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Beiträge von nasi

  • Wie man als Band den Haustechniker behandeln sollte ...

    • nasi
    • 24. Januar 2014 um 13:37
    Zitat von "Insomnia"

    Jeder Haustechniker freut sich wenn er von der Band einen hübschen Pullover/Jacke mit oder ohne Kapuze bekommt :lol: :lol: :lol:
    Das ganze darf dann auch gerne die englische Bezeichnung für das Kleidungsstück sein :lol: :lol:

    Aus Sicht des bösen Haustechnikers: Stimmt :D
    Aber im Ernst: ein kurzes Dankeschön am Ende muntert schon sehr auf und lässt einen wesentlich ruhiger schlafen. Wenn der Haustechniker also nicht völlig versagt hat, sollte das schon drin sein.

    Bestes Dankeschöngeschenk, was ich bisher erhielt, war übrigens eine Ingwer-Knolle plus asiatische Ingwer-Bonbons :D Die bekam ich vom "Ginger Ensemble", daher war das sehr passend und eine wirklich nette Aufmerksamkeit.

  • Tunneln

    • nasi
    • 23. Januar 2014 um 15:13

    Da gibt es von A&H eine ganz nette Lektüre: Understanding ACE

    Prinzipiell handelt es sich zwar um eine Point-to-Point-Infrastrukutr, aber der Einsatz von (Layer2-)Switches ist möglich, also kann man auch was anderes mit "anstöpseln".

    Zitat

    No other network devices can be plugged into a switch carrying ACE data unless a dedicated VLAN is set up exclusively for ACE.


    und weiter:

    Zitat

    Q: Can 3rd party Ethernet data e.g. DMX over Ethernet, amplifier/speaker control systems / compressed video be ’tunnelled’ down ACE?
    A: Any 100 Mbit/s Ethernet device can be plugged into the network ports which form part of the AH-Net control network. In the case of fixed format surfaces and MixRacks, these sockets are already connected internally to the ACE primary link. In the case of M-ACE option modules, the ‘Bridge Control Network’ port will typically be connected to the MixRack network switch by a short CAT5 patch lead (included with ACE module). Either way, 3rd party devices can communicate with each other through the ACE link. Network control band-width is limited to about 10Mbit/s.


    Ob die 10MBit/s dann für dein Artnet noch ausreichen, hängt natürlich von deiner Lichtinstallation ab (vor allem Anzahl der DMX-Universen).

  • Router für X32 Rack / X32

    • nasi
    • 22. Januar 2014 um 03:00

    Ich habe jetzt einen TP Link TL-WDR4900 - austattungstechnisch dem aufgeführten Asus quasi ebenbürtig. Da kann man ja den Preis entscheiden lassen.
    Ich kenne das Asus-Gerät nicht, kann aber sagen, dass mir die Weboberfläche des TP Link sehr gut gefällt.

    Zitat

    Kann man es definieren das das IPad sich im 5 GhZ Band verbindet?

    Du kannst dem iPad nicht sagen "Nutze nur 5GHz". Aber die Router, die 2,4GHz und 5GHz simultan beherrschen, spannen dafür idR auch zwei separate WLANs auf, also auch mit zwei unterschiedlichen SSIDs. Wenn du das iPad also nie mit dem 2,4GHz WLAN verbindest, bleibt es bei dem 5er. Alternativ das 2,4er im Router abschalten falls eh nicht benötigt.

  • Ideenfindung - Audio Pegel fernsteuern

    • nasi
    • 22. Januar 2014 um 02:50
    Zitat von "Mirko"

    Und meine Raspberry hängt nun seit geraumer Zeit in einem Signage-Dauertest (ausfallfreier Dauerbetrieb), werde ihn mal ausser Betrieb nehmen und einer neuen Testaufgabe zuführen.

    In Ermangelung eines USB-Interfaces kann ich es leider nicht selbst testen (bin ja auch Lichti^^), aber es fiel mir gerade eben noch ein: man könnte es vielleicht über XBMC probieren. Da muss man nur mal schauen, ob es irgendwie Inputs verarbeiten kann. Vorteil: es gibt fertige Remote-Apps für Android und iOS sowie Remote per Weboberfläche. Es sind auch Dienste wie UPnP-AV und AirPlay integriert - was aber logischerweise latenzbehaftet ist, daher eher nur was für die Pausenmusik. Ich selbst nutze OpenELEC (ein XBMC-Derivat) auf meinem RasPi für daheim, das ist erheblich schlanker als das originale XBMC und läuft daher auf der kleinen Kiste spürbar flotter.

