Ich hatte wie geschrieben bereits Versuche mit Eis gemacht.
Eine Blecheimer mit einem Einlas auf der einen Seite oben und der anderen unten. Dann noch ein Blech schräg rein und ein kleines Loch mit Schlauch für den Schmelzwasserablauf.
Obendrauf dann das Eis. Der Nebel trifft dann auf das kalte Blech und wird abgekühlt.
Ich habe die Eurolite oder anderen Modele zwar nur als Bilder gesehen aber ich denke das das in etwa das Prinzip sein wird.
Ne kleine Eurolite mag ich zwar schon für 180 Euro bekommen aber die Leistung entspricht einer Maschine die ohne den Bodennebelvorbau über 100 Euro billiger ist. Insofern denke ich das Eimer oder ähnliches Basteln sich schon lohnt.
Das Hauptproblem ist aber das diese Variante den Nebel nur in etwa auf 5° C bringt. Das erscheint mir aber zu wenig. Die Rohrvariante mit knapp unter Raum Temperatur mal abgesehen. Der Nebel heizt sich schnell durch das Licht und die Tänzer auf. Die Thermik des Saals macht das übliche, die Säle sind normalerweise ziemlich Groß (z.B. Kongress Palais Kassel 1600 Zuschauer).
Mit der zweiten Kühlstufe bringt es zwar mehr Erfolg aber ob es sich beim Auftritt bewähren wird ist fraglich. Ich war deswegen schon am überlegen ob man eine dritte Kühlstufe mit Trockeneis oder eben flüssige, CO2 macht. Durch die ersten beiden Stufen sollte der Verbrauch an CO2 (und damit die Kosten) deutlich sinken.
Hat einer von euch Erfahrungen mit den Eis betriebenen Bodenebelmaschinen ?
Und wie Groß war die Halle und wie Hoch die Temperatur (auch für Eigenkonstruktionen) ?