Beiträge von MartinSt
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Mein Tamp 2400, gekauft Ende Juni, hat die gleiche schlechte Softstartschaltung wie sie am Anfang im Thread beschrieben worden ist.
Die Schaltung ist nicht nachträglich eingebaut sondern auf der Netzteilplatine integriert.Der gesamte Strom fließt durch zwei parallelgeschaltete NTCs, dann kommt der Relaiskontakt.
Das Relais hätten die "Entwickler" gleich ganz herauslassen können, da beim Einschalten erst gar nichts, und nachdem das Relais angezogen hat der Trafo über die NTCs an Spannung gelegt wird und die NTCs NICHT herausgeschaltet werden.
Das Relais ist nur für den Effekt da - es klickt so nett.Ich werde die Schaltung ähnlich wie weiter oben beschrieben ändern, allerdings muss dann der gesamte Strom über den Einschalter fließen.
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Wahrscheinlich handelte es sich um reinen Zufall, da die Sicherung nicht jedesmal fliegt........
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Ich habe meinen bei Ebay für 385 € ersteigert (neu).
Vielleicht einfach mal dort schauen, aber Samstag ist ziemlich kurz...
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Ich habe wegen der 1050 mit Thomann telefoniert und bekomme eine Einschaltverzögerung für die 2400 zugeschickt, die ich dann noch etwas modifizieren muss, das meinte zumindest der Techniker.
Soweit alles gut, wer Einschaltprobleme hat sollte sich einfach an Thomann wenden.
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f8274
Ein dickeres Kabel schafft auf keinen Fall Abhilfe. Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen das die 1050er dafür vorgesehen ist dass sie an einer normalen Schukosteckdose, die ja mit 16 A abgesichert sein MUSS nicht ohne Einschaltprobleme zu betreiben ist.Auch wenn Thomann schreibt das sie keinen Softstart hat muss sie dann doch eigentlich daran laufen woran sie vorgesehen ist, nämlich an einer 16A abgesicherten Steckdose. Dies ist aber nicht der Fall.
Meine 2400er läuft auch ohne dieses Problem, sie ist auch für Schukosteckdoseneinsatz ausgelegt. Wie schon erwähnt habe ich keine weiteren Verbraucher an den Stromkreis angeschlossen und die Verteilung ist neu.
Ich möchte keinen Rechtsstreit auslösen sondern ein Produkt das innerhalb seiner Spezifikationen anstandslos funktioniert. Morgen werde ich nochmal mit Thomann telefonieren da heute kein Rückruf erfolgt ist. -
An der 1050er ist eine Kaltgerätebuchse dran. Das mitgelieferte Netzkabel ist zwar 3x1,5mm^2, aber auf dem Kaltgerätestecker steht 10A, auf der anderen Seite ist ein Schukostecker. Also ist der maximal zulässige RMS-Strom 10A.
Nochmal bezüglich Thomann: Dürfen die ein Produkt auf den Markt bringen, das an einer normalen Steckdose, wofür es ja offensichtlich gedacht ist, das eine normale Sicherung fliegen lässt?
Müssen sie nachbessern? -
So eine externe Einschaltstromverzögerung von ELV oder so ist ja gut und schön.
Aber wie kann das sein das ein Hersteller ein Gerät für den Anschluss an 230V/16A (Steckdose) baut und das Gerät dann an handelsüblichen Sicherungsautomaten nicht einschaltbar ist. Darf ein Hersteller das oder muss er dann nachbessern?Eine externe Lösung kommt für mich nicht in Frage. Intern eine Einschaltverzögerung selber einzubauen wäre (für mich) kein Problem wenn man nicht die Garantie verliefen würde.
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Die LEDs zeigen an das die Elkos nicht leer sind. Warum fliegt aber genau dann die Sicherung, obwohl der Einschaltstrom doch (geringfügig) kleiner sein müsste weil die Elkos nicht komplett neu geladen werden müssen?
