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Beiträge von nasi

  • Floorspots LED mit angenehmerem Licht?

    • nasi
    • 30. Mai 2016 um 19:43

    Licht von vorne-unten blendet immer. Punkt.

    Prinzipiell hängt es ansonsten aber von der Leuchtdichte ab - schaue ich in eine grosse Fläche, blendet das ggf. weniger, als wenn ich in einen kleinen Punkt schaue (bei gleichem Lichtstrom). Abhilfe könnte also eine ordentliche Frostfolie schaffen, vielleicht in Kombination mit einem Scheinwerfer mit nur einer COB-LED und grossem Reflektor, um ausreichend Abstand von LED zu Folie für eine gleichmässige Ausleuchtung zu erreichen.
    Ansonsten probier es mal mit PC- oder Fresnel-Scheinwerfern statt PAR-artigen. Vielleicht ein ColourSource mit Fresnel-Adapter?
    Oder eben zurück zur klassischen Rampe. Es gibt sogar Svoboda-Rampen mit LED. Oder eben unzählige Variationen rechteckiger Panels - vom schmalen Streifen bis zum Quadrat sind alle Seitenverhältnisse käuflich zu erwerben.
    Und es hilft, wenn "hinter" dem Scheinwerfer, in den ich reinschaue, nicht alles zappenduster ist (Kontrast). Ist aber nicht immer anders lösbar, das ist klar.

    Ansonsten einfach die Lichtrichtung komplett ändern. Frontal von vorn, aber aus der Ferne (Verfolger); Gassenlicht oder zumindest etwas seitlicher;...

    Muss es denn überhaupt Farben können oder reicht Weisslicht?


    PS: bei mir auf Arbeit wäre ein blinder Musiker ein absolutes No-Go - ohne Noten lesen zu können tritt da niemand auf. Dennoch schaffe ich es meistens, Gesichter ausreichend schön und dennoch blendfrei zu beleuchten... Aber hier gilt genau das Gegenteil: lieber schlecht beleuchtet als blind ;)

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 20. Mai 2016 um 13:40

    Zumal man als Student eh nicht viel verdienen darf, um nicht aus Familienversicherung, Bafög, Kindergeld, ... zu fliegen. Da kann man mit einem Tagessatz eines gut bezahlten Technikers schon das monatliche Limit überschreiten. Ich glaube, 360.-/Monat sind das Maximum bei der Familienversicherung. Also 2-3 Hostessjobs oder ein paar Tage als Hand/Hilfstechniker und die restliche Zeit bleibt einem zum studieren ;)

  • A&H dLive

    • nasi
    • 29. April 2016 um 15:44

    Die offizielle Preisliste von decibel ist sogar online einsehbar und erwähnter Thomas Willi ist wirklich ein netter Typ, mit dem man gut telefonieren kann. Er meinte zu mir auch, dass die Listenpreise nicht so weit über den Strassenpreisen liegen, wie es andere Hersteller tun.

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • nasi
    • 28. April 2016 um 20:57

    Genau in dem Segment bewegen sich GLP Creation und DLC One. Konnten sich beide nicht so richtig am Markt etablieren. Sind halt nicht so sexy wie MA & Co...

  • das leidige Lichtcontrollerproblem muss endlich vom Tisch

    • nasi
    • 27. April 2016 um 15:57

    Wenn ich mir die Dongle-Preise bei ETC ansehe, spricht das aber eine ganz andere Sprache - 1.200$ für ein Universum... da gibt man das Geld tatsächlich vor allem - und bewusst - für die mächtige Software aus.
    Avolites versuchen einfach neue Kundschaft mit den günstigen Dongles zu erreichen, um ihre Verbreitung zu steigern und damit letztlich auch mehr Konsolen zu verkaufen. Der Software-Verkauf ist also nur "indirekt" wirtschaftlich. Nur mit dem Dongle wäre die Softwareentwicklung vermutlich nicht zu finanzieren.

