1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. RalfArm

Beiträge von RalfArm

  • Neuanschaffung.. Aber wie und was?

    • RalfArm
    • 21. Dezember 2013 um 13:17
    Zitat von "julian knödler"

    Ich habe einige Kunden die explizit nach PAR 64 fragen. Und schön befiltert machen zwei 6-Bars immer noch schöneres Licht für den Gig in der Buchhandlung als jede LED Funzel.


    Was schöner ist, ist immer noch Geschmackssache. Anders ist es auf jeden Fall. Es gibt ja auch Leute, die immer noch auf die gute, alte Glühbirne fürs Wohnzimmer schwören. Andere schwören auf Energiesparleuchten und wiederum andere auf LEDs.

    In 10 Jahren wird keiner mehr was anderes als LEDs haben wollen. Man wird sich an das LED-Licht gewöhnt haben und eine geringe Stromrechnung haben wollen (und den Rest wahrscheinlich aus poloitischen Gründen einfach nicht mehr nachzukaufen bekommen).

  • Traverse abhängen, aber wie?

    • RalfArm
    • 11. April 2013 um 20:22

    So wird es jetzt gemacht:

    Das Rohr habe ich nochmal mit dem Messschieber nachgemessen: Ergebnis: Durchmesser ist 63,2 mm statt der vorher mit dem Klappmeter mehr geschätzten als gemessenen 70 mm.

    An dieses Rohr kommt jetzt von oben nach unten:

    Coupler für Rohre bis 63 mm (die 0,2 mm gehen sicher dann noch, wenn nicht, wird der Lack abgemacht). Belastbar bis 300 kg

    Ringöse M12

    Schäkel (belastbar bis 750 kg)

    Ringöse M12

    Coupler belastbar bis 200 kg.

    2-Punkt-Traverse (Die 3-Punkt war mir für die paar Scheinwerfer dann doch zu teuer)

    Das ganze 3 mal verteilt (hab ja 3 von den Rohren in der Decke)

    Damit hab ich dann die Belastbarkeit, die ich brauche, es kostet nicht die Welt, und es ist nicht ganz starr (Schäkel als Quasi 1-Gliedkette :D:D )

    Und die Freigabe, damit ich was da dranhängen darf, bekomme ich dann vom Bauingeneur, der auch den Bauantrag für uns gestellt hat. Der muss nur noch aus der Schweiz mal wieder heim kommen. Ob er mir ne seitenlange Statikberechnung macht, oder nur einen Schrieb über die Unbedenklichkeit ist mir dann erst mal egal, das ist dann seine Sache.

    Die Scheinwerfer hänge ich dann mit Couplern und natürlich gesichert mit Safetys dran. Passieren kann dann eigentlich nichts.

    Wenn ich dann mir so ansehe, wie diese Kassettendecken abgehängt werden, dann brauch ich mir um das, was ich über den Köpfen meiner Mitmenschen anbringe wirklich keine Gedanken zu machen. Und die wird nach der Anleitung des Systemherstellers gemacht....

    Sicherheit find ich ja schon wichtig. Nur wird da in Deutschland manchmal (nicht immer) mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Woanders spielt es oft keine Rolle, ob beim Safety der Draht ummantelt ist, oder nicht, und manch andres ist da auch anders (Sicherheitsfaktor 5 statt 10 in den USA zum Beispiel).

    Aber ich will es ja auch so weit wie möglich so ausgeführt haben, wie es hier auch Vorschrift ist.

  • Lichtsteuerung per Tablet

    • RalfArm
    • 26. März 2013 um 23:36

    Theoretisch sollte jede Software, die auf einem Windows PC läuft auch auf einem Windows-basierten Tablet-PC laufen. Ob man das will, ist dann wieder ne andere Sache.

    Was aber ganz gut geht: Das Aufrufen einzelner Szenen von einem Tablet, oder zur Not auch vom Handy aus, wenn die eigentliche Software auf einem PC läuft. Das geht mit mehreren Programmen über den Router/WLAN-Router zu dem beide Geräte Zugriff haben müssen.

    Bei Elation-Emulation gibt es acu Apps, sowohl für I-Phone/-Pad als auch für Android-basierte Geräte. Man kann das ganze aber auch ohne App per Web-Interface machen. Man surft einfach die IP des Rechners an, auf dem die Software läuft (Portangabe notwendig, da das ganze auf Port 8080 läuft, der Port kann in der Software aber auch gheändert werden, wenn es zu Konflikten mit andere Software kommt). im Browser des Tablets (oder auch des Handys) erscheint eine Seite, auf mit Buttons für die jeweiligen Szenen. Das kann ganz praktisch sein, wenn man mal keinen Lichttechniker hat.

