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  2. Dosenfutter

Beiträge von Dosenfutter

  • Real Horns

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2016 um 10:07
    Zitat von "realhorns"

    Da bin Ich großteils Deiner Meinung, bis auf die Aussage, man verliert Leistung und man kann es auch am Controler machen.


    Ich hatte bis eben die Meinung, daß Du weißt, wovon Du redest. Natürlich verliert man Leistung. Das, was der Filter auf Masse zieht und das, was im Widerstand verbraten wird, ist ungenutzte, verlorene Leistung. Vom Innenwiderstand der Bauteile will ich garnicht erst anfangen.

    Zitat von "realhorns"

    Am Schalldruck sieht man nicht ob es eine Kompensation gibt oder nicht, (natürlich nur wenn das L-C-R Glied auch passt) schon viel eher am Ausschwing verhalten. Man hört es aber sehr deutlich, der Grundsound verschwindet bzw. ist nicht mehr dominant. [...] Das L-C-R beeinflusst direkt das Schwingungsverhalten (nachschwingen) des Systems und bedämpft dessen „Begeisterung für diese eine Frequenz“, der Controler kann höchstens weniger Pegel bei der entsprechenden Frequenz liefern, diese Frequenz ist aber nicht zwingend lauter als der Rest, obwohl sie natürlich auch lauter sein kann und dann der Controler wieder wirkt.


    Ein Saugkreis (oder auch Sperrkreis) nimmt die Leistung raus, es wird bei Frequenz x mit einer Bandbreite/Charakteristik y die Leistung um z verringert. Nichts anderes macht der Controller. Es wird an den mechanischen und an den geometrischen Eigenschaften eines Horns oder des Treibers bei beiden nichts geändert. Die Gründe für die Resonanzen sind also immer noch vorhanden. Ist das Ausschwingverhalten besser? Klar, das Nachschwingen wird um um die oben genannten z dB im gleichen Maß wie der Pegel abgesenkt. Oder anders ausgedrückt, die Meßschwelle für das Nachschwingen wird früher unterschritten. Das ist aber genau das gleiche beim Eingriff vom Controller.

    Grade schmalbandige Resonanzen sind das beste Argument, das mit dem Controller zu bekämpfen weil die Filter steilflankig, einfach und präziser einsetzbar sind und keine Verluste auftreten. Bei sehr steilflankigen passiven Filtern hast Du immer das Problem, daß die Bauteile teuer sind in der Leistungsklasse, Spulen sich gegenseitig induzieren, in die Sättigung gehen, Verluste sich addieren, sich bei der hohen Leistung erhitzen, der Dämpfungsfaktor reduziert wird und und und.

  • JBL Diaphragma Original oder Plagiat?

    • Dosenfutter
    • 23. Juli 2016 um 01:47

    Bei den Zitronenpressen kann ich nicht viel dazu sagen, ich hab bei den JBL bisher nur gegen Originaldiaphragmen getauscht. Bei z.B. den Radian Diaphragmen der anderen Treibern ist teilweise der Klirr deutlich niedriger und bei den Beryllium-Diaphragmen der Frequenzbereich im Hochtonbereich deutlich besser und ausgedehnter, auch mit geringerem Klirr, auch wenn das eher die Erfahrungen bei den nicht-rinradiatoren ist. Fertigungstechnisch bzw. in Hinsicht der Toleranzen sind die neueren Ersatz-Diaphragmen von Markenherstellern denen der alten Originale oftmals überlegen. Wenn Du dem mißtraust, kannst Du auch jederzeit Ringradiatoren von anderen Herstellern einsetzen, etwa Selenium, Beyma oder auch Monacor und kommst dabei günstiger und klanglich teilweise besser weg. Generell ist IMO aber auch das Risiko bei Ersatzherstellern nicht so sehr hoch, davon abgesehen gibt es auch deutlich günstigere Angebote von Originaldiaphragmen wie etwa bei PE oder Speaker Exchange, selbst, wenn da noch das Porto dazu kommt.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2016 um 23:14
    Zitat von "marcoboy"

    Nur soviel schließe einen Trafo Sekundärseitig kurz und untersuche wie sich der Strom Primärseite dabei verhält.


