eine Auffassung haben, wie Du willst, das ändert nichts daran, daß ich nicht von MIR sondern von einer ART und WEISE gesprochen habe. Du bist derjenige, der von sich auf andere schließt und schließen will, nur um ein Target zu haben. Daß Deine 08/15 Grammatik-Granate ein Backfire ergibt, konntest Du ja nicht ahnen.Zitat von "sebastian"Im Übrigen zeigen die letzten Beiträge einen anderen Aspekt in der Praxis "Korrektes Aufstellen von Beschallungssystemen". Ich gehe jetzt nicht davon aus, dass diese privat im eigenen Wohnzimmer aufgestellt werden. Man hat es in der Praxis nicht nur mit Material und Physik zu tun, sondern auch mit Menschen. Kommunikation ist wichtig! Zu hören können als Rüstzeug auch! Vielen Dank für die sehr gute -beinahe gestellt wirkende- Visualisierung. Bevor es aber noch ermüdender wird klinke ich mich aus.
Vollkommen richtig, es liegt an der Kommunikation! Und Du hast hier beeindruckend und mit einer umwerfend felsenfesten Überzeugung bewiesen, daß Du dieses Werkzeug nicht zu beherrschen weißt!.
-
Ich hab die noch nicht gehört, einige Dinge ergebensich aber automatisch aus der Konstruktion/Bestückung. Es ist ein Breitbänder drin mit 4" (10cm), die Dinger haben alle in den Höhen eine ziemliche Richtwirkung, in den Mitten oder Grundtonbereich ist die Abstrahlung dagegen recht breit. Für einen Keyboarder mag das gehen, für einen Gitarristen, der sich auch bewegt sieht es dagegen nicht so gut aus. In der Praxis dürfte am ärgerlichsten sein, daß die Würfel tendentiell kopflastig sind und man die recht leicht mit einem Mic-Kabel versehentlich drehen oder umwerfen kann. Auch wenn jemand auf das Speakon drauftritt kann das passieren, das Ding wiegt ja nix. Das zu fixen kann die Veranstaltung reichlich stören, von Rückkopplung (weil der Würfel auf einmal direkt in ein Mic strahlt) bis Musiker-Beschwerden 'Ich hör nix mehr' ist alles drin. Die Intermodulationsverzerrungen von einem 10er BB sind auch nicht unerheblich, die angegebenen 113dB halte ich für rein theoretisch. Bei dem Preis von 270 Ören muß ich auch ehrlich sagen, erwarte ich einen höheren Gegenwert, die Dinger sind ja auch noch passiv, es wird also noch ein Multichannel Amp gebraucht.
Ich würde das Geld dann eindeutig eher in Personal Mixer investieren, das kürzt jedenfalls einen Soundcheck deutlich ab und reduziert dabei auch noch die Feedbackmöglichkeiten. Aber gut, vielleicht bin ich auch nur zu geizig.
-
Die B1520 haben einen 15er drin, der kann schon solo schon Bass, die Trennung muß deswegen nicht besonders hoch oder besonders steil sein. Geht also (technisch) problemlos auch mit flacherem Filter. Probier aus, was sich für Dich am besten anhört, die vorgeschlagenen 80-120Hz sind ein guter Anhaltspunkt.
Such doch mal hier im Forum nach dem t.racks DS 2/4, dann kannst Du Dich auch gleich mit der Einstellung vom Limiter bekannt machen.
-
Zitat von "sebastian"
Bitte keine Verallgemeinerungen. Das verfälscht wiedermal das Bild! "Es = Du" ist OK!
Wenn es auf diese Art und Weise nicht sicher geht, dann kann das ein anderer auch nicht! Wie kommst Du auf die abstruse Idee, daß es sicher wird, nur weil es jemand anderer tut? -
Zitat von "sebastian"
Bezüglich meines (zitierten) PS' und der oben erwähnten "Realität" nehme ich mit:
Du würdest einem Hochzeitspaar sehr kurzfristig Absagen, weil Du keine (eventuell kleinen) Probleme lösen kannst.Bisher hat meine Fantasie für solch ein Szenario nicht gereicht. Hab das wohl für zu trivial gehalten. Aber man lernt ja nie aus.