    Ich hab mir das ganze mal angesehen, weil ich öfters das Rahmenprogramm eines Gottesdienstes leite, und manchmal keiner da ist, der die Technik übernimmt. Bisher aber nur zu Hause probehalber mit PC un Handy getestet (ohne angeschlossene Beleuchtung, nur um zu sehen, wie es realisiert ist)

  • Traverse abhängen, aber wie?

    • RalfArm
    • 22. März 2013 um 17:42

    Es ist ja nicht ein Problem irgendwie alles an die Decke zu hängen. 4,5 kg schwere LED-Scheinwerfer häng ich Dir auch an eine Rigipsdecke mit den entsprechenden Dübeln von Fischer oder Hilti. Das ist ja nicht das Problem. Das Problem ist: da sitzen Leute drunter, und falls nach 2 Jahren mal die rigipsplate feucht wird, weils in der Decke vielleicht mal irgendwo undicht wird, was man ja bei keinem Gebäude wirklich 100% ausschließen kann, dann will ich nicht meine Kinder drunter sitzen haben.

    Und wie der Trockenbauer seine Decke abhängt? Ich vermute mal, dass er ein Ständerwerk von der Rohrkonstruktion abhängt. Eigentlich alle Gipskartonplattenhersteller haben da ein eigenes System dafür.

    Morgen seh ich mal genauer nach, ob es zwischen diesen Rohren der Dachkonstruktion noch irgendwas gibt, woran man ein Rohr oder Ähnliches aufhängen kann. Wenn ich so sehe, wie bei uns in der Industrie manches abgehängt wird, so ganz ohne Sicherung..., aber Arbeiter gibt es ja genug...

    Die Idee mit dem Konstruktionsrohr ist wohl halbwegs brauchbar (und den örtlichen Schlosser brauch ich nicht unbedingt dazu, um sowas aufzuhängen, das krieg ich schon selbst hin)


    Und das Wort 1-Punkttraverse wurde wohl auch deshalb erfunden, damit Laien sowas auch finden, wenn sie was zum Aufhängen ihrer Beleuchtung suchen.Ist halt nur ein Rohr, das am Ende die gleichen Verbinder hat, wie die 2-, 3- und 4-Punkttraversen eben auch. Man könnt es auch Lampenfestmachrohr nennen :lol: :lol:

  • Traverse abhängen, aber wie?

    • RalfArm
    • 22. März 2013 um 14:56

    Was ich mit den Motoren soll,weiß ich nun wirklich auch nicht, bei ca. 6 Meter Traverse, die ja nur einmal hochsoll, und dan dort oben bleiben soll. 6 Meter Traverse kriegt man zum einmaligen Aufhängen auch per Muskelkraft nach oben, und die paa Scheinwerferchen kann man auch auf der Leiter oder dem Rollgerüst aus befestigen.

    Und ja, die Deckenhöhe ist nun wirklich nicht berauschend. Gerade mal ausreichend für eine Versammlungsstätte. Mir wäre ein oder 2 Meter mehr in der Höhe ja auch lieber, aber so isses nun mal. Die Idee mit der 1-Punkttraverse sprich Rohr hatte ich auch schon, nur dass diese Superdachkonstruktion es halt nicht erlaub jeden Meter einen Aufhängepunkt zu haben. Wir haben nur 2 dieser Rohre in Längsrichtung des Raumes (die Traverse geht ja quer zur Raumrichtung) und die in ca. 4 Meter Abstand (Abstand muss ich nochmal nachmessen, bzw. mal sehen, ob der Architekt da einen Plan hat).

    Klar kann man sicherlich auch einfach 1 1/2-Zoll Wasserrohre an die Decke knallen und schweinchenrosa streichen.Nur unterschreibt mir da keiner eine Statik. Und bei den 1-Punkttraversen von GlobalTruss find ich nirgendwo eine Statik oder TÜV-Zertifikat, abgesehen davon, dass die wahrscheinlich schon durch ihr Eigengewicht durchhängen.

    Morgen geh ich nochmal rüber in die neuen Räume und schau mir die Deckenkonstruktion nochmal genau an. In einer Industriehalle mit Doppel-T-Trägern wäre es sicherlöich einfache eine Lösung zu finden...

  • Traverse abhängen, aber wie?

    • RalfArm
    • 21. März 2013 um 18:18

    Mir ist schon klar, dass nicht alles erlaubt ist, was man gebaut so irgendwo sieht. Nur dachte ich, dass zumindest im Bereich der staatlichen Gebäude da schon jemand mit halbwegs Ahnung die Abnahme macht.