  • Ideenfindung - Audio Pegel fernsteuern

    • nasi
    • 21. Januar 2014 um 16:36

    Ich habe zwar keine fertige Lösung, aber zumindest einen Ansatz:
    - hardwareseitig RaspberryPi, USB-Audio-Interface, WiFi-Dongle
    - softwareseitig eine simple, aber MIDI-fähige Software auf dem RasPi und auf dem Smartphone bzw. Tablet sowas wie TouchOSC. Alternativ, falls Remote per Notebook, ginge ja auch Teamviewer oder ähnliches.

  • Coverbands, Zeltfeste 2014

    • nasi
    • 15. Dezember 2013 um 20:22
    Zitat von "madmax"


    Die Unterschiede werden in 40 Jahren DDR liegen.

    Der Zusammenhang erschließt sich mir noch nicht so ganz. Als 87er Jahrgang habe ich von der DDR zwar nicht viel mitbekommen, aber aus der Erzählungen meiner Elterngeneration kann ich definitiv nicht schließen, dass es in der DDR auf Dorffesten häufiger zu Schlägereien gekommen ist, als es in der BRD der Fall gewesen war.

    50-70 Securities für 2.500 Gäste finde ich aber echt ziemlich heftig. Sicherlich verständlich, wenn da Hools, Neonazis, gewaltbereite Motorrad-Gangs und andere hirnbefreite Menschen aufeinanderstoßen - allerdings erschließt sich für mich dann nicht der Sinn, solch eine Veranstaltung überhaupt zu machen :?: Wenn der Veranstalter schon 100%ig damit rechnet, ist das ja fast schon vorsätzlich...
    Zudem ist diese Situation zumindest für mich nicht repräsentativ - es sei denn, es hat sich in den letzten drei-vier Jahren sehr viel geändert. Ich war von 2006 bis 2010 nahezu wöchentlich auf kleinen bis mittelgroßen Dorffesten in Thüringen und Sachsen unterwegs, meistens gab es da nicht mal Security. Und sehr selten hätte ich mir eine gewünscht bzw. habe sie gebraucht - vielleicht bei 2-3% der Feste.

    Ich denke eher, das Problem liegt in einem gewissen Überangebot in den Städten einerseits und der Eintönigkeit auf dem Lande andererseits verbunden mit der hohen Mobilität. Früher ist man eben jedes Jahr zum eigenen Dorffest gegangen, vielleicht mal noch ins Nachbardorf, wo man Verwandschaft hatte. Aber heute hat man doch die Möglichkeit, jeden Tag in die nächstgrößere Ortschaft zu fahren und dort Kultur zu erleben. Das eigene Dorffest hingegen ist im Vergleich zur großstädtischen Kultur langweilig, da ja immer nur die immergleiche lahme Coverband spielt, immer die gleichen Leute da sind und man kaum unterscheiden kann, ob es jetzt 1980 oder 2013 ist. Die Landflucht der jungen Generation, die sinkende Heimatverbundenheit und all das spielt da natürlich auch mit rein.

    Und was die Coverbands an sich betrifft, habe ich echt viele erlebt, die eigtl. gar keine Lust darauf hatten. Da gab es zwar gute Musiker*innen sowie Sänger*innen, die sich selbst total geil fanden und eine gute Show abgeliefert haben (vgl. Frontsau ^^ ), aber es war für viele nur ein Job wie Fließbandarbeit. Es fehlte einfach die Leidenschaft, oft auch die Freundschaft der Band-Mitglieder untereinander etc. - und beim kleinsten Problem hat man dann hingeschmissen, weil die Verbundenheit zur Band, zum Publikum, zur Musik, ... dann doch nicht so groß war. Ob das daran liegt, das heute jeder Dödel Instrumente und Technik für billiges Geld kaufen und sich dann auf eine Bühne stellen kann, lasse ich mal lieber unbeantwortet :wink:

  • MARTIN MAC Quantum

    • nasi
    • 24. November 2013 um 15:27
    Zitat von "julian knödler"


    Erinnert etwas an den neuen Clay Paky A.leda B-EYE

    Zitat von "andi.bt"


    oder war am Ende doch ein ganz anderer der erste? Egal..

