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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Tip für fullrange taugliches Midbass 8" Chassis

    • Dosenfutter
    • 7. Februar 2014 um 21:13
    Zitat von "Thomas"

    Ob ich nun die Pappe passiv geradeziehe oder per EQ im Bass anhebe ist vom Ergebnis her ja recht egal.


    Nein, ist nicht egal. Passiv verbrätst Du Leistung ohne es in Pegel umzusetzen. Das ist im Mittelton nicht sehr viel, ist aber eine Sache, die man nicht vergessen sollte. Außerdem kosten die Bauteile noch was und wiegen tun sie auch noch was. Mir persönlich sind auf der anderen Seite allerdings Kisten lieber, die funktionieren, ohne daß man groß am EQ kurbeln muß.

    Zitat von "Thomas"

    Ich hab eben nochmal das Reflexrohr auf 60 hz gekürzt und nochmal probegehört.
    Mhh wirklich besser wirds nicht. Klingt wie erwartet anders, aber nicht besser. Bei Eq Einsatz wirds dann dröhnig.
    Ich denke meine Erwartungen sind einfach mit zwei 8" Chassis und dem begrenzten Amping nicht zu erfüllen.
    Für meine Anforderungen müsste ich zur 4 Ohm Großpappe greifen. Ich denke unter 12" (besser noch 15") kriegt man das nicht zufriedenstellend ans laufen.
    Da hat das Dosenfutter schon nicht unrecht. :grin:


    :grin: Danke! ;) Bass braucht Fläche. Man kann durch superschwere Membranen, Gartenschlauchsicken und riesigem Xmax auch im Bass mit weniger Volumen und Membranfläche Pegel machen, dafür braucht man aber richtig Leistung und diese Schlammschieber klingen einfach grauenhaft. (Jedenfalls meine Meinung)

    Zitat von "Thomas"

    [...] Das Ampgehäuse in welchem Batterie, Mixer, Endstufe, Anschlusspanel, Ladegerät, Usb Buchse und co drin sind ist jetzt so weit fertig, dass ich mit der Elektrik anfangen muss. Dafür musste nun die Entscheidung Stereo oder Sub / Sat her. Ich hatte mir von Stereo ein par Vorteile und ein breiteres Einsatzfeld versprochen. Bin aber nun zu dem Entschluss gekommen auf Sub / Sat zu setzen. Klar könnte die Endstufe ruhig noch nen bissel mehr Leistung haben, aber dann würde meine ich glaube 15 oder 17aH Batterie nicht mehr ausreichen. So passt Amp und Batterie ganz gut zusammen.


    Was nun besser ist, kannst nur Du entscheiden. Andere haben sicher auch brauchbare Ideen, aber sehr wahrscheinlich mit anders gewichteten Argumenten. Eine größere Batterie würde ich vor allem im Hinblick auf die Laufzeit einplanen. Mehr Leistung bringt ab einem bestimmten Punkt nicht mehr sehr viel Mehr-Pegel aber drastisch reduzierte Laufzeit. Rechne einfach vorher mal aus, wie lange die Vorstellung geht mit mehr Leistung.

    Zitat von "Thomas"

    Beim Coax Top werde ich aber wohl noch einiges an Arbeit investieren müssen. Mir graut es schon leicht vor der Weiche. Die Coax tröten sind ja leider alles andere als linear. Ich denke ich werde wohl bei einem 6"/1" in closed Box laden. Ich weiß allerdings noch nicht welches Chassis das geringste Übel darstellt. Bin da für jeden Tipp dankbar. Soll natürlich preislich auch nicht zu sehr ausarten. Die Beyma Neodyms sind mir z.b. zu teuer.


    Ich glaub, Jobsti hat einen kleinen Coax in Planung, allerdings mit einem 2. Chassis gleicher Größe drunter, also insgesamt ein 2x5".

    Etwas sehr günstiges wären die A&D Audio V 6515. Mit dem Preis (24 Euro) und beschichteter Membran für den Außeneinsatz recht gut geeignet, dazu mit Re 4.4 Ohm laut Angaben.

  • Mein erster zerschossener Lautsprecher...