    Wenn Du den primärseitigen Strom begrenzt, dann hat das einen sekundärseitigen Spannungsabfall zur Folge. Und genau das bewirkt einen umso größeren Strom im Buck-Konverter, der das kompensieren will. Das hilft also der Schaltung nicht sondern macht das noch schlimmer, weil noch ein größerer Strom gezogen wird, das Pulsverhältnis in Richtung 1 wandert, die Induktivität in die Sättigung geht und der Ripple dramatisch steigt etc etc. So oder so eine ganz schlechte Idee und das ist auch der Grund, weswegen Buck-Konverter an Aggregaten eine schlechte Idee sind. Jedenfalls hast Du bewiesen, wie gut Du die Schaltung verstehst.

  • Real Horns

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2016 um 22:45
    Zitat von "LechnerTom"

    Wenn alles aktiv mit dicken Kabeln angesteuert wird, musst du nichts impedanzentzerren bzw. kompensieren. Die Endstufe stellt eine konstante Spannungsquelle dar und die Spannung wird gehalten, unabhängig davon ob ein RLC zur Spule parallell liegt oder nicht (Spannung wird natürlioch nur gehalten, solange die Strombegrenzing nicht greift).


    Das ist doch Quark, ein Lautsprechersystem ist strom- oder leistungsabhängig, nicht spannungsabhängig (von wenigen Treiberprinzipien abgesehen). Die Hornresonanzen schlagen sich definitiv auf den Impedanzverlauf nieder, dafür brauchst Du Dir nur mal die Impedanzemssungen von (Bass-) Hörnern anschauen. Man kann das auch über das Controlling kompensieren, es ist aber keineswegs ein Fehler, das passiv zu machen. Man verliert zwar Leistung, dafür ist aber das Limiting präziser. Eine Kompensation ist also kein Unsinn sondern eine Frage des Konzepts.

  • D.A.S. Aero 20

    • Dosenfutter
    • 22. Juli 2016 um 08:31
    Zitat von "rubicon"

    zum anhören müsste ich eine Reise durch halb Europa machen. Ungehört kaufen würde ich so ein System natürlich nicht.


    500-700 Euro als Check für eine 6-stellige Summe scheint mir absolut angemessen. Wenn das für Dich ein Problem ist, dann ist das für Dich eh nicht der richtige Hersteller. Such Dir was um die Ecke bzw. was auch einen Vertrieb in D hat und hier auch von Kollegen ggf. zugemietet werden kann, falls mal was ausfällt.

  • D.A.S. Aero 20

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2016 um 21:50

    Wäre es bei so einer Summe nicht angebracht, das selber mal anzuhören?

  • Welche Frequenzen in Festzelten ändern? Hochton zu schrill!

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2016 um 08:16
    Zitat von "blade11"

    Laut Forum wurde mir immer gesagt, ein 1" klingt besser und feiner als ein 2" - in der Praxis wars bei mir genau anders rum - der 1" hat geklirrt, und der 2" löste fein auf :grin: verkehrt Welt.


    Und das in der selben Situation und mit dem selben mistigen Musikmaterial. Erstaunlich.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • Dosenfutter
    • 21. Juli 2016 um 08:13
    Zitat von "surfvill"

    Zwei gleichwarme 27Ohmer zeigen auch dass der Ruhestrom auf beiden Seiten "normal" ist.


    Oh, cool! Wo kann ich die Tabelle mit Ruhestrom und Temperatur finden? Ist die auf die 3. oder die 4. Nachkommastelle genau?

    Zitat von "surfvill"


    Das wollte ich mit den Widerständen nicht ausprobieren, weil da ja schnell etwas aus der Symetrie rutschen könnte. Sind ja doch recht hoohe Spannungen...


    Oh, wieder was gelernt, hohe Spannungen erzeugen Asymmetrie. Muß ich mir merken.

    Zitat von "surfvill"

    Wie gesagt, nein - aber eben auch ohne Signal/Last...
    Dies und den Ruhestrom wollte ich dann mit richtigem Saft checken/justieren.


