1. Home
  2. Chat
  3. Forum
  4. Kalender
    1. Termine
    2. Karte
  5. Lexikon
    1. Letzte Änderungen
  6. Marktplatz
    1. Bewertungen
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Termine
  • Lexikon
  • Marktplatz-Eintrag
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PA-Forum
  2. nasi

Beiträge von nasi

  • Anonymität von persönlichen Nachrichten ( PN )

    • nasi
    • 11. März 2018 um 23:47
    Zitat von chris216

    uMatrix als FF-Extension ist auch prima, wenn man sich ein bisschen damit beschäftigen möchte.

    uMatrix und uBlock Origin stammen vom gleichen Entwickler. Interessant. Kennt jemand den Unterschied? Sieht von den Screenshots her (funktional) sehr ähnlich aus, nur eben etwas anderes Design.

  • Anonymität von persönlichen Nachrichten ( PN )

    • nasi
    • 11. März 2018 um 11:01

    Ich nutze "uBlock Origin" - das Ding blockt neben Skripten auch ganze (Tracking-)URLs, rein kosmetische Sachen wenn man möchte und eigentlich alles mögliche. Es gibt vorbereitete Block-Listen, man kann aber auch selbst Regeln hinzufügen (global und je Seite, sogar mit "Pipetten-Tool"). Man kann damit selbst optimieren, ob man zB nicht getrackt werden, Datenrate sparen, sich vor gefährlichen Skripten schützen will, Adblocking,... Es ist somit zwar umfangreich, aber auch sehr hilfreich.

  • I want more of...

    • nasi
    • 3. März 2018 um 09:21
    Zitat von treibsand

    Reiseadaptern

    Die sind nicht für dauerhaften Betrieb zulässig und sehen sch*** aus.

    Es gibt zwar auch passende dauerhafte Adapter (die lassen sich dann vom Schuko nur noch mit viel Kraft entfernen), aber wie zegi schon sagte, sind die Schweizer T13 einfach deutlich kompakter und damit optisch unauffälliger.

    Zitat von xandix

    Also wenn ichs recht sehe ist auf den Bügeln eine Schukoverbindung zu sehen.

    dann können das maximal PAR16 sein.....

    Das verstehe ich nicht. Hast du noch nie was grösseres mit Schuko-Anschluss in der Hand gehabt?

  • neue Dante - auf Analog-Stereo BreakIn/BreakOut Boxen von Monacor

    • nasi
    • 23. Februar 2018 um 01:05
    Zitat von wora

    vielleicht könnte es mit einer POE+ speisung funktionieren

    Müsste man testen, halte ich aber für unwahrscheinlich. Die ausgegebene Spannung ist jeweils gleich (max. 57V), daher sollte der Spannungsfall in beiden Fällen gleich sein. Daher, vermute ich, kommt es nicht mal zum "Erstkontakt" - ob nun PoE oder PoE+ (respektive 802.3af oder 802.3at) angewendet wird, kann also noch nicht einmal ausgehandelt werden.

    (Kurzerklärung: bei PoE nach IEEE 802.3af/at liegt nicht dauerhaft eine feste Spannung an, wie man es von Stromkabeln oder propietärem passiven PoE gewohnt ist - anfangs liegt nur ein schwacher Strom an, der Nicht-PoE-Geräte nicht schaden kann. PoE-Geräte erkennen aber diesen Strom, antworten entsprechend und bekommen dann erste "volle Power" zugeteilt)

    Eine gute Erklärung gibt es übrigens auch bei der englischsprachigen Wikipedia, inklusive übersichtlicher vergleichender Tabelle.

    Zitat von =RS=

    Und warum immer der DTTA nicht geht und nicht mal eines der PoE+ Geräte aussteigt ist mir auch noch nicht klar.

    Möglicherweise bist du schon am PoE-Maximum des Switches angekommen - auf Grund der Kabelverluste kann das schon eher als rechnerisch passieren. Daher auch hier der Rat von audiobo: "dicke" Kabel nehmen.

    Ist es ein managebarer Switch? Die zeigen dir häufig im WebGUI das verbliebene Power-Budget an.

    Zudem haben die meisten Switche sowas wie eine "PoE-Priorisierung". Entweder selbst einstellbar bei managebaren oder fest eingestellt bei unmanaged Switchen. Vielleicht liegt der DTTA auch an einem Port mit niedriger Priorität an.

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • nasi
    • 11. Februar 2018 um 22:12
    Zitat von Marian Humann

    Geschmack kann man ach schlecht lehren.

    Da bin ich voll bei dir.

