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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Subwoofergehäuseidee - Diskussion, Meinungen & Ideen

    • Dosenfutter
    • 11. Juli 2012 um 14:03

    Mal ehrlich - ob Du die Griffe in eine feste Seitenwand oder in den Deckel einbaust, ist doch absolut der selbe Aufwand. Wenn Dir das nicht gefällt, dann mach die Griffe halt hinten und vorne dran, ist doch egal, wie rum der Sub getragen wird.

  • kennt jemand das Mikrofon Shure Model 515 SA!

    • Dosenfutter
    • 11. Juli 2012 um 00:48

    Das ist offenbar ein Gesangsmikrofon. Shure hat die Produktinformationen löblicherweise immernoch online (PDF).

  • Subwoofergehäuseidee - Diskussion, Meinungen & Ideen

    • Dosenfutter
    • 11. Juli 2012 um 00:11

    Wenn man die Oberseite herausnehmbar macht, dann kann da auch leichter irgendwas reinlaufen, ich denk da vor allem an abgestellte Biergläser oder ähnliches. Damit kann man dann auch keine Stativstange mehr für ein Top in die Oberseite reinsetzen. Die Öffnung kann je nach Treiber auch schnell zu klein werden (Einbautiefe!), es sei denn, man macht die Revisionsöffnung so, daß auch der Reflexkanal mit herausgenommen wird. Dann hat man eine richtig große, bequeme Öffnung - allerdings hat man dann wieder das Problem mit der Abdichtung. Dazu macht man rechts und links ganz an die Wand auch noch Streifen rein, die selben Maße wie der Teiler, sonst rappelt das untere Brett vom Port.

    Die Lösung mit dem seitlichen Deckel halte ich allerdings für die einfachere, praktikablere und ist auch mit sehr viel weniger Arbeit verbunden.

  • Suche 15" & 18" Lautsprecherchassis

    • Dosenfutter
    • 10. Juli 2012 um 22:28
    Zitat von "Steffen Schmieder"

    Dosenfutter. Volumen müsste ich mal ausmessen und rechnen. Abstimmfrequenz? Portmaße? Keine Ahnung.

    Volumen muß nicht auf den Liter genau ausgerechnet werden. Abstimmfrequenz zu wissen, wäre sehr hilfreich. Du mußt aber nur die Frequenz wissen ODER den Port ausmessen. Also wenn der Port rechteckig ist, Breite und Höhe messen, damit man die Fläche hat und dann noch, wie lang das BR-Rohr (BR-Kanal) ist - vorausgesetzt, daß es BR ist und kein Bandpaß oder ähnliches.

  • Subwoofergehäuseidee - Diskussion, Meinungen & Ideen

    • Dosenfutter
    • 10. Juli 2012 um 22:20
    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Meinst du sowas hier? :

    http://s7.directupload.net/file/d/2947/fp2f9xmn_jpg.htm

    Wäre irgendwie hinzubekommen mit quetschen und ziehen. Habe aber gehofft, dass es eine einfachere Lösung gibt, um das dicht zu machen muss man quasi ein Leistenkonstukt in Form dieser Öffnung sägen und die Klappe dann auch in der Form. kompliziert und materialaufwendig :( ...

    Ja, sowas meine ich. Ich bin zwar davon ausgegangen, daß man die Leisten einfach mit einer Kappsäge passend schneidet, aber das geht doch auch viel einfacher als mit Leisten: Mach von innen ein 2. Brett drauf und säge es rundrum kleiner aus (mit beliebigem Abstand, das ist dann Deine Auflage für den Deckel), eben so, daß der Treiber noch durchgeht. Du mußt dadurch nichts abdichten (bzw. es reicht eine Lage Tesa Moll oder ähnliches) und es geht sehr schnell und einfach und die Öffnung kann beliebig geformt sein.

    Zitat von "Hagen Jaeger"

    Ich befürchte, dass ich nicht drumherumkomme. Das mit der abnehmbaren Seitenplatte ist echt so ne blöde idee? :lol:

    Ja, ist es, weil Du dadurch sehr viele Schrauben brauchst und auch in die senkrechten Teile einschrauben mußt (oder Eckleisten benötigst). Das dauert erstens mal sehr lange und zweitens mal nudeln die Dinger leicht aus. Die vielen Stoßstellen werden auch - spätestens nach 3x auf und zu - nicht mehr völlig dicht sein.

  • Suche 15" & 18" Lautsprecherchassis

    • Dosenfutter
    • 10. Juli 2012 um 20:49

    18"er brauchen in der Regel ein größeres Volumen. Du könntest ja mal was über die Gehäuse schreiben (Bauform, Volumen, ggf. Abstimmfrequenz oder Portmaße).

