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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Clip/Limit LED immer auf der Rückseite - Warum?

    • Dosenfutter
    • 2. August 2012 um 18:23

    Das die hinten sind, ist eine massive Arbeitszeitersparnis für den Hersteller. Die LED wird einfach mit auf die Platine getzt, man braucht kein Kabel, keine Stecker, keine Lochfräsung, keine extra Schrauben und das Kabel kann nicht rausgerissen oder beschädigt werden.

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 26. Juli 2012 um 13:35
    Zitat von "hias.h"

    Ja stimmt das ist Unsinn, aber wahrscheinlich nicht da wo du ihn vermutet hättest.
    Das muss natürlich Scheitel[FAKTOR] heissen nicht [wert]. Aus deiner Antwort entnehme ich aber, dass du das nicht meintest. Scheitelfaktor ist deutsch, Crestfaktor englisch, ist aber das gleiche.
    Daher sind deine pi/2 als Scheitelfaktor (Crestfaktor) einfach Nobelpreiswürdig.

    Ja, stimmt. Oh mann, die Betriebsblindheit hat zugeschlagen, sry. 2/PI ist der Mittelwert des Betrages, der Crestfaktor ist SQRT(2)=1,414 beim Sinus, Du hast ja völlig recht.

    Zitat von "hias.h"

    Aber egal, ob man jetzt eine Frequenz von 50, 70 oder 100Hz annimmt, [...]

    Naja, aber das ist doch schon ein Fehler in der Annahme, weil es nicht eine Frequenz ist sondern ein ganzes Spektrum (=Musik). Oder?

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 26. Juli 2012 um 00:04
    Zitat von "Nordsklang"


    Ich habe *nichts* zur Netzbelastung geschrieben.
    Ich habe lediglich versucht, dir zu erklären, warum du die erlernten Regeln aus der Energieversorgung hier nicht 1:1 auf das Endstufe/Lautsprecher-System übertragen kannst. Wenn du das nicht begreifen willst - kein Problem.

    Du scheinst nicht zu verstehen, daß die Blindleistung das Netz belastet, also nicht aus dem 'Nichts' entsteht. Genauso ist es bei den Oberwellen, die entstehen auch nicht aus dem Nichts sondern sind Teil von der Gesamtleistung, die vom Amp abgegeben wird.
    So nebenbei: Du hast falsch zitiert.

    Zitat von "Nordsklang"

    Aber versuche bitte nicht, deine Verständnislosigkeit als Argument zu benutzen, die Elektrotechnik ändert sich nicht, nur weil du etwas nicht verstehst.

    Das geht postwendend zurück. ;) Es entsteht nicht mehr Leistung dadurch, daß Oberwellen vorhanden sind. Und es ist nicht nur eine Grundwellemit mit niedriger Frequenz sondern ein ganzes Spektrum an Signalen (=vermutlich "Musik"), mit typischerweise zu hohen Frequenzen abnehmender Leistung. Durch die Rechtecksignale wird die spektrale Verteilung des Ursprungssignals aber deutlich verändert und sehr stark zu hohen Frequenzen verschoben, da sich Nutzsignal höherer Frequenz und Oberwellen aufaddieren. Aus dem Grund verdoppelt sich auch nicht pauschal die Leistung am Tieftöner. Wenn Du das nicht begreifen willst - kein Problem, die Physik läuft auch ohne Dich. ;)

    Zitat von "Nordsklang"

    Der Bass-Lautsprecher wird von der Gesamtleistung gegrillt, [...]

    Na da haben wir doch endlich mal was gefunden, wo wir übereinstimmen! :D

    Zitat von "Nordsklang"

    [...]wenn du meinst ein (im Rahmen so einer groben Abschätzung!) relevanter Anteil sei da auf den Hochtöner entfallen, oder gar außerhalb des Hörbereichs, dann rechne das doch einfach mal vor/nach.
    (Das Signal habe 70Hz, Rechteck, 250W, Last rein ohmsch, 8 Ohm. Trennfrequenz 2kHz. Wie viel Leistung entfällt auf den Hochtöner? Ob du bis Frequenz "unendlich" oder bis 20kHz rechnest ist dir überlassen. )

    Das ist völlig unnötig bzw. auch so nicht möglich. Zum einen liegt nicht nur EINE Grundwelle an, sondern ein ganzes Spektrum, und zum anderen ändert sich die spektrale Verteilung der Leistung auch durch das anliegende Signal (=Musik). Ohne zu wissen, wie das Spektrum, der Impedanzverlauf und auch die Frequenzweiche aussieht, kann man nicht wissen, wieviel Leistung worauf entfällt.

