1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Privat Vermietet - Schaden, Wie weitere vorgehensweise

    • Dosenfutter
    • 4. Oktober 2013 um 00:20
    Zitat von "Audiowerk"

    Shyce, ja. Natürlich die Haftpflicht. Diesen Monat hat meine RSV den Jahresbeitrag abgebucht, da war das wohl noch im Hinterkopf. Muss am Wetter liegen :roll:

    Nicht weiter wild, kann schon mal passieren. :D

    Zitat von "else"

    Ick würde den § 134 BGB ins Felde führen. So ein Gericht, ist ja schließlich auch nicht mit dem Klammerbeutel gepudert!

    Und was soll das nützen? Der Vertrag selber verstößt nicht gegen ein Gesetz. Allenfalls das nicht abführen der Steuer etc. - was aber auch nicht von hier aus auf keinen Fall absehbar ist! Und selbst das nicht (sollte es tatsächlich so sein) von einer Verantwortung für Schäden befreit. "Ja, Herr Richter, ich hab das fremde Auto mit meinem LKW plattgebügelt, aber ich muß doch nicht zahlen, weil er SCHWARZ gearbeitet hat in der Zeit!" :lol:

  • Privat Vermietet - Schaden, Wie weitere vorgehensweise

    • Dosenfutter
    • 3. Oktober 2013 um 16:38
    Zitat von "Audiowerk"

    Genau - ob der Verursacher das aus eigener Tasche bezahlt oder seine Rechtsschutzversicherung in Anspruch nehmen möchte, kann dir dabei egal sein. Wer etwas kaputt macht, muss es bezahlen, ist ganz einfach.

    Die Rechtsschutzversicherung wird gegen ihn vorgehen wollen, es kann ihm also nicht egal sein. Das was Du meinst ist die Privathaftpflichtversicherung, denk ich mal. ;)

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 3. Oktober 2013 um 04:35

    Danke Jobsti. ;)

    Von Gummi hat niemand geredet. Wie kommst Du da drauf? Und Multiplex ist nur biegesteifer, gegen Druck auf die Fläche aber empfindlicher als Spanplatte, ganz besonders bei den weichen/leichten Hölzern. Das muß kein Nach- oder Vorteil sein, es kommt halt auf die Konstruktion an. Aber von Span hat auch niemand geredet.

    Du hast wohl selber den Sinn von leichten Kisten noch nicht verstanden. Das Ziel ist nicht, besonders leicht zu bauen sondern die Lautsprecher so einfach und problemlos zu transportieren wie möglich. Es werden jeden Tag Kisten verscheuert und andere gekauft/gebaut, oftmals nur, weil man sie nicht optimal transportieren kann. Subs mit optimal platzierten Griffen mit 10, 15 oder noch mehr Kilo Mehrgewicht lassen sich leichter transportieren als welche die leichter, aber schlecht anzufassen sind. Je besser man etwas anfassen kann, umso leichter kann man es tragen. Einen effektiven Vorteil oder Nutzen kannst Du überhaupt nicht draus ziehen, daß die nicht gut angebracht sind und es gibt keinen konstruktiven Grund, die Griffe absichtlich (Du weißt ja jetzt schon daß es nicht gut ist) nicht optimal anzuordnen. Also: Wozu das Potential von optimal angebrachten Griffen verschenken? Wir haben Vorschläge gemacht, wie Du das Gewicht reduzieren, die Stabilität mindestens beibehalten kannst und das ganze sogar noch einfacher transportieren. Mir persönlich ist egal, ob Du eine 20, 50 oder 100 Kilo Kiste durch die Gegend schleppst und mir ist auch egal, ob Du Jobstis oder meinen (oder anderen) Vorschlägen folgst oder nicht. Und Du brauchst die Kisten auch nicht umbauen oder neu aufbauen. Aber sag nicht, daß das nicht geht oder Quark ist, was wir vorgeschlagen haben!

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 2. Oktober 2013 um 20:08

    Du nimmst mir die Worte aus dem Mund, Jobsti! :D

    Eckports wären sehr effektiv gewesen, sowohl, was Strömungsverluste angeht (mit Sicherheit besser als die relativ niedrigen Schlitze), als auch das Gehäuse nochmal gut verstärkt hätte.