    • Dosenfutter
    • 7. Februar 2014 um 16:23
    Zitat von "Jobsti84"

    Um so flacher der Filter umso mehr Hub wird auch oberhalb der gesetzten Frequenz bedämpft,
    mit HP haben wir immerhin 2 Hubmaxima, das untere bedämpfen wir locker, wobei wir das obere öfters ebenfalls leicht mit bedämpfen müssen.


    Dafür einen flachen Filter ist Quark, bei den meisten Kisten weiß man ja noch nicht mal, wie die abgestimmt sind oder was die Chassis zu leisten in der Lage sind (ja, sogar, wenn Marke und Typ bekannt ist - aber nicht, wie der maximale Hub berechnet wurde), oder mit anderen Worten, ob das überhaupt irgendeinen Sinn macht! Wenn man Subs selber baut, kann das sinnvoll sein, das pauschal anzunehmen ist aber echt Humbug. Wenn Du Deine Kisten per Lowcut abstimmst, kannst Du das gerne machen - In der Praxis führt das einfach dazu, daß das, was der LC oberhalb von der Portfrequenz rausnimmt, am Pegel oder EQ von den meisten wieder reingedreht wird. Der Effekt ist deswegen in der Regel Null, solange man nicht selber am Pult sitzt.

  • Oberton 18XB700 schlagen an - weichgeklopft?

    • Dosenfutter
    • 7. Februar 2014 um 15:00
    Zitat von "sunrise16V"

    Kann es sein, dass der Oberton empfindlich dafür ist und die Sicke ziemlich schnell weich wird?


    Das hat nix mit der Sicke zu tun. Die Nachgiebigkeit und Rückstellkraft der Aufhängung wird über die Zentrierspinne(n) realisiert.

    Zitat von "sunrise16V"

    Ich glaube nicht an einen anderen Defekt, da alle Bässe bei Betrieb an anderen Endstufen als den PSE einwandfrei funktionieren, die geben aber natürlich auch lange nicht soviel Leistung ab.


    Wenn Chassis anschlagen, dann in der Regel, weil sie keinen oder einen zu tiefen Lowcut haben oder die Lautsprecher falsch konstruiert oder nachbestückt werden. Und das passiert noch WEIT vor der maximalen Belastbarkeit!

    Die Oberton 18XB700 haben eine Doppelzentrierung, was die Aufhängung grade besonders stabil macht. Wenn es einen Defekt gibt, sollte man sich die Zentrierspinnen anschauen. Bei der oberen geht das recht gut, bei der unteren wird man wahrscheinlich nix sehen (wie bei den meisten doppelt zentrierten Chassis). Weiterhin kommt auch noch eine Gehäuseundichtigkeit als Fehlerursache in Frage.

  • Mein erster zerschossener Lautsprecher...

    • Dosenfutter
    • 7. Februar 2014 um 13:24

    Der flachere Filter hört sich einfach besser an.

  • Mein erster zerschossener Lautsprecher...

    • Dosenfutter
    • 7. Februar 2014 um 11:30

    Das kann ich nur unterschreiben!

  • Tip für fullrange taugliches Midbass 8" Chassis

    • Dosenfutter
    • 7. Februar 2014 um 11:22

    ..ich will ja nicht sagen, daß ich das gesagt hätte.. :D

    Die machen so viel Pegel, daß man vom Bass nix mehr hört. -> Entweder man dreht den MT brutal zu, dann braucht man aber kein PA-Chassis und hat auch keinen Wirkungsgrad mehr. Oder man muß auf Tiefgang verzichten. Will man Fullrange, mindestens 10", besser 12". Oder gleich einen Sub dazu, dann ist 8" ideal, weil die Kiste dann klein ausfallen kann und man einen guten MT hat.

    Mir persönlich gefällt 'kleine Kisten und Sub dazu' sehr viel besser für unterwegs mit Akku, außen verhungert der Bass sonst einfach und extrem-EQing bringt in so einer Situation einfach nix. Die kleinen Kisten klingen einfach viel besser, der große Hub bringt bei fullrange einfach zuviel IMD mit sich. Die Aktivweichen für Carhifi kosten auch nix mehr, warum also nicht?

  • I want more of...

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 21:02
    Zitat von "wora"

    sind wir aber mal ehrlich:
    ganz ohne hall??? :?:
    da war doch wieder was kaputt, oder??