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 25. Juli 2012 um 21:55
    Zitat von "hias.h"

    Scheitelwert <1? also größere Effektivspannung als Maximalspannung? Nobelpreis!?
    Auch ohne Semendjajew müsste man draufkommen, das da was nicht stimmen kann.

    Was für ein Unsinn ist das denn? Bei Rechteck IST die Effektivspannung die Maximalspannung (ok, perfekte Signalform angenommen).

    Zitat von &quot;hias.h&quot;

    Du hast den Gleichrichtwert genannt, ein arithmetisches Mittel. In diesem Fall ist aber RMS zielführend. Die Spannung geht übrigens sogar weniger als Faktor 1,57 nach oben, aber aufgrund der quadratischen Abhängigkeit der Leistung ergibt das trotzdem das doppelte.

    Ok, sry, da hab ich falsch gelegen. Ist das doppelte. Das ändert aber nichts daran, daß die Oberwellen ein Teil der Gesamtleistung sind, also sich die Leistung im Tieftonbereich nicht verdoppelt sondern geringer ist als zweifach.

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 25. Juli 2012 um 20:46
    Zitat von &quot;Nordsklang&quot;

    Denkfehler. Bei einer (gegebenen) *sinusförmigen* Spannung (sprich am normalen Stromnetz) erzeugt ein beliebig geformter Strom tatsächlich nur auf der "Grundwelle" einen Wirkstrom. Hier ist aber sowohl die Spannung als auch der Strom *nicht* sinusförmig. Und bei einer Oberwelle, bei der Strom und Spannung in Phase sind, wird ebenso Wirkleistung transportiert, wie bei der Grundwelle. (Im Stromnetz gibt es halt nur die Grundwelle der Spannung, daher muss alles andere Blindleistung sein. )

    Das ist kein Denkfehler, die Blindleistung belastet das Netz genauso!

    Zitat von &quot;Nordsklang&quot;

    Mit etwas nachdenken ist das aber auch klar: Warum hört man sonst die Oberwellen? Denn ohne Wirkleistung könnte der Lautsprecher keinen Schall abstrahlen!

    Weil die Wirkleistung der Oberwellen von der Gesamtleistung abgeht! Wie zur Hölle soll denn die Leistung erzeugt werden? Die entsteht ja nicht einfach so, verstehst Du das nicht? Wenn das der Fall wäre, hätte man ein Perpetuum Mobile, man bräuchte nur genug Oberwellen erzeugen, es kommt mehr Leistung raus, als man reinsteckt und hätte Energie umsonst!

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 25. Juli 2012 um 19:22
    Zitat von &quot;Nordsklang&quot;

    1) Das geht hier um eine 4 Kanal Endstufe. Das Netzteil kann daher Stereo durchaus die doppelte Leistung liefern. Zudem ist ein Trafo-Netzteil real vor allem thermisch limitiert, bei relativ kleinem Innenwiderstand, d.h. auch bei einer Stereo-Endstufe kommt bei Rechteck mehr Leistung raus als bei Sinus.

    2) Wenn die Strombegrenzung bei Volllast und Sinus nicht anschlägt, dann tut sie es auch bei Vollast und Rechteck nicht, denn die reagiert auf den Spitzenstrom und der ändert sich nicht wesentlich. Die Verlustleistung in den Endstufentransistoren sinkt bei Rechteck erheblich - und man ist weit weg von der SOA-Begrenzung.

