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Beiträge von audi

  • iLive vs GLD

    • audi
    • 6. Februar 2014 um 22:05

    Vielen lieben Dank für die tolle Diskussion. Ich selbst tendiere nun sehr stark zum iLive 112. Hab das aber nicht alleine zu entscheiden. Wie gesagt, auf dem iLive 176 habe ich viel gemischt und weiß, was da geht. Der Unterschied zum GLD ist mir dank der vielen guten Beiträge klarer und für meine Anwendung wäre es nun das iLive. Jetzt hoffe ich nur, ich kann die Mit-Entscheider auch überzeugen.

    Thanx
    Roland

  • iLive vs GLD

    • audi
    • 3. Februar 2014 um 01:08

    Hey Leute,
    das sind schon mehr gute Informationen als ich mir erhofft habe und macht mir einiges klarer. Vielen Dank!


    Zitat

    Thema Inputs: Du möchtest 48 (bzw. 44) Eingänge und 16 Ausgänge haben. Das ist beim GLD zwar möglich aber etwas "hässlich", wenn man die alle auf der Bühne braucht: 24+8=32 Eingänge und 12+4=16 Ausgänge bekommst du über die erste CAT-Leitung, weitere 8/4 über eine zweite CAT-Strecke. Die letzten 4 Eingänge sind direkt an der Konsole, d.h. um die auf der Bühne verfügbar zu haben ist Analogstrippe fällig. Die beiden CAT-Strippen kann man über entsprechende Switches auch auf eine reduzieren (haben wir mit Redundanz schon realisiert, das Setup kann ich demnächst bei Interesse auch mal hier vorstellen) aber das ist dann nicht mehr grade Plug&Play. Für mehr als 40 Eingänge auf der Bühne willst du daher eigentlich iLive haben mit der iDR-48 bzw. iDR-64 oder halt iDR-10 mit entsprechend vielen Modulen.

    Das ist ein guter Hinweis.
    Mit dem GLD wären immerhin auf der Bühne 40 Inputs möglich AR2412 + 2xAR84. Damit könnte ja man sogar Dinge machen wie links 24 Inputs und rechts halt die 16 Inputs aufstellen (oder mache ich einen Denkfehler?)
    4 Inputs wären drahtlos, man könnte also die Empfänger direkt am FOH aufstellen und am GLD auflegen.

    Aber stimmt, ein iDR-48 wäre wohl einfacher und schneller hinzustellen.

  • iLive vs GLD

    • audi
    • 1. Februar 2014 um 18:30

    Danke schon mal für die ganzen Infos.
    Jetzt würden mich noch Preamps, Wandler und Mix Bus interessieren.

    Der Tipp, sich das in WI mal anzusehen ist gut. :)

  • iLive vs GLD

    • audi
    • 1. Februar 2014 um 15:01

    Preamps, Wandler, Routingmöglichkeiten, DSP Qualität für Summen, EQ, Comp, usw. dürften wohl nicht von der gewählten Konfiguration abhängig sein(?). Ist da alles gleich zwischen iLive und GLD?

    Ansonsten wären konkret 48 Mic Inputs nötig (44 gingen auch noch).
    16 analoge Outputs reichen völlig aus.
    Bezügl. Surface kommen das 80er oder 112 in Frage.

    Das iLive kenne ich aus der Praxis. Das GLD überhaupt nicht. Noch nicht mal live gesehen.

    Hoffe das ist erst mal genug input von meiner Seite und ich freue mich über jeden Beitrag.

  • iLive vs GLD

    • audi
    • 1. Februar 2014 um 12:12

    Es gibt zwar einen großen iLive Thread, aber den wollte ich nicht kapern.

    Wo liegen denn die Unterschied zwischen iLive und GLD bezüglich
    - Preamps, Wandler
    - DSP Qualität (EQ, Comp, FX, Summenbusse)
    - Routingmöglichkeiten
    - Bedienung (Flexibiltät, Übersicht)
    - Klang

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • audi
    • 7. Januar 2014 um 12:29
    Zitat

    Der Vergleich "Kleinmembranklassiker" mit "Billigkleinmembran" wäre schon interessant. Es gibt zwar gute und weniger gute messtechnische Vergleiche, die man nachlesen kann ... Allerdings muß man die auch interpretieren können und die sagen absolut nichts über die Relevanz in der jeweiligen Anwendung.