    :lol: :lol:


    Och mensch, jetzt muß wieder einer kommen, der die Raumakustik repariert! :D :lol:

  • Background zur Music Group

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 16:10
    Zitat von "oton"

    WAS mich ein wenig befremdet sind die klar gefakten wenigen positiven Meldungen in diesem Board ... warum hat man so etwas nötig, gerade wenn es so plumb durchschaubar ist.


    Das findet man in jeder Firma ab mittlerer Größe, die Fanboys und Ar***kriecher, die sich ganz ohne Zwang so ereifern um 'dazu' zu gehören. Das macht es aber nicht besser, wagt man, da einen Fuß reinzusetzen, gelangt man sehr schnell in einen 2-Fronten-Krieg. Es lebe das Mobbing, hurra! :?

    Zitat von "oton"

    Egal, irgend etwas muss der Herr Behringer ja richtig machen, sonst hätte er nicht so lange durchgehalten ... ob manche Entscheidungen in letzter Zeit klug waren werden wir ja die nächsten Jahre sehen.


    Behringer hat sich seinen Marktanteil der unteren Preisklasse sicherlich verdient. Wie das ausgeht, wenn sie weiter dahin arbeiten, das ganze Spektrum abzudecken, wird sich zeigen - an sowas haben sich schon mehr Hersteller verschluckt.

  • Background zur Music Group

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 12:38

    Ich weiß nicht, ob man das darauf zurückführen kann, dazu bräuchte es Einblick in die Entwicklungsabteilung. Und ein verzögerter Release kommt auch in anderen Firmen vor. Ehrlich gesagt ist mir ein Produkt lieber, das (weitgehend) fertig und getestet ist, Beta-Tester hab ich lange genug gespielt (nein, nicht bei VA-Technik).

  • Tip für fullrange taugliches Midbass 8" Chassis

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 10:29
    Zitat von "Thomas"

    Klar kostet es Pegel wenn ich das Ganze halbwegs linear abstimme, aber auf den Max SPL kommt es nicht so sehr an. Ich möchte vielmehr mit EQ Hilfe einen vernünftigen Fullrangesound erzeugen. Ich denke mit der doppelanordnung sind realistische 93 db/1Watt/1m drin.


    Du kommst nicht auf 93dB. 90 sind drin. Auf 93 (+6dB) kommst Du nur, wenn Du mit 2,83V mißt - das sind dann bei 4 Ohm aber 2W! Ohne die doppelte Leistung bekommt man nur +3dB durch die Verdoppelung der Membranfläche.

    Zitat von "Thomas"

    Zum WM8: Ich wollte mir wenn möglich den Saugkreis sparen, deswegen die Suche nach nem anderen Chassis was obenraus etwas weniger rumresoniert. Wenn ich nichts anderes finde wird es aber das Mivoc Chassis werden denke ich.
    Fane 8-225 und Celestion TF0818 sind halt nur begrenzt basstauglich. Leider für dieses Projekt nicht das richtige.


    Wenn der Fane oder der Celestion nix für Dich ist, dann der WM8 auch nicht. Der kann keinen Deut mehr, die Angabe für den Hub ist ..sagen wir mal 'kreativ'. ;)

    Zitat von "Thomas"

    Der SP8-150 ist nicht schlecht (selbst schon verbaut), aber im Bass auch nicht gerade überragend gut. Und recht schwer ist er auch, die Datenblattangabe stimmt nicht.


    Monacor hatte schon öfter Probleme mit den korrekten technischen Daten. ;)

  • Tip für fullrange taugliches Midbass 8" Chassis

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 09:27

    Wenn Du vor der Reso des WM8 bei 3kHz so große Bedenken hast, willst Du den denn so weit hoch laufen lassen? Bei 2kHz Trennung sieht das nicht mehr ganz so wild aus, halt einen Saugkreis auf die Reso drauf.

    'Echte' 50Hz, also linear, sind IMO nicht haltbar, dazu müßte man in den Mitten Leistung in Wärme verbraten, dann bleiben vielleicht so ~86dB übrig. Oder man macht es nicht linear. Wenn die Fullrange laufen sollen, braucht man eh noch einen Lowcut, sonst geht denen ziemlich schnell die Puste aus (Hub) und das noch weit vor der maximalen Leistung des Amps - und dabei ist es egal ob 8 oder 4 Ohm.

