Zitat von "marcoboy"da die Menschheit von einer Krankheit besessen ist alles unwichtige auch mit allen wo auch immer teilen zu wollen.
Ja, der Buchdruck war schon eine teuflische Erfindung, auf die wir besser verzichtet hätten :twisted:
Zitat von "marcoboy"da die Menschheit von einer Krankheit besessen ist alles unwichtige auch mit allen wo auch immer teilen zu wollen.
Ja, der Buchdruck war schon eine teuflische Erfindung, auf die wir besser verzichtet hätten :twisted:
Zitat von "madmax"Wenn du die Buchsen von vorne drauf machst; tun's 0815 Schrauben.
Weil sieht -wie der Kollege oben schon sagte- eh schon sch... - ääh unprofessionell aus. :wink:
Jetzt muss ich mal ausprobieren, wie ich die NE8FDX-P6 auch von hinten her ansetzen kann... :roll:
Zitat von "F.A.Bi.A.N."… - eher schnell weiter gegangen
.
Und auch dann interessiert es die Leute herzlich wenig - weil der Moshpit gerade viel zu sehr ablenkt :lol:
Ausser MacBooks sind auch Sat-Receiver und Co. der absolute Spassverderber - Public Viewing mit mehreren Leinwänden und TVs (TFT wie auch Röhre), Extender-Strecken, Switcher/Matrix, Splitter, Wandler,... alles kein Problem. Selbst HDCP bekommt man irgendwann in den Griff. Aber so eine blöde Set-Top-Box zu überreden, genau die Auflösung auszugeben, die man benötigt, kann von unglaublich einfach bis absolut unmöglich schwanken.
Bezüglich HDCP:
Da es die HD Furys aus rechtlichen Gründen nicht mehr gibt, habe ich einen Ligawo HDMI zu VGA Konverter als meinen persönlichen Nachfolger auserkoren. Robustes Metallgehäuse, verrichtet unauffällig seinen Dienst, zieht den benötigten Strom aus dem HDMI-Anschluss. Und direkt vor dem Beamer gesetzt hält sich idR der Qualitätsverlust in Grenzen. Weitere Wandler auf andere Sachen, zB direkt auf FBAS, werde ich auch noch austesten. Aber natürlich ist es schöner, wenn man bei digital bleiben kann...
Es müssen ja nicht immer die grossen finanzstarken Musicals sein oder gleich 3-4stellige Lautsprecherzahlen - Effektlautsprecher, Surround-Effekte oder über LCR+Sub hinaus gehende Konfigurationen werden auch im viel kleineren Rahmen gemacht.
Ich arbeite in einem Konzertsaal für neue Musik und bei uns wird auch zeitgenössisches Musiktheater aufgeführt. Manchmal ganz ohne Tontechnik, aber manchmal hat "das Band" eine zentrale Rolle gleichwertig den Musiker*innen/Schauspieler*innen.
Um mal ein Beispiel zu nennen: "Moby_D - Eine Männermelancholie", eine Produktion von Wolfgang Heiniger. Wird demnächst (9.9.16) in Dresden aufgeführt. 8-Spur-Zuspielung, diverse Lautsprecher um das Publikum herum verteilt (auch unter der Tribüne), eine ELA-Tröte im Bühnenbild, versteckte Lautsprecher hinter Vorhängen oder gegen die Wand gerichtet usw. Der Tonmeister nimmt während des Konzertes kaum seine Hand vom Pult oder Rechner, höchstens um die Partitur umzublättern. Budget deckt Gagen und Reisekosten. Technik? Nun ja, man nimmt halt das was im Haus ist. Ob auf einem Speaker Nexo oder LD Systems drauf steht, ist erstmal zweitrangig. Dem Klangerlebnis tut das keinen Abbruch. Es ist definitiv ganz was anderes als klassische LR-Beschallung.
Aber ja, ich gebe zu, vom Genre her geht es auch in eine völlig andere Richtung als ein Konzert einer Rock/Pop-Band :wink:
Zitat von "Sam Razr"Ich könnte das ganze mittlerweile für was ganz anderes gebrauchen: EB-Kamera -> Tonmann und zurück.
2 Wege XLR zur Kamera hin, 1 Weg Stereo Miniklinke zurück.
Sollte doch darüber auch funktionieren, oder?
Wie könnte man die Zugentlastung an einer Peitsche sauber realisieren?