    Wie wäre denn die Idee mit Gewindestangen bis unter die Gipskartondecke zu gehen (von der Rohrkunstruktion mit entsprechenden Schellen abgehend), dann an diese gewindestangen Ringösen drann und mit Kettennotglied die Coupler mit Ringösen eingehängt.

    das wäre zumindest eine einigermassen flexible Verbindung, die halbwegs kostengünstig und auch noch einfach zu bewerkstelligen wäre.

    Die Traverse soll ja auch möglichst nahe unter die Decke (die ist nur ca. 3,2 Meter hoch nach der Gipskartonverkleidung). Und gesehen hab ich auch schon solche Konstruktionen, was ja aber auch nichts zu heißen hat...

  • Traverse abhängen, aber wie?

    • RalfArm
    • 21. März 2013 um 15:37

    Folgendes Problem:

    Unsere kleine Kirchengemeinde zieht um. Um den "Bühnenbereich" zu beleuchten soll eine Tarverse für das Frontlicht abgehängt werden.

    Die Deckenkonstruktion besteht aus einer Rohrkonstruktion. Unser Architekt/Baustatiker sieht keine Probleme darin, dass diese Konstruktion die Lasten aufnehmen kann (und macht auch die Statikunterlagen dafür fertig). Nur wie hängt man am geschicktesten 6m Dreipunkttraverse ab, wenn unter dieser Rohrkonstruktion noch eine Gipskartondecke ca. 15 cm tief abgehängt werden sollen? Das ganze soll als bleibende Installation eingebracht werden. An die Traverse sollen vorerst ca. 6-8 LED-Scheinwerfer und ein Beamer für die Liedtexte zu projezieren, also nichts weltbewegendes.

    Das Lichtteam von Thomann schrieb mir auf die Anfrage, ob dies nicht mittels geeigneter Schellen (mit entsprechendem Prüfzeichen der Belastbarkeit) und Gewindestangen einfach zu bewältigen wäre folgendes:

    Zitat

    Aufgrund der verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten ist es leider nicht erlaubt eine starre Verbindung zwischen dem Gemäuer und der Traverse zu schaffen, es muss eine flexible Lösung (Lastschlaufe, Riggingseil, Riggingkette, o.ä.) sein.

    Abgehängt wird ja auch nicht an Gemäuer, sondern an einer Stahlrohrkonstruktion. Lastschlaufen sind eher unästhetisch, abgesehen davon soll die Decke ja auch noch verkleideet werden, so dass man die Stahlrohrkonstruktion hinterher nicht mehr sehen kann.

    Nun kommt mir das seltsam vor, weil ich genau solche Konstruktionen schon des öfteren in öffentlichen Gebäuden (Schulsporthalllen mit Bühne für Schulaufführungen, Bürgerhäusern etc..) gesehen habe. Stimmt nun die Aussage von Thomann, oder nicht? Oder welche Ideen hättet ihr denn für dieses Problem?

    PS.: Bevor die Diskussion den üblichen Verlauf nimmt: Selbstverständlich erfolgt eine Abnahme durch eine entsprechende Fachkraft, nur die Arbeit an sich soll per Muskelhypothek erbracht werden, und wie vorher beschrieben macht ein Baustatiker uns auch die Statikunterlagen, das ist schon geklärt.

  • Einfache Bühnenbeleuchtung für Gottesdienstraum

    • RalfArm
    • 22. Januar 2013 um 16:06

    Meinst Du den von Elation?

    Der Lightcommander hat die Möglichkeit Szenen direkt per Tastendruck abzurufen, was praktisch ist, wenn mal kein "Techniker" da ist. Da reicht ein kleiner Zettel als Bedienungsanleitung, um die 2 oder 3 wichtigsten Einstellungen abrufen zu können, als "Notsetting". Unser "Technikteam" der Freikirche besteht momentan nur aus 2 Personen. Und da kommt ein Totalausfall schon mal vor. Und trotzdem soll der Prediger ja nicht im Dunkeln stehen, und das Gesangsteam ja auch nicht.

    Momentan muss ich ja noch Überzeugungsarbeit leisten, dass eine Bühnenbeleuchtung Sinn macht. Einige sind ja immer noch der Meinung, sowas brauchts ja nicht. Aber irgendwie hell sein solls ja doch, und "normale" Raumbeleuchtung gibt es ja auch nicht zum Nulltarif. Momentan bin ich bei 4-6 RGBW-Scheinwerfern (Stairville HL-x9 Quad Color Flood 9x8W oder ähnliche) und 2 Stairville Octagon Theater CW/WW. Aber die Entscheidung ist ja noch nicht getroffen, und vorher will ich mir die Dinger ja unbedingt auch live ansehen.

