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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 30. Januar 2013 um 03:30
    Zitat von "Ralle14"

    Baue den 18NLW9600 in eine kompakte CB mit deinen Wunschmaßen. Der Port kann nicht groß genug sein bei einem dermaßen geringen Volumen, damit dieses Chassis seine Stärken ausspielt.

    Sry, aber das ist echt Quark. Auch 150 oder 200l bringen da auch nur irgendeinen Vorteil. Die 2-3Hz mehr Tiefgang kann man auch nicht wirklich hören.

    Zitat von "Ralle14"

    Selbst im CB ist dieses Chassis wesentlich lauter als der oben angeführte Sub. Über Klang brauchen wir uns nicht unterhalten.

    Und das ist noch mehr Quark. In 125l CB liegt der Pegel bei 100Hz 3dB und bei 50Hz schon 8dB unter dem ELX118, das kann man mit dem Hub und der Leistung niemals wieder aufholen. Was den Klang angeht, hast Du allerdings recht.

    Zitat von "Thorsten Erpel"

    Da wird ein minimales Abweichen von 1dB schon als mögliches Aufdicken bezeichnet - mich würde dieser wohl eher weniger stören weil ein Normalsterblicher das sowieso nicht hört und ich würde mich eher freuen, daß genau der Kandidat auf der Tuningfrequenz 2 oder gar ~4dB lauter ist als die anderen.

    Aber wir simulieren uns lieber die theoretisch so dolle glatte Linie - bauen dann den nächsten Selbstbau-PA-Sub der keinen Tiefbass kann - nicht drückt und den man dann mit dem EQ oder Controller wieder in bessere Bahnen lenkt. :wink:

    1dB ist natürlich noch kein 'Aufdicken'. Aber ich für meinen Teil schreibe anderen nicht vor, wie sie ihre Subs zu mögen haben - vielleicht ist es ja genau das, was er möchte diese Abstimmung, die er simuliert hat? Ich weiß es nicht, aber es wäre immerhin möglich..

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 29. Januar 2013 um 16:04

    MDF hat ein sehr viel höheres Gewicht als MPX, es ist auch deutlich schwerer als Spanplatte. Wenn Dir MPX zu teuer ist, kannst Du auch noch OSB in Betracht ziehen, das ist etwas leichter als Spanplatte, hat dabei aber eine deutlich höhere Biegesteifigkeit und ist sehr viel billiger als MPX. Multiplex ist aber bei Stabilität bei geringem Gewicht top, es wird nicht umsonst so oft bei PA-Lautsprechern verwendet.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 29. Januar 2013 um 15:17
    Zitat von "Matze_Müller"

    Dosenfutter: Findest du die 238cm² Portfläche nicht etwas wenig bei so einem Hubmonster wie dem NLW9600?

    Vollkommen richtig, das ist viel zu wenig. Hier ging's aber erstmal darum, zu zeigen, daß der 9600 tatsächlich eine Alternative ist. Die Portmaße kann man ja beliebig ändern, wenn man sich für ein Chassis entschieden hat und dann das Gehäuse plant.

  • 18er PA sub unter 30kg

    • Dosenfutter
    • 29. Januar 2013 um 01:52

    Der 18NLW9600 kommt mit weniger Volumen genauso tief und sieht dann deutlich besser aus. Weniger umbaute Luft = weniger Gewicht. Klar, daß man den Gewichtsvorteil von 9,9 Kilo zu 14 kg nicht dadurch wett macht, aber in 80l sieht der deutlich besser aus, Portfrequenz auf 45Hz, f3 auch bei 45Hz.

    Generell ist es besser, ein Gehäuse für ein Chassis zu bauen als sich auf ein Gehäuse festzulegen und dann Treiber dafür zu suchen.

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 21. Januar 2013 um 09:12
    Zitat von "SRAM"

    Der Sinn der Noppen, Pyramiden, Keile usw. ist die Verminderung der Reflektion an der Grenzfläche.

    Mit dieser Seite zur Wand montieren führt den Aufwand der Formgebung ad absurdum........

    Überleg einfach mal, wozu man offenporigen Schaumstoff verwendet - und wieviel davon wirklich 'reflektiert' wird. ;)

  • Abnutzung von Verstärkern?