  • Subwoofergehäuseidee - Diskussion, Meinungen & Ideen

    • Dosenfutter
    • 10. Juli 2012 um 20:18

    Ich verstehe das Problem nicht, warum die Revisionsöffnung nicht einfach auf der Seite machen? Keine Teiler im Weg, Chassis paßt durch (zwangsweise), genügend 'Fleisch' um Leisten für die Verschraubung zu montieren. Wenn man will, hat man da entweder die kleinstmögliche Öffnung oder auch die größtmögliche um ideal schrauben zu können.

  • I don't need that, 2.0

    • Dosenfutter
    • 9. Juli 2012 um 02:43

    Ah, okay. Sry, wußte ich nicht, ich kenn die Dinger nicht. Naja, vielleicht ganz gut so. :D

  • I don't need that, 2.0

    • Dosenfutter
    • 8. Juli 2012 um 03:33
    Zitat von "hpaudio"

    Abhilfe schaffte eine ebenso einfache Lösung. Einen "Repeater" zwischengehängt, welcher das "gute" Signal auf das für die TS-5 günstige Niveau "runterzieht". Hat wunderbar geklappt:)

    Der zieht das nicht runter sondern zieht es rauf! Genauer gesagt, die Signalflanken werden wieder richtig eckig. Schau Dir das einfach mal mit 'nem Oszi an.

  • Neuer Strassacker Bauvorschlag

    • Dosenfutter
    • 7. Juli 2012 um 16:20
    Zitat von "Sabbelbacke"

    [...] aber wer macht das schon bei K&Z Bausätzen?

    Heute sind wir aber arg gehässig.. :D

  • Nova VS12M für 4 x 18LW1400 Bass ?

    • Dosenfutter
    • 7. Juli 2012 um 00:44

    Ich hab die Nova noch nicht gehört, mir scheinen die aber mehr als Monitor geeignet zu sein als für die Beschäftigung als Top. Was mir als erstes ins Auge fällt ist, daß die nur 60x40° in den Höhen Abstrahlen. Brauchst Du so eine enge Abstrahlung? Mal so nebenbei, ich glaube nicht so recht an die Angabe von 100dB, da wäre ich auch etwas skeptisch, es werden wohl nur ein paar Peaks die 100dB erreichen.

  • Getränke Kostenberechnung

    • Dosenfutter
    • 5. Juli 2012 um 19:16

    In vielen Getränkeläden kann man auch zuviel gekaufte Kästen wieder zurückgeben, wenn man eine große Menge abnimmt, frag doch einfach mal. Es ist immer besser, zuviel zu haben als daß es ausgeht und die Leute auf dem Trockenen sitzen.

    Edith sagt: ich hab den Post über mir von Micha völlig übersehen :oops:

  • Meinungen zu mobilen aktiv PA-Systemen (Bereich 6-10k Euro)

    • Dosenfutter
    • 5. Juli 2012 um 05:55

    Die KME mögen tolle Subs sein, ich würde sie aber trotzdem nie kaufen, weil die Anordnung der Bedienelemente einfach nicht praxisgerecht ist. Man kann die Oberseite nicht nutzen um was draufzustellen, selbst mit der Abdeckung (die man übrigens extra kaufen muß!) traue ich dem einfach nicht. Wie oft kommt es vor, daß jemand auf dem Sub ein Bierglas etc. abstellt? Die Siffe kann da ideal reinlaufen, damit ein LCD-Display nicht mehr funktioniert reichen manchmal ein paar Tropfen aus. Ohne Display kann man die meisten Sachen aber nicht mehr einstellen. Oder, wenn die Tops nicht auf dem Sub sind, daß sich ein Sänger mit dem Fuß auf dem Sub ins Mic brüllt, das ist immer genau da an der Kante. Wenn man die Dinger oft genug benutzt, kommt früher oder später auch jemand an und macht die Abdeckung ab ("das sieht aus, als ob man das aufmachen kann, dann probier ich das doch mal aus") und fummelt da dran rum. Da ist die Frage nicht "ob" sondern "wann" das passiert.
    Und was für ein Vorteil hat man davon, daß das Display oben ist? Naja, eigentlich keinen, man braucht hinter dem Sub trotzdem noch genausoviel Platz und nachdem die Buchsen GANZ unten sind, muß man eh hinter den Sub kriechen, da würde das Display hinten auch nicht mehr stören. In meinen Augen hätten die sich das sparen können bzw. sollen. Zeitgemäß wäre es, wenn man das Per WiFi (WiFi nach der Konfiguration abschaltbar per Schalter) per App auf dem Handy oder Ethernet per Laptop konfigurieren könnte. Vielleicht noch Tasten für vorprogrammierte Presets oder so.