    Tatsächlich sehe ich auch das Problem, dass es in der unter-5000€-Klasse irgendwie momentan kein herausragendes must-have-Pult gibt und die Licon da ein Loch hinterlassen hat. Auf der anderen Seite sollte sich jede*r die Softwares am Markt anschauen, die Bedienlogik ergründen, das passende Konzept auserwählen und dann schauen, was der Hersteller anbietet. Denn letztlich hat jeder Hersteller in verschiedenen Preisklassen Angebote. Zur eigenen Arbeitsweise passende Software finde ich wichtiger als Motorfader...
    Und man muss sich auch fragen, weshalb besteht denn überhaupt Bedarf an "billigen aber mächtigen" Pulten? Weil jede popelige Dorffestband heutzutage Massen an Hybrid-Movinglights, kanalhungrige LED-Fixtures mit zig Segmenten, teilweise sogar Videopanels, usw usf "benötigt". Das geht einfach nicht (ordentlich) mit einem Pult der Licon-Liga - vor allem bezüglich Bedienkonzept. "live" geht diese Kanalflut einfach nicht mehr. Preprogramming ist angesagt. Das bedarf Aufwand, Zeit, Proben, Beschäftigung mit dem Pult, ein Lichtkonzept,... für solch eine fertige komplette Bühnenshow bedarf es dann auch keiner Motorfader oder 500 Flashtasten mehr. Aber mit Hobbybands (und Hobbytechnikern) ist das meistens schwer umsetzbar...

  • Clamp für andersrum

    • nasi
    • 22. April 2016 um 23:00

    Naja, von Doughty u.a. gibt es ja Clamps für TV-Zapfen, mit denen das gehen könnte - falls du einen TV-Zapfen an die Scheinwerfer bekommst. Die Clamps gibt es auch für die kleineren 16mm-Zapfen, z.B. http://www.doughty-engineering.co.uk/cgi-bin/trolle…=showprod_G1115
    Vielleicht passt das zufällig vom Abstand. Falls ja, würde das dann auch bei horizontalen Traversen funktionieren.

    Ansonsten, wenn es wirklich bei der senkrechten Truss bleibt, ganz einfach mit einem Boom Arm (http://www.doughty-engineering.co.uk/cgi-bin/trolle…showprod_T57310) an die Truss und Halfcoupler an die Seite vom Blinder.

  • Kaufbratung LED Bar für Bowling

    • nasi
    • 17. April 2016 um 12:11

    Die Elation Cuepix Strip haben einen ziemlich breiten Abstrahlwinkel von 80° und mit 5x30W RGB-COB-LED auch ordentlich Leistung. Womöglich musst du die gar nicht auf 100% fahren, was der Lebensdauer zugute kommt.

    http://www.elationlighting.eu/en/cuepix-stri…-cob-strip.html

    Ich hatte mal die WarmWeiss-Variante zur Demo da. Gut verarbeitet, homogenes Licht, ziemlich hell. Mir hatte nur die Farbe vom WW nicht gefallen, aber das spielt bei dir ja keine Rolle.

  • Kaufbratung LED Bar für Bowling

    • nasi
    • 15. April 2016 um 19:27

    Muss es denn eine fertige Bar sein? Ich würde eher durchgehende LED-Stripes nehmen. Dann hast du eine gleichmässigere Ausleuchtung, ohne Gehassel mit korrekt ausgewählten Abstrahlwinkeln und Abständen. So wie du es auf dem Foto gemacht ist, wirst du auch mit grösserem Abstrahlwinkel in Längsrichtung sichtbare Helligkeitsschwankungen haben.

    Ich finde, hier ist das echt schick gemacht: https://www.youtube.com/watch?v=SZfWmNJf53c
    Sieht auf jeden Fall besser aus, als schwarze Bars an die Decke zu spaxen.

  • PLS 2016 - der alternative Thread

    • nasi
    • 31. März 2016 um 11:25

    Also mit einem objektiven Höreindruck kann ich leider nicht helfen, dafür bin ich zu wenig Tonler.
    Aber wenn jemand Interesse an Notizen aus den zahlreichen Vorträgen (PLS Forum, Eventplaza, I-ESC,...) hat, kann ich vielleicht helfen/was organisieren. Ich werde mir selbst einige ansehen und einige Freunde, mit denen ich hinfahre, ebenso.

    Grossmembran: was soll denn der Einsatzbereich des Licon-Nachfolgers sein? Deiko DLC-One wäre vielleicht eine Möglichkeit - ich weiss gar nicht, ob die ausstellen(?), habe das Pult auch noch nicht in den Fingern gehabt. Bei Zero88 solltest du dich mal umsehen, die FLX könnte je nach Einsatzzweck interessant sein. ETC bringt neue Konsolen für kleine, aber multimediale Theater wenn ich es richtig verstanden habe. Avolites und Chamsys haben auch im unteren Preissegment etwas. Und Strand bietet auch immer mehr an.

