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Beiträge von Grossmembran

  • Sequenza 5 - Flughardware

    • Grossmembran
    • 24. September 2013 um 20:06

    Richtig, die Sichtprüfung muss man immer und bei jedem Gerät machen. Natürlich hat man ja auch nach einer gewissen Zeit die notwendige Erfahrung, auf den "ersten Blick" zu erkennen, dass ein Gerät einsatzbar ist, oder nicht bzw. diese Prüfung mit dem allgemeinen Aufbauprozess verbunden wird.

    Speziell auf elektrische Geräte bezogen ist im Inneren der Elektrik meist auch nichts, das vom Anwender vor dem Einsatz zu überprüfen ist. Und ob im Inneren etwas defekt ist oder nicht (kann ja auch mal ein Speaker durchgebrannt sein - sieht man von Außen auch nicht!), spielt für den Flugeinsatz erst mal keine Rolle; erst später, wenn man das Gerät wegen dem Defekt tauschen muss. :?

    Steelflex's haben extra eine Öffnung um die Stahleinlagen ("offiziell" vor jedem Einsatz) überprüfen zu können ... speziell auf das SEQ5 bezogen muss ich darauf vertrauen, dass die beim Herstellen alles richtig gemacht haben und/oder der Nutzer vor mir die Kisten nicht beschädigt hat. Das ist ganz schön viel "Vertrauen für 150kg in sieben Meter Höhe" ... ist wie Autofahren ohne Gurt und hoffen, dass nix passiert. Geht 100 mal gut und beim 101. mal nicht ...

    Ich denke nicht, dass es hier jemanden gibt, der z.B. eine Q1 noch aufhängt, wenn Vorne links die Schiene wackelt oder diese derb verbogen ist. Ergo, Sichtprüfung gemacht -> Gerät für nicht einsetzbar befunden -> funktionsfähige Kiste muss her ... alles, weil ich es sehen konnte.

    Und ich der Vorschrift steht nicht, man brauch nur prüfen, wenn man es kann!

  • Sequenza 5 - Flughardware

    • Grossmembran
    • 15. September 2013 um 16:58

    Ich schau bei Dingen die nachher in sieben Meter Höhe hängen gerne zweimal hin, bevor die Fahrt nach Oben beginnt. :shock: Und dann sollte m.M. schon alles, was dazu relevant ist auf einen Blick sichtbar sein.

    Ein TÜV Stempel sagt erstmal nur, dass einer der vielen TÜV Stellen irgend etwas zertifiziert hat! Darauf würde ich mich jetzt nicht blind verlassen; zumal der Stempel mich nicht von meinen Pflichten befreit ...

    Keine Bange, deswegen habe ich keine schlaflosen Nächte :)

  • Sequenza 5 - Flughardware

    • Grossmembran
    • 14. September 2013 um 09:41

    Hi,

    oooh, Du würdest Dich wundern, wie viele Firmen Technik ohne oder ohne geeignetes Case transportieren.

    Aber dennoch gibt es sogar Vorschriften dazu. Zum Beispiel den § 34 der BGV-C1, danach muss ich vor jeder Benutzung mein Material einer Sichtprüfung unterziehen. Klar, mit geübtem Auge und der dementsprechenden Sachkunde erkennt man, wann ein Gegenstand evtl. defekt sein könnte. Aber eine Gewissheit hat man nicht! Und wenn ich die Boxen das erste mal in der Hand habe und es kläppert, wer weiß denn dann ob das so sein muss oder nicht?

    Dann lieber eine Box mit außenliegender Schiene, an der ich sehe, "do stimmd was nedd!"

    Nix für ungut, Du hattest halt geantwortet :D und das interessiert mich einfach

    Grüße

  • Sequenza 5 - Flughardware

    • Grossmembran
    • 12. September 2013 um 22:42

    'nabend ...

    Hm, seit einem Bericht über das neue Array von K&F schwirrt mir eine Frage durch den Kopf, vielleicht wird mir ja hier geholfen!

    Wie mache ich eigentlich eine Sichtprüfung vor dem Einsatz der Lautsprecher, wenn ein großer Teil der Flughardware für mich nicht sichtbar ist?

    Die Verbindung zwischen Oben und Unten der vorderen Flughardware ist lt. Bild im Inneren des Gehäuses verbaut. Bisherige Arrays haben das Außerhalb, da kann ich also feststellen, ob der Lautsprecher benutzt werden darf oder nicht. Bei dem Sequenza 5 kann ich nur die Verbindungselemente selbst auf Korrektheit überprüfen, denn die sind sichtbar. Ich weiß aber nicht, ob das Gehäuse noch fest an der Schiene montiert ist. (Ich sag mal Transportschaden, sprich Laderampe runter gepurzelt, oder so)

    Wer weiß mehr?