  • Frontlicht für den Party-DJ?

    • RalfArm
    • 16. Januar 2013 um 12:18

    Auch wenn ich selbst kein DJ bin:

    Den DJ-Platz kann (und sollte) man mit einfachen Mitteln dezent beleuchten. Klar, ist der DJ nie die Hauptperson (auch wenn manche es von sich denken), aber man sollte schon sehen, woher die Musik kommt (und wo man hingehen solte, wenn man einen besonderen Wunsch hat). Und wer will schon im absolut dusteren arbeiten?

    Mit 2 PARs (evtl. LED) die man entsprechend dezent runterdimmt kann man schon einiges machen. Wenn´s sein soll auch in bunt. Weit runtergedimmt im Normalbetrieb und bei einer Moderation den Dimmer etwas heler gedreht - fertig. Idealerweise kommt das Licht dann von 2 Seiten von vorne etwa im 45-Grad-Winkel (wenn´s direkt von oben käme, hätte man ja einen Nasenschatten bis aufs Knie ;) )

    Sicher nicht immer einfach zu finden: Wo hänge ich die Dinger auf?

  • Einfache Bühnenbeleuchtung für Gottesdienstraum

    • RalfArm
    • 11. Januar 2013 um 16:04

    Keine Angst: Ein Messgewand trägt bei uns keiner :grin: und der Raum sieht auch nicht nach Kirche aus, sondern eher wie ein Versammlungsraum mit Bühne (2 Stufen hoch). Ca. 100-120 Stühle in 2 Blöcken mit Mittelgang.

    Das Ganze eilt ja nicht soooo eilig (Einzug nicht vor Juli). Damit bleibt noch Zeit, zum kleinen "t" zu fahren und sich da nochmal vor Ort beraten zu lassen und vor allem: Die Dinger sich live anzusehen. Auch für weißes Licht gibt es mittlerweile ja LED-Scheinwerfer die sowohl kaltes als auch warmweißes Licht machen können und per DMX angesteuert werden können. Und den Unterschied zu Halogenscheinwerfern will ich mir dann persönlich ansehen. Preislich ist da kaum ein Unterschied, ob ich einen LED-Scheinwerfer nehme, oder einen "normalen" mit Dimmerpack, bei den Stromkosten aber schon. Und das rechnet sich schon auf die Dauer.

    Und warum den Redner immer nur weiß anstrahlen? Man könnte ja die Bühne einnebeln, blau beleuchten und den Pastor dann mittels Bühnenfahrstuhl auf die Bühne bringen :shock: :shock: :lol: :lol: :shock: :shock:

  • Einfache Bühnenbeleuchtung für Gottesdienstraum

    • RalfArm
    • 31. Dezember 2012 um 16:21

    Stromverbrauch spielt in der Tat eine Rolle. Der Strom muss ja bezahlt werden.Deswegen ja die Idee mit den PAR-LED-TRI-Scheinwerfern. Eine Ausleuchtung in Farbe macht durchaus auch in einem Gottesdienstraum Sinn, wenn da wie bei uns fast immer ein kleines Musikteam auf der Bühne steht. Auch wenn man das Adventsmusical aufführt, würde man ja gerne die entsprechenden Szenarien auch farbmässig gerne passend beleuchten (Nachtszenen z.B. in blau).

    Aber ja, warmweißfür die Predigt zumindest im Bereich Rednerpult sollte natürch auch da sein.

    Deswegen such ich dann mal noch nach geeigneten Strahlern in Warmweiß in LED. Das Budget ist wie gesagt schon ziemlich schmal. Sicher ist das warmweiß eines LED-Scheinwerfers ein anderes, als das Licht einer herkömmlichen Halogen- oder Glühlampenbeleuchtung. Das ist klar, aber daran wird man sich gewöhnen. Das von mir genannte Pult hätte dann immer noch ein paar Kanäle frei, falls dann irgendwann noch etwas dazukommen sollte.

    Und Baustrahler kommen wirklich definitiv nicht in Frage, auch nicht die neuen als LED.

  • Einfache Bühnenbeleuchtung für Gottesdienstraum

    • RalfArm
    • 30. Dezember 2012 um 21:08

    Auch wenn´s nicht ein Partyraum ist, sondern eben der Gottesdienstraum einer kleinen evangelikalen Freikirche suche ich trotzdem hier ein wenig Rat. In der Hoffnung, dass sich hier auch ein paar tummeln, die vielleicht ähnliche Aufgabenstellungen schon hatten (vielleicht Kleinkunstbühne oder ähnliches).