    Auch bei mir im Studium war "Lichtdesign" eher knapp gehalten, war ja auch ein Ingenieurs-Studiengang. Was wir aber auf jeden Fall gelernt haben: welche Scheinwerfertypen und Lichtrichtungen gibt es und wie setze ich diese ein? Mit dem Wissen macht man keine Show, über die danach gesprochen wird. Aber alle Gäste haben was gesehen. Das sind die Basics. Die sollte ein jede*r Operator können. Dafür muss man kein Designer sein. Das ist grundlegendes Handwerk. So wie ein gelernter Koch - unabhängig vom persönlichen Geschmack - dir immer was essbares schmackhaftes zu Essen auf den Tisch stellen kann.

    Zitat von julian knödler

    Du wirfst hier zwei grundlegende Begriffe durcheinander ... Designer und Operator

    Mir ist der Unterschied durchaus bewusst und ich habe es absichtlich zusammengewürfelt (hätte ich besser kennzeichnen sollen). Ich werfe es zusammen, weil es einfach viel zu oft so läuft. Natürlich nicht bei den grossen Shows mit 5 Trailern und mehr. Aber bei vielem, was darunter passiert, ist es doch oftmals so.

    Ich sage und betone sehr häufig, dass ich kein Lichtdesign kann. Ich sei Techniker/Operator. Das heisst, ich kann ein "schönes" weisses Grundlicht machen - das gehört für mich zum Handwerk und ist zB für klassische Musik, Podiumsdiskussionen etc. auch völlig ausreichend. Aber sobald es um szenische Sachen geht, bin ich raus. Dafür soll bitte ein*e Designer*in engagiert werden und ich setze das dann technisch um.

    Als Antwort bekomme ich meist grosse Augen und absolutes Unverständnis. Wenn ich das eine (Technik) so gut kann, kann ich das andere (Design) doch sicher auch ganz gut... Nein!

    Zu viele denken: toller Operator -> kann viele tolle bunte Sachen mit den Lampen machen -> tolles Lichtdesign.

  • An alle aufstrebenden jungen Lichtmänner & Frauen

    • nasi
    • 11. Februar 2018 um 17:49

    Leider scheint sich durch die ganze Technologisierung (immer umfangreichere Pulte, Moving Heads mit Videomatrix-Funktion, ...) die Begeisterung in der Lichttechnik mehr auf Features, weg von der Ästhetik verlagert zu haben. Die Zahl der ArtNet-Universen ist dann doch beeindruckender als die Katalognummer des verwendeten Frontlichfilters.

    Als Operator muss man heutzutage unglaublich viel technisches Wissen haben, wodurch das "Handwerk", ein stimmiges Licht zu erzeugen, in den Hintergrund tritt. Die Notwendigkeit eines expliziten Lichtdesigns - unabhängig der verwendeten Technik - wird nicht mehr erkannt, weil man ja mit dem neuen superduper-Pult so schnell so viele tolle Effekte erzeugen kann. Den Effekt "Atmosphäre und Emotionen" gibt es aber leider nicht...

    Ich weiss nicht, wie die Fachkraftausbildung in dieser Hinsicht aussieht oder wieviele Operator überhaupt eine Ausbildung in der Fachrichtung haben, aber so wie es aussieht, werden die Basics übersprungen und man geht direkt zur modernen "Computertechnik". Ist ja auch viel spannender und beeindruckender.


    Eine der besten Lichtshows, die ich in letzter Zeit gesehen habe, war bei Marilyn Manson (letzten November in Zürich). Das Licht brachte eine absolute Konzentration auf den Sänger selbst - was zwar unschön für die Musiker ist, die dadurch in den Hintergrund treten, aber das ist ja auch Teil des Konzepts (MM wird praktisch als Solokünstler wahrgenommen).

    Es gab wenig "übertriebenes Lichtgezappel", dafür sehr sehr viele angenehme quasi-statische Bilder. Es hat immer zur Musik und den Emotionen gepasst. Blackout gab es nur, wenn szenisch notwendig.

    Und: Frontlicht gab es immer. Sowohl vom Rigg als auch 2 Follows. Gesamtheitlich betrachtet hatte das wirklich schon Theater-Niveau. Einer der seltenen Momente, wo ich anschliessend dem Lichtoperator ein dickes Lob ausgesprochen habe. Er war aber auch nicht mehr direkt zu den "jungen aufstrebenden" zu zählen...


    tl;dr: lernt die Basics, bevor ihr die Effektengine anfasst!

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • nasi
    • 10. Februar 2018 um 11:37

    es1276 Rein interessehalber: wie alt ist denn dein Macbook, dass es aufgrund der 96kHz in die Knie geht? Von wievielen Kanälen reden wir?