    Klingt vernünftig. Moment, ich muß mal eben ausprobieren, ob meine Airbags auch wirklich funktionieren.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2016 um 22:13

    Danke, ich brauch mir die Schaltung anschauen, ich kenne die Buck-Konverter. Tatsache ist, daß alleine vom Schaltungsprinzip hohe Ströme nicht vermieden werden können, das ist das Grundprinzip vom Buck-Konverter, es wird rein die Spannung geregelt. Das sind eben die Nachteile von einem Buck-Konverter. Kein Vorteil (in dem Fall hohe Effizienz) ohne Nachteil. Wenn Du behauptest, daß das NT den Strom begrenzen muß, dann zeigt das, das nicht ich derjenige bin, der die Schaltung nicht verstanden hatte. Aber ich freu mich, daß Du die Schaltung inzwischen kennengelernt hast.

    surfvill: Protect greift, wenn der ausgangsseitige Strom/Spannung einen bestimmten Wert überschreitet, der equivalent zu einer Impedanz <1 Ohm ist. Das schaltet aber nur den Kanal aus (mute), nicht das NT. Das NT wird nur ausgeschaltet, wenn am Ausgang DC anliegt.

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2016 um 18:32

    Die Strommessung ist nicht für eine Begrenzung da sondern damit die Sicherheitsschaltung ausschaltet. Du hast geschrieben

    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    Vielleicht hätte der Rest überlebt wenn das NT den Strom begrenzt hätte.


    und das ist definitiv falsch - es gibt in diesem Netzteil einfach keine Strombegrenzung!

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2016 um 12:07
    Zitat von &quot;marcoboy&quot;

    Das NT ist wieder defekt, das darf nicht sein bei zu viel Strom darf es keine Energie mehr nach schieben. Vielleicht hätte der Rest überlebt wenn das NT den Strom begrenzt hätte.


    Das ist Quark, echt. Das Netzteil ist mit einem Buck-Konverter aufgebaut, das regelt die Spannung, nicht den Strom, das ist damit aufgrund des Schaltungsdesigns - so - nicht möglich.

    surfvill: Ich hab den Verdacht, das NT fängt an zu schwingen. Das könnte ein Problem sein, daß ein (oder mehrere) Bauteile nicht (mehr?) die nötigen Parameter einhält. Das könnte z.B. der Kondensator sein (low ESR Typ, höherer Ripple bei Alterung), ein gebrochener Spulenkern oder andere Hochfrequenz-Parameter der beteiligten Halbleiter.

  • Welche Frequenzen in Festzelten ändern? Hochton zu schrill!

    • Dosenfutter
    • 20. Juli 2016 um 11:23

    Na du bist ja ein Spaßvogel, einen 1"er mit 44mm Schwingspule mit einem 2"er mit 76mm zu vergleichen. Die Celestion klingen gut, aber 1,5kHz Trennung ist für 133dB zu tief (damit sind die KMT angegeben) , die fs von denen ist ja auch bei 1,4kHz dafür zu nah an der Trennung - von der Belastbarkeit mal ganz abgesehen.

  • Suche 4 x eminence beta 8a

    • Dosenfutter
    • 19. Juli 2016 um 18:46

    Müssen es die Emmi Beta 8a sein oder kommt auch was anderes in Frage?

  • Real Horns

    • Dosenfutter
    • 17. Juli 2016 um 10:49

    Das mittlere ist 3,37 x 2,97m (ist ja nicht rund ;)) und geht bis 28Hz runter, die äußeren ca. 1,50 und werden von 80-600Hz betrieben. Kann man aber auch auf realhorns.de nachlesen. ;)

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • Dosenfutter
    • 16. Juli 2016 um 00:03
    Zitat von &quot;wora&quot;

    nein, die frage ist:
    sind wir mittlerweile nicht etwas zu weit von der hier angesoprochenen bühnensituation entfernt? :wink:


    Da Ramsa der Hauptteil der Bühnensituation darstellt - eher nicht. ;)