    Genauso hätten Rohre die Probleme mit den Griffen lösen können. Das selbe wäre der Fall gewesen, wenn man die Ports höher gewählt hätte, aber statt einem Steg 2 genommen hätte und den Platz dazwischen abgeschlossen und für einen (oder 2) gefrästen Griff genutzt hätte. Durch den Steg hat man ja eh eine vergrößerte Portumfang, was die Strömungsverluste angeht ist ideal ein Port mit großer Fläche, aber geringer Umfang.

    Und (wie Jobsti auch schon gesagt hat) wäre ein Einfräsen überhaupt nicht nötig. Vom akustischen Standpunkt bei dem Frequenzbereich völlig unnötig und die eventuell vorhandenen akustischen Vorteile werden durch die vorspringenden Kanten vom Gehäuse sowieso zunichte gemacht. Nicht falsch verstehen, die Kanten sind kein Fehler sondern gut zum Schutz vom Chassis und der Montage vom Gitter.

    Weiterhin hätte man die ganzen Schrauben einsparen können, das ist sicher auch nochmal ein halbes Kilo. Nimm Dübel oder Lamellos oder Nut fräsen und Feder oder leim stumpf, der Leim hält eh mehr als das Holz.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 2. Oktober 2013 um 05:57

    Ein größerer hätte auch keine Probleme bei den Griffen mit sich gebracht (genauso eine andere Anordnung), so daß man die Subs immer auf die kleine Fläche der Vorderkanten absetzen muß, wodurch die viel schneller als nötig unansehnlich werden ausgerechnet da, wo man es am besten sehen kann. Aber gut, wenn Du damit zufrieden bist, Glückwunsch, ich kann mir dann ja die Ktitik ab jetzt sparen. :)

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 1. Oktober 2013 um 23:13
    Zitat von "Waldschrad99"

    Wie der RückSchall da hinten bei den EckGriffen in den BassReflex-Tunnel kommen soll, kann ich mir nur mit Hindernissen vorstellen.
    Mach mal ein neueres Foto mit der offenen Draufsicht, wenn die EckGriffe drinn sind.

    Wenn da Griffe drin sind, dann müssen die nach INNEN gehen. Sonst kann man nicht anfassen. ;) Und wie der Schall da hinkommt, sollte Dir auch keine Probleme bereiten, Dir das vorzustellen. Man hat im und um die Ports die höchste Strömungsgeschwindigkeit, also auch kurz nach dem Ende vom Port. Und an genau diese Stelle etwas anbaut, was im Weg (=Luftstrom) liegt, dann hat das natürlich Einfluß auf den Luftstrom. Ob es bei hohen Pegeln zu Strömungsgeräuschen oder Kompression kommt, kann ich nicht sagen, die Maße sind nicht ersichtlich. Ich weiß auch nicht, ob der Verlängerungsfaktor an der Wand berücksichtigt worden ist. Auch der Querschnitt könnte u.U. nicht optimal sein.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 1. Oktober 2013 um 22:01

    Ich denke, es ist nicht schlimm, wenn man seine Meinung über etwas ändert. Wenn man dafür Gründe hat, Einsicht gegenüber Argumenten oder Änderung der Anforderungen usw., halte ich das auch nicht für verwerflich. Allerdings ist der Thread u.U. dann dafür nicht mehr geeignet, anderen zu helfen und eine Schließung macht Sinn (meine Meinung, aber ich hab hier nix zu sagen).

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 1. Oktober 2013 um 19:26
    Zitat von "Jobsti84"

    Um nochmal auf die 30kg zurückzukommen....

    Ich habe ja auch nen kompakten 18er mit super leichtem Faital (kostenfrei):
    http://www.jobst-audio.de/public-address…e/108-jm-sub18n
    Der kommt inkl. Gitter auf grob 30kg aus 15er MPX.

    Okay, dann muß ich meine Aussage teilweise revidieren - allerdings hat Dein Sub den Faital drin, er hat dagegen die Eighteensound haben wollen, die glatt das doppelte wiegen!