    Unsere Gemeinde wird im nächsten Jahr wohl umziehen in größere Räume. Bisher sah die Bühnenbeleuchtung so aus: In die abgehängte Akustikdecke (diese quadratische Platten) wurden einige Halogeneinbauleuchten eingebaut - fertig.

    Das funktionierte, war einfach und auch billig. Bei den damals ca. 40 Gottesdienstbesuchern auch halbwegs ok.

    Mittlerweile sind es über 60, der Raum zu klein, und wir werden aller Annahme nach Mitte nächstes Jahres umziehen.

    Der neue Gottesdienstraum bietet ca. 100 Personen Platz, wenn die Bühne überschaubar bleibt (genaue Planungen wird dann wohl noch ein Fachmann machen). Die Bühne wird wohl ca. eine Breite haben von 6-7 Metern und ca. 2,5-3 Metern Tiefe. Neben dem Platz für das Rednerpult (etwas was man für das Adventsmusical und ähnliche Events einfach entfernen kann) soll auch unser Singeteam auf der Bühne seinen Platz haben (normal 1 Keyboarder und 2-4 Sänger/-innen). rechts von der Bühne Platz für die Leinwand (auf der werden die Lieder zum Gemeindegesang projeziert.

    Normalerweise mache ich den Sound (auch nix Großes an sich), in den neuen räumen aber wohl auch das Licht für die Bühne.
    Da ich noch nie wirklich etwas mit Bühnenbeleuchtung zu tun hatte (außer einmal Minimalbeleuchtung mit 8 LED-PARs und 6-Kanal-DMX Ministeuerpult beim Adventsmusical) suche ich hier etwas Rat.

    Meine Idee bisher: 6-8 PAR-TRI-LED-Scheinwerfer (z.B. Stairville Mini Stage Par 4x8W RGBA 40°) an die Decke ein gutes Stück vor die Bühne damit das Hauptgeschehen in einem 45°-Winkel angeleuchtet wird (wahrscheinlich mittels Traverse) und angesteuert mit einem Showtec-LED-Commander (nach durchsehen diverser Bedienungsanleitungen denke ich, dass damit fast jeder schnell klar kommt). Alternativ evtl. "2 Stairville Stage TRI LED Bundle Extension".

    Die Ansteuerung mittels des Showtec-Lightcommanders dürfte an sich kein Problem sein, das Patchen der Kanäle ebenso nicht.

    Meine Frage: Ist das eine gute Idee, ist die Beleuchtung ausreichend sowohl für den normalen Gottesdienst als auch um evtl. kleine einfache Aufführungen zu bewerkstelligen, und vor allem: Kriege ich damit genug Lich auf die Bühne? Ansehen wollte ich mir die Scheinwerfer sowieso noch, bevor ich sie bestelle (wahrscheinlich beim kleinen "t" in Treppendorf). Nur wäre es halt schon gut, vorher wenigstens ein bisschen Ahnung zu haben. Natürlich solte man damit auch den Redner beleuchten können. Braucht es zusätzlich noch etwas als Beleuchtung direkt von oben? Natürlich wäre eine Dekobeleuchtung mit LED-PARS als Uplight an der Wand der Rückseite der Bühne ganz nett, ist aber im Moment eher zweitrangig.

    Bevor noch jemand auf die Idee kommt, einfach 2 Baustrahler irgendwo anzuschrauben hätte ich halt schon gern wenigstens ein Grobkonzept (mit ungefähren Kosten).

    Das Budget ist natürlich auch nicht unendlich (noch nicht abgeklärt, wird sich aber sicherlich im unteren 4-stelligen Bereich abspielen, womit keine Riesenanlage mit Movingheads und Profilichtpult alla MA oder ähnliches in Frage kommt).

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Virtueller Stammtisch im Chat

    Dienstag, 29. September 2026, 21:00 – 23:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  2. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  3. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  4. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  5. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  6. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  7. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  8. RCF: "Bass Motion Control" vs. "XBoost" => Ähnliche Funktionalität unter zwei verschiedenen Etiketten oder relevante Unterschiede?

    Hanseat
    21. September 2026 um 22:21
  9. Suche Lichteffekt

    Schreddl
    21. September 2026 um 12:22
  10. QLC+4 in MagicQ Visualsieren - wie richtig einstellen?

    metal-shot
    19. September 2026 um 17:44
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™