    Die WS-A200 sind angegeben mit 60x40°, das wird in der Realität aber nur oberhalb von ~4kHz eingehalten, die Abstrahlung ist wegen der hohen Trennung und dem 12" TT insgesamt eher abenteuerlich, was einerseits bedeutet, daß sie nicht Cluster- oder Linefähig sind und andererseits, daß im Baß nicht viel zu erwarten ist (70Hz bei -20dB angegeben). Aber gut, wenn das Material nicht eingesetzt wird wie es nie vorgesehen war und was will man von 20 Jahre alten Kisten erwarten? :D

    Zitat von &quot;monithor&quot;

    es sei denn, das abgebildete ding ist das la3


    Ist es nicht. Das hier ist das LA3 ;)

  • Yammi P7000S plötzlicher Tod

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2016 um 23:28
    Zitat von &quot;surfvill&quot;

    Meiner Meinung nach ist das gar nicht nötig, weil es über den Strom läuft! Steigt der, geht die Railspannung mit und das ist dann einfach mal schnell genug... Dazu sollte die Grenzfrequenz der Bipolaren und der Fets ausreichend sein ;)


    Die Grenzfrequenz ist an einem rein ohmschen Widerstand angegeben. Bei Verstärkerschaltungen an komplexen Lasten kann die nutzbare Frequenz deutlich niedriger liegen. Das ist in der Regel nicht kritisch, da vom Hersteller dementsprechend ausgelegt, beim Einsatz von Ersatztypen kann das aber durchaus relevant sein.

  • Welche Frequenzen in Festzelten ändern? Hochton zu schrill!

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2016 um 19:50
    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Beim Einmessen war das Zelt leider auf einer Seite offen - also die Seitenwände zwecks Wärme geöffnet - da lag glaube ich das Problem - was ich aber erst im Nachhinein bedacht hatte :oops:
    Zudem der Referenzwert des Messens von der Tanzfläche stammt - einmessen ist eben immer auch ein Kompromiss.


    Infill muß getrennt gemessen und EQ'ed werden. 'One fits all' is nich - oft noch nicht mal, wenn man für alles die gleichen Kisten nimmt. ;)

    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Das Grundsetup war ja eh vorhanden, aber die Einmessung vom Profi war eben in einer Halle für Konzerte


    'One fits all' geht eben nicht. Du mußt das Einmessen selber lernen und durchführen. Oder so gut das Gehör trainieren, daß es ohne Messung geht. Seitenwände beim Einmessen offen, da hättest Du dir das gleich sparen können, dann ist das kein Wunder.

    Zitat von &quot;blade11&quot;

    - da gabs keine wilden Reflexionen durch Zeltwände. Daher guck ist immer noch nach Raumresonanzfrequenzen die dann entsprechend gezogen werden.


    Reflektionen sind keine Resonanzen. Wenn Du zu sehr in die Zeltwände pfefferst, dann hast Du vermutlich auch nicht die nötige Abstrahlung. Oder Aufstellung. Ich weiß nicht, wie Du aufgebaut hast, aber alles nach ganz außen stellen funktioniert in der Regel schlecht, auch wenn das im Zelt sehr gerne gemacht wird aus Platzgründen. Grundsätzlich sollte man so wenig Energie wie möglich in reflektierende Flächen abstrahlen, die kurzen Reflektionen machen die Ortung und die Detailwiedergabe kaputt, von der Tonalität ganz zu schweigen (die Reflektion hat nie den gleichen F-Gang). Flatterechos sind noch schlimmer, das wird hier aber sicher nicht das Problem sein.

    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Mit den -3db war der Wert unterhalb des RMS-Limiters im Controller gemeint. Das Top war auch nicht übermäßig laut oder verzerrte, es klang im HT einfach nur schrill bei einigen Songs. Auf der Tanzfläche waren moderate 98db, also wirklich keine Überlast oder dergleichen.

    Ich teste mal die Variante von Zegi und dann den 5-8Khz Bereich - da lag ich ja schon nah dran das es darin liegen könnte. Ne Anlage ist eben auch kein Klärwerk - bei schlechten Mp3's klingt es bei linearen Systemen wohl am beschissensten :roll:


    Das kann am Klirr der Treiber liegen, aber auch genauso einfach an shice Musikmaterial. Besonders übel sind da oft selbst ..'abgemischte'.. ..'optimierte'.. ..'DJ-Mixes'.. Kontrollier Dein Material und schmeiß auch Müll raus. Und vor allem mißtrauisch sein bei unbekannten Quellen ('ey, ich hab hier die voll geile Mucke, schmeiß mal den Stick rein'). ;)

    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Stromversorgung ist übrigens sehr überdimensioniert - also bei jeder Phase noch viel Luft und kein Aggi oder sowas, sondern Verteiler der Gemeinde. Es clippte nix, auch nicht im Bass.