  • PA-Anlage sinnvoll erweitern für Festzelt / OpenAir

    • Dosenfutter
    • 1. Oktober 2013 um 17:01

    Das ist richtig, aber vielleicht kommt ja doch noch etwas Einsicht. ;)

  • PA-Anlage sinnvoll erweitern für Festzelt / OpenAir

    • Dosenfutter
    • 1. Oktober 2013 um 16:38

    Die Subs unterscheiden sich im Klang, das ist schon mal nicht gut. Was aber viel schlimmer ist, die laufen nicht phasengleich. Ich sprech jetzt nicht nur von 50cm vor/zurück sondern vor allem von unterschiedlichen Portfrequenzen. Die Reflexöffnung verursacht eine starke Phasendrehung. Ungleiche Subs haben in der Regel eine andere BR-Abstimmung, was bedeutet, daß die Phasendrehung an einer anderen Frequenz auftritt. Die Folge ist, daß es an manchen Frequenzen zu einem Peak ("Drööööhn") kommen kann, an anderen Frequenzen zu einem starken Einbruch und/oder eine andere Richtwirkung des Sub-Konvoluts - und somit hat man u.U. deutlich weniger Bass als ohne den (anderen) Sub.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 1. Oktober 2013 um 16:22

    Der Titel sagt "18er PA sub unter 30kg". Das Ziel ist (momentan?) praxisgerecht kaum erreichbar. Das Ziel wurde mitten im Thread geändert, der Threadtitel aber nicht und bis dahin mußten schon 3 Seiten durchgelesen werden. Ich würde mich ärgern, wenn ich danach suchen würde, so weit lesen müßte und es würde mir dann doch nicht helfen. Dazu ist das Gehäuse alles andere als praxisgerecht, auch die Abstimmung ist ..sagen wir mal.. 'diskussionswürdig'. Sich durch den Thread zu arbeiten ist also total verschwendete Zeit. Wenn dann auch noch jemand in 2 Jahren wieder was reinpostet und den Thread nach oben holt, geht das gleiche wieder an. Und nein, ich glaube nicht, daß das der Zweck von dem Forum ist. ;)

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 30. September 2013 um 23:49

    Viele meinen halt, daß man 'den Rest'' schon irgendwie mit dem EQ hinbiegen kann. Abstrahlungsverhalten und Interferenz bekommt man aber so definitiv nicht in den Griff, um nur mal 2 Sachen zu nennen. Universalweichen sind fast immer ein großes Übel. Wenn mich jemand fragen sollte, welche Universalweiche er verbauen soll, dann würde ich sagen, die Monacor nehmen, das ist das kleinere Übel (im Vergleich zu vielen anderen). Trotzdem, sowas muß sich niemand antun, sowas hat auf Veranstaltungen nix zu suchen. Messen ist sehr einfach geworden und es gibt - dank Internet - genug Lösungen und Informationsquellen, wie man etwas sinnvoll nachbauen kann, auch ohne daß man etwas selber entwickelt.

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 30. September 2013 um 19:03

    Genau das ist der falsche Weg. Man sucht keine Chassis passend zu einer Weiche sondern eine Weiche für die Chassis. Nachdem die Weiche auch in der Bestückung das billigste Teil ist, spricht nichts dafür, krampfhaft an der Wald+Wiesen-Weiche festzuhalten.

    Die Soffitte ist übrigens auch Augenwischerei. Wie sollte die auch vernünftig dimensioniert sein, wenn der Weiche vom Hochtöner nix "bekannt" ist?

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 30. September 2013 um 16:21

    Es gibt mit Deinem Ansatz keine passenden Chassis. Warum?

    • Die Chassis brauchen eine angepaßte Weiche. Mit dem 08/15 Teil ist es purer Zufall, was dabei rauskommt.
    • 98dB ist niemals haltbar! Entweder die gehen tief runter ODER sie haben einen hohen Pegel, dann aber kaum Bass! Sollen die fullrange laufen, müssen die Mitten im Pegel durch die Weiche reduziert werden oder man nutzt den Pegel und muß was anderes drunterstellen.
    • Dicke Pappe und 3200Hz paßt hinten und vorne nicht zusammen. Das ist für einen 15er viel zu hoch.
    • Bei der hohen Trennung bündelt der 15er tierisch, das liegt an der Membrangröße im Verhältnis zur Wellenlänge.