Einfach mal die Links anschauen - bei Jäger Audio gibt es auch eine Variante mit integrierter DI, da als "Rednerpultmulticore" bezeichnet. Ist in einer ähnlichen (gleichen?) Metallkiste verbaut wie es die BoXo Snakebite ist - also keine Peitsche, Zugentlastung entfällt damit mehr oder minder.
Übrigens habe ich mir aus zwei eben jenen BoXos selbst ein Set gebaut. Taugt echt gut, ist gerade im Einsatz mit 2x Audio und 1x DMX über 30m Cat, zwischendrin noch zwei Patchfelder. Funktioniert unauffällig. Die Snakebites gefallen mir!
Demnächst kommen aber vermutlich noch Catcores dazu - mir gefallen die Montagemöglichkeiten und preislich betrachtet bin ich nicht günstiger, wenn ich meine Arbeitszeit mit berechne (was ich als Angestellter ja definitiv tun muss).
Bei Contrik gibt es übrigens auch noch einen vollbelegten 5pol-XLR auf Ethercon Adapter. Also zwei DMX-Linien über ein Cat, ein Cat-Paar bleibt völlig ungenutzt. Passt hier aber nur so halb ins Thema, es geht ja um Audio Subcore ![]()
Zitat von "madmax"Was mich zum Nächsten führt; da hat man hochtechnische Gerätschaften zu Preisen von Mittelklasseautos und verbindet diese mit mickerigen Spielzeug-Plastiksteckerchen...
Oder in der Videotechnik diese ganze HDMI-K*cke... Von Cat-Kabeln für Extender-Strecken ganz zu schweigen...
Eigentlich mag ich Cat-Kabel sehr - standardisierte Kabel in verschiedenen definierten Ausführungen die auf Grund von Massenfertigung verhältnismässig günstig sind. Prinzipiell gute Voraussetzungen. Nur das Stecker-Problem ist natürlich in unserer Branche irgendwie ein sehr leidiges Thema. Ich bin mal gespannt, wie sich bei mir im Haus die Cat.6A-Ethercons schlagen... Die machen mir (vorerst) einen etwas robusteren Eindruck als die Cat5-Version.
Dennoch halte ich den (irgendwo hier im Forum schon mal erwähnten) M12 für eine wesentlich sinnvollere Alternative!
Und apropos Stecker: welche Glasfaser-Stecker setzt ihr denn so grösstenteils ein?
Ah, alles klar. Ich dachte gerade etwas "umfangreicher" im Sinne eines Gesamtsystems und fragte mich, welches digitale Tonpult inkl. eigener Netzwerktechnologie denn wirklich DAU-sicher sein soll...
Zitat von "ThoSchu"So im Ansatz gibt es ja ein solches System. Schade das es offensichtlich nicht weiter entwickelt wird und vom Preispunkt nicht besonders attraktiv ist.
Unplugged?
Tatsächlich sind Akustikgitarren in den letzten Jahren nicht besonders viel lauter geworden und reichen immernoch nicht aus, um mehr als 200 Gäste vernünftig zu beschallen. Da sollte man mal was ändern.
Und ja, preislich sind solche Jobs für Tontechniker wahrlich nicht spannend.
Just kidding: wovon sprichst du?
Selbstverständlich mit Servern. Vorzugsweise hohe "Packdichte" an Prozessoren. Da stecken pro HE schonmal 2-4 CPUs mit jeweils einem Dutzend Kernen oder mehr drin. Oder im Falle von Storage-Servern bis zu 60 HDDs auf 4HE, also 600 Festplatten in einem 40HE-Schrank. Ich sass dieses Frühjahr bei einem Festival in einem Bürocontainer, da waren ausser ein paar Laptops lediglich zwei Datenbank-Server, zwei grosse Switche und ein Storage-Server zugange. Alle Geräte haben ihre Abluft direkt aus dem (daueroffenem) Fenster rausgeblasen und hatten alles in allem kaum 3kW Leistungsbedarf. Trotz Regen und Kälte war es in dem Container immer kuschlig warm.
Unterschied vom Server zur Endstufe: praktisch alle elektrische Leistung wird in Wärme umgewandelt, von den paar gespeicherten Elektronen im Speicher mal abgesehen - Endstufen geben hingegen dann doch einen grossen Teil als Power an den Lautsprecher weiter. Die max. 14kW Kühlleistung, die für die Coolracks angegeben sind, sind daher nicht direkt auf 14kW Endstufenleistung anzuwenden, sondern sollten für wesentlich mehr Ampleistung ausreichen.