  • Endlich mal seriöser Fachjournalismus

    • nasi
    • 7. März 2016 um 23:35
    Zitat von "F.A.Bi.A.N."

    als ob alkohol in deutschland erwähnenswert teuer wäre... :roll:

    Da gebe ich dir vollkommen Recht!


    Und zu der Gerät: das Prädikat "festivaltauglich" macht mir Angst. Ein Campingplatz ist immer mal wieder nur sehr schwierig anwohnerfreundlich leise zu bekommen. Die Menschen zu noch mehr Krach zu motivieren, macht die Sache wirklich nicht besser.

  • NE8FDX-Y6-W u. NE8FDX-P6-W Abmessungen

    • nasi
    • 26. Februar 2016 um 00:50
    Zitat von "uifei"

    ThoSchu => danke

    nasi, herzlichen Dank! Deine Antwort Ja, passt bei den Frontpanels.

    Warum ausgerechnet NE8FDV-ST-B ???

    Ganz einfach: Experimentierfreude.
    Was ich aber vorher gar nicht beachtet hatte: die werden nicht von vorn durch das D-Loch gesteckt. Die Leiterplatte würde auch gar nicht durchpassen. Man schraubt die Frontplatte von der Buchse ab, steckt sie von hinten auf und schraubt von vorn die Frontplatte wieder auf. Vernieten ist daher nur mit sehr langen Niete möglich; die mitgelieferten Schrauben fressen sich hingegen in das Plastik. Also etwas Fummelei. Und sehr umständlich bis unmöglich, wenn man nicht an beide Seiten gleichzeitig rankommt.

  • NE8FDX-Y6-W u. NE8FDX-P6-W Abmessungen

    • nasi
    • 24. Februar 2016 um 23:32

    So, jetzt endlich die ersehnte Antwort: nein, die -Y6 werden im Laufe ihrer Tiefe nicht dicker oder dergleichen. Ich habe sogar nur 23mm maximal gemessen.

  • StereOSCope - Yamaha Digitalpulte steuern mit IPad/Iphone

    • nasi
    • 24. Februar 2016 um 22:07
    Zitat von "davidgiga1993"

    Wobei man zu OSC noch dazu sagen muss, dass die eigentliche Implementierung sich bei verschiedenen Pulten doch stark unterscheidet.

    Eben bei sowas kann ETCs OSC Router helfen. Deren Eos-Pulte z.B. spucken standardmässig Strings aus, die mit "/eos/[…]" beginnen - das frisst natürlich keine Software oder Pulte anderer Hersteller. Die Software kann einem aber das "eos" rausschneiden, gegen was anderes ersetzen usw.

  • NE8FDX-Y6-W u. NE8FDX-P6-W Abmessungen

    • nasi
    • 23. Februar 2016 um 22:58

    Ich habe gerade die Nicht-IP65-Varianten rumliegen. Wie mir scheint, unterscheiden die sich nur in ihrer Frontplatte, sind also "innen" gleich.
    Ich werde morgen nachmessen, wenn ich wieder auf Arbeit bin. Noch bevor ich versuche, die NE8FDV-ST-B in (d)eine Snakebite zu verbauen ;)

  • StereOSCope - Yamaha Digitalpulte steuern mit IPad/Iphone

    • nasi
    • 22. Februar 2016 um 13:03

    Sehr praktisch für die Arbeit mit OSC ist übrigens auch die Software "OSCRouter" von ETC: https://github.com/ElectronicTheatreControlsLabs/OSCRouter
    Die kann einem unter anderem OSC-Befehle auf andere Ports umleiten oder auch einfach Befehle nach eigenen Vorgaben anpassen.


    By the way: spricht eigentlich schon irgendein Tonmischpult OSC nativ? Ich nutze es bisher nur zwischen Licht und Video (ETC und QLab), aber unsere GLD spricht noch immer "nur" MIDI (wenn auch immerhin über Ethernet). Und dabei heisst es doch eigentlich Open SOUND Control ...