    Die von Dir getesteten Chassis sind alle gut. Das, was Du brauchst, ist kein weiterer 15er sondern einzig und allein eine angepaßte Weiche. Und was an Bass rauskommt, solltest Du vorher simulieren und die Ports anpassen und nicht wahllos irgendwelche Chassis reinschrauben und wieder zurückschicken.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 30. September 2013 um 00:55

    Ja, da hast Du wohl recht, wäre eigentlich das beste, den Titel anzupassen und dann ggf. zu schließen.

    So nebenbei: Die Griffe sind genau an den Ports und dazu kann man sie nicht aufstellen ohne sie vorher abzusetzen und umzugreifen. Scheint mir keine so gute Planung zu sein.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 29. September 2013 um 21:06

    Das stimmt. Bei so dünnem Material kann es auch leicht passieren, daß Einschlagmuttern ausreißen. Auch ein Stativ-Flansch ist da drin nicht sicher. Das, was man an Material in der Dicke spart, geht dann für Aufdoppelungen an kritischen Stellen und Verstrebungen drauf. Hilft also nicht weiter, zumal das Gehäuse einen groben Rempler noch weniger standhält.

  • günstiges DSP Modul.

    • Dosenfutter
    • 28. September 2013 um 22:30
    Zitat von "Frank.Kuhl"

    Stimmt nicht und ist dummes Gerede.

    Was ist das nun schon wieder für ein Quark? Als Gerede abtun aber dann nicht drauf eingehen, super. :roll: Natürlich stimmt das! Und wenn Du Streit suchst, von mir aus, Du weißt genau wie ich, daß Monacor noch viel mehr Leichen im Keller hat! Und wenn Du es drauf anlegst, können wir gerne noch mehr davon ans Tageslicht zerren!

    Zitat von "Frank.Kuhl"

    Jeder, der aktive Systeme betreibt muss sich Gedanken darüber machen was den einzelnen Systemen zumutbar ist. Das ist aber nicht statisch sondern dynamisch und wird normalerweise durch die Frequenzweiche geregelt.

    Was für ein Unsinn! Junge, wach auf, wir leben nicht mehr in 1990! Man legt 500 (Marktpreis) Scheine auf den Tisch und bekommt Tops MIT DSP und mit mehr Leistung und echten Limitern! Und ja, diese Limiter machen das dynamisch! Holt man das Ding von Euch, hat man dann ja schon Mühe, überhaupt eine Kiste zusammenzubringen für den Rest! Und jetzt komm nicht mit EK an, die Tops kann man auch vom Hersteller ordern.

  • günstiges DSP Modul.

    • Dosenfutter
    • 28. September 2013 um 20:58

    Naja, dann hat sich das, was ich schon mit dem Netzteil geschrieben hatte, ja bestätigt. Aber nicht einzeln limitieren können - das mach für PA einfach keinen Sinn. Da pustet es einem die Schwingspulen der Hörner bis nach Jericho und der Limiter macht nicht mal 'n Finger krumm.

  • Dringend dringend! Audio Zenit Cd12ND keine Hochtöne mehr!

    • Dosenfutter
    • 27. September 2013 um 16:37

    Ja, den Hochtöner kann man weiter zerlegen, auf der Vorderseite sind 4 Kreuzschlitzschrauben, dann kommst Du an die Schwingspuleneinheit. Bevor Du die aufschraubst, solltest Du die allerdings von der Weiche trennen und dann messen, ob die Schwingspule noch Durchgang hat. Wenn ja, laß das Ding zu und schau Dir die Weiche und die Kabel an.

  • günstiges DSP Modul.

    • Dosenfutter
    • 27. September 2013 um 00:16

    Okay, 2 Kanäle. Damit ist es aber echt uninteressant (jedenfalls für mich).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™