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  1. PA-Forum
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Beiträge von micha_d

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • micha_d
    • 29. Juli 2004 um 11:32

    HI

    Davon abgesehen,trägt die Konusform der Membran auch noch zur Stabilität der Pappen bei.
    Je flacher die Membran umso größer wird die "Hebelwirkung" der Schwingspule im Zusammenhang mit der Sickenhärte..


    Gruß,Micha

  • Cabasse high-end PA?? ML Musica Nova

    • micha_d
    • 28. Juli 2004 um 01:00

    Hallo

    Konnte schon mal jemand Erfahrungen mit Cabasse-Boxen sammeln?
    Bislang wusste ich nichtmal,das diese Firma auch für PA etwas herstellt.

    http://www.northstarleading.com/highend.htm

    Highend auch im PA-Sektor??

    ML,s "Musica Nova"...die Angaben sind ja eigentlich zu schön um Wahr zu sein.....

    Wie sehen die Produkte solcher "Highend"Hersteller in der PA-Praxis aus??

    http://www.mlaudio.de/pa_info_deutsch_2004.pdf


    Gruß,Micha

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • micha_d
    • 28. Juli 2004 um 00:24

    Hi

    Ich sehe den Einsatz von Zellulose(Papier)im PA-Sektor als eine Kostenfrage an.

    Sicher gibt es stabilere Materialien,z.B. CFK die bestimmt haltbarer als Papier sind.
    Nun..für die meisten Einsätze ist die Pappmembran absolut ausreichend.
    Für die paar Hornkonstruktionen mit denen es Probleme gibt andere Membransorten auf den Markt zu werfen,dessen Preise ohnehin abschreckend werden dürften,lohnt es sich kaum.

    Das Gleiche Problem(Faltenbildung,Ausriss der Schwingspule)habe ich auch,seitdem ich die EV15B,s Proline im Ur-Eli verwende.Mit ordentlich Amping!
    der Standart 15B ist den Anforderungen wieder gewachsen..hat allerdings nur die halbe Belastbarkeit..


    Gruß,Micha

  • Wieso nur Papier für die Profis?

    • micha_d
    • 28. Juli 2004 um 00:24

    Hi

    Ich sehe den Einsatz von Zellulose(Papier)im PA-Sektor als eine Kostenfrage an.

    Sicher gibt es stabilere Materialien,z.B. CFK die bestimmt haltbarer als Papier sind.
    Nun..für die meisten Einsätze ist die Pappmembran absolut ausreichend.
    Für die paar Hornkonstruktionen mit denen es Probleme gibt andere Membransorten auf den Markt zu werfen,dessen Preise ohnehin abschreckend werden dürften,lohnt es sich kaum.

    Das Gleiche Problem(Faltenbildung,Ausriss der Schwingspule)habe ich auch,seitdem ich die EV15B,s Proline im Ur-Eli verwende.Mit ordentlich Amping!
    der Standart 15B ist den Anforderungen wieder gewachsen..hat allerdings nur die halbe Belastbarkeit..


    Gruß,Micha

  • Dem Typ sollte man das Handwerk legen-RED-SUN Chassis.

    • micha_d
    • 25. Juli 2004 um 18:53

    Hi

    Anscheinend sind die Käufer ja mit dem zufrieden,was sie bekommen.. :roll:

    Gruß,Micha

  • Dem Typ sollte man das Handwerk legen-RED-SUN Chassis.

    • micha_d
    • 25. Juli 2004 um 18:53

    Hi

    Anscheinend sind die Käufer ja mit dem zufrieden,was sie bekommen.. :roll:

    Gruß,Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 25. Juli 2004 um 14:02

    Hi

    Wer hat denn 30Meter Strippe zwischen Amp und Treiber?? :shock:
    Meine Ampracks stehen an den Boxen..


    Gruß,Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 25. Juli 2004 um 14:02

    Hi

    Wer hat denn 30Meter Strippe zwischen Amp und Treiber?? :shock:
    Meine Ampracks stehen an den Boxen..


    Gruß,Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 24. Juli 2004 um 15:30

    Hi

    So richtig eröffnet haben sich mir die Segnungen moderner PA-Technik eigentlich immer noch nicht.Ausnahme ist wohl die DSP-technik..