Wenn es nicht sicher geht und der/die Beteiligte(n) nicht zu Kompromissen zugunsten der Sicherheit bereit sind - ja, ich würde absagen!
Und ich wäre ein verdammt schlechter Freund, wenn ich Freunde oder deren Familie solchen Gefahren aussetze! -
Nach dem ersten wollte ich Dir zustimmen, aber..
Zitat von "sebastian"P.S. Da ich mich eher auf privaten Feiern "rumtreibe" würde dem Veranstalter absagen bedeuten, dass:
'ich bin vor Ort und würde den Veranstalter(Ausrichter der Feier) anrufen und mitteilen, dass er sich für gleich um neue Technik, DJ, Band etc. kümmern muss.
Das geht in meinen Augen gar nicht!..Sicherheit opfern um Freunde/Bekannte feiern lassen zu können? DAS geht gar nicht!! Nur weil eine Feier nicht 'offiziell' bzw. kommerziell ist, macht es nicht weniger gefährlich! Wenn die nicht einsehen können oder wollen, daß das nicht so geht, laß ich mich nicht breitschlagen um das doch zu machen. Jemanden, den ich als Freund ansehe, würde ich versperrte Fluchtwege oder ähnliches auf keinen Fall antun! Wie gehst Du denn mit Freunden um? :shock: Oder generell mit Menschenleben? :shock:
-
Zitat von "wora"
meinst du aktiv getrennte systeme oder selfpowered?
:lol:Die Lautsprecher sind erstmal wichtig, daß die passen. So etwas spezielles zu suchen macht es oft teuer oder engt die Auswahl sehr stark ein, Aktivmodul einbauen kann man in der Regel auch später noch, aber ich hätte das dazuschraiben sollen, das ist schon richtig.
-
Die Praxis ist sehr wichtig, völlig klar. Lernt man nur 3-4 Varianten auswendig, hat aber man keine Ahnung, warum etwas funktioniert (oder eben auch nicht). Die Theorie ist deswegen nicht weniger wichtig. Wenn man eine Situattion xy vorfindet, kann man anhand dessen entscheiden, wo man Kompromisse eingeht und wo man es nicht kann oder darf. Und wenn es 'nur' die verschwendete Zeit für einen ggf. nötigen Umbau angeht.
Was die vorgefundene Situation angeht, muß man auch mal intervenieren, wenn etwas nicht geht oder gefährlich ist (Fluchtwege zubauen, Feuerlöscher zustellen, an simple Dübel in die Decke fliegen usw.). Geht etwas nicht, mit dem Veranstalter reden, notfalls Auftrag ablehnen.
-
Schön, daß Du damit zufrieden bist. Einem entfernten Bekannten sind die Ciare in dem Punisher bei weniger als 700W abgeraucht, er hat erst im Januar davon geredet. Und ja, Du hast recht, es geht um die X-Tro.
Für mich ist die Frage, was können die X-Tro besser als andere für's gleiche Geld oder anders herum, warum sollte man sich die X-Tro bauen anstatt was anderes bauen oder kaufen?
-
16cm und alles andere ist egal? Mach's uns doch nicht so schwer, Dir zu helfen, sag wenigstens, wozu die gebraucht werden. Kommt noch ein Sub drunter (Trennung?) oder Fullrange, Discopegel/Hintergrundgedüdel, PAX, Packmaß, indoor/outdoor, Musikrichtung/Sprache?
Vom T gibts die pro Achat 804 MKII, HK hat die Audio Elements E435 Top, Nova IN6 oder was von LD..
Edit: Mist, zu lange getippt und nach Lautsprechern gesucht.