    • Dosenfutter
    • 19. Januar 2013 um 23:30

    Okay, dann wäre noch zu ergänzen, daß es auch Leiterbahnen gibt, die sich von der Platine lösen, das kommt oft von säurehaltigen Flussmitteln bei einer Reparatur oder manchmal auch ein Nacharbeiten noch im Werk. Auch noch erwähnenswert ist ein alterungsbedingter Drift von manchen Bauteilen (u.A. Transistoren), wodurch der Arbeitspunkt nicht mehr stimmt und Bauteile in Folge durchbrennen können (muß nicht zwangsläufig das Bauteil mit dem Drift sein). Bei älteren Geräten kann es deswegen Sinn machen, Ruhestrom usw. neu abzugleichen, falls das nicht automatisch passiert.

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 18. Januar 2013 um 12:47
    Zitat von "Jobsti84"

    Also für die Dämpfung zu tiefen Frequenzen, kommt's ja auch di Stärke des reinen Schaums an,
    dass hier ne Montage mit Noppen zur Gehäusewand viel ausmacht kann ich mir net so vorstellen,
    aber ich schaue mir dennoch sehr gerne mal Vergleichsmessungen an ;)

    Das (logische) Argument ist, daß der Schall mit den Noppen zur Wand hin einen längeren Weg durch den Schaum machen muß, bevor er vom Gehäuse wieder reflektiert wird. So wirkt die Dämmung auch zu noch etwas tieferen Frequenzen hin. Das verhält sich dann so, als ob es anders herum befestigt und ca. 20-50% (kommt auf den Schaum an) dicker wäre.

    Zitat von "Jobsti84"

    Ich klebe das Zeug übrigens die, das wird einfach angetackert.

    Das geht in Marmor nur so schlecht. ;) Ich bau halt auch noch anderes als nur PA Krempel. In kleinen Lautsprechern braucht man meist garnix machen zur Befestigung, das bleibt da fast immer von alleine in Position. Bei größeren Boxen kommt's halt auf das Material an. In MPX, OSB und Spanplatte (usw) ist tackern prima, bei MDF oder beschichteten Platten kann das ungünstig sein. Ich nehm zum antackern immer einen kleinen Pappschnitzel, durch den ich dann durchtacker, damit kann es sich dann nicht mehr ein- bzw. abreißen. Wenn ich klebe, dann meist mit Doppelklebeband.

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 17. Januar 2013 um 18:56
    Zitat von "TobiasNolle"

    also ich muß sagen Glaswolle geht ansonsten vorzüglich.
    und wenn man diese mit etwas anderem abdeckt,
    zB Flies, Gaze, ......
    gibts auch keine/kaum Partikelbelastung in der Luft.

    übrigens die neue Glaswolle juckt fast garnicht mehr,
    kratz aber im Hals trotzdem.

    Naja, jucken ist eine Sache, das Krebsrisiko eine andere. Wie gesagt, für ventilierte Lautsprecher mag ich das einfach nicht riskieren. Ein BR-Port katapultiert das Zeug nur so durch die Gegend! Ich bin mir sicher, daß man auch mit Gaze usw. nicht sicher gehen kann. Dann doch lieber ein Schaf klauen. ;)

    Zitat von "TobiasNolle"

    Noppenschaumstoff sollte man übrigens mit den Noppen zur Gehäusewand ankleben,
    so kann der Schall hindurchfließen,
    denn man bedämpft ja schleißlich die Luftbewegung und nicht den Luftdruck an der Gehäusewand ;)
    mit etwas Abstand zu Wand funzt son Dämm-Material einfach besser :)

    Das ist vollkommen richtig, ich klebe Noppenschaumstoff aber inzwischen auch wieder 'falsch' herum an, seit sich in 2 Lautsprecherpaaren die Dinger gelöst haben, an der Wand haben nur noch die Spitzen geklebt. :roll:

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 17. Januar 2013 um 16:42

    Prima Idee, und ab so 1kW Leistung gibt's dann Hammelbraten? :grin: Solange das Vieh die Kabel nicht anfrißt. :lol:

  • Behringer Ultradrive DCX 2496 startet nicht mehr

    • Dosenfutter
    • 17. Januar 2013 um 08:08

    Einem Freund ist das gleiche passiert. In seinem Fall war es ein defekter Flash-Speicher, das Fehlerbild spricht auch dafür. Um das selber zu machen, braucht es Erfahrung beim Schwingen vom Lötkolben. Wenn das Flash-Programm auch auf dem selben IC drauf ist, braucht man dann auch noch einen Flash Programmiergerät. Frag einfach mal bei Behringer an, was das kostet.