    Alternativen wären der Fane Sovereign 8-225, der geht bis ~2kHz sehr gut, oder der Celestion TF0818, die BR-Abstimmung ist für 50Hz nicht ganz so schön. Dafür ist er recht problemlos zu beschalten. Beide haben mehr Wirkungsgrad und eine bessere Belastbarkeit (44er und 50er VC) bei ähnlichem Preis. Gut, fließt weniger Leistung wegen 8 Ohm, wenn der Pegel aber trotzdem der gleiche ist wegen dem höheren Wirkungsgrad, sehe ich darin kein Problem - allerdings entfällt das natürlich, wenn es wirklich linear laufen soll. Wenn man dann die Leistung ungenutzt in Wärme verbrät, kann man aber auch genauso gleich Hifi-Chassis verbauen.

    Wenn es trotzdem 4 Ohm sein 'müssen', den FaitalPRO 8FE200 gibt's in einer 4-Ohm-Version, kostet auch das gleiche.

    Zitat von "Sebastian Bock"

    Monacor sp 8 150 pro wäre hier ein potentieller Kandidat!

    Den kann man nehmen, den gibt's halt nicht als 4 Ohm und er ist deutlich teurer.

  • Erfahrungen mit TAD 4001 (D&B f1220) wenig Hochtonpegel

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 04:44
    Zitat von "Dirk Hahn"

    Hallo Dosenfutter, kannst du mal plausibilisieren was "Klirr geht durch die Decke" meint?


    Wenn der Schwingspulenträger nicht (mehr?) plan aufliegt (Bläschen, falsch montiert und verzogen usw.) oder sich die Schwingspule durch die Schieflage des Schwingspulenträgers irgendwo reibt (oder selbst simpel ungleich/asymmetrisch angetrieben wird), steigen die Unlinearitäten stark an. Oder anders ausgedrückt: Der Klirr steigt sprunghaft an, besonders der ungeradzahlige. Das hört man sehr deutlich als Lästigkeit raus und würde noch vor dem Höhenverlust auffallen.

    Zitat von "Dirk Hahn"

    Hast du die Frage des Starters verstanden?


    Ich habe ganz klar eine Möglichkeit gesagt woran es liegen kann und daß er durch einen Vergleich mit den anderen Treibern erkennen kann.
    Hast Du sie verstanden? Bläschen IM Schwingspulenträger können sich - so - nur bei Compoundmaterialien nachträglich bilden, sonst nur bei der Verbrennung. Kennst Du den Treiber? Das Diaphragma ist aus Beryllium und auch am Träger findet sich kein Compundmaterial, die Sicke ist aus einem Polyimid.

    aposto [ka]: Schau Dir das Material vom Diaphragma an. Die originalen sind aus Beryllium und sind kupfer-goldfarben (möglichst nicht berühren, kann brechen, hat nicht umsonst das Gitter), es gibt auch Nachbauten aus Beryllium, meist werden nach einem Defekt aber die Titandiaphragmen (silber) von den Ersatzanbietern (Radian) reingesetzt, die viel billiger sind.

  • Erfahrungen mit TAD 4001 (D&B f1220) wenig Hochtonpegel

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 00:20

    Das mit dem verdreckten Gitter und Phasenkorrekturelement ist eine gute Idee. Aber wenn am Schwingspulenträger Blasen sind, die an der Polplatte reiben, dann geht auch der Klirr durch die Decke, das fällt viel früher auf als ein HT-Abfall. Ich würde den Treiber aufmachen und auch den einer der anderen HT, ich vermute, daß bei der einen (die anders klingt) schon ein anderes Diaphragma/Schwingspuleneinheit als das originale drin ist. Leider bedeutet nämlich "geht rein" nicht "klingt gleich".