  • PAR36 Pinspot konform mit Safety aufhängen

    • nasi
    • 12. Februar 2016 um 21:34

    Es reicht, wenn eine Verbindung "nicht werkzeugfrei lösbar" ausgeführt ist (umständliche Formulierung deshalb, um auch solche, teils unvorhersehbaren, Sachen wie Lösen durch Vibration einzubinden) - diese Verbindung muss dann aber für die doppelte notwendige Last ausgelegt sein. Plus die üblichen Sicherheitsfaktoren versteht sich.

    Das ist bei eigentlich allen PARs so, die ich kenne. Auf einer Seite ein leicht lösbares Handrad, auf der anderen Seite eine dicke Maschinenschraube mit einer in irgendeiner Form gesicherten Mutter. Somit reicht das Safety um den Bügel. Oder hat schonmal jemand ein Safety am PAR-Gehäuse selbst gesehen?? (kein Selbstbau :D )

  • CDJ 2000, was gibts zu beachten?

    • nasi
    • 11. Februar 2016 um 01:14

    Ich bin da ganz auf deiner Seite. Es nervt ziemlich, selbsternannten DJs das Equipment erklären zu müssen. Ok, bei uns fordert niemand etwas, aber es gibt dafür auch absolutes Standard-Material (Technics, DJM, CDJ). Damit sollte jeder umgehen können. Ich erkläre einem Gitarristen ja auch nicht, wo er seine Kabel einstecken muss...
    Aber Musik auflegen ist so "einfach" (und günstig) geworden, dass es jeder glaubt zu können. Nichts anderes in der Fotografie - DSLRs überall. Im Automatik-Modus. Fotos der echten Profis erkennt man aber weiterhin.

    Und zum Thema: wenn man die CDJ2000 nur für sich selbst nutzt und dabei nicht auf die Funktionen der Nexus' angewiesen ist, sind das immernoch gute Geräte und auch gebraucht ganz klar zu empfehlen (wenn nicht total abgerockt). Wer sie vermieten möchte/muss, sollte lieber zum aktuellsten (Neu-)Gerät greifen. Und die Marketingspirale dreht sich weiter... :roll:

  • CDJ 2000, was gibts zu beachten?

    • nasi
    • 10. Februar 2016 um 22:37

    Der DJ muss doch schon Platten- und CD-Koffer schleppen. Irgendwann ist das Handgepäckfach im Flugzeug voll ;)

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • nasi
    • 9. Februar 2016 um 12:55

    Stangenbedienbar/motorisiert macht definitiv Sinn, Warp und VL1000 sind auch echte Klassiker dafür.
    Da muss man sich nur überlegen, ob das bei weniger als 5m Deckenhöhe wirklich notwendig ist oder das Geld nicht lieber anderswo investiert wird. Aber wenn das Geld da ist, dann auf jeden Fall, klar! Und man spart es evtl. später wieder bei den Personalkosten...

  • Wie pimpe ich meine Location?

    • nasi
    • 9. Februar 2016 um 10:18
    Zitat von "4Art"


    Deshalb "back to Topic" und mir fehlt immer noch der Lichtplan :D

    Frontlicht/Z-Brücke, Kopflicht, Gegenlicht: Arri L-Serie, ETC Source4 LED, Robert Juliat ZEP 640SX. (falls Halogen, würde ich mich auf Arri und RJ beschränken)
    Gasse: noch ein paar weitere Profiler.
    Horizont: Robert Juliat Dalis, ETC Source4 mit Cyc-Adapter, Laser Engineering Sunbeam, ... was in der Richtung.
    Movinglights für Kamera-Gegenlicht, Goboprojektion (auf Horizont, im Zuschauerraum), Bühne einfärben,..., gemischt hängend und stehend: ein paar Washer, ein paar Profiler (mit Blendenschiebern), zB Robe Robin 600 LED Wash und DL4S/DL7S Profile oder ClayPaky Alpha Profile 800 ST. Oder eben vergleichbares anderer Hersteller (Martin, VL, SGM, ... kennt man ja).
    Ein paar kleine Blinder (Halogen).
    Noch ein Rudel RGB-LED-Funzeln für Uplights und dergleichen, vielleicht sogar welche mit Akku für den Zuschauer-/Aussenbereich.

    Alles möglichst flexibel halten und sich Gedanken machen, wie man umleuchtet/umhängt, ohne, dass ein 8h-Tag drauf geht. Nach Möglichkeit auch die MLs.


    Wenn ich was vergessen habe, liegt es daran, dass ich noch keinen Kaffee hatte. Ich geh dann mal :D

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