  • Soundvergleich Sub's: 15er "gegen" 18er

    • Grossmembran
    • 5. September 2013 um 10:33

    Das ist doch so wie in der Twix Werbung:

    der eine Riegel wird mit Karamell überzogen und der andere mit Karamell ummantelt ...


    :wink:

  • Neubestückung HornTop 2x12"/2" - Ersatztyp für Eminence EP12

    • Grossmembran
    • 4. September 2013 um 14:47

    Hi,

    ich habe von JM-Audio noch ein Paar CS-15 im Lager stehen. Eigentlich echt gute Lautsprecher. Ich war da auch mal auf der Suche nach den Speakern, weil ich ein neues Gehäuse bauen lassen wollte.

    Ich hatte dann E-Mailkontakt zu einem Eminence Mitarbeiter in Amerika der mit die Parameter hat zukommen lassen. Die Speaker sind nicht von der Stange, die hat der JM für sich herstellen lassen.

    Die E-Mailadresse kannst Du gerne haben ... auch zum Fragen, was denn sonst passen könnte ...

    Grüße

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Grossmembran
    • 4. September 2013 um 11:29

    Na ja, ich denke, in Bezug auf Ridertauglichkeit und Umsetzung hat so ziemlich jeder unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Bei uns ist es eher selten, dass wir einen Rider erfüllen müssen, da wie viel auf Konferenzen und Tagungen unterwegs sind. Die allabendliche Band mischt sich meist selbst oder bekommt das Besteck gestellt, die nehmen dann, was da ist. Ein guter Sänger/ eine gute Band kann auf fast allem spielen. Und da gibt es -wie hier jeder weiß- himmelweite Unterschiede (Künstler & Technik).

    Wenn ich es nicht selbst erlebt hätte, wäre ich sicher auch skeptisch, keine Frage. Man darf aber auch die aktuelle Entwicklung was DSP, AMP, Treiber und vor allem Analysetools angeht nicht unterschätzen. Viele kennen die Hörner von früher und denken da vermutlich mit eher gemischten Gefühlen daran; z.B. R-Serie von HK Audio. Damit haben viele von hier früher viel Geld gemacht. Mit heutiger Technik (bis auf das Baupinzip) ist das nicht vergleichbar; gerade in Bezug auf Treiber (Sonderanfertigung, Fertigungsqualität), DSP (FIR-Filter) und den Amps (Systemamp) hat sich doch einiges getan. Oft nimmt man Systeme als Referenz, deren Entwicklungsstand Jahre zurück liegt. Das ist nicht verkehrt, schließlich weiß man bei den etablierten Systemen, wie die tun und was sie können. Man sollte aber auch über den Tellerrand schauen (können) ... Heutige Hörner basieren auf den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte ... und da war auch nicht alles schlecht.

    Doch, eine Konstante ist schon drin: Systeme, bei denen Lautsprecher und Amp zusammen und aufeinander entwickelt wurden, machen im Betrieb weniger Kopfzerbrechen. 8)

    Für mich persönlich ist die Marke gar nicht so wichtig, ich will dass der Lautsprecher ein Werkzeug ist, mit dem ich das tun kann, was ich damit tun will. Und das macht es im Fall meiner Wahl ausgezeichnet ... da ich aber nicht alle Hersteller probegehört und verglichen habe (und kein Füllhorn besitze), bin ich mir sicher, es gibt noch einige Systeme die das auch können.

    Und die Distanzen stimmen ... zwar keine 90dB mehr (bei vier Tops pro Seite), aber so laut, dass man gerne mal von einem Fressstand (wird das wirklich mit drei "s" geschrieben :?: ) von ganz gegenüber angefragt wird, ob man nicht leiser machen kann!

    Grüße

  • Kabelhersteller

    • Grossmembran
    • 3. September 2013 um 18:33
    Zitat von "skyworker"

    Seltsam - bislang hat noch niemand über Elektronenspindeplacement im mittelniederfrequenten Hochohmanteil und dem daraus resultierenden, untragbaren Höhenabfall im Subwooferbetrieb schwadroniert? Wo sind die Fachleute?

    Und die, die ihre Kabel erst ein paar Stunden warm laufen lassen bevor die Kabel dann zum Job gehen ... :twisted:

    Nixfürungut ... :)

  • Kabelhersteller

    • Grossmembran
    • 3. September 2013 um 17:25

    Hi,

    ich hatte irgendwann mal als Promotion vom Jäger Direkt das Bedrucken von 150m Kabel geschenkt bekommen. Damals habe ich mir dann deren H07RN-F 4G2,5 bedrucken lassen und daraus LS Kabel gemacht. Die Kabel sind etwas schwer und so dick wie 4x4qm von Sommer aber mega robust und tun einwandfrei ...