    Gut..ich gehöre auch zu denen,die sich noch mit "antikem"Material ala Ur-Eli und konsorten(Ring/Schlitzstraher u.s.w.) rumplagen..Vielleicht beklag ich bich deswegen nicht weil ich "anständiges"Material nicht kenne??

    Aktuelles..in Form von Bandblubberpässen und Billigteilen hab ich mir oft genug angehört..

    Nun..200% meiner PA hat das Finanzamt bezahlt...sorgt schon lange Zeit,das jeden Monat was bei mir auf,s Konto kommt..

    Einziger Wehmutstropfen ist der mickrige Tiefgang des Eli...aber im Rudel gehts auch.. :mrgreen:

    Na..muss ich halt auch in Zukunft an Weichen und EQ rumschrauben..... :wink: Überhört werd ich aber immer noch nicht.. :shock:

    So long....


    Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 24. Juli 2004 um 15:30

    Hi

    So richtig eröffnet haben sich mir die Segnungen moderner PA-Technik eigentlich immer noch nicht.Ausnahme ist wohl die DSP-technik..

    Gut..ich gehöre auch zu denen,die sich noch mit "antikem"Material ala Ur-Eli und konsorten(Ring/Schlitzstraher u.s.w.) rumplagen..Vielleicht beklag ich bich deswegen nicht weil ich "anständiges"Material nicht kenne??

    Aktuelles..in Form von Bandblubberpässen und Billigteilen hab ich mir oft genug angehört..

    Nun..200% meiner PA hat das Finanzamt bezahlt...sorgt schon lange Zeit,das jeden Monat was bei mir auf,s Konto kommt..

    Einziger Wehmutstropfen ist der mickrige Tiefgang des Eli...aber im Rudel gehts auch.. :mrgreen:

    Na..muss ich halt auch in Zukunft an Weichen und EQ rumschrauben..... :wink: Überhört werd ich aber immer noch nicht.. :shock:

    So long....


    Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 24. Juli 2004 um 12:29

    Sound-Klinik

    Hi


    Eine vorhandene PA ist immer ein "Bauprojekt"da es meines Wissens keine Anlage gibt,die unter allen Bedingungen immer perfekt zusammenspielt.Bevor ich also Korrekturen über EQ versuche,nutze ich zuerst die möglichkeiten der Aktivweiche auszunutzen..in vielen Fällen wo nur leichte Korrekturen notwendig sind,ist der Erfolg gegeben.

    Allerdings ist gerade im verleih die Notwendigkeit schon gegeben,ein betriebssicheres,im Sinne von Bedienung durch ungeübte, geeignetes Gerät aufzubauen.

    besser klangliche Abstriche machen,als sich hinterher mit zerstörtem Equipment zu beschäftigen.

    Mein Fazit: Es kommt immer drauf an,wie groß die PA ist und wer sie anschließend bedient.

    Schließlich sind Geräte die nicht vorhanden sind (Amps,aktivweichen u.s.w.) auch nicht kaputtzubekommen..

    Von daher haben Passivweichen sicherlich ihre daseinsberechtigung.


    Gruß,Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 24. Juli 2004 um 12:29

    Sound-Klinik

    Hi


    Eine vorhandene PA ist immer ein "Bauprojekt"da es meines Wissens keine Anlage gibt,die unter allen Bedingungen immer perfekt zusammenspielt.Bevor ich also Korrekturen über EQ versuche,nutze ich zuerst die möglichkeiten der Aktivweiche auszunutzen..in vielen Fällen wo nur leichte Korrekturen notwendig sind,ist der Erfolg gegeben.

    Allerdings ist gerade im verleih die Notwendigkeit schon gegeben,ein betriebssicheres,im Sinne von Bedienung durch ungeübte, geeignetes Gerät aufzubauen.

    besser klangliche Abstriche machen,als sich hinterher mit zerstörtem Equipment zu beschäftigen.

    Mein Fazit: Es kommt immer drauf an,wie groß die PA ist und wer sie anschließend bedient.

    Schließlich sind Geräte die nicht vorhanden sind (Amps,aktivweichen u.s.w.) auch nicht kaputtzubekommen..

    Von daher haben Passivweichen sicherlich ihre daseinsberechtigung.


