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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Doppel 8" Top für Party daheim

    • Dosenfutter
    • 16. August 2012 um 03:02

    Ja, ist sehr empfehlenswert, das reduziert Mitteltonresonanzen sehr stark, der BG 20 hat eine sehr leichte Membran (nur 10g Bewegte Masse inc. Schwingspule!), da werden sonst rückseitige Reflektionen durch die Membran hindurch abgestrahlt. Klingt einfach sehr viel sauberer und präziser, auch die Räumlichkeit gewinnt sehr (obwohl das hier wohl nicht im Vordergrund steht).

    Edit: Noppenschaumstoff ist für den BG 20 nicht so geeignet, eine relativ dichte Dämmung mit Sonofil oder anderer Polyesterwatte ist hierfür besser. Sonofil ist am bekanntesten, ein Beutel hat etwa 52g Füllgewicht und kostet ca. 3 Euro. Hört sich nicht nach viel an, es geht aber sehr viel billiger, die billigste mir bekannte Polyesterwattequelle ist - IKEA! :D Es gibt bei IKEA eine Menge verschiedener Kopfkissen, die GOSA-Serie ist mit Polyesterwatte gefüllt. Wenn man das Füllgewicht vergleicht, ist das Kissen GOSA SLÅN der einsame Preisbrecher, 350g (also ca. das 7-Fache von einem Beutel Sonofil!) kostet nur 1,99! :D Ein Kissen sollte vollkommen reichen für Dein Projekt.

    Die Wände der Alphas würde ich mit Noppenschaumstoff auskleiden oder sparsam mit Polyesterwatte dämmen. Den Noppenschaumstoff kann man mt einem Klebepunkt Weißleim in der Mitte jeder Fläche gut in Position halten, falls Du Dich für Polyesterwatte entscheidest, ist festtackern an ca. 3-4 Punkten pro Fläche ausreichend, um die Watte in Position zu halten, damit sie nicht hinter den Treiber oder vor die Reflexrohr/-öffnung kommen (dort freilassen!).

  • Doppel 8" Top für Party daheim

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 23:22

    Du hättest die Teiler schräg stellen können, auf der Rückwand jeweils zum BG 20 hin, dann wäre es schon ein Stück zierlicher geworden. Die Winkel kann man gut mit einer Raspel fertigen, dicht wird's dann mit großzügig Leim. Das hätte auch den Vorteil von weniger stehenden Wellen, aber bei der tiefen Trennung sollte es da eh keine großen Probleme geben.

  • Doppel 8" Top für Party daheim

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 23:03

    Die Tops sind für eine 'kleine Party' aber schon ziemlich groß geworden :D Den BG 20 hätte man auch in deutlich weniger Volumen einsetzen können bei 500Hz Trennung. Aber egal, ist ja schon gesägt und gefräst.

    Ich bin gespannt wie's klingt, mal was anderes als die typischen Tops. Danke für die Dokumentation!

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 22:39
    Zitat von "Jonnytrance"

    Sorry, aber ich kenn die Editierfunktionen und ich weiss wie man ein Beitrag löschen kann. Du aber nicht, oder?
    Postcounter ist Kindi! Das kann dir mein Sohn (5, oder Tochter 10) besser erklären.

    Oh, danke. Ich hab den Fehler begangen, Dich ernst zu nehmen. Tut mir leid, wird nicht wieder vorkommen.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 22:36
    Zitat von "Jonnytrance"

    NIEN!!!
    Das was Wiki beschreibt ist beidseitig. Das Thema hier ist nur Einseitig.

    Der Link oben war verstümmelt, hier nochmal: >> click <<. Da ist nur der Kondensator drin, nix von einer Spule. Aber ich weiß jetzt, was Du meinst, die akustische Phase muß nicht zwangsläufig mit der elektrischen übereinstimmen. Ein Kondensator bewirkt eine Phasenverschiebung von 90°, der Strom eilt der Spannung voraus. Ich denke, daß Du bei der akustischen Phase mit den 45° tatsächlich recht hast, sry, ich bin da nicht drauf gekommen. Ich bin viel zu müde um das jetzt nachzuschauen, bin seit 25h wach.. :?

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 22:09
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Jo, und von dir kamm immer noch kein Antwort über den Wert von dem Widerstand. :wink:

    Doch, lies mal den Thread durch. ;)

    Nix gegen Dich, aber ich mag dieses Chatartige Posten im Forum nicht. Bringt meist nicht viel (außer für den Postcounter :roll: )

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 22:07
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;


    Niemals!!!
    90° nur wenn beide Wege durch Filterung 1. Ordnung passieren. Ein Weg (in diesem Fall) mach die hälfte am Verdrehung.