    Was für einen Quark erzählst Du denn da? Die Leistung wird bestimmt durch die Versorgungsspannung der Endtransistoren und den möglichen Strom, der sich errechnet durch den Innenwiderstand des Verstärkers (+Kabelwiderstand und Übergangswiderstände in den Steckern) und der Last (Lautsprecherimpedanz) - sofern das Netzteil das liefern kann. Der Innenwiderstand, die Kabelwiderstände und die Impedanz der Lautsprecher und auch die Versorgungsspannung der Transistoren ändert sich durch die Rechteckform des Signals nicht! (Naja, wie auch? :roll: ) Was ändert sich? Der Crestfaktor, bei Rechteck ist er 1, bei Sinus ist er 2/Pi, also ~0,637. Bei Rechtecksignalen geht die Spannung um den Faktor ~1,57 nach oben. Von diesem Faktor geht aber ab, daß ein Rechtecksignal massiv Oberwellen produziert. Die Leistung der Oberwellen geht von der Grundwelle ab, es wird ja durch die Oberwellen keine Leistung 'produziert'. Das wird dann mit einer geringeren Amplitude oder eben von dem/den anderen Chassis umgesetzt.

    Edit: Das alles unter der Voraussetzung, daß wirklich voll Rechteck gefahren wird, was weder dem DJ, Techniker noch dem Publikum auffällt? Ja, sehr realistisch.. :wink:

    Edit2: Korrektur und Entschärfung

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 24. Juli 2012 um 23:27
    Zitat von &quot;Nordsklang&quot;

    An 'ner 250W Endstufe und auf einer Hochzeits-VA musst du das erst mal hin bekommen.
    Das man mit 100Hz Rechteck aus der Endstufe auch fast 500W rausbekommt und das *jeden* Lautsprecher killt ist schon klar, [...]

    Auch mit Rechteck kommt nicht mehr raus, als die Transistoren und das Netzteil liefern können. Wo soll auch die Leistung herkommen?

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 24. Juli 2012 um 14:15
    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    Bevor ihr hier den heiligen Gral komplett ausleuchtet:
    Wir reden hier (immernoch) über eine Box mit lt. Vertrieb 400W RMS / 800W Programm an einer älteren 250W Endstufe im Fullrange-Einsatz bei einer "Saufparty" durch einen Kollegen, der sich hier im Thread als nicht zwangsweise erfahren und professionell darstellt - trotz vieler Jahre im Business.

    Ähm, eigentlich nicht (ältere 250W Endstufe). Guck mal:

    Zitat von &quot;powerlight-event&quot;

    Und für die die immer alllllles besser wissen... ich weiss eigendlich was ich tuhe und nach meiner meinung sollte eine box die mit 400 watt rms angegeben ist ein amp der 500 watt rms raushaut abhaben können :))))

    400W RMS muß 500W RMS aushalten können :shock: AAaaaallles klar.. :roll: - für mich ein ganz klares Zeichen, daß jemand nicht weiß, was er tut oder das mutwillig mißachtet.

    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    Für Euch mag dann noch interessant sein, woran die Box verstarb - ich behaupte aber: es klingt insgesamt so, als wenn der Box garnix anderes übrigblieb... :roll:

    Da hast Du allerdings vollkommen recht! :lol:

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2012 um 14:24
    Zitat von &quot;Nordsklang&quot;

    DC-Displacement hat *nichts* mit Gleichspannung aus dem Verstärker zu tun, das ergibt sich aus den Eigenschaften des Lautsprechers.

    http://www.klippel.de/measurements/n…voice-coil.html (mittleres Bild)

    Natürlich hat das was damit zu tun! Das ist der *selbe* Effekt wie eine anliegende Gleichspannung - die Schwingspule liegt asymmetrisch im Magnetfeld respektive Luftspalt. Außerdem treibt das die Verzerrungen hoch, aber senkt nicht die Belastbarkeit. Es fehlt aber die Umsetzung der Gleichspannung in Wärme. Wenn die Schwingspulen schwarz und wie festgeschweißt sind, dann waren da ganz andere Dinge um ganze Größenordnungen danebengegangen.

    Zitat von &quot;skyworker&quot;

    Hurra - endlich ist der heilige Gral der Lautsprecherzerstörung auch hier angekommen...

    Yeah. :roll: :lol:

  • Omnitrön PAS-215

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2012 um 11:40
    Zitat von &quot;Nordsklang&quot;

    Nuja, alle Erklärungen machen zusätzliche Annahmen der "du musst dich aber dämlich angestellt haben" Kategorie. Und ein gut möglicher Schadensverlauf, der völlig ohne so etwas auskommt (mitten im Nutzbassbereich dumm getroffener Ton mit DC-Displacement und abgebrannter Schwingspulenhälfte wegen daraus folgender fehlender Kühlung) war nicht dabei. Das würde übrigens durch einen Low-Cut nicht verhindert und auch ein guter Limiter macht es eher wahrscheinlicher, dass es auftritt.
    Natürlich fällt das unter "zu viel Bass vom Lautsprecher gewollt", aber so wirklich trivial "Überlast" ist das ja nicht mehr.