  • Meinungen zu mobilen aktiv PA-Systemen (Bereich 6-10k Euro)

    • Dosenfutter
    • 4. Juli 2012 um 21:48
    Zitat von "musicplease"

    P.S.: In der Übersicht hatte ich noch die Ohm TRS-Serie drin, die kann ich leider nur hierzulande praktisch nirgends probehören...

    Ist kein Verlust. ;) Die TRS hab ich mal auf einem Konzert gehört, ich war alles andere als begeistert. :roll:

  • T.amp Proline 3000 an Stromerzeugern

    • Dosenfutter
    • 2. Juli 2012 um 19:45
    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    kann mir einer nochmal genau erklären warum dieser modulierte Sinus ein Problem darstellt ?

    Modulierter Sinus ist nicht das Problem, Rechteckwellenform dagegen sehr.

    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    [...] und der Sinus ist zu 98% genau.....

    Das mit den 98% wage ich doch ernsthaft zu bezweifeln. Mit 80% würde man schon einen guten Wert erhalten, das Kunstwerk oben dürfte so bei 70% liegen.

  • T.amp Proline 3000 an Stromerzeugern

    • Dosenfutter
    • 2. Juli 2012 um 16:48

    Hm, das sieht garnicht so schlecht aus, das könnte sogar gehen. Ich würde die Amps aber trotzdem nicht unter Vollast laufen lassen.

  • T.amp Proline 3000 an Stromerzeugern

    • Dosenfutter
    • 2. Juli 2012 um 13:51
    Zitat von "Christian Rinow"

    Hallo Nikolai, ich hab hier gerade eine Proline3k die an einem Inverter betrieben wurde vor mir liegen. Wahrscheinlich noch mit 2ohm. Bei der ist offensichtlich ein Peak durch die gesammte Stufe gelaufen.
    Diverse aufgeblähte Kondensatoren und zerplatzte Spannungsregler auf Netzteilseite, am Block selbst jede Menge abgefackelter Kleinkram und mindestens 6 tote (2geplatzt) Endtransen.

    Mein erster Gedanke war Blitzschlag.

    Danke für Deinen Erfahrungsbericht. Die letzte Endstufe, die ich nach einem Inverterbetrieb defekt gesehen hatte, war weniger zerstört, dafür hat es gebrannt (vermutlich Elektrolyt auf heißen Bauteilen entzündet). Daß nicht mehr passiert ist, lag daran, daß einer von der Feuerwehr (privat dort, wollte mitfeiern) das sofort mit seinen Feuerlöscher aus dem Auto gelöscht hat. Das scheiß Pulver war aber in allen Geräten im Amprack. Und ich war das arme Schwein, daß das dann reparieren sollte. :roll:

  • T.amp Proline 3000 an Stromerzeugern

    • Dosenfutter
    • 2. Juli 2012 um 13:35
    Zitat von "Nordsklang"

    Der Trafo ist keine Spule - das (einfachste) Ersatzschaltbild hat *zwei* Spulen.
    [...]
    Damit ist der Strom eines (benutzten) Trafos auf seiner Primärseite praktisch weitgehend durch seine Last bestimmt.

    Ich habe versucht, das so einfach wie möglich zu halten. Da es hier um das Verhalten bei Vollast geht, ist das im goßen und ganzen legitim, den Trafo als Spule zu sehen.

    Zitat von "Nordsklang"

    Die Streuinduktivität ist in Reihe zur Last und recht klein, die spielt bei 50Hz kaum eine Rolle und sorgt auch bei Vollast für eine minimale Phasenverschiebung.

    Das gilt nur für sinusförmige Spannung! Die haben wir hier aber nicht, bei einer rechteckförmigen Spannung sieht das ganz anders aus! Die Rechteckform des 'Signals' wirkt wegen den steilen Flanken wie eine x-mal höhere Frequenz oder umgekehrt der Trafo wie eine viel höhere Induktivität. Miß doch einfach mal die Blindleistung eines Trafos an so einem Generator, Du wirst Dich wundern. ;)

    Zitat von "Nordsklang"

    Enthält der Netzstrom Oberwellen, dann werden die von der Streuinduktivität gefiltert.

    Du hast "in Wärme umgesetzt" falsch geschrieben. ;) (und dabei ist grundsätzlich erstmal egal, ob im Aggregat oder im Amp)

  • T.amp Proline 3000 an Stromerzeugern

    • Dosenfutter
    • 2. Juli 2012 um 01:54
    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    Vielen Dank für deine Antwort!