  • ISE 2018

    • nasi
    • 8. Februar 2018 um 14:19
    Zitat von skyper

    Knaller ist L`Acoustics - die haben so weit ich gesehen habe keinen einzigen Speaker am Stand stehen :)

    Dieses schwarze Sofa-/Bett-Ding ist mit Lautsprechern ausgestattet. Du kannst drin liegen und hast was "Dolby-Surround-artiges". Leider besitzt es mehr Speaker als Heimkino typischerweise Wege hat, daher hat man einzelne Wege auf mehreren Speakern und damit schöne Interferenzsauereien. Bei Stereomusik entsprechend noch schlimmer.

    Meyersound hat ein neues kleines Line-Array sowie Deckeneinbaulautsprecher vorgestellt - wie neu das jetzt tatsächlich ist, weiss ich nicht.

    Mein persönliches Highlight passt dann auch mehr zum Thema der Messe: ONErack von tvOne. Ein 19"-System mit zentralem Netzteil, um all das ganze Nicht-19"-Geraffel anständig installieren zu können. Wer schon mal eine Sportsbar mit gefühlt 3.000 TV-Empfängern ausgestattet hat, kennt das Problem sicherlich.


    Derzeit platzt die ISE in Amsterdam aus allen Nähten, daher gibt es auch Gerüchte zu einem bevorstehenden Umzug der Messe, z.B. nach Düsseldorf.

  • Netzwerk Problem Powersoft M50 DSP

    • nasi
    • 27. Januar 2018 um 18:47
    Zitat von pachl manuel

    Am meisten verunsichert mich, dass der Netzwerkanschluss orange blinkt, auch wenn kein Kabel angeschlossen ist. Normal müsste der Anschluss grün blinken.

    [gelöscht]

    EDIT: hoppla, falsch gelesen. Du schriebst, auch wenn KEIN Kabel angeschlossen ist. Das ist in der Tat mysteriös und lässt auf Defekt schliessen. Würde ich auch direkt zum Service geben.

  • Ease Hardware Empfehlung

    • nasi
    • 26. Januar 2018 um 23:49

    Also auf der Herstellerseite steht leider nicht sehr viel, aber immerhin, dass Multithread-Support vorhanden und sogar empfohlen ist. Und in der Tat sind die AMD Ryzen-CPUs derzeit eine ziemlich gute Wahl, wenn es um viele Threads geht. Aber auch mit einer stinknormalen Workstation mit z.B. einem Intel Xeon Octacore dürftest du glücklich(er) werden. Aber ja, schau dir mal die genaue Systemauslastung beim Berechnen an - dann kann man besser schauen, ob derzeit eher RAM oder CPU ausbremsen.

  • Neuanschaffung Lichtpult für ein kleines Theater

    • nasi
    • 21. Januar 2018 um 13:26
    Zitat von Marian Humann

    Für Theater mit genügend Vorbereitungszeit sehe ich das Pult weit oben

    Genau da sehe ich ETC auch. Danke für die Konkretisierung.

    Bei mir ist der normale Fall eben, dass es mehrere Proben(tage) gibt und ich somit letztendlich mehr mit Anpassungen beschäftigt bin als erstmaligem Erstellen. Und da finde ich die ganze Cuelisten-Gestaltung wirklich gut.

    Für das klassische Busking oder "mal eben schnell" ist es tatsächlich sehr .... gewöhnungsbedürftig.

  • Neuanschaffung Lichtpult für ein kleines Theater

    • nasi
    • 20. Januar 2018 um 10:47

    Der Element fehlen die Encoderwheels, das ist in der Tat eher unpraktisch mit Moving Lights. Richtig.

    Aber ansonsten finde ich einfach die Eos-Software grossartig, sie ist superschnell erlernt, sehr umfangreich (gut, bei der Element leicht beschnitten, aber immernoch mehr als ausreichend) und die Masse an Fadern ist auch hilfreich.

    Ob man auf die Encoder verzichten kann, muss der TS selbst wissen. Mit einem guten Touchscreen kann man aber schon gut was machen.

    Und zumindest hier in der Schweiz ist ETC sehr weit verbreitet, sodass auch etliche Gastproduktionen bei uns schon mit fertigem Showfile ankommen.

  • Neuanschaffung Lichtpult für ein kleines Theater

    • nasi
    • 19. Januar 2018 um 11:12

    Liegt zwar am oberen Rand des Budgets, aber was spricht gegen die ETC Element? Wenn ihr schon eine ETC hattet, sicher nicht die schlechteste Idee. Und für Theater einfach grossartig.