    Auch beim Verteiler kann das auftreten. Und ein Clip in den Höhen ist oft so kurz, daß viele Amps das garnicht erst anzeigen bzw. man das sehen kann.

  • Welche Frequenzen in Festzelten ändern? Hochton zu schrill!

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2016 um 16:03
    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Situation: 35x20m Standardzelt. Anlage aus 6 x Sub (KMT KL18) und 2 x Horntop (KMT HT8). Zusätzlich 2 x In- oder Frontfill (PL-Audio F12) für die Bühnenkante. Anlage eingemessen mit rosa rauschen - alles tutti. [...]

    Frage: Ich denke die Ursache werden die Reflexionen der Zeltwände sein.
    [...]
    Theoretisch müssten die Planen ja ab einem best. Frequenzbereich mehr oder weniger reflektieren, d.h. je tiefer der Sound ist, desto mehr durchdringt es die Plane. Gibt es da einen Anhaltspunkt wo da in etwa der Schnittpunkt liegt?


    Die Annahme ist falsch, die Reflektionen sind beim Einmessen auch schon vorhanden. Im Gegenteil, wenn das Zelt voll ist, wird eine Menge mehr absorbiert. Neben Frequenzgang hat vor allem der Klirr Einfluß darauf, welche Frequenzen als schrill empfunden werden. Bei so etwa grob 5-7kHz ist man dazu recht empfindlich.

    Zitat von &quot;blade11&quot;

    Was für Frequenzbereiche kann ich mal versuchen zu ziehen [...]

    Alles z.B. über 5000HZ oder 8000HZ mal breitbandig runterziehen (evtl. Tiefpass?)


    zegi hat's schon eine Methode beschrieben, wie man die Frequenz findet, wobei ich kein hi-shelf benutzen würde sondern ein schmalbandigen Peak- bzw. Notch-Filter einsetzen und dann f durchkurbeln. Wenn Du Schwierigkeiten hast, die Frequenz zu finden, die Frequenz(en) sind beim Setup leichter (und mit weniger Gesamtpegel) zu finden, wenn Du den EQ auf +Gain stellst (natürlich nicht während der Show! Da nur -Gain, das fällt kaum auf).

    Zitat von &quot;blade11&quot;

    PS: Anlage lief insgesamt relativ im Standgas - also bei -3db den ganzen Abend als Max. - Amp alles voll entspannt.


    Ich weiß nicht wie die Stromversorgung ausgesehen hat. Wenn die Spannung bei Leistungsspitzen nachgibt, kann es schon vorher clippen, nicht erst bei 0dB.

  • Line array und Outdoorbühne der besonderen Art.

    • Dosenfutter
    • 15. Juli 2016 um 04:07

    Gibt auch noch die Ramsa LA3.

  • Behringer VQ1500D

    • Dosenfutter
    • 13. Juli 2016 um 20:14

    RMS +3dB ergibt die Maximalleistung oder anders herum, die 1200W -3dB (entspricht genau 1/2) sind 600W. Der Unterschied zwischen 500 und 600W ist echt niedrig, das ist weniger als 1dB (0,79). Oder mit anderen Worten: Wenn aus dem einen mehr rauskommt als aus dem anderen, dann liegt das nicht am Verstärker sondern am Chassis und der Abstimmung. Hör Dir die lieber mal an und probier aus, ob Du mit Deinen Tops einen zufriedenstellenden Klang hinbekommst. Der Behringer ist da, wie schon geschrieben, flexibler. Wenn beim Alto die Trennung nicht paßt, dann kannst Du daran nix mehr ändern, außer extern eine aktive Weiche oder DSP einzusetzen.
    Outdoor wird Dir der einstellbare Bass-Boost vom Behringer sicher helfen.

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