Klimatisierung von Rechenzentren ist ein äusserst aufwendiges Thema. Nicht selten gehen >50% vom Gesamtenergieverbrauch für die Klimaanlage drauf. So ein "bisschen" Endstufen kühlen wäre für eine entsprechende Installationsfirma ein Klacks, lediglich die mobile Auslegung wäre dann etwas tricky. Bzw. die 42HE-Schränke einfach unpraktikabel.
Die Sache mit dem Überdruck ist in der PC-Welt übrigens schon lange Normalzustand. Einfach ein grösserer Lüfter der reinpustet als der der rauspustet. Filter davor, aus die Maus.
Hallo,
besitzt jemand im Raum Basel einen e:cue Dongle für die Lighting Application Suite, den ich hin und wieder mal mieten könnte, um einen Butler fest zu beschreiben? Kaufen lohnt sich nicht für max. 2 Einsätze im Jahr.
Alternativ geht natürlich auch Postversand, dann aber vorzugsweise in der Schweiz, um sich den Zoll-Kram zu ersparen. Oder jemand kennt sich gut damit aus, damit es nicht ewig beim Zoll hängen bleibt :wink:
Besten Dank!
Hat jemand mein Popcorn gesehen? Toller Thread hier. Echt spannend.
Ich weiss nicht, wie es mit dem 112er ist, aber unser 80er kann ich ohne Case locker alleine tragen - mit einem leichten Case sollte das auch gerade so noch gehen. Und ich bin nicht gerade der stärkste Mensch ![]()
Aber klar, wenn Größe und Gewicht keine Rolle spielen, dann lieber mehr Fader.
Hallo,
dann würde ich empfehlen, das an einen Programmierer zu geben. Für den ist das ein Klacks - und auch wenn der Tagessatz höher sein mag als für deinen besten Techniker, lohnt sich das. Und ihr habt alles in einer (gewohnten) Software.
Interessant finde ich auch, dass sowohl bei diesem neuen Stecker als auch bei den EtherCons gleich viele Steckzyklen (>1000) angegeben sind.
Ich kann mir zwar vorstellen, dass in der Praxis durchaus mehr Zyklen erreicht werden und der Stecker im gesamten etwas (steck-)sicherer ist, aber ich hätte da doch etwas "mehr" erwartet.
Den LitePuter CX-803 hatte ich mal für eine Produktion, das Ding schien mir sehr robust zu sein und war sehr durchdacht. Gibt es auch mit 4 und 12 Kanälen.
Ansonsten fällt mir spontan ein, wenn auch keine bis wenig persönliche Erfahrung:
ETC Smartfade oder ColorSource, falls auch mal LED dazu kommen sollte
Jands Stage CL (auch explizit für LED beworben)
ELC Sidekick
Strand hat diverse Serien - manche machen einen ordentlichen Eindruck, manche sehen eher nach Showtec-Niveau aus.
Ich bin dieser Anlage schon mehrmals auf Festival begegnet, wenn auch nur einer kleinen Version. Der Erbauer ist ein echter Bastelfreak - im positiven wie im negativen. Vieles ist schlau und praktisch gelöst, alles anständig verarbeitet, das passt schon. Aber es ist eben nicht das was man sich unter "roadtauglich" vorstellt. Einmessen dauert irgendwie immer eine gefühlte Ewigkeit.
Optisch macht es natürlich ganz schön was her. Die Fangemeinde liegt vor allem bei Goa- und Dubstep/Drum'n'Bass-DJs.
Klanglich kann ich jetzt gar nicht so viel dazu sagen (da bin ich nicht der Experte) - ist mir zwar nicht negativ aufgefallen, aber die Funktion One (gleiches Festival, gleicher Floor, ein Jahr später) hat mir definitiv besser gefallen.
+1 für Kachelmann.
Habe auch gerade die App installiert und nutze die Webseite gern. Man kann dort verschiedene Modelle direkt vergleichen ("Vorhersage XL", z.B. http://kachelmannwetter.com/de/vorhersage/…or/niederschlag ) oder mit Vorhersage Light bzw. Kompakt sich ein Modell im Detail ansehen. Für einen schnellen Überblick finde ich Kompakt echt super.
Ansonsten twittert Kachelmann auch aktuelle Bedrohungslagen, erklärt im Blog meteorologische Begriffe und so weiter. Echt prima. Und wer selbst analysieren will, findet auf der Seite verschiedene Satelliten- und Radarfilme sowie alle relevanten Messdaten für die die einzelnen Messstationen.
Gegen den Verlust gibt es Versicherungen...