Die Sicherung fliegt mit einer Wahrscheinlichkeit von 1/4 da die Stärke des Einschaltstroms vom Einschaltzeitpunkt bezüglich der sinusförmigen Netzspannung abhängt.
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Ich habe den 1050er bei mir an verschiedenen Stromkreisen ausprobiert und etwa jedes 4.Mal fliegt die Sicherung. Es waren auch keine weiteren Verbraucher an den Stromkreis angeschlossen.
Beim meiner 2400er fliegt die Sicherung beim ersten Einschalten nicht. Wenn dann die Fault-LEDs nach dem Ausschalten noch leuchten und ich dann gleich wieder einschalte fliegt auch bei etwa jedem 4.Mal die Sicherung. Das ist aber nicht so schlimm - ich schalte selten aus und gleich wieder ein.
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Ich habe ein Einschaltproblem mit meiner TA1050. Bei durchschnittlich jedem 4. Einschalten fliegt der B16 Automat.
Liefert Thomann einen Nachrüstsatz zum Selbsteinbau nach?
Ich könnte mir leicht selbst eine Einschaltbegrenzung reinbauen, nur werde ich dadurch die Garantie verlieren. -
Der RCF MB 12G300 wäre evtl. eine Alternative für den 12PL32.
Könnte den mal jemand ausmessen?Die Wahl des DE 500 gefällt mir sehr gut.
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Oder schau mal bei http://www.ibr-ringler.de
Dort kann man die gewünschte Spannung angeben usw. -
Oder schau mal bei http://www.ibr-ringler.de
Dort kann man die gewünschte Spannung angeben usw. -
Bei Profusion kann man per Kreditkarte ohne große Zusatzkosten einkaufen. Ich habe mal ein paar Transistoren im Wert von gut 20 Euro gekauft und auch nur so viel bezahlt....
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Korrektur zu Hobby Hifi Ausgabe 4/02
Seite 67:
Leider haben wir übersehen, dass es sich bei der Frequenzweiche des BMS-Koaxtreibers um eine Serienweiche handelt. Es ist daher nicht möglich, Hoch- und Tieftonanteil einzeln zu messen, indem der jeweils nicht aktive Treiber abgeklemmt wird - in einer Serienweiche beeinflussen sich beide gegenseitig. Damit sind die Diagramm 2 und 3 in der linken Spalte hinfällig - die dargstellte Schallsubtraktion zwischen Mittel- und Hochtöner ist lediglich auf den geschilderten Umstand zurückzuführen. -
Korrektur zu Hobby Hifi Ausgabe 4/02
Seite 67:
Leider haben wir übersehen, dass es sich bei der Frequenzweiche des BMS-Koaxtreibers um eine Serienweiche handelt. Es ist daher nicht möglich, Hoch- und Tieftonanteil einzeln zu messen, indem der jeweils nicht aktive Treiber abgeklemmt wird - in einer Serienweiche beeinflussen sich beide gegenseitig. Damit sind die Diagramm 2 und 3 in der linken Spalte hinfällig - die dargstellte Schallsubtraktion zwischen Mittel- und Hochtöner ist lediglich auf den geschilderten Umstand zurückzuführen. -
Ich hatte mal versuchsweise ein MDF-Stückchen in ein Glas Wasser gelegt. Dabei ist es auch nach 2 Tagen nur 2/10mm dicker geworden. Anscheinend gibt es verschiedene Arten von MDF, auch wasserfestes.
Für den Bau von robusten Gehäusen muss man Multiplex aber natürlich den Vorzug geben. -
Ich hatte mal versuchsweise ein MDF-Stückchen in ein Glas Wasser gelegt. Dabei ist es auch nach 2 Tagen nur 2/10mm dicker geworden. Anscheinend gibt es verschiedene Arten von MDF, auch wasserfestes.
Für den Bau von robusten Gehäusen muss man Multiplex aber natürlich den Vorzug geben.