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • nasi
    • 18. Januar 2018 um 18:43
    Zitat von wora

    die X32 liegt ja auch schon bei unter 1ms

    Zitat von Wurst Werner


    via X-USB Karte nicht unter 7ms

    Ja was denn nun?! 8o

  • Windows10 "Produktionssicher" konfigurieren - Tipps & Tricks?

    • nasi
    • 18. Januar 2018 um 13:43

    Schau mal hier, ein Tutorial von Microsoft selbst: Klickmich

    Ansonsten hat die Suche nach "gpedit.msc" gerade auch dutzende Links zutage gefördert, die sich mit dem "Nachrüsten" selbigens unter Windows Home beschäftigen - vielleicht ist das noch eine Möglichkeit.

    Ob Home noch andere Einschränkungen hat, weiss ich leider nicht - ich glaube aber, bezüglich Netzwerkfunktionen auch mal was gelesen zu haben.

    Wenn es dir lediglich um die finanzielle Frage geht: man findet im Internet sehr sehr viele Angebote, gebrauchte Lizenzen sehr günstig zu erwerben. Das sind häufig ungenutzte Lizenzen von Refurbishern, OEM-Herstellern und/oder aus dem Enterprise-Programm. Damit hatte ich bisher (für wenig genutzte Systeme) noch keine negative Erfahrung gemacht. Liess sich immer anstandslos aktivieren.

  • In Ear Mittelklasse 2018 - Ein überblicksversuch

    • nasi
    • 18. Januar 2018 um 13:20
    Zitat von simonstpauli

    Low Latency heißt bei WLan eher sowas wie "unter 100ms".

    Das ist aber sehr arg hoch gegriffen. Ich surfe gerade via Freifunk (VPN-Tunnel) an einem DSL-Anschluss, plus zusätzlichem VPN-Tunnel zu mir nach Hause (FTTH) und erreiche Ping-Zeiten von 47-49ms gegen http://www.srf.ch sowie speedtest.net. Das sind einige Hops zusätzlich...

    Daheim erreiche ich über WLAN gegen Webserver Zeiten um die 4-5ms - zum Vergleich: per Kabel 2-3ms.

    WiFi-Funkbrücken von Ubiquity zeigen mir auch ganz gern mal Latenzen von (<) 1ms an.

    Natürlich werden die Zahlen schlechter bei zunehmender Entfernung zum AP, schlechter Verbindung, hoher Last (zB viele Streams...), viele Geräte (Gäste...) usw.

    Aber wie WW schon erkannt hat, selbst unter bester Voraussetzung mit einem "üblichen Pult gleicher Liga" ist das schon zu viel. Mit der neuen SQ sieht das aber schon anders aus ;)

  • Windows10 "Produktionssicher" konfigurieren - Tipps & Tricks?

    • nasi
    • 18. Januar 2018 um 12:42
    Zitat von =RS=

    Hab nicht viel Ahnung von Windows muss aber demnächst nen Rechner einrichten. Ist generell Win 10 pro zu bevorzugen, da es mehr Möglichkeiten hat Dinge ein-/ bzw. auszuschalten? Oder ist die "home" Variante ausreichend?

    Geht um dLive Direktor und eventuell Dante Recording...

    Afaik hast du nur bei der Pro-Version die Möglichkeit, über Gruppenrichtlinien zu konfigurieren, was zudem recht bequem über einen graphischen Editor zu erledigen ist. Dort ist auch fast alles selbsterklärend.

    Die Home-Version kennt diese Richtlinien nicht (oder zumindest den Editor - wie sich das in Verbindung mit einem Server verhält, weiss ich grad gar nicht, aber spielt hier eh keine Rolle). Du kannst zwar dennoch alles konfigurieren, aber umständlich über kryptische Registry-Einträge.

  • Grand MA 3

    • nasi
    • 13. Januar 2018 um 14:41
    Zitat von secluded

    yamaha 01v 1998

    GrandMA 1: 1997. Ob das die erste Konsole mit Motorfadern war oder andere Hersteller schneller waren, weiss ich allerdings nicht - dafür bin ich zu jung.

    Aber ganz ehrlich: who cares?