  • L acoustics vs. Adamson online shootout

    • Dosenfutter
    • 6. Februar 2014 um 00:05
    Zitat von "christian weith"

    Momentan bin ich auf der suche nach objektiven oder auch subjektiven Ansichten zu den Produkten.
    Konkret:
    Adamson m12 vs LA 12xt
    Arcs vs Point/ spectrix/metrix
    [...]
    Hat jemand von Euch etwas dazu beizusteuern?
    [...]
    Ein direkter Shootout ist leider momentan nicht drin, da die Kaufentscheidung evtl sehr schnell getroffen werden muss.
    Ich freue mich auf Eure Hilfe

    Alles anzeigen

    Es soll eine gewisse Summe investiert werden und das 'evtl sehr schnell'. Statt auf das eigene Urteilsvermögen zu bauen wird auf das anderer gebaut. Es müßte also jemand sein, der beide Produkte kennt oder gar im A/B-Vergleich gehört hat und dessen Urteile man selber nachvollziehen kann. Oder man vergleicht es mit einem 3. Produkt, was noch viel weiter hergeholt ist. Das ist ziemlich schwierig und SEHR subjektiv. Objektiv geht schon garnicht, die Meinung und das eigene Empfinden fließen in so einen Bericht IMMER mit ein, selbst, wenn man sich noch so viel Mühe gibt.

    Hör Dir das Zeug an. Die Fahrtkosten zahlen sich aus. Es führt auch kein Weg dran vorbei, jedenfalls bei so einer Summe. Und wenn man für die Vorführung ins Ausland müßte, laß es am besten damit sein, wenn jeglicher Support automatisch ins Ausland muß, dann dauert das und wird in der Regel auch teurer. Was man in D nicht kennt, wird kaum gebucht und unbekanntes wieder zu verkaufen bedeutet in der Regel auch einen großen Verlust. Und bei Nichtgefallen so um den halben Preis zu bekommen kann kaum jemand einfach ignorieren.

    Mein Tip (auch wenn Du das nicht hören willst): Grad, wenn's schnell gehen soll, kauf nur das, was Du schon kennst. Du schöpfst damit wahrscheinlich nicht das maximale aus, dafür ist das Risiko minimiert.

  • Background zur Music Group

    • Dosenfutter
    • 5. Februar 2014 um 23:43

    Einige der Beiträge sind ganz klar ein Nachtreten, nachdem sie rausgeworfen wurden. Ich möchte nix schönreden, wo Rauch ist, ist meist auch Feuer - allerdings eben nicht immer. Und schlechte Personalpolitik - sollte es so stimmen - zieht nicht automatisch schlechte Produkte nach sich.

  • Mein erster zerschossener Lautsprecher...

    • Dosenfutter
    • 5. Februar 2014 um 14:58
    Zitat von "lonkodonko"

    Das einzige was vlt. anders sein könnte, dass wenn man die Membran mit der Hand etwas bewegt hört es sich wie ein Griff in ein Sack voll mit Styropor an.

    Das bedeutet, daß sich Windungen von der Schwingspule vom Schwingspulenträger verabschiedet haben. Das passiert durch zuviel Leistung oder durch Anschlagen der Schwingspule auf der Polplatte. Das erstere passiert durch zuviel Leistung (fehlender oder falsch eingestellter Limiter), das zweitere durch zu tiefen (oder fehlenden) Lowcut oder auch zuviel/falschen EQ. Ich versteh ehrlich gesagt nicht, warum immer alles bis zum Anschlag aufgerissen werden muß. Stell mehr Subs auf, klingt besser, hat mehr Reserven und überlebt das dann vor allem auch.

  • hab da ein Problem: DB Sub15 schaltet sich kurz ab

    • Dosenfutter
    • 4. Februar 2014 um 17:59

    Schade. Trotzdem danke!

  • Einstreuung von Aktivmodulen

    • Dosenfutter
    • 4. Februar 2014 um 08:24

    Ist das eine Fangfrage? :D Das sind ziemlich sicher die Digipro, B&O ist's dagegen ganz sicher nicht.

  • Einstreuung von Aktivmodulen

    • Dosenfutter
    • 3. Februar 2014 um 02:19

    Die Module sehen alle in etwa so aus und haben über den größten Teil einen Blechkäfig. Ob das ausreicht? Keine Ahnung.

  • I don't need that, 2.0

    • Dosenfutter
    • 2. Februar 2014 um 23:55

    Das Pult ist ganz sicher meines :lol:

    Nein, im ernst, das sind ja keine Kleinigkeiten, die irgendwo untergehen können. Wer das alles 'verliert' und nicht merkt, der ist doch irgendwie selber schuld. Oder besoffen. Oder zu gut versichert :D

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