    Schau mal hier:

    Zitat von &quot;hias.h&quot;

    Theoretisch könnte auch Gleichspannung ein Problem sein, dann müsste der Amp aber wirklich ein paar Macken haben, wenn er das selbst nicht mehr merkt.

  • Eine etwas andre Frage mal hier

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2012 um 01:03
    Zitat von &quot;Daniel Caup&quot;

    Prinzipiell kriegst du aus nahezu jedem Lautsprecher 2 Hz, die Frage ist doch nur wie laut?
    Da du direkt auf dem Lautsprecher (Kissen) liegst werden die "kleinen" Chassis dicke reichen ;).

    So ist es. Je nach dem, wo sich der Speaker befindet, kann die Ankopplung sehr gut sein ("Kopfhöhrereffekt"). Es muß dieser Ton auch nicht bewußt gehört sondern nur unbewußt wahrgenommen (gespürt?) werden, es reicht deswegen möglicherweise auch ein sehr niedriger Pegel ausreicht.

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2012 um 00:54
    Zitat

    Sehr geehrter User Dosenfutter,
    unser Einwurf bezüglich Ihrer Erfahrung bezog sich nicht auf Ihre mögliche Berufserfahrung und Erfahrung mit anderen Geräten, anderer Hersteller, sondern explizit auf Ihre Erfahrung mit den Aktivmodulen dieses Herstellers. Sie implizierten ohne entsprechende Erfahrung mit Geräten des Herstellers ein bestimmtes Verhalten und gingen bei einer - für Hochauflösung vollkommen ungeeigneten fotografischen Darstellung von einem Tatbestand aus, der Ihnen in Bezug auf Geräte des Herstellers unbekannt sein musste und eigentlich nichts anderes ist als üble Nachrede. (vielleicht unbeabsichtigt)
    [...]
    Die vom einem anderen User eingestellte schematische Darstellung enthält in der Tat ein nicht ganz gelungenes CE Kennzeichen. Diese schematische Darstellung stammt aber von einem Berliner Werbebüro und ist nicht dem Hersteller anzulasten sondern zeigt vielmehr vortrefflich auf, dass auch (oft) in Deutschland Fehler gemacht werden. Auf diese Darstellung bezogen Sie sich aber weder in Ihrem ersten Beitrag noch in Ihrer heutigen Entgegnung.

    Sehr geehrter Herr Schüler,

    einerseits behaupten Sie, daß man (ich) aufgrund der schlechten Bilder das nicht beurteilen kann und bezichtigen mich der üblen Nachrede (die genau worin besteht? Daß es nicht das CE-Zeichen ist?) und gleichzeitig geben Sie mir recht, daß das CE-Zeichen nicht echt ist? Ich habe erstens mal mit keinem Wort gesagt, daß ich das (alleine) aus diesen Abbildungen abgeleitet habe sondern habe zweitens vielmehr auch auf die Datenblätter verwiesen. Hierbei darf ich sie auf z.B. DIESE ANLEITUNG aus Ihrem Webshop (PDF) (u.A.) verweisen, bei dem auf den ersten Blick ersichtlich ist, daß es eindeutig das China-Export Zeichen ist und nicht das europäische CE-Zeichen. Da die Anleitung in englisch ist, nehme ich nicht unbedingt an, daß das "Berliner Werbebüro" auch da den Fehler gemacht hat.

    Ich habe jedenfalls belegt, worauf sich meine Informationen nachvollziehbar und eindeutig stützen. Ich habe, um mich abzusichern, auch das PDF und die Fotos von Ihrer Webseite gespeichert. Mein Name und Anschrift ist im Übrigen beim Administrator hinterlegt. Ich möchte Sie weitergehend bitten, von weiteren angedeuteten Drohungen ("üble Nachrede") abzusehen, was übrigens auch (vielleicht von Ihnen unbeabsichtigt) als Nötigung ausgelegt werden könnte.