    Da bin ich ganz bei Dir. Messtechnik ist ist für den Entwickler ein notwendiges Mittel zur Weiterentwicklung. Für den Anwender ist sie interessant, um ein Bild abzurunden. Meist werden aber Messdaten überbewertet. Als Beispiel sei nur das in der Werbung gern genutzte niedrige Rauschen genannt. Viele Leute lecken sich heute noch die Finger nach einem KM84 (die ebay Preise sind sauhoch). Das hat einen Eigengeräuschpegel von etwa 16 dB. So what, es klingt geil, ist vileseitig einsetzbar und ist mir lieber als ein Billigmikrofon das mit 7 dB oder weniger beworben wird. Meist lese ich die Messdaten gar nicht mehr, mich interessiert der Klang.

    Zitat

    Es gibt ja auch einige sehr preiswerte Elektrete namhafter Hersteller, ( MC530, C430 und das neue Rode M5 ) die nicht viel mehr kosten als die Asiaprodukte und einen gesicherteren Wiederverkaufswert haben, sodaß eine nächste Frage ist, ob das nicht der sinnvollste aller Vergleiche wäre

    Sinnvoll ist, was einen weiter bringt. Das bewertet natürlich jeder anders, abhängig in welchem Bereich man mischt. Für die Stadtfest/Bierzelt Nummer kann das interessant sein und ist gerade für die kleinen PA Firmen ein Thema. Wenn ich mehr aus dem Bereich fester Mischer für eine Band komme, probiere ich die OH an dem Schlagzeug, das immer im Einsatz ist. Bin ich spezialisiert auf Jazz, Akustikbands, dann interessieren mich wieder ganz andere Sachen.

    Massenvergleiche sind deswegen am interessantesten für den, der sie macht und selbst dabei ist. Soundbeispiele sind für jemanden, der der die Aufnahmesituation nicht kennt (und nicht gehört hat) auch nicht so wertvoll. am meisten bringen mir Berichte von Leuten, die ich kenne und wo ich weiß, wie die ticken. Dann heißt es selbst ausprobieren. Nur das bringt einen weiter. Anregungen mit kurzer Beschreibung (und dann selbst testen) sind mir deshalb oft lieber als viele Soundbeispiele, die ich nie richtig einordnen kann. Gerade am Schlagzeug können ein paar cm oder Grad ein Mikrofon ganz anders aussehen lassen, als es in meinem eigenen Test klingen würde.

  • HiHat - billig Electret gegen teuer Großmembran

    • audi
    • 7. Januar 2014 um 10:15

    Der Titel des Threads ist ja etwas irreführend. Bei der Überschrift "billg Elektret gegen teuer Großmembran" dachte ich bei teuer Großmembran an die üblichen Mikrofone im 4-stelligen Bereich mit seitlicher Besprechung. Doch hier handelt es sich bei beiden Mikrofonen preislich um sehr günstige Vertreter. Das AE5100 arbeitet dabei auch mit einer permanent polarisierten Gegenelektrode und der Durchmesser der Membran ist deutlich kleiner als der von üblichen Großmembranern. Der Außendurchmesser des AE5100 beträgt 26 mm. Das ist bei den meisten Großmemran Mikrofonen der Durchmesser der Kapsel, nicht des Gehäuses.

    Unabhängig von der Überschrift ist es aber für mich jetzt nichts Besonderes, dass ein billiges Mikrofon für eine bestimmte Anwendung besser ist als ein teureres Mikrofon, das man immer noch als sehr preisgünsitg bezeichnen kann. Ich habe auch ein paar Mikrofone im unter 250 € Sektor im Einsatz. Die kommen aber meist nur für eine bestimmte Anwendung in Frage, sind also alles Andere als universell einsetzbar. Deswegen haben diese beiden Mikrofone neben vielen anderen billigen Mikrofonen ihre Berechtigung im Mikrofonkoffer - gut ist, wenn es zur Klangvorstellung passt. Auf die wirklich teueren Großmembraner möchte ich trotzdem nicht verzichten. Das ist dann noch mal eine andere Liga. An die dachte ich zuerst, als ich den reißerischen Thread Titel las.