    Gruß,Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 23. Juli 2004 um 20:34

    Hallo

    Der Vorteil einer hohen Flankensteilheit und die geringere Endstufenbelastung gehört auch zur Aktivtechnik.

    Ebenso die geringeren Verluste in den passivweichen.passivweichen verursachen auch durch die Spulen einen erhöhten Klirrfaktor.Die kosten von Passivweichen sind gerade bei größeren Systemen auch nicht ohne.Ganz abgesehen von dem Gewicht .

    Die Unflexibilität von passiven wurde ja schon angesprochen.Die umstellung auf andere filtertypen..z.B.Butterworth/Bessel u.a...ist passiv nur mit einer neukonstruktion möglich.Auch die Variablen Übergangsfrequenzen sind passiv eher schlecht zu realisieren..Demzufolge ist auch keine Anpassung an akustische Gegebenheiten möglich..

    Ich könnte noch ein bischen so weiterschreiben,aber das wesentliche wurde ja schon beschrieben.

    Für Low-Budget Einsätze ist die Passivweiche aber sinnvoll.

    Gruß,Micha

  • Aktiv vs. Passivweiche bei Selbstbaukonzepten

    • micha_d
    • 23. Juli 2004 um 20:34

    Hallo

    Der Vorteil einer hohen Flankensteilheit und die geringere Endstufenbelastung gehört auch zur Aktivtechnik.

    Ebenso die geringeren Verluste in den passivweichen.passivweichen verursachen auch durch die Spulen einen erhöhten Klirrfaktor.Die kosten von Passivweichen sind gerade bei größeren Systemen auch nicht ohne.Ganz abgesehen von dem Gewicht .

    Die Unflexibilität von passiven wurde ja schon angesprochen.Die umstellung auf andere filtertypen..z.B.Butterworth/Bessel u.a...ist passiv nur mit einer neukonstruktion möglich.Auch die Variablen Übergangsfrequenzen sind passiv eher schlecht zu realisieren..Demzufolge ist auch keine Anpassung an akustische Gegebenheiten möglich..

    Ich könnte noch ein bischen so weiterschreiben,aber das wesentliche wurde ja schon beschrieben.

    Für Low-Budget Einsätze ist die Passivweiche aber sinnvoll.

    Gruß,Micha

  • EV15B-Proline

    • micha_d
    • 23. Juli 2004 um 00:58

    Hi

    Der Ärger fing eigentlich erst mit den Prolines an..vorher war der Standart 15B verbaut..Natürlich mit weniger Amping.Meine Eli,s weichen etwas im Horngang vom original-Baumuster ab..daher ist auch die Belastung der Pappen etwas grösser.Im zusammenspiel mit dem Stärkeren Antrieb der Prolines kommt es in kurzer zeit zum "Pappengau"..Hab sogar mal den Versuch genacht,die Membran um die Schwingspule mit CFK zu verstärken..Resultat...geht an anderen Stellen kaputt.

    Nun..das eigentliche Ärgerniss ist ja mit den EV,s wenn man schnell welche braucht und keine zeit zum reconen hat,dann bekommt man nirgendwo Prolines :roll: Deswegen möcht ich etwas gängiges....

    Schlecht sind die Prolines ja nicht..nur etwas Instabil von der Pappe..

    Mit anderen Chassis werde ich vom Schalldruck wohl leichte Abstriche machen müssen aber immer noch besser als unvorhersehbare Ausfallzeiten. Das Amping ist auch im Rahmen..der Limiter begrenzt bei -3dB von daher liegen die 700Watt ohnehin nicht an.Dazu noch ein 50Hz Subfilter mit 24dB Abfall/Okt.

    Ich werde mal verschiedene Pappen antesten und mit dem Oberton anfangen,obwohl er vom Preis anscheinend ein Billigchassis ist.

    Versuch macht Klug... :wink:


    Gruß,Micha

  • EV15B-Proline

    • micha_d
    • 23. Juli 2004 um 00:58

    Hi

    Der Ärger fing eigentlich erst mit den Prolines an..vorher war der Standart 15B verbaut..Natürlich mit weniger Amping.Meine Eli,s weichen etwas im Horngang vom original-Baumuster ab..daher ist auch die Belastung der Pappen etwas grösser.Im zusammenspiel mit dem Stärkeren Antrieb der Prolines kommt es in kurzer zeit zum "Pappengau"..Hab sogar mal den Versuch genacht,die Membran um die Schwingspule mit CFK zu verstärken..Resultat...geht an anderen Stellen kaputt.