    Zitat

    Weiterhin empfehlen wir Ihnen sich zu erkundigen bei welchen Geräten die Leistungsaufnahme wo angebracht werden muss. Auch da ist im übrigen aus dem Fotomaterial nichts zu entnehmen - sondern einfach ein in der Grundtendenz negativ abwertender Beitrag ohne entsprechendes, den Hersteller betreffendes, Hintergrundwissen.

    Auch die (fehlenden) Leistungsaufnahmeangaben sind aus dem Datenblättern ersichtlich. Es ist weder auf dem Gerät noch sonstwo die maximale Leistungsaufnahme vermerkt. Es ist also keineswegs 'negativ abwertender Beitrag ohne entsprechendes, den Hersteller betreffendes, Hintergrundwissen', sondern ein belegbarer Fakt. Und ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, daß das deswegen möglicherweise Ihrerseits als üble Nachrede gewertet werden könnte.

    Desweiteren: Kein seriöser Veranstalter wird Geräte einsetzen, bei denen unbekannt ist, was für eine Last sie am Stromnetz darstellen. Ich schlage Ihnen deswegen dringend vor, daß Sie sowohl an den Technischen Unterlagen, Ihrer Webseite als auch an der Beschriftung Ihrer Produkte nachbessern.

    Zitat

    Wissen Sie - es ist ganz einfach nicht in Ordnung ein Urteil über etwas zu fällen was man nicht selbst schon mal in den Händen gehalten hat.

    Wir haben überhaupt nichts gegen eine faire Begutachtung unserer Produkte. Ihr Beitrag gehört aber leider mit Sicherheit nicht in diese Kategorie.

    Ich weise Sie nochmals darauf hin, daß ich über die Qualität der Verstärker kein einziges Wort verloren habe. Es geht hier um ganz grundsätzliche Dinge der Veranstaltungssicherheit. Um einen Vergleich heranzuziehen: Würden Sie sich von einem Doktor h. c. medizinisch behandeln lassen? Nein? Sie wissen ja garnicht, ob er nicht vielleicht doch medizinische Kenntnisse hat, oder? Vielleicht wurde ja auch auf seinen Promotionsunterlagen ein Fehler begangen? Das weiß man ja erst nach der Behandlung, ob er medizinische Kenntnisse hat. Genau das verlangen sie aber (vergleichsweise) von mir und natürlich auch Ihren Kunden. Wenn jemand einen Fehler entdeckt, sollten Sie eher dankbar sein und nachbessern als eine Firmenpolitik zu betreiben, die versucht, diese Fehler unter den Teppich zu kehren. Wenn Sie aber dafür kein Interesse oder Verständnis für Veranstaltungssicherheit haben, sollten Sie sich vielleicht auf andere Produkte konzentrieren.

  • Freu mich über Kritik an meiner Homepage www.rentapa.de

    • Dosenfutter
    • 18. Juli 2012 um 03:45
    Zitat

    Jetzt liken und 5% Rabatt sparen!

    • Entweder 5% sparen oder 5% Rabatt. Wenn der Kunde verunsichert wird, ob er den Rabatt mit einem Like 'weggespart' hat, wird er mißtrauisch und das ist keine Basis, um was zu vermieten. Ein argwöhnischer Kunde geht zur Konkurrenz. ;)
    • Was auch nicht so gut ist, "Du" und "Sie" zu mischen, entscheide Dich für eine Anrede und zieh die durch.
    • Es sollte schon in der Hauptseite klargemacht werden, WO der Standort ist. Um das zu erfahren muß man sich erst zum Impressum durchklicken. Karte reinsetzen oder nächste große Stadt nennen ist sicher kein Fehler ("Ihr PA-Verleih rund um Blafaselstadt").
    • Die News sind extrem unübersichtlich. News brauchen eine kurze, knappe Überschrift, die schon sagt, worum es geht.
    • Es ist vollkommen unklar, ob/was die Anlieferung kostet und wie weit sie akzeptiert wird.
    • In den AGBs unbedingt "verboten" vermeiden. Anders formulieren!
    • Menüpunkte sparen, Kontakt und Impressum zusammenlegen und neben dem Webformular auch einen email-link anbieten. Komfort ist Trumpf. ;)
    • Die Farbwahl Schwarz auf mittel- bis dunkelgrau finde ich nicht sehr passend. Gut, es sollte nicht 'schreien', aber das ist nicht angenehm zu lesen.
    • Flashiger Header und langweilige Gestaltung darunter paßt nicht zusammen.
    • Auf die Formatierung achten und Überschriften und Absätze deutlicher machen (Überschriften in größerem Font und bold haben sich bewährt).
    • Die Kaution von "bis zu 100 Euro" ist ein Witz. Wenn was an den Geräten oder Lautsprechern kaputt ist, ist der Schaden in der Regel sehr viel größer. Entweder weglassen oder durch eine höhere, ernsthaft nutzbringende Summe ersetzen. "Für 100 Euro kann ich das Zeug ja auch verheizen" :roll:
  • günstige Breitbänder für HT+MT ab ca 500HZ gesucht