    Auch eine Möglichkeit ...

    Grüße

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Grossmembran
    • 3. September 2013 um 00:35

    Die Angaben auf dem Rider dienen als Vergleich, dass der örtlicher Verleiher weiß, welchen Qualitätsanspruch die Band/ der Künstler hat. Wenn man diesen mit anderen Systemen erfüllen kann, passt das. Wenn es das tut, dann hast Du auch keine Probleme mit der Band/ dem Künstler, egal was Vorne drauf steht.

    Es gibt einige Bands, wenn die auf das, was im Rider steht, bestehen würden, wäre das Zumieten dieser Technik so teuer, dass die niemand mehr bucht.

    Nur weil eine Kiste einen bekannten Namen hat, heißt es nicht, dass die automatisch besser ist!

  • Horntop-Vergleich: Welches ist das beste?

    • Grossmembran
    • 2. September 2013 um 17:59
    Zitat von "harald-music"


    Das glaub ich dir sofort. Habe das System auf der Messe gehört und traue es ihm auch durchaus zu.
    Da die Firma ja noch recht "neu" ist, habe ich mich schon nach dem Marktwert gefragt. Sicherlich kann man nicht in die Zukunft schauen aber ist davon auszugehen dass die Preise des Herstellers funktionieren und sie auch in einem weiteren Sinne ridertauglich werden oder wirds bei dem System bleiben und sich irgendwann verlaufen?
    Verfolgt das jmd so ein Bisschen?

    Ich habe das gleiche System und kann ebenfalls nur positive Rückmeldungen geben. Ist zwar erstmal "nur" ein HT16 Tourset; aber in Bezug auf die beschriebenen Distanzen macht das Zeug das locker!

    Es gibt viele Hersteller, einige bleiben, einige gehen wieder, aber das, was da vom Thomas kommt ist echt ein Statement. In Bezug auf Ridertauglichkeit habe ich gar keine Sorgen, bei jedem Konzert waren die Techniker nach den ersten Tönen begeistert und haben mir das auch immer zum Ausdruck gebracht. Es gab nie Probleme damit.

    MEINER Meinung nach ist das HT16, wenn es um den Titel des besten Horntops geht, verdammt weit Vorne mit dabei!

    Wenn es DAS BESTE Horntop überhaupt gibt! ;)

  • Stage Monitor

    • Grossmembran
    • 14. Juli 2013 um 10:13

    Hi,

    ich hatte neulich die Gelegenheit, die neuen ProAudio Technology M20 zu testen. Die sind auf jeden Fall hier erwähnenswert. Sehr nettes Tool mit gewaltiger Power und einem akustischen Output, das ich so noch nicht erlebt habe.

    Grüße in die Runde ...


    Grossmembran

  • Endstufe gesucht

    • Grossmembran
    • 24. Juni 2013 um 23:10
    Zitat von "LechnerTom"

    "Bei halbwegs sauberen 130dB kommt Stimmung auf und vl. leere ich dann mal so das eine oder andere Alkopop-Fläschchen, während ich mit neim alten Jugendfreund 90er-Sachen auflege.......

    Na ja ... Erklärt einiges ... :)

    Immer schön ein Kind im Ohr haben ...

  • X32 defekt, ich bin am Ende meiner Geduld!

    • Grossmembran
    • 24. Juni 2013 um 19:04
    Zitat von "rof"

    Du hast gesetzliche 2 Jahre Garantie bei thomann und Rockshop sogar 3 !!! Jahre. Wenn es irreparabel ist bekommst du ein Austausch Gerät oder Geld zurück. Schon schlimm genug sind die ewigen ausfallzeiten. Mich erinnert das sehr an unser Funkproblem mit thomann vor einem Jahr. Die werben mit gutem Service und wenns drauf ankommt stehst du allein da :(
    Ich kaufe seid dem nicht mehr dort und bin gut damit Gefahren. Auch wenn's etwas teurer ist bei den onlinern hilft dir keiner schnell aus

    Bitte beachten:
    Von der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistung ist die Garantie zu unterscheiden; diese ist insofern freiwillig, als es keine gesetzliche Verpflichtung zur Abgabe eines Garantieversprechens gibt.
    Quelle: Wikipedia

    Sprich:
    Garantie = freiwillig
    Gewährleistung = gesetzlich verpflichtend

    Das sollte so langsam mal durchgesickert sein.

    Unabhängig von der Regelung, sollte der Hersteller oder der Vertrieb aber ein Interesse an einem zufriedenen Kunden haben und in diesem Fall zusammen mit dem Kunden eine Lösung suchen.

