Hi,
wenn klein und dezent gerne auf die Föön Nano Q ... sind zwar deutlich teurer als die T's kommen aber gleich mit Standfuß und sind ultraschmal auf der Bühne. Mit 16 Ohm pro Box kannst Du Ampkanäle sparen ...
Grüße
Hi,
wenn klein und dezent gerne auf die Föön Nano Q ... sind zwar deutlich teurer als die T's kommen aber gleich mit Standfuß und sind ultraschmal auf der Bühne. Mit 16 Ohm pro Box kannst Du Ampkanäle sparen ...
Grüße
Hallo,
bei einer Industrie-Nummer ist das was anderes, da habe ich das mit den Yamaha MSP5 schon gemacht.
Wenn ich an mein letztes WE und das kommende WE (Prunksitzungen) betrachte wird das mit Studio-LS nichts. Eher noch mit dem Kopfhörer ...
Wenn ich fragen darf; was ist an den Wedges verkehrt, dass Du die nicht mehr nehmen willst?
Was wäre mit einer kleinen Stangen-PA am "FOH"? ... 8"/1" mit kleinem Sub oder wenn potent dann ohne Sub ...
Zitat von "guma"
4. Ich schlage Folgendes vor:Jens Drössler läd das Forum zu einer realen von ihm durchgeführten Veranstaltungsbeschallung > 500 Besucher ein.
Dort kann er sich des Vorurteils des Hobbykleinstbeschallers mit virtuellen Großbeschallerambitionen entledigen, das NEXO alpha Array mit Spezial-Amping vorführen, uns gleichzeitig von seiner Transientdesigneremulation am Kompressor überzeugen und danach alle, die sich schon über ihn geärgert haben, zum Freibier einladen.
Also am Bier soll es nachher nicht scheitern, da bin ich gerne bereit, zwei Kisten springen zu lassen, sollte das so stattfinden ... :wink:
edit: Quelle geändert
Zitat von "f8274"... und auch hier blinkten die Hoellstern-Amps dauerrot ...
Das ist ein großer Unterschied!
Das TW Zeug wurde ursprünglich nur mit Hoellstern ausgeliefert, sprich ihr habt die "originale" Besetzung gehabt. Das tut ganz anders mit den Amps ...
Zitat von "f8274"Welche Alternativtops zur T 24 mit ähnlichen Abmessungen könnt ihr empfehlen, die lauter gehen, weniger wiegen und besser klingen?
In 3 Wochen gibt es dazu eine groooße Messe ... dort kannst Du genau das herausfinden ...
Ich denke, dass der Haas-Effekt ein schönes Beispiel dafür ist, wie groß der Unterschied zwischen Theorie und Praxis sein kann.
Soll, nicht heißen, dass es in der Praxis nicht funktioniert, aber ich entscheide auf der Baustelle nach anderen Kriterien in Bezug auf Ortung. Es gibt so Jobs, wo man mal experimentiert oder einfach unfassbar viel Zeit hat und das zu testen, in der Regel ist es aber doch eher so, dass man einmal aufbaut, justiert und dann loslegt. Und genau dann hat man oft bessere Ergebnisse, wenn man die Zeit/Distanz genau nimmt und dann über die Pegel die akustische Anpassung macht.
Dann hängt es doch oft auch davon ab, wieviel Geld der Kunde für die VA hat liegen lassen. Da kann es vorkommen, dass eine Delayline mal als zeitversetzte Front spielt. ![]()
Daher ist es schon richtig, wenn die Prüflinge den Haas Effekt richtig "aufsagen" müssen, nur für die spätere Praxis muss das nicht das Allheilmittel sein! Aber dazu sind es ja auch Lehrlinge ...
Na sowas aber auch ... erst um Rat bitten und dann was ganz anderes machen ...
Trotzdem, viel Spaß mit den Kisten ...
Zitat von "madmax"Aber mit einem single12er-Top pro Seite ists in 'nem größeren Zelt schon schnell eng.