    Nein, das ist falsch. http://de.wikipedia.org/wiki/Kondensator_(Elektrotechnik)#Phasenverschiebung_und_Blindwiderstand

    -> Der Strom fließt zeitlich versetzt zur Spannung („Phasenverschiebung“), er eilt dieser um π/2 bzw. 90° voraus.

    Allerdings setzt die Phasenverschiebung nicht schlagartig ein sondern passiert im gleichen Verhältnis wie der Filterverlauf. Wieviel Phasendrehung man effektiv hat, kommt also auf die Frequenz an. Das ist halt die Tücke an passiven Weichen. Je steiler der Filterverlauf..

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 21:57
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Wo willst du die Bauteile unterzubringen?
    In dem Gehäuse nehm ich an. Also Volumenverdringung und auch Tuningsänderung kommt ungewollt mit.

    Die würde ich in ein Gehäuse mit Buchse und kurzem Kabel packen, dann kann man das jederzeit an- oder abstecken. Aber auch Gehäuse wäre kein Problem, das braucht wenn's echt hoch kommt 'nen 1/4l, Volumenänderungen von +/-10% sind eh kaum auszumachen. Aber laß doch das mit dem Tuning, der Baß doch wird eh rausgefiltert, das ist doch der Sinn der Sache.

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Die Annahme dass nur ab 400Hz zu füllen sind, sind zu otimistisch. Und weder ich und du kann das wirklich erraten.

    Mag sein, aber bei einer Trennung bei 100-200Hz hab ich damit trotzdem kein Problem. ;)

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 21:32
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Wie Steil ist nochmal ein C ? :wink:

    Ach, das weißt Du doch selber :P

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Da passiert noch relativ viel vor und nach dem Eckfrequenz (2-3 Oktaven sind keine Seltenheit). Gut, ich geb ja zu, dass die 45° Verschiebung bei ungleichem Pegel kaum rauszuhören ist.

    Es sind theoretisch 90° Phasendrehung. Hören tut man das bei einem einzigen Lautsprecher nicht, weil die 6dB/Oktave Flankensteilheit zu flach sind als daß man es raushören könnte. In der Praxis findet meist nur eine geringere Phasendrehung statt, je nach Interaktion mit der Schwingspule und Filterfrequenz.

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Aber mal ehrlich von dir, würdest du in dem Fall wirklich den Aufwand mit R+C+ Einbau (daraus resultierende Volumen und Tuning änderung) betreiben?

    Wenn schon pfuschen, dann aber richtig! :D Also: Ja. Es ist nämlich kein Aufwand. Bei 8 Ohm 100-200µF, bzw. was man grad da hat, das sind dann 200-100Hz, für andere Impedanz halt umrechnen, die Trennfrequenz kann man auch sehr grob Pi x Daumen machen, wichtig für den Infill ist es erst ab ca. 400-500Hz, darunter haben die anderen Lautsprecher in der Regel ein genügend gutes Rundstrahlverhalten, wenn es nicht grade Horntops sind. Bei der Trennung braucht man kein Volumen und Tuning ändern, Baß fällt weg und der Bereich wird eh von den anderen Lautsprechern mit ziemlicher Sicherheit lauter wiedergegeben, so daß man es eh nicht hören kann. Das einzige, was ich noch machen würde ist, eine Reflexöffnung zustopfen, dann kommt da kein Mitteltonmüll raus, viele Lautsprecher sind nur sehr wenig gedämmt um den Wirkungsgrad hoch zu halten.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 20:04
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Das weiss ich net und du auch nicht.

    Stimmt!

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Aber nach dem Filterung verhält sich die Phase vor und nach Eckfrequenz anders, sprich mehr sauereien.

    Das ist Quark, man filtert nur die unteren Bässe weg und die gesamten Bässe kommen so oder so von den anderen Speakern mit viel höherem Pegel, deswegen hört man die von den kleinen eh nicht. Nach der Eckfrequenz kommt deswegen keine Sauerei mehr, die man hören würde.

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 10:01
    Zitat von &quot;ADMIN&quot;

    Dass sich der Gesetzgeber auf uns einschießen wird, halte ich für hinreichend unwahrscheinlich... ;)

    Nicht direkt, aber es könnte mit einer Abmahnung anfangen und im weiteren Verlauf mit einem weiteren Präzedenzfall gegen Foren enden.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 09:44
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Und deswegen darf man das mit C noch weiter verschlechtern?

    Und woher weißt Du, daß der C das tatsächlich verschlechtert? Hast Du die Aufstellung gesehen? Hast Du sie gemessen?