    Natürlich verläuft die Entwicklung völlig anders. Mit Einführung von "intelligentem" Licht explodierte die notwendige Kanalzahl und es bedurfte einer grundlegenden Änderung der Bedienphilosophie (HTP vs. LTP etc.). Mit Einführung von Matrixeffekten, Video, Pixelmapping, etc. explodierte die notwendige Kanalzahl abermals. Einfach zu erlernende und zugleich lange im Einsatz befindliche Pulte wie ScanCo und Licon wurden plötzlich rückständig und unpraktisch bis unfähig, die neuen Anforderungen zu erfüllen. Und abermals änderten sich Bedienkonzepte (Medienserver statt Farbpresets, deutlich mehr Vorprogrammierung,...). Von zunehmendem Pyro-Einsatz und sich neuerdings auch noch bewegenden Lichttraversen mal ganz abgesehen.

    Selbstverständlich hat sich beim Ton auch extrem viel entwickelt (Line Arrays, Beam Steering, 3D-Visualisierungen, Audionetzwerke, Virtual Soundcheck, Effekt-Plugin-Server, und und und), aber das grundlegende "Mischprinzip" hat sich doch nicht geändert - mal ganz plakativ zusammengefasst: 1 Band, 40 Kanäle, jeder mit Preamp, Kompressor, Gate, EQ und vielleicht noch 1-2 Effekten, alles zu Gruppen zusammengefasst und auf einen Main zusammengemischt. Das war vor 30 Jahren analog so und ist heute auch digital noch so. "Nur" der Weg ist anders.

    Irgendwie ist es einfach ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen. Die Lichtler schauen neidisch auf die billigen Tonpulte, die Tonler neidisch auf die Gehäuse der Lichtpulte. Auf der anderen Seite vom Zaun ist das Gras eben doch immer grüner.

  • Windows10 "Produktionssicher" konfigurieren - Tipps & Tricks?

    • nasi
    • 11. Januar 2018 um 00:07
    Zitat von markus engwicht

    Das sind die IoT versionen von Windows...

    Nope.

    IoT ist wieder was anderes. Das ist auf Internet-/Cloud-Anwendung spezialisiert. So wirbt Microsoft selbst mit "Holen Sie mehr aus Edge" - Windows LTSB hingegen enthält nicht einmal Edge und läuft ganz zufrieden völlig ohne Internet.

  • Windows10 "Produktionssicher" konfigurieren - Tipps & Tricks?

    • nasi
    • 10. Januar 2018 um 22:34
    Zitat von jakobus

    Ganz schön viel Aufwand, um ein Massenprodukt mundgerecht zu konfigurieren!

    Eigentlich wäre es ja die Aufgabe von Microsoft, für Branchenanwendungen ein

    "StandAllone SetUp" zur Verfügung zu stellen.

    Nennt sich Windows 10 Enterprise LTSB - Erklärung gibts z.B. bei Chip.de (Achtung: Autoplay-Video) oder Wikipedia

    Bevor man als Einzelselbstständiger Hoffnung schöpft: wie der Name verrät, ist das nur als Enterprise-Volumen-Lizenz erhältlich. Die genauen Konditionen kenne ich aber nicht - vielleicht mag das mal jemand herausfinden oder hat gar schon Enterprise-Lizenzen?!

Anstehende Termine

  • Kombiseminar Sachkundiger für Anschlagmittel und Traversensysteme (AnschlägerPlus)

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • Sachkunde für Fliegende Bauten

    Dienstag, 29. September 2026 – Donnerstag, 1. Oktober 2026
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Mittwoch, 7. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

    Donnerstag, 8. Oktober 2026, 13:00 – 14:00

Letzte Themen

  1. Welche DI-Box für Laptop/Kopfhörerausgang?

    wusel123
    30. September 2026 um 12:29
  2. Ersatzteilversorgung Lautsprecher (speziell Seeburg A3 MKII)

    Hanseat
    29. September 2026 um 18:25
  3. Neues Online-Simulationstool für Treiber / Gehäuse / Leistung / Filter

    Blancblue
    29. September 2026 um 13:16
  4. Subwoofer 80cm x 40cm x 80cm

    zegi
    28. September 2026 um 17:06
  5. Frontschaum in "Würfeloptik"

    Blancblue
    28. September 2026 um 15:41
  6. ADJ Entour Venue Hazer: Frage zum Heizelement

    skippa
    27. September 2026 um 10:16
  7. EU Cyber Resilience Act (CRA)

    alexanderjoseph
    26. September 2026 um 20:14
  8. 17. - 18. November | PA Rigging & Truss Safety mit Tom Greber

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:33
  9. 13. - 14. Oktober | Live Mixing Workshop mit Jörn Müller in Köln

    Soundchecker
    23. September 2026 um 10:30
  10. können das hier (Foto) die original Weichen der KMT CS215 / CM215 sein ?

    phattomatic
    23. September 2026 um 09:12
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™