  • Behringer X32 und Midas M32 - Erfahrungsberichte / Fragen / Tipps and Tricks ( X/M32 Hilfeboard für unerfahrene User ab sofort weiter unten im Hobbyforum)

    • Grossmembran
    • 24. Juni 2013 um 14:04

    Jetzt bin ich doch tatsächlich auch dazu gekommen eine FirmenVA mit diesem Mischpult machen zu müssen.

    Vorweg, ich komme aus der Yamaha Ecke und hatte doch den ein oder anderen Suchvorgang, bis ich die Zusammenhänge auf dem X-32 begriffen habe.

    Im Grunde ein schönes Pult, es war für's Ego schlimmer mit einem Behringer Pult gesehen zu werden :wink: , aber nach der Einarbeitung und dem Durchblättern der Menüs ging es doch recht gut.

    Am meisten bin ich über das "einschalten" des Bearbeitungstools gestolpert, also EQ einschalten, wenn man ihn haben will. Keine Ahnung, ob man die auch global einschalten kann ... aber ein Buck ist mir dann auch aufgefallen: wenn ich z.B. Kanal 3 selektiert habe und dann im Menü zum Beschriften der Kanalbezeichnung wechsle, ist dort noch der Kanal von davor (oder Kanal 1) ausgewählt, NICHT automatisch der Kanal 3. Wenn ich aber innerhalb des Menüs dann einen anderen Kanal beschriften will und dessen Select-Taste drücke, springt es auf diesen Kanal um.

    Na ja, aber wenn man das weiß, kann man damit arbeiten ...

    Die Verarbeitung und Wertigkeit ist echt ok, und es tut, was es tun soll, daher sehe ich das Pult mittlerweile echt mit anderen Augen.

    ... wollte ich nur los werden ... viele Grüße in Forum ...

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • Grossmembran
    • 16. Juni 2013 um 09:48

    Ach so, stimmt, wir haben hier oft eine 10x6m Bühne (vom örtlichen Zeltbauer ;-)) und ein Vorplatz von ca. 25-30m Tiefe und 15-20m Breite (zur Bühne hin schmäler) ...

    Es gibt sicherlich auch deutlich dickere Stadtfeste und vor allem OpenAirs, aber so in dem Rahmen sind die meisten, die ich bisher gemacht/ erlebt habe ...

  • PA für Open Air / Stadtfeste u.ä.

    • Grossmembran
    • 16. Juni 2013 um 00:36

    Hi,

    meine Erfahrungen sind eher so, dass in den meisten Fällen nur der Bereich vor der Bühne "gscheid" beschallt werden muss. Oft gibt es noch Bierbänke im Umfeld, aber da wollen sich die Leute eher unterhalten als beschallt zu werden. Mitbekommen tut man es ja doch, wenn in der Nähe eine Bühne ist. Die Standbetreiber wollen auch nicht unbedingt beschallt werden.

    Von daher bin ich da eher bei klassischen Stangen-PAs oder dann gestapeltem Holz, wenn es mehr sein muss.

    Bei uns kommt dann B1801/TSM12 oder 3xSW18/HT16 zum Einsatz. Delay oder Near fällt meist auch aus Budgetgründen des (meist städtischen) Auftraggebers weg.

    Tagsüber kommen die CDs der Vereine und Abends eine Band, das reicht dick!

  • KMT KL10 Line Array Erfahrung ???

    • Grossmembran
    • 30. Mai 2013 um 19:25

    Hab' damit keine Erfahrung, kannst aber mal das Forum nach der PL-Audio LA 210 fragen, ist wohl eine seeehr ähnliche Box!

    Grüße

    Großmembran

  • Easyjob vs. Epirent

    • Grossmembran
    • 27. Mai 2013 um 17:58

    Ist schon etwas älter hier, aber dennoch passt es gut.

    Ich war auf der Suche nach einer Vermietsoftware, da ich mit meiner bisherigen Fakturierungssoftware das nicht so schön hinbekomme. Nach einigem hin und her bin ich nun auch bei Epirent gelandet. EJ kam für mich eigentlich nie wirklich in Frage; keine Mac Version.

    Die Software kann echt super viel, einen Großteil davon werde ich sicher erstmal gar nicht benutzen. Aber wer weiß schon ... Die Software ist nicht ganz einfach, aber wenn man mal alles eingestellt hat, geht es ganz gut vorwärts.

    Soweit mal von hier ...

    Grüße

    Grossmembran

  • Die Eier legende Wollmilchsau für 50 - 350 Pax?

    • Grossmembran
    • 14. Mai 2013 um 13:51

    Hi,

    Kauf' Dir doch einfach wieder die Actor oder eine andere HK Anlage. Z.B die Linear 5 Rock Pack oder so.

    Da kommst Du mit dem Budget hin und weißt, wie es tut.

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