Das C7-Top hat eine 15"/1,5" Bestückung -> http://www.dbaudio.com/de/systeme/det…-product-data-6
Wenn ich mich zwischen diesen beiden Systemen entscheiden müsste wäre es ganz klar das d&b C7 System mit D12 Amps. Es ist m.M. nach tonal viel ausgewogener, rockt wie Sau und der Support der Firma kann was.
Das hat natürlich alles seinen Preis ... den es aber Wert ist!
das geht nur mit der größeren Compact StageBox ...
Wir hatten da immer die Sennheiser ME 3 N. Die haben ein zusätzliches Kopfband ... Aber das ist leider sehr viel "try by error". Denn wenn die Vorjodler viel schwitzen ist das für kein Mirko wirklich toll.
Zitat von "Jens Droessler"Der "gastmusiker" ist doch nur ein zweiter Account von Jens Droessler! Ach nee, moment mal... Nein, bin ich nicht. Ich bin selbst überrascht, dass sich mal Leute auf meine Seite schlagen
Nein, das ist ein Lautsprecherhersteller aus der Nähe von Stuttgart der früher schon unter anderem Namen Lautsprecher gebaut hat.
Sogar ziemlich gut, die TM61 und TM62 sind für die Größe echt geile Teile ...
OT
zum Systemamp:
Ich denke es wird über kurz oder lang jeder Hersteller, der was auf sich hält ein Systemamp anbieten. Einfach auch aus der Tatsache heraus, dass die Tonanlage im Grundsetup erstmal überall gleich tut. Dann sicher auch um eine langlebigere Performance zu ermöglichen und natürlich auch um daran Geld zu verdienen.
Früher dachte ich auch, was soll der Quatsch, Amps (z.B. JBL MPA1100) tut doch einwandfrei, dann Controller dran und fertig ist eine gute Bassendstufe.
Mittlerweile hatte ich viel mit d&b zu tun und habe daher viel Erfahrung mit dem Systemgedanken sammeln können. Das hat schon auch seine Vorteile mit dem Zeug; man kann sich offline schon alles zurecht stricken, LS Parameter sind vom Hersteller direkt drin, es tut alles gleich und ohne Probleme ...
Seit ich nun die Höllstern habe bin ich da in zwei Welten unterwegs, zum einen ein Systemamp für mein PAT Zeug und zum anderen ein Universalamp für andere LS. Und das tut es recht gut, da ich noch einiges an Seeburg Zeug habe. Oder auch schon d&b und NEXO damit gemacht habe. Und wer noch die Camco DL3000 mit PS15 Controller kennt, weiß von was ich spreche, wenn man dafür "nur" noch eine Höllstern zu TRAGEN braucht.
Wer als großer Verleiher nur noch ein System am Lager hat fährt daher auch mit nur einer Art von Amps sehr gut (Poolgedanke, Ersatz, ...).
Einem kleineren Verleiher würde ich dann eher gute "Universal"-Amps empfehlen (Höllstern, LAB, Powersoft) für die es die Presets der eigenen LS gibt.
So, das war mein Senf dazu
/OT
Entschuldige Jens,
aber die Steilvorlage mußte ich mitnehmen ...
Zitat von "rockline"Habt ihr das schon mal gegen eine Meyer MSL3 spielen lassen, mit "modernen" Settings im Controller?
Warum sollten die das machen? Es ging denen um den direkten Vergleich zwischen dem "alten" Besteck aus dem eigenen Lagerbestand und dem (mittlerweile) "neuen" Besteck.
Zitat von "Jens Droessler"Wieviele Boxen von welcher Sorte waren das genau? Welche Load war auf den Amps? Wo ist das dokumentiert? Ohne diese Aussagen ist das wie "Wir haben einen VW mit einem Mercedes E320 verglichen".
da stehts ...
Zitat von "Sebastian Bähr"Unter anderem haben wir das HT16 Tourset gegen ein Stack NEXO Alpha ... im A/B Vergleich gehört.