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Aber, selbst mit C bekommt die Box zu viel ab in dem Bereich wo C nicht mehr wirkt.

    Deswegen eben auch R und den C. :roll:

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 09:18
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Lies mal selber durch. Seitens TS steht nicht was von gewünscht oder ungewünscht.

    Er hat geschrieben, daß er die Leistung für das 2. Paar reduzieren will. Daß er mutwillig Leistung in Wärme umwandeln will, hat er jedenfalls nicht geschrieben.

    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Ein Kondensator wird Filter 1. Ordnung darstellen und somit werden diese Boxen nicht in Phase mit anderen.

    Durch die unterschiedlichen Chassis/Frequenzweichen und Aufstellung sind die sowieso nicht in Phase. In dem Frequenzbereich, in dem das wirklich relevant wird, ist die Wellenlänge eh so kurz, daß der C weniger ausmacht als die Aufstellung. Bewegt man sich vor der Bühne etwas hin oder her, hat man - ob mit oder ohne C - eh wieder einen Phasenversatz.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 09:10
    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Du wolltest mir erklären, dass aufgrund eines Impedanzmaximas des anderen Lautsprechers der kleinere frequenzabhängig zu viel Leistung bekommt. Da habe ich jetzt mehrmals ausführlich erklärt, wieso das nicht so ist.

    Das hab ich doch garnicht behauptet. Das hat treibsand geschrieben. Ich hab doch nur gesagt, daß die Leistungsverteilung durch die Impedanz durchaus so sein kann, daß der kleinere bei einer Frequenz mehr Leistung verarbeiten kann/muß als der andere.

    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Als Resümee bleibt so oder so:
    Es ist wenig sinnvoll beide Boxen an einem Kanal zu betreiben.

    Ja, die Sache mit dem Widerstand ist eine Notlösung.

    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Lösungen (und das ist doch wohl das wichtige für den Threadstarter) wurden mehrere genannt:
    - Zweite Endstufe
    - 2. Paar gleiche Boxen
    - Aktivmodule für die Kleinen
    - Mono fahren und auf einem Kanal die 104, auf dem anderen die 404

    Das kann ich so unterschreiben.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 07:30

    Ein Parallelwiderstand verbrät nur unnötig Leistung und erzeugt ungewollte Hitze. Lies mal den Thread durch, dann kommst Du vielleicht drauf, warum. Wenn, dann wäre es höchstens noch sinnvoll, einen großen Kondensator in Reihe zu packen, um die Belastbarkeit der kleinen Box zu erhöhen und die mechanische Belastung zu senken.

  • Zahlung bei eBay - war Warnungen-Brett

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 06:47
    Zitat von &quot;LechnerTom&quot;

    Ergänzend sei gesagt: Es ging damals nicht um PA, sondern um eine EOS-Kamera [...]

    Und das ist dann genau wozu gut hier im PA-Forum? Ich glaube nicht, daß das sinnvoll ist, das Forum in einen Konflikt mit PayPal oder eBay mit reinzuziehen. Darunter leiden dann alle, wenn das Forum unter legislativen Beschuß genommen wird. :roll: Versteh mich nicht falsch, ich kann Deinen Frust und Ärger sehr gut nachvollziehen. Sorry, aber es hat nix mit Gerechtigkeit zu tun, alle ("das Forum") darunter leiden zu lassen, nur weil's Dir nicht gut geht. Wenn Du Bedenken hast, dann mach den Deal nicht. Ist ja eh nicht sehr vertrauenserweckend, Ware kommt aus China, Verkäufer ist auf den Philippinen, .de Webseite als 'Support', die aus den Niederlanden registriert wurde. Wenn da nicht die Alarmglocken schrillen, dann ist Dir nicht zu helfen. Der kann die Schuld dann eh jahrelang zwischen den Ländern hin- und herschieben.

    Zitat von &quot;jogi86&quot;

    Sorry, aber Wayne?

    Die Tatsache, dass du jetzt gerade vor einem heiklen Geschäft stehst, welches Du dir selbst eingebrockt hast, hat nichts mit irgendwelchen Dingen zu tun, die Jahre zurückliegen.

    Wo ist der Like-Button? :D (Nein, ich bin nicht auf FB..)

    Zitat von &quot;jogi86&quot;

    Ach und zu Deinem Amp-Geschäft: Sollten es die gegebenen AGBs zulassen: sofortiger Widerruf! Alles andere ist dann Deine eigene Schuld.

    Edit: Blödsinn. AGBs und Widerruf... Das Widerrufsrecht steht Dir ja ohnehin zu. Innerhalb der gesetzlichen Frist eben.