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2012 um 23:02

    Das mit den 8cm Breitbänderchen und den 4x 8" funktioniert nur dann, wenn die Breitbänder deutlich näher dran sind oder die 8"er größtenteils als Luftpumpe arbeiten oder die Breitbänder mehr Leistung bekommen (getrennte Amps oder DSP/EQ etc.). Die RAX 85 haben einen Wirkungsgrad von 84,6 dB/1W/1m, die Eminence Alpha 8a dagegen 94! Und wohlgemerkt einer, nicht 2.

  • günstige Breitbänder für HT+MT ab ca 500HZ gesucht

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2012 um 20:14
    Zitat von &quot;Thorsten Erpel&quot;

    Was also nun tun bei der Abstimmung ? Die 2 8er ganz dolle zügeln und somit auf ihre gewünschte Wirkung verzichten damit man den Breitbänder auch hört?

    Oder die 8er richtig knallen lassen aber dann nix vom Breitbänder hören?

    Die BG17 machen 93 dB. Der SP-155X auch. Soo viel dolle muß man da also nicht machen. ;)

  • RCF 310A MK I oder MK II ? Wie einfach herausfinden?

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2012 um 10:50

    Die Version I hat das Gitter über die ganze Front laufen, die Version II hat das Gitter nur vor dem Baß.
    -> Specs Sheet (PDF)

  • günstige Breitbänder für HT+MT ab ca 500HZ gesucht

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2012 um 07:44

    Naja, ich hatte ja bereits einige Breitbänder vorgeschlagen, Du bist darauf nicht weiter eingegangen, deswegen bin ich davon ausgegangen, daß es eben nicht das ist, was Du suchst. Ein bischen Feedback würde helfen. ;) Deine Vorgaben können nicht von vielen Chassis erfüllt werden, viel mehr wird da - vor allem mit dem Preisrahmen nicht dazu passen. Ich würde nach wie vor die Visaton BG17 oder Monacor SP-155X empfehlen.

  • Endphase- Problem mit Warnex

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2012 um 03:13

    Das kommt drauf an, womit Du lackieren willst.

  • Aktivmodule von Else-Audio

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2012 um 02:29
    Zitat

    Sehr geehrter User Dosenfutter,
    mit bedauern mussten wir Ihren Beitrag zur Kenntnis nehmen den wir weder inhaltlich noch in der beabsichtigten negativen Stoßrichtung nachvollziehen können. Bitte informieren Sie sich vor Schnellschüssen über die Bedeutung einer CE Kennzeichnung und deren Anbringung durch die Hersteller (im übrigen Grundsätzlich ohne Prüfung).
    Der Hersteller Park Audio II genießt einen ausgezeichneten Ruf und ist nicht nur in Osteuropa sondern auch in den Beneluxländern und auch Skandinavien ein Begriff für sehr gute Qualität.