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 17. Januar 2013 um 03:49

    Hehe, klasse! :grin: Dazu paßt dann auch das neue Acrylglas-Gehäuse, damit man das auch sieht! :lol:

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 16. Januar 2013 um 12:38
    Zitat von "treibsand"

    Das halte ich für absoluten Unfug!!!

    Also 'absoluter' Unfug ist es sicher nicht. Ist immer noch um Welten billiger als das von den HiFi-Läden. ;)

    Zitat von "treibsand"

    Im 80x80 Kissen stecken 630g drin und es gibt somit für einen Euro aufschlag (~50% teurer) satte 77% mehr Dämmwolle... :wink:

    Danke für den Hinweis. Als ich die das letzte Mal gekauft habe, da gab's das GOSA SLÅN noch nicht in 80x80. ;)

  • SALE: 4x Beyma SM110, 8Ohm, Top Zustand !!

    • Dosenfutter
    • 16. Januar 2013 um 08:44
    Zitat von "Waldschrad99"

    Ist die INTER-M wirklich (ink. Kühlrippen) nur 21 Zentimeter tief?

    Nein. Das Gehäuse ist 21cm tief, dann kommen noch 7cm Kühlrippen dazu. Die Gesamttiefe ist 28 cm. Die R-PLUS SERIES (neueres Modell) ist nochmal tiefer, 317mm.

  • Dämpfungsmaterial = Filtermaterial? (nicht Dämmmaterial)

    • Dosenfutter
    • 16. Januar 2013 um 07:21
    Zitat von "Jobsti84"

    Die kleinen Beutel mit Sonofill sind in meinen Augen auch sehr überteuert.

    So ist es.

    Von Steinwolle und besonders von Glaswolle sollte man Abstand nehmen aus gesundheitlichen Gründen, ventilierte Lautsprecher pusten das über Jahrzehnte in die Luft. Für geschlossene Gehäuse dagegen quasi ideal. Wer Schaumstoffe verwenden möchte, der sollte ausprobieren, ob die auch offenporig sind (für die Funktion essentiell, sonst nimmt's nur Volumen weg), das geht am besten, indem man es an den Mund drückt und durchpustet. Ist der Widerstand hoch, ist es geschlossenporig und somit nicht brauchbar. Wenn man Material aus zweifelhafter Quelle untersuchen will und sich den Lippenkontakt sparen möchte, das kann man auch mit einem Tropfen Wasser herausfinden. Sinkt der Tropfen sofort in den Schaum ein, ist es offenporig, bleibt er auf der Oberfläche stehen, ist es nicht geeignet. Auf die gleiche Art kann man übrigens auch Material auf Filtertauglichkeit prüfen.

    Wer keine große Rolle Dämmaterial kaufen möchte, kann auch bei kleinen Mengen sehr günstig an das Zeug kommen, es gibt bei IKEA das GOSA SLÅN Kopfkissen 40x80cm. Das ist mit 355g Polyesterwatte gefüllt ist und mit 1,99 ein absoulter Preisschlager im Vergleich mit den 'Lautsprecher'-Dämmaterialien. Das kann man mitsamt der Kisseninnenhülle in den Lautsprechern anbringen oder reinstopfen, nur das Etikett sollte man abschneiden.

  • Monacor PA8000

    • Dosenfutter
    • 14. Januar 2013 um 13:32

    Ich kann notfalls vielleicht auch noch einen auftreiben, ist aber alles im Keller verbuddelt.. :? Wär mir schon lieber, wenn jemand anderer aushelfen könnte :D

  • Monacor PA8000

    • Dosenfutter
    • 13. Januar 2013 um 21:59

    2 x 500W/4 Ohm, 2 x 300W/8 Ohm (jeweils sinus), Gewicht 34 kg, wird schon ca. 20 Jahre nicht mehr hergestellt. Klanglich.. kein Highlight, aber okay. Was brauchst Du denn?

  • Abnutzung von Verstärkern?