    Naja, ich weiß nicht, auf welcher eBay-Plattform er die Dinger ersteigert hat. Dazu ist er selber offenbar aus Österreich, keine Ahnung ob das dann tatsächlich greift. Wenn möglich, würde ich das aber auch empfehlen!

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 05:44
    Zitat von &quot;Jonnytrance&quot;

    Für ne gescheite Pegelanpassung bräuchte man aber 2 Widerstände (in Reihe und Parallel).

    Wozu einen Spannungteiler? Es ist doch nicht gewünscht, daß die Impedanz gehalten wird.

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 01:35
    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Was meinst du mit Reihenwiderstand?

    Den Widerstand, den er in Reihe packen will/soll zur Pegelanpassung.

    Zitat von &quot;janschwarz&quot;

    In deinem Fall würde ich bei den kleinen vielleicht einfach einen Widerstand in Reihe schalten. 10 - 20 Ohm solten passen. Der Widerstand kann entweder in die Box fest eingebaut werden (praktisch: nur bei einer der beiden Speakon-Buchsen) oder du baust dir einen Zwischenstecker.

    Zitat von &quot;Dosenfutter&quot;

    Mit einem Vorwiderstand von 20-30 Ohm ist das [..falsche Leistungsverteilung..] aber nicht sehr wahrscheinlich.

    Wir hätten uns einige Posts sparen können, oder? :grin:

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 15. August 2012 um 00:51
    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Ich habe es doch gerade MIT unterschiedlichen Impedanzen gerechnet, das hast du natürlich gerade nicht mit zitiert.

    Ich hab aber bestätigt, daß die Rechnung vollkommen richtig ist, oder nicht? ;)

    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Natürlich ist meine Betrachtung idealisiert, darauf habe ich auch hingewiesen, dass ich z.B. Kabelwiderstände nicht beachte und von einer idealen Spannungsquelle ausgehe. Diese Betrachtung ist bei realen Lautsprechern auch durchaus legitim. Lege mal an einer Endstufe ein Sinus-Signal mit konstanter Amplitude und veränderbarer Frequenz an. Fahre den Bereich von 50 Hz bis 10 kHz durch und miss die Amplitude am Anschluss des Lautsprechers. Du wirst dich wundern wie gut Endstufen (bei vernünftigen Kabelquerschnitten) doch die Spannung konstant halten können.

    Das liegt nicht nur an den Kabelquerschnitten. Schau Dir das geplante Konstrukt an, dann weißt Du, daß da mehr Übergangswiderstände drin sind, aber vor allem auch der Reihenwiderstand - bei sowas kann der Amp machen was er will, das bleibt keine Spannungsquelle. ;)

  • Verschiedene Lautsprecher parallel an einem Endstufen-Kanal?

    • Dosenfutter
    • 14. August 2012 um 23:58
    Zitat von &quot;Christoph Urbanietz&quot;

    Nur vorausgesetzt dass die Gesamtleistung gleich bleibt...

    Dies ist aber nicht so!

    Spannung bleibt konstant.

    Ich rechne mal ein Beispiel durch.

    [...]

    Box B bleibt also leistungsmäßig von der Impedanzkurve der anderen Box völlig unbehelligt.

    Alles anzeigen

    Du vernachlässigst vollkommen, daß die Impedanz nicht gleich ist. Außerdem hat auch ein guter Verstärker einen Innenwiderstand und Kabel, Stecker usw. auch, dann sind auch noch Phasenverschiebungen von den Lautsprechern im Spiel, die erst nach dem Kabelklimbim wirken und deswegen dort die Spannung (wenn auch möglicherweise nur gering) abfallen läßt, es bleibt also keine reine (ideale) Spannungsquelle, wenn das Signal die Lautsprecher erreicht. Und daran kann kein noch so guter Verstärker etwas dran drehen. Je niedriger die Impedanz, umso stärker wirken sich sämtliche Übergangswiderstände aus, das ist auch ein Grund, warum ich Testberichte von Endstufen im 2-Ohm-Betrieb nicht so wirklich werte. Einer sagt, die Stufe klang übel, der nächste sagt, die klingt doch geil auf 2 Ohm, solange man aber nicht genau die Impedanzkurve der Last kennt und weiß, wieviel km Kabel und wieviel hunderte Stecker dazwischen waren, kann man darauf garnix geben. Auch 8-Ohm Lautsprecher können durchaus deutlich geringere Impedanz an manchen Stellen im F-Gang haben. Auch die Weiche verursacht öfter starke Impedanzeinbrüche.

    -> Rein rechnerisch ist Dein Beispiel super nachzuvollziehen, hat aber mit der Realität nicht so viel zu tun.

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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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