    Aber man muss ja nicht gleich mit wirklich teueren Großmembranern vergleichen, denn auch viele 3000 € Großmembraner machten klanglich wenig Sinn an der HiHat. Interessant wäre mal eine Bewertung der beiden Mikrofone als OH oder HH im Vergleich zu Kleinmembranern wie KM84, M300, C42, C451 oder MC930.
    Beyer M160 ist auch nicht schlecht an HH.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • audi
    • 1. Januar 2014 um 23:32
    Zitat

    und zweitens steckt hierin ja auch eine Übereinstimmung in einer meiner Grundüberzeugungen: Mikrofone klingen unterschiedlich.

    Ja, eine weitere Übereinstimmung. Sehe ich auch so. Mikrofone klingen unterschiedlich.

    Einen vermeintlichen Konsens bezügl. NT5 sehe ich allerdings weniger. Aber das sollte nicht verwundern, denn auch die unterschiedlichen Klänge verschiedener Mikrofone werden von jedem unterschiedlich wahrgenommen: :D

    Und was rockline schreibt

    Zitat

    Zu allen anderen Bemerkungen stimme ich uneingeschränkt zu;soll jeder basteln was er mag. "Besser" im Sinne von "anders kann es nicht funktionieren" ist das deshalb nicht.


    kann ich dick unterstreichen. :wink:

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • audi
    • 1. Januar 2014 um 15:55

    Dass der Musiker mit seinem Instrument die wesentliche Rolle spielt ist doch klar. Doch ein Forum wie dieses wäre schnell tot, wenn immer wieder auf diese Binsenweisheit hingewiesen werden würde. 19"-Gespräche gehören in unserem Fach einfach dazu und wenn sich jemand begeistert zu etwas äußert ist das für mich oft wertvoller als wenn einer sagt, ich bin da emotionslos und mach mit jedem Equipment einen guten Sound. (das können eh alle hier im Forum ;) )

    Zitat von "rockline"

    Die ECM-270 haben bei mir inzwischen auch die bisher immer genommenen AT AE-5100 an der HiHat von Platz 1 gestoßen. Grund: das ECM-270 klingt seidiger im Vergleich zu dem Gefauche vom AE-5100.
    Das war mein Wort zum Sonntag.

    Genau solche Aussagen finde ich gut, auch wenn ich dieses Beispiel weder bestätigen noch widerlegen kann. Aber es gibt eine Rückkopplung zum eigenen Tun. Das AE5100 kenne ich aus anderen Anwendungen und habe meine Vorstellungen dazu. Wenn ich dann so etwas lese, rundet das mein Bild ab.

    Also in diesem Sinne lese ich gerne weiterhin viele eigene Meinungen, die auch vertieft vorgetragen werden sollen ohne zu missionieren.

    Gutes Neues!


    .

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • audi
    • 30. Dezember 2013 um 18:29
    Zitat von "WolfgangK"

    Es waren schon mehrere Kollegen da, die sich das auch direkt am Pult angesehen und sich gewundert haben, wieso ich für so einen Klang so wenig schrauben muss. Aber keiner glaubt mir, dass das an der Kombination von Schlagzeuger, Schlagzeug, Mikrofon und Position liegt :wink:

    Ich glaub Dir das sofort. Gutes Schlagzeug, gute Stimmung und vor allem guter Schlagzeuger sind schon mal mehr als die halbe Miete. Passende Mikrofone in der richtigen Position und der EQ ist dient nur noch in engen Bereichen zur Optimierung.


    Zitat

    ==> Es ist also sehr wahrscheinlich, dass die hier gefundenen/beschriebenen MIkrofone und Mikrofonpositionen für andere Schlagzeuge und Schlagzeuger nicht mit gleichem Erfolg 1:1 nutzbar sind.

    Das ist der entscheidende Punkt. Es lässt sich nie 1:1 übertragen.
    George Massenburg hat mal in einem Forum auf die Frage geantwortet, wie lange er für eine Schlagzeugmikrofonierung brauche, er wäre bei einem Set mal nach 30 Minuten fertig gewesen und bei einem anderen hätte er einen halben Tag mit Positionen und Mikrofontypen gespielt, bis er zufrieden war.