    • Dosenfutter
    • 13. Januar 2013 um 21:51

    Wenn die Geräte alt werden, gibt's manchmal Kontaktprobleme bei Steckern und Schaltern oder auch mal gebrochene Lötpunkte oder Kabel. Wo man das Alter am ehesten noch erkennen kann ist bei kratzenden Potis und angesammelter Staub im Inneren. Den Staub sollte man ernst nehmen und den Verstärker ab und zu mal saubermachen, das beste Kühlungsprinzip nützt nix, wenn der Lüfter stehenbleibt oder die dicke Staubschicht auf den Kühlkörpern eine Wärmeabgabe unmöglich macht. Die Elkos wurden schon angesprochen. Die Alterung von Widerständen und Transistoren kann man dagegen vernachlässigen, selbst 20-30 Jahre alte Verstärker laufen meist noch problemlos - die will nur keiner mehr haben. :D

  • Tamp TSA 4000 Infos?

    • Dosenfutter
    • 21. Dezember 2012 um 01:50
    Zitat von "Jürgen Klingel"

    SIGN!
    Bauteile mit der Gießkanne verteilt, mit schwarzer Pampe hingepappt, Platinen verspannt montiert, alles krumm und schief, senkrecht eingebaute axial bedrahtete Widerstände und "Freiluft-verdrahtete Widerstände an den Leistungstransistoren :? da hat man sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert.

    Während ich dem generell zustimme, ist der Kritikpunkt 'krumm und schief' zum größten Teil ganz sicher unbegründet. Das Objektiv hat eine extreme tonnenförmige Verzeichnung, das täuscht sehr, die Platinen sind nicht verspannt eingebaut. Sehen kann man das gut an Teilen, die extrem unwahrscheinlich krumm sind, also z.B. die Kühlprofile, Gehäusefront usw. - das soll aber nicht bedeuten, daß ich von dem Aufbau angetan bin! Die verbogenen Transistorbeine zeigen einen schlampigen Aufbau (übrigens genauso wie bei den Else-Aktivmodulen) und die Lötpunkte, die unter (mechanischer) Spannung stehen, weil die so festgezogen wurden, daß sie sich dabei verdreht haben, sind über die Zeit ein Ausfallgarant.

    Zitat von "Jürgen Klingel"

    Danke, ich für meinen Teil habe genug gesehen - mein Fall ist es nicht [...]

    Dito, das kann ich nur unterschreiben.

  • Brummen von Bandpässen - Abhilfe durch Low Cut?

    • Dosenfutter
    • 13. Dezember 2012 um 03:06

    Das Brummen muß irgendwo herkommen. Wenn Du nicht grade das lange Ausschwingen auf einer der Portfrequenzen meinst, dann gibt es irgendwo eine Brummschleife und dagegen hilft dann auch kein Lowcut. Davon abgesehen haben die Sub 05 D schon einen DSP drin, der neben der Trennung auch einen Lowcut setzt. Ein Netzbrummen hat 50Hz, das ist im Nutzbereich des Subs. Das langsame Ausschwingen auf den Portfrequenz(en) kann das auch nicht beseitigen, weil das auch im Nutzbereich liegt - sonst bräuchte man keinen BP sondern könnte auch ein anderes Gehäuseprinzip benutzen.

    Also: Nein, ein Lowcut hilft Dir nicht, so oder so.

  • 40mW Laser gegen 150mW Laser

    • Dosenfutter
    • 8. Dezember 2012 um 15:11
    Zitat von "Jonas_Link"

    Man stelle sich vor ... man fährt alleine auf der Autobahn... mit einem Auto das 40 PS hat und einem das 150 PS hat ... mit welchem Auto baut man vielleicht schneller einen Unfall ? Je schneller man fährt, bzw fahren kann desto schneller kommt es ja zu einem Unfall, oder ?

    Das ist kein passender Vergleich. Ein Auto mit 150 PS hat in der Regel auch ein besseres Fahrwerk usw.

    Zitat von "Jonas_Link"

    Aber meine eigentliche Frage ist immernoch offen: Ist ein 40mW "gefährlicher" als ein 150mW Laser ? Klar, beide sind bei falschem Betrieb gefährlich, aber geht das bei dem 150mW schneller in die Hose (oder besser: ins Auge) als beim 40mW Laser ?

    Das ist ganz einfach: Je höher die Leistung, umso (potentiell) gefährlicher ist es. Egal, welche Farbe/Wellenlänge. Jürgen Klingel hat es auch schon gesagt, UV- und IR-Laser sind auch reell noch gefährlicher, weil man sich dagegen nicht durch Vermeidung oder Lidreflex schützen kann.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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