Thomas Müller selbst hatte etwas Angst (oder sagen wir lieber Respekt) vor dem Vergleich und dachte, dass sein passives System (HT16-60°, SW18, SW18, SW18 an einer Höllstern Delta 14.4) gegen das 4-Wege-Aktiv Alpha Stack (S2, B1, M8 am NEXO NX4x4 Systemamp)
Zitat von "Jens Droessler"Ich möchte sehen, wie irgendwer, egal wie gut eine Ohren sind, auf 8m Entfernung hört, ob etwas aus den Tops oder den phasentechnisch im Übergangsbereich perfekt angepassten Bässen direkt unter den Tops kommt. Das ist unter den Umständen ein Wunder, was Jesus und Hellsehern vorbehalten bleibt.
Ich erlaube Dir, ab sofort Jesus zu mir zu sagen ... :wink:
Zitat von "Jens Droessler"Richtig. Wie das geht, wissen noch Nexo, L'Acoustics und noch ein paar wenige andere. Andere Hersteller wissen vielleicht auch wie es geht, haben aber nicht die Möglichkeiten, es umzusetzen. Kein frei konfigurierbarer Controller oder DSP in einer Endstufe kann das. Keine Hoellstern, keine Powersoft, nicht mal die sonst exzellenten Lake-Controller in den Lab Gruppen. Die dazu nötigen Funktionen fehlen einfach.
Heißt wohl, das der tonmax dann für viel Geld Material gekauft mit dem er nicht Gas geben kann bzw.. mit dem er bei Vollgas seine Lautsprecher nicht effektiv schützen kann. Hätte er mal Nexo mit Yamaha Amps oder d&b gekauft :lol:
Schade eigentlich, dann hoffen wir mal, dass die neues Presets die Endstufen etwas zurück nehmen. Wäre schade um das Geld ...
Na ja, es wird ja nicht nur die Elektroabteilung von d&b wissen, wie man effektiv Lautsprecher vor der Zerstörung bewahrt! Und wenn man als Hersteller ein Systemamp anbietet, dass zweimal mehr Leistung als der Lautsprecher hat, sollte man seinen Anwendern doch genau diese Problematik ersparen können.
Immerhin zählt sich TW AUDiO zu den professionellen Anbietern ...
Zitat von "Jens Droessler"
@ Grossmembran: Das ist aber bei den Mittelklasseherstellern so nicht unnormal. Wenns nicht die Limiter sind, dann sinds andere Details. Was erwartest du z.B. bei einem Doppel-8er Horntop, dass akustisch unter 200Hz abfällt, aber im Controller bei 100Hz gut 8dB geboostet wird, für eine Haltbarkeit bei den 8ern?
Das muss und will ich als Nutzer aber so nicht hinnehmen! Man darf doch erwarten können, dass das Zeug nicht hopps geht, nur weil die Party mal etwas wilder gewesen ist als erwartet; vor allem dann, wenn laut Hersteller die Elemente des Systems mit den passenden DSP Setups, zusammen spielen sollen. Es wird einem ja schließlich auch so verkauft!
Keine Ahnung, welches Horntop Du meinst, aber wenn es das ist was ich denke, bei denen ist bisher auch nach Konzerten im dunkelroten Bereich keins über den Jordan gewandert.
Anderes Beispiel wären Q1; die hab ich schon oft am Limit gehabt, auch ohne 100Hz Cut - ohne Probleme! Weil da ein richtig eingestelltes Systemamp dran hängt ...
Also jetzt mal TW Audio hin oder her, im professionellen Beschallungsbereich ERWARTE ich von einem System (sprich Lautsprecher und Endstufen aufeinander abgestimmt), dass es auch im Vollgas nicht von sich selbst zerstört wird!
Ich kann doch nicht zum DJ oder FOHler gehen und sagen, er soll leiser machen, weil sonst mein System abraucht. Das ist schlicht indiskutabel.
Immerhin suche ich das System anhand der Vorgabe aus und wenn es dann etwas lauter wird, weil halt doch noch ein paar Leute zum Konzert gekommen sind bzw. der DJ taub ist, dann ist das zwar nicht schön, muss aber das System abkönnen.
Denn GENAU dafür gibt es ja diese Möglichkeiten in den modernen DSP Amps.
Das darf schlicht so nicht passieren. Ganz ehrlich, dann lieber nix zu Weihnachten! :wink:
Schau mal bei http://www.ecler.es vorbei, die haben so "hybrid" Dinger in ihrer Installationsserie.
Grüße