    Bitte, gerne ;)

    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    Gerade Inverter sind perfekt geeignet für Musikanlagen..... selbst bei Überlastung bleib die Spannung konstant aber leider zerstört man so auf dauer den Inverter.

    Nein, die Spannung bleibt eben nicht konstant! Durch die Phasenverschiebung können weit höhere oder auch geringere Spannungen auftreten. Schnapp Dir ein Oszi und guck Dir mal die Spannung an, wenn ein Trafo dranhängt!

    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    Ein Stromerzeuger mieten kostet nun mal wieder Geld und da ich durch die Veransaltung kein Geld verdiene ist das leider nicht machbar.

    Die Kosten für abgefackelte Geräte zahlt Dir dann ja vermutlich auch keiner. Wenn das nicht möglich ist, dann sag das besser ab.

    Zitat von "Nicolai Behrendt"

    Ich muss nur wissen mit welcher Leistungsaufnahme ich bei den Peaks rechnen muss?
    Hat jemand mal mit einem reaktionschnelles Amperemeter gemessen was da so für Ströme fließen bei Musik.

    Nein, es kommt eben nicht (nur) auf die Leistungsaufnahme an. Amps sind keine ohmsche Last, die Trafos sind Spulen. Schau Dir mal das Diagramm von Strom und Spannungsverlauf an:

    Das ist ein Diagramm einer rein induktiven Last (=Spule) an Wechselspannung, der Verstärker ist eine Kombination aus einer geringen ohmschen Last und einer Spule (=Trafo). Du mußt Dir anstelle der Spannung U mit Sinusform ein Rechteck denken. Genau auf der abfallenden Flanke, also da, wo die größte Verlustleistung der Triacs (oder Transistoren) des Generators anfällt, fließt in einer Spule der größte Strom (I), also im Amp und auch auf den Generatoren! Deswegen ist das so extrem ungünstig, Die Trafos der Endstufen überhitzen, die Triacs auch. Du grillst Dir damit Deinen Krempel und das kann schon weit vor der Nennleistung passieren! In der Anleitung von Deinen Generatoren wird sicher auch davon abgeraten. Bei solchen Geräten muß man wirklich drauf schauen, daß man sie richtig einsetzt, auch wenn Dir das nicht gefällt, die Physik macht halt nur sehr selten Ausnahmen. Die letzte Ausnahme, von der ich weiß, war so etwa um die 2000 Jahre her am See Genezareth. ;) Und ignorieren hilft halt auch nicht so wirklich. :D

  • T.amp Proline 3000 an Stromerzeugern

    • Dosenfutter
    • 1. Juli 2012 um 21:37

    Ein Inverterstromerzeuger liefert kein Sinus sondern mehr oder weniger Rechtecksignale. Die sind für viele Geräte kritisch und diese Stromerzeuger gehen auch oft durch die Phasenverschiebung sehr schnell mit der Leistung runter, wenn es keine Ohmsche Last ist. Deswegen solltest Du als erstes rausbekommen, ob Dein Amp überhaupt mit so einem Wechselstrom störungsfrei zu betreiben ist (Netzbrumm und Oberwellen der Speisespannung sind da noch die geringsten Probleme, das kann Spannungsspitzen bzw. Überspannung (besonders bei schnellem Lastwechsel), Frequenzänderungen, Unterspannung, etc. geben).
    Für den Fall, daß es funktioniert: Die Proline 3000 haben kein Schaltnetzteil sondern einen großen Ringkerntrafo, was (logischerweise) eine induktive Last darstellt (neben ohmscher Last). Deswegen ist cos phi nicht 1 sondern vermutlich 0,6..0,8 und Dein Generator geht gnadenlos in die Kniee, da ist nicht selten, daß die Leistung um die Hälfte absinkt und auch die Spannung nicht stabil bleibt! Je nach Auslegung des Generators kann auch die thermische Belastung so groß werden, daß die Dinger einfach abfackeln. Eine automatische Kompensation wäre immens teuer (und schwer). Du müßtest also erstmal messen, wie der cos phi bei den Proline tatsächlich aussieht und dann eine Blindleistungskompensation bauen, vorausgesetzt, daß die Aggregate damit überhaupt klarkommen würden (was ich bezweifle). Die funktioniert aber nur solange unproblematisch, wie keine anderen Geräte mit dranhängen, die die Phase weiter verändern.

    Mein Tip wäre, leih Dir für das Event einen amtlichen Generator (kein Inverter). Die beiden Stromerzeuger solltest Du besser nur mit Licht beschäftigen.

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    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
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  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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