    Ich glaube, was da an wen erinnert oder wer da von wem kopiert, ist eine mühselige (und mMn auch sinnlose) Diskussion - momentan hat jeder Hersteller mal eine "Innovation", alle anderen machen es dann mehr oder weniger nach, dann ist der nächste Hersteller mit "Innovation" dran und so weiter. Im Endeffekt kochen die alle nur mit Wasser und treten teilweise auf der Stelle. Warum auch sollte einer das Rad neu erfinden? Zumal sich manche Dinge schwerlich ändern lassen - ein Auto sieht immer wie ein Auto aus.
    Abgesehen davon sieht der Martin MAC Quantum Wash für mich nur wie eine normale Weiterentwicklung der Martin-Geräte aus - eine Mischung aus 301 und Aura und ein bisschen neues.

  • 1HE Gigabit PoE Switch mit Ethercon

    • nasi
    • 2. Oktober 2013 um 14:05

    Hm... schwierig.

    Anschlüsse vorne (auch Strom), aber leider kein PoE:
    http://www.tmb.com/products/52-proplex-gbs#features

    Mit PoE, dafür Stromanschluss hinten:
    http://www.luminex.be/products_details.php?cat=2&prod=0100036&display=description
    http://www.pathwayconnect.com/content/view/191/29/

    Und laut dieser Seite gibt es den ELC DLS8LX auch in einer Gigabit-Variante (siehe ganz unten auf der Seite, "DLS8LX GB"). Wobei ELC selbst diese Variante nicht zu kennen scheint ...

  • USB DI Box

    • nasi
    • 25. September 2013 um 12:03
    Zitat von "Grossmembran"


    OT:
    Ich meine mit dem Camera Connection Kit hat man keinen Zugriff auf die Audio-Daten des Pads! Steht auch so auf der HP von Apple ... sprich mit dem Adapter geht es nur IN das Pad und nicht AUS dem Pad heraus.

    Jein. Es geht darum, dass Apple verdeutlichen möchte, dass man damit nur Fotos von einer Kamera ziehen kann, aber nicht auf selbige kopieren. Andere Anwendungen außer dem Fotozeug sind trotzdem möglich, werden von Apple aber nicht so breit getreten. Sie wollen einfach vermeiden, dass die Kunden auf die Idee kommen, dass man alles, was einen USB-Stecker hat, ans iPad-anschließen kann und es funktioniert. Das ist aber (bewusst) nicht der Fall - ob man das nun als positiv oder negativ erachtet, ist wieder ein anderes Streitthema.
    Letztlich steckt in dem USB-Adapter wohl nichts weiter drin außer Drähten, sodass es einfach physisch passt vermute ich mal - der Dock Connector bietet ja prinzipiell schon eine USB-Funktion (siehe Standardkabel).

    Wie sieht es eigtl. aus mit dem nicht mehr ganz so neuen Lightning Port? Funktioniert die ml:1 auch daran?
    (nicht, dass es mich betreffen würde - es interessiert mich bloß, da mMn Apple sich mit diesem Port selbst ein paar Fallen gelegt hat, siehe auch den misslungenen HDMI-Adapter, welcher kein FullHD ausspielen kann, weil sie unnötig komplizierte selbst entwickelte Technik anwenden, statt auf etablierte Standards wie MHL zu setzen)

  • Lifte von Goliath Studio Pro ohne Seil

    • nasi
    • 19. September 2013 um 16:30

    Es gibt durchaus auch robuste Manfrottos. Habe mal zwei Stück gesehen, die mit 75kg Tragfähigkeit angegeben sind. Die waren gute 10 Jahre bei einer Hobby-Band im Einsatz. Und haben wahrscheinlich nie eine Prüfung gesehen. Belastet wurden sie mit 4-8m Dreipunkttruss und daran bis zu 4 Moving Heads, 4 4er-Bar und noch ein wenig LED-Kleinkram. Und die funktionieren heute noch tadellos. Auch wenn ich ihnen trotzdem nicht über den Weg trauen würde ohne Prüfung, das ist klar.
    Und auch die kleineren Modelle habe ich schon in größeren Mengen gesehen, die echt alt und abgerockt waren, aber noch erstaunlich gut funktioniert haben. Ich kann die von Kracky beschriebenen Probleme also nicht nachvollziehen.
    Das einzige, was einem die Dinger wirklich übel nehmen können (abgesehen von Überlastung, aber das kann man ihnen ja nicht wirklich ankreiden), sind andere als vertikale Kräfte. Erreicht man zum Beispiel durch Auflegen einer Truss mit einer starren Trussaufnahme (Festlager). Das ist der beliebteste Fehler, den ich bei Hobbyisten sehe...