    Nun..das eigentliche Ärgerniss ist ja mit den EV,s wenn man schnell welche braucht und keine zeit zum reconen hat,dann bekommt man nirgendwo Prolines :roll: Deswegen möcht ich etwas gängiges....

    Schlecht sind die Prolines ja nicht..nur etwas Instabil von der Pappe..

    Mit anderen Chassis werde ich vom Schalldruck wohl leichte Abstriche machen müssen aber immer noch besser als unvorhersehbare Ausfallzeiten. Das Amping ist auch im Rahmen..der Limiter begrenzt bei -3dB von daher liegen die 700Watt ohnehin nicht an.Dazu noch ein 50Hz Subfilter mit 24dB Abfall/Okt.

    Ich werde mal verschiedene Pappen antesten und mit dem Oberton anfangen,obwohl er vom Preis anscheinend ein Billigchassis ist.

    Versuch macht Klug... :wink:


    Gruß,Micha

  • EV15B-Proline

    • micha_d
    • 21. Juli 2004 um 15:30

    Hi

    Der Oberton ist bisang der Favorit,obwohl er von der Konstruktion anders ist. Der 15 B 450(O-Ton)hat ja fast den doppelten Hub gegenüber dem EV15B Pro und anderen VAS.. Da könnt ich ja in dem ELI Reflexports einbauen.. :shock: ....

    B+C PL40 kommt eher nicht in frage..das Ding fällt untenrum zuviel ab..

    Falls Craaft wirklich dichtmachen sollte,kauf ich natürlich nicht mehr ein.....oder grosse Mengen zum Schleuderpreis?? :wink:

    Mal sehen..

    Danke...für eure Hilfe..

    Micha

  • EV15B-Proline

    • micha_d
    • 21. Juli 2004 um 15:30

    Hi

    Der Oberton ist bisang der Favorit,obwohl er von der Konstruktion anders ist. Der 15 B 450(O-Ton)hat ja fast den doppelten Hub gegenüber dem EV15B Pro und anderen VAS.. Da könnt ich ja in dem ELI Reflexports einbauen.. :shock: ....

    B+C PL40 kommt eher nicht in frage..das Ding fällt untenrum zuviel ab..

    Falls Craaft wirklich dichtmachen sollte,kauf ich natürlich nicht mehr ein.....oder grosse Mengen zum Schleuderpreis?? :wink:

    Mal sehen..

    Danke...für eure Hilfe..

    Micha

  • EV15B-Proline

    • micha_d
    • 21. Juli 2004 um 11:19

    Hi

    Hab 32 stück zur Verfügung..je nach Einsatz kommen die meist als 4er pack zum Zug.Wenns sein muss,auch alle als Mono(700W/RMS/je Eli)
    Ich hatte bisher auch keinen grund mich vom Eli zu verabschieden ,weil ich damit sehr zufrieden bin. Nur halt mit der Chassisbeschaffung ist das so eine sache..die Prolines gibts nicht immer an jeder Ecke.
    das Amping und die restliche technik ist auch drauf ausgelegt,von daher brauche ich was vergleichbares an 15" Chassis.Die PA geht jetzt zum Chiemsee und danach ist chassiswechsel wieder angesagt..Da sehen schon wieder einige übel aus.


    Micha

  • EV15B-Proline

    • micha_d
    • 21. Juli 2004 um 11:19

    Hi

    Hab 32 stück zur Verfügung..je nach Einsatz kommen die meist als 4er pack zum Zug.Wenns sein muss,auch alle als Mono(700W/RMS/je Eli)
    Ich hatte bisher auch keinen grund mich vom Eli zu verabschieden ,weil ich damit sehr zufrieden bin. Nur halt mit der Chassisbeschaffung ist das so eine sache..die Prolines gibts nicht immer an jeder Ecke.
    das Amping und die restliche technik ist auch drauf ausgelegt,von daher brauche ich was vergleichbares an 15" Chassis.Die PA geht jetzt zum Chiemsee und danach ist chassiswechsel wieder angesagt..Da sehen schon wieder einige übel aus.


    Micha

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