    Sehr geehrter Herr Schüler,

    wie Ihnen vielleicht entgangen sein mag, habe ich mich über die Qualität der von Ihnen vertriebenen Produkte in keiner Weise negativ geäußert. Genausowenig habe ich mich negativ über die Herkunft bzw. den Produktionsstandort geäußert, ich bin vielmehr der Meinung, daß man grundsätzlich weltweit gute Qualität produzieren kann (oder im Gegenzug auch schlechte Qualität). Meine Aussagen bezogen sich ausschließlich auf die Kennezichnung der angesprochenen Module. Die CE-Kennzeichnung erfordert nicht zwangsweise die Prüfnummer, das ist zwar richtig, die CE-Kennzeichnung ist aber entgegen Ihrer Darstellung tatsächlich eine Zusicherung, daß die vorgeschriebenen Richtlinien entspricht und vom Hersteller richtlinienkonform entwickelt und daraufhin eigenverantwortlich überprüft wurde. Das hat - wie bereits erwähnt - keine Qualitätsaussage, kann aber im Zweifelsfall ein erhebliche rechtliche Unterscheidung bedeuten.

    Zitat

    Uns ist vollkommen Schleierhaft wie Sie zu der von Ihnen geäußerten Behauptung kommen und bitten Sie zukünftig etwas mehr nachzudenken bevor Sie ins Web-Langzeitgedächtnis, ohne eigene Erfahrung, negatives posten.

    Mit mehr als 30 Jahren Theorie und Praxis im Elektronikbereich habe ich alles andere als keine eigene Erfahrung. Zu dieser Erfahrung zählt übrigens auch die direkte und indirekte Involvierung in mehrere ernsthafte Unfälle (nicht als Verantwortlicher). Die Mehrzahl der Unfälle wäre auch mit zertifizierten Geräten passiert, keine Frage. Die rechtlichen Folgen haben sich aber in zwei Fällen sehr drastisch von den anderen unterschieden - aufgrund der fehlenden Kennzeichnungen. Wenn ein nahestehender Freund dadurch in den Suizid getrieben wurde, dann wiegt man die Prioritäten doch etwas anders ab.

    Zitat

    als kleine Ergänzung noch - auch für den Foreneintrag:

    Natürlich sind die durch uns vertriebenen Produkte alle Gesetzeskonform CE gekennzeichnet und technisch einwandfrei.

    Auf den Produktabbildungen und auch den Datenblättern ist ganz klar erkennbar, daß es sich nicht um die europäische CE-Kennzeichnung handelt. Es handelt sich vielmehr um das 'China Export' Zeichen, das durch den Buchstabenabstand und auch den geringfügig anderen Font erkennbar ist. Erkennbar ist das sehr gut in Ihrem Webshop, auf das Bild klicken, zum Vergrößern. Zum Vergleich hier das echte CE-Zeichen mit einem sehr viel größeren Zeichenabstand.

    Für den direkten Betrieb an der Netzspannung ist für CE-konforme Geräte auch die Maximalleistungsaufnahme außen auf dem Gerät zu vermerken - was bei den von Ihnen angebotenen Produkten auch nicht der Fall ist. Wurde eine CE-Zertifizierung und Kennzeichnung der Leistungsaufnahme nachgeholt, wäre es sehr sinnvoll, auch im eigenen Interesse, Datenblätter und Produktabbildungen nachzubessern. Ein spontan geschossenes Foto davon hier einzustellen würde sicher mehr zur Klärung der Fakten beitragen als indirekt eingebrachte Antworten. ;) So leid es mir für Sie tut, ich bleibe bei meinen Aussagen und rate von einem Kauf - unter diesen Bedingungen - nach wie vor ab.

    Hochachtungsvoll,

    Dosenfutter

  • Übergangsfrequenz kappalite / Art 312

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2012 um 12:22
    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    wenn du genau liest, dann überlappt da auch nix.
    Der Sub geht bis 80Hz, das Top übernimmt ab 120 Hz.

    Nö, das hab ich schon richtig gelesen:

    Zitat von &quot;Schotte&quot;

    Sub: H.C. 120Hz LR24. Den Low Cut nicht vergessen ...
    Top: L.C. 80Hz LR24, [...]

    Sub und H.C. ist ja wohl high cut, also daß er bis 120 Hz laufen soll, oder?

    Zitat von &quot;treibsand&quot;

    Ich persönlich kenne nur die S112 vom sehen, finde das aus dem Bauch heraus aber eine ganz schön große Lücke...

    Ja, Lücke oder Überlappung, ist beides nicht so ideal. Klanglich ist die Lücke aber weniger auffällig. Bei flacheren Flanken könnte das dagegen mit der Lücke - je verwendetem Material - hinhauen.

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

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