    Es gibt sicher einige physikalischen Grundlagen, die einem beim Positionieren helfen. Dazu kommt dann die Erfahrung mit verschiedenen Mikrofonen, die auch sehr hilft. Und trotzdem braucht auch mal ein George Massenburg einen halben Tag für ein Drumset, bis es ihm gefällt. Ich bin froh, dass es so ist und Rezepte nicht der Weg sind, sondern hören und verfeinern. Das ist doch der Reiz bei unserem Job.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • audi
    • 30. Dezember 2013 um 17:41
    Zitat von "WolfgangK"


    ... die Vergleiche sind also gut für einen ersten Eindruck, aber für eine persönliche Auswahl geht kein Weg am eigenen Schlagzeug, verschiedenen Mikrofonen und daran ausprobierten Mikrofonpositionen unter Einbeziehung der persönlichen Geschmäcker des Schlagzeugers (oder wem auch immer :-)) selbst vorbei.

    So sollte eigentlich jeder Vergleichstest gesehen werden – als Anregung, das eine oder Andere mal selbst auszuprobieren.
    Dabei ergeben sich für die Bühne oft unterschiedliche Ansätze gegenüber der Studio-Aufnahme.

  • Drum-Mikro Vergleichstest

    • audi
    • 28. Dezember 2013 um 00:10

    Zu Drum Mikros haben die Jungs von Drumxound auch einiges getestet.
    http://www.drumxound.com/index.php/mikrofone

  • suche 1he digital mischer 8/8 fernbed. per lan

    • audi
    • 28. Dezember 2013 um 00:02

    Mit Mamba Mix ginge das vermutlich.
    16 Inputs und 4 oder 8 Stereo Outputs auf 1 HE.
    Sind Mic oder Line Inputs gefragt?

    http://mambamix.com/index.php/prod…-line-level-mix

  • AES EBU Audiointerface

    • audi
    • 26. Juni 2013 um 13:14

    - Metric Halo ULN-2
    - Weiss INT203

  • Erfahrungen mitAvid SC48 FW Recording

    • audi
    • 26. Juni 2013 um 13:11
    Zitat von "Marcus Büttner"

    Um 32 Spuren aufnehmen zu können muss das Pult mind. Version 3.0 drauf gespielt haben.

    Genau, und die zweite wichtige Voraussetzung ist die Installation des FWx32 Treibers in Pult und Mac.

  • Audio Interface Suche - Livebetrieb

    • audi
    • 23. Juni 2013 um 18:10

    Hier mal eine Grafik, die zeigt, was latenzmäßig so geht.
    http://www.avid.com/DE/products/Pro-Tools-HD-Native

    Die Angaben zu FW stimmen da allerdings nicht ganz - vielleicht um PCIe besonders gut aussehen zu lassen. Auch mit FW kann man je nach Interface und Samplingfrequenz unter 2 ms kommen. Am grundsätzlichen Vorteil von PCI oder Thunderbolt ändert das allerdings nichts.

  • Erfahrungen mitAvid SC48 FW Recording

    • audi
    • 23. Juni 2013 um 17:38

    So, 32 Spuren mit 48k per FW mit einen 8 Jahre alten MacBook Pro aufgenommen. Hat perfekt funktioniert. Aufnahme mit PT10.
    Die CPU zeigte eine Last von 6%. Eine exerne eSATA Festplatte war über den Express Card Slot angebunden undzeigte eine Auslastung zwischen 6% und 8%. Also alles easy und stabil.

    Danke noch mal für die Hilfe.

  • Erfahrungen mitAvid SC48 FW Recording

    • audi
    • 20. Juni 2013 um 17:03

    Vielen Dank.
    Dann bezog sich der Hinweis eines Verkäufers offensichtlich nur auf ProTools und die Version 8 von, dass damit nur 18 Spuren gehen und ab Version 9 dann 32 Spuren.

    Thanks
    Roland

  • Erfahrungen mitAvid SC48 FW Recording

    • audi
    • 20. Juni 2013 um 11:35

    Danke Marcus. Interessant, ich brauche also gar kein ProTools, sondern kann mit jeder anderen Software aufzeichnen?

    Ich dachte die 32 Spuren gingen nur mit ProTools 9 oder neuer.

  • Erfahrungen mitAvid SC48 FW Recording

    • audi
    • 19. Juni 2013 um 00:06

    Gibt es Erfahrungen bezüglich der Stabilität bei der Aufnahme von 32 Spuren über den FW Port des SC48?

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