    Interessant finde ich das Konzept mit Zahnstangen trotzdem, da man damit diese unsäglichen Seilwinden vermeiden kann, bei denen sich das Drahtseil über sich selbst wickelt und damit sich auch selbst zerquetscht.
    Aber egal, ob nun Drahtseil, Textilband (gibt es in Deutschland soweit ich weiß gar nicht?!) oder Zahnstangen - die jährliche Prüfung bringt Fehler/Materialschwächen ans Tageslicht und sollte zumindest den Großteil der Unfälle vermeiden.

    Zitat von "Kracky"

    Ein Lift mit Seil verzeiht dir 5Kg mehr, er ist entsprechend mit Sicherheit ausgelegt.


    Erstens darf das kein Grund sein, den Lift zu überlasten. Zweitens sind auch die erwähnten Goliath-Lifte mit der eben gleichen Sicherheit gerechnet und gebaut.


    Ach und übrigens: ich schätze meine Last nicht. Ich schaue auf das Typenschild oder ins Datenblatt der anzuhängenden Geräte :wink:

  • Lifte von Goliath Studio Pro ohne Seil

    • nasi
    • 19. September 2013 um 08:54
    Zitat von "Kracky"

    […] vor allem weil sie keinerlei Spielraum was Überlastung an geht haben. […]

    Jep. Ich finde es auch immer nervig, dass ich an einen Smart keinen Tieflader anhängen kann :roll:

    *scnr*

  • Verschmutzung auf Mikrofonkapseln

    • nasi
    • 9. September 2013 um 12:14
    Zitat von "Audiowerk"

    Oh, in dieser Branche wird auf vielen Bühnen gern gefrotzelt, dass die Fetzen fliegen, […]

    Genau!! Das haben wir schon immer so gemacht!!! Warum sollten wir das ändern?!?!? (Achtung: Ironie!)
    Sorry, aber nein. Auch für mich als Mann sind Sprüche wie "das ist nur was für echte Männer" absolut unpassend - vor allem in unserer heutigen Zeit.

    Und Lisa hat ganz gleichberechtigt reagiert - sie hat gekontert und erklärt, das sie deine Aussagen absolut nicht ok findet, statt es einfach zu ertragen und kleinbei zu geben. Würdest du, Philipp, böse Sprüche zu deinen Lasten einfach so auf dir sitzen lassen? Ich denke nicht.

    In Zukunft bitte einfach vorher nachdenken. Die Fettnäpfchen unserer Zeit werden immer mehr. Und falls man doch in eins tritt, sollte man wenigstens den Mumm haben und sich entschuldigen.

  • Welcher DMX Controller taugt zur Vermietung?

    • nasi
    • 1. September 2013 um 23:48

    Also Licon geht gar nicht! Tolles Pult, super einfach wenn man ein klein wenig Vorwissen hat, aber mit LEDs kannst du mit dem Pult einfach keinen Spaß haben. Ich hatte erst dieses WE wieder das "Vergnügen" (und ich kenne das Pult echt gut), aber grundlegende Dinge wie virtuelle Dimmer, Matrix Effekte/Pixelmapping, RGBWA-Farbmischung, ... fehlen einfach. Und mit 32/16 Fixtures ist man einfach bei LED schnell am Ende.


    MagicQ halte ich tatsächlich für eine Alternative. Da kann man sich vielleicht über eine solide "Grundprogrammierung" Gedanken machen, ein passender Faderwing dazu (gibt ja mehrere) und ab dafür. Es gibt auch Remote-Apps, wo man sich die Oberfläche recht frei zusammenbasteln kann - einfach dem DJ ein Tablet hinlegen und dann kann er selbst ein bisschen "bunti bunti blinki blinki" machen. Aber es ist eben schon einarbeitungsintensiv von der Bedienung her, alles andere als hübsch und wahrscheinlich wäre der Aufwand für die "Grundprogrammierung" ziemlich hoch.

    Dann wäre da noch Avolites erwähnenswert - das Titan Mobile ist ein toller PC-Wing und die Software auch ziemlich leicht verständlich. Einfacher (und hübscher) als Chamsys wie ich finde. Matrix-Effekte sind bereits an Bord, eine Remote-App ebenso in Entwicklung (oder vielleicht auch schon verfügbar, k.A.) und preislich sehr interessant.

    Und der Vollständigkeit halber noch Martin M2Go und M2PC: preislich auch relativ interessant, viele Funktionen und die Software scheint auch nicht allzu kompliziert zu sein - habe ich bisher nur kurz angetestet. Gibt es aber zum freien Download - wie die anderen ja auch - da kann man mal selbst probieren.
    M2Go ist übrigens ein richtiges Pult und M2PC nur ein USB-Wing; aussehen tun sie aber gleich. Muss man selber schauen, was man möchte.

  • D.R.E.I. - neue Wunderkiste?

    • nasi
    • 24. August 2013 um 23:19

    Jetzt mal für mich als Nicht-Profi im Bereich Ton (bin eher der Lichtmensch): was soll das Ding tun?
    Ich stecke es zwischen Pult-Main-Outs und dem Amping ein, drehe an dem einen Encoder und diese "Wunderwaffe" macht vollautomatisch meinen Sound besser? Indem es irgendwelche Interferenzen filtert und "unschönen" Signale in "schöne" sinus-artige Signale wandelt? Und das auch noch puristisch ganz analog? (zwischen dem Digitalpult und digitalen Loudspeakermanagement...)

    Ganz ehrlich gesagt klingt das für mich nach HiFi-Voodoo. Und jetzt steinigt mich :lol:


    (Ich muss da immer an diese kleine Holzbox mit Poti und einer blauen LED denken, welche die Moleküle der Luft in "Vorschwingung" bringen sollte - ausgerichtet nach der Schallrichtung der Lautsprecher. Deswegen wurde natürlich ein unglaublich besserer Klang erzeugt - viel mehr, als es vom Boden entkoppelte LS-Kabel erreichen würden. Wurde das Ding nicht auch mal hier im pa-forum erwähnt?!)

  • Bühnenhöhe und Absturzsicherung - jetzt mal Fakten bitte!

    • nasi
    • 24. August 2013 um 14:45
    Zitat von "Karel Noon"

    […]

    Selbstverständlich gehört die Bühne zur Versammlungsstätte und somit auch zum Geltungsbereich der MVStättV.

    Zitat von "Karel Noon"

    Der Arbeitsschutz stellt naturgemäß "geringere" Anforderungen, da es um den Schutz eingewiesener und qualifizierter Personen geht. Wenn du auf Arbeit eine Maschine bedienst, nimmst du sie erst einmal in Augenschein, ob sie auch in Ordnung ist. Wenn du als Besucher ein Theater betrittst fragst du aber eher selten an der Kasse nach aktuellen Prüfzertifikaten...


    Sind jetzt eigtl. noch Fragen offen? Ich steige gerade nicht mehr ganz durch :roll:

  • digital Dimmer Kaufempfehlung

    • nasi
    • 24. August 2013 um 14:38

    Ich kann noch empfehlen, Avolites mit in die Auswahl zu nehmen. Ja, die bauen auch Dimmer. Gute sogar. Und nicht nur für R'n'R - Avo hat z.B. auch das komplette Filmset von "Herr der Ringe" ausgestattet.

    Ansonsten sind natürlich MA und LLT die Platzhirsche. ETC sehe ich klassischerweise eher am Theater/in Festinstallation.

    Dann gäbe es auch noch Zero88, so richtig empfehlen kann ich dir die aber nicht. Rammstein hat(te?) ein ganzes Rudel von den Rack6, um Leuchtstoffröhren zu dimmen. Und bei uns im Haus haben wir die Betapacks. Klar, dimmen tun sie alle, Geräusche geben sie relativ wenig von sich (bei uns stehen die Dimmer unglücklicherweise direkt hinter dem Regieplatz, daher höre ich das sehr gut), aber von der Bedienung her sind die Rack6 erheblich umständlicher als z.B. MA. Da haben einige Techniker drüber geflucht. Und die Betapacks, nun ja, die sind alt, da gibt es nicht viel einzustellen, aber das man nicht mal jedem Kanal getrennt ein Preheat geben kann geschweige denn am Gerät selber dimmen, finde ich ein wenig traurig...
    Zero88 ist also eher was für's Budget, wenn es nicht so hohe Ansprüche gibt! Dann sind sie allemal besser als Botex, Showtec & Co. Also vielleicht doch genau das richtige für eure Anwendung?!

  • Wieder Spionageeingriffe.

    • nasi
    • 23. August 2013 um 11:39
    Zitat von "andy006"

    […] Aber spätestens wenn Deine Frau mit Windows 8 arbeitet sieht der große Bruder alles was sie tut. […]

    Meinst du mit großem Bruder die NSA? Die haben seit einer Version von Win95 Vollzugriff auf alle (!) Windows-Installationen. Seitdem gibt es nämlich tief im System ein Backdoor nur für die NSA. Wurde erstmals schon 1999 publik, aber hat sich natürlich kaum jemand dafür interessiert. Zumal es selbstverständlich schwer ist, zu analysieren, was über dieses Backdoor tatsächlich passiert und möglich