- Routing von Mixen auf Matrizen (Korrektur: Das ging schon immer, Mix to Stereo geht bis heute nicht)
Doch, das geht mittlerweile. Allerdings nur ab Mix 9. Und ab da gibt es keine grafischen EQs mehr.
Beiträge von tenderboy
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Zb wenn man in einer akustisch schwierigen Location Lavaliers, Schwanenhalsmikros und Headsets verwendet, und diese gern unabhängig voneinander optimiert.
Matrizen für Delays, Kamerafeeds, Recirding.
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Mische öfter Corporatejobs damit. Kein großer Freund von dem Pult. Recht langsam in der Bedienung.
Im Gegensatz zu anderen Yamaha Pulten leider auch nicht so stabil. Immer wieder Probleme mit Ausfällen mit Dantestageboxen, besonders den Tios.
Vorteil gegenüber Q16: zumindest ein paar Gruppen und Matrizen.
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Erstmal danke für eure Gedanken!
Ich hab im Zuge einer Diskussion auf Gearslutz mal versucht XY durchzudenken:
"So with XY technique which is monocompatible you won't have any combfiltering as between left and right mic you only have differences in level.
If done wrong, you may end up with phase problems in the (very) high frequencies.
Listening on a stereo system, a problem with XY will most likely be a problem with location. If for example the snare is not really in the middle between the 2 mics, on the speakers the snare will not be in the middle (phantom center) but somewhere a bit off to the side. You will then may have a problem with your main snare mic and the snare from the OH not being in the same point in your stereo image.
If there will also be a phase problem between main snare mic and snare in the OH is imho debatable because the differences in level (and time) will be pretty big and if you regard the 3:1 rule it shouldn't be too much of a problem mostly. "
Vielleicht liege ich auch komplett falsch... ich lass mich gerne korrigieren und lerne dazu

Bin grad auf Urlaub, werde aber bei Gelegenheit mal AB durchdenken.
Im übrigen hab ich bei PAs die hauptsächlich aus linkem und rechtem Mainhang bestehen, immer den Artikel (und die auf seinem Seminar von Merlijn van Veen vorgeführt und von mir immer wieder mal selbst probiert) von Bob McCarthy zu Stereo bei Livekonzerten:
https://bobmccarthy.com/the-emperors-new-stereo/
guma: tja, das Live Forum in Gearslutz ist leider recht toxisch. 3 Typen dort geben den Ton an, wer nicht ihrer Meinung ist oder kritisch nachfragt bekommt ausschließlich die "ich bin erfahren und wenn du blöd fragst bist du ein unprofessioneller Anfänger und nicht eine Antwort wert" Karte gespielt.
Leider bleiben dabei recht oft weitergehende technische Ansätze und Diskussionen auf der Strecke. Und ich reagier darauf zugegeben mittlerweile selbst recht allergisch und aggressiv darauf... was eh blöd ist aber manchmal dann tatsächlich zu einer inhaltlichen Diskussion führen kann

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Moin werte Kollegen!
Hatte grade eine Diskussion über XY bzw. AB Mikrofonierung bei Drum Overheads.
Thema war unter anderem wie sich Phasenprobleme bei schlechter Mikrofonierung live auswirken...
Vor allem in der Hinsicht dass ja nur ein swhr kleiner Teil des Publikums im Stereodreieck steht und ein großer Teil hauptsächlich nur von einer Seite der PA bespielt wird (und von der anderen Seite so viel weniger Pegel kommt bzw. gravierend später um noch sowas wie Stereo zu bieten).
Wie seht ihr das?
Warum sieht man fast nur AB und sehr selten XY Mikrofonierung bei den Drums?
Wie wirken sich die Unterschiede im Publikum aus?
Bin gespannt auf eure Meinungen und Erfahrungen!
Liebe Grüße,
Philipp
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Hab schon einige male mit den Turingsticks gearbeitet.
Super Teile. Leicht und schnell aufgebaut, wertig verarbeitet.
Asymmetrische vertikale Abstrahlcharakteristik ist super.
Gut für Gala mit Bands bis 300 Leute behaupte ich mal.
Bei RocknRoll geht sie dann outputmässig an die Grenze.
Klangmässig finde ich sie sehr schön und hochauflösend.
Software zur Ampsteuerung find ich eher unnötig kompliziert.
MagnusCompact super für Frontfills oder Monitoring bei Corporateevents.
Touringsubs (glaub ich hatte 18er) spielen schön kompakt und trocken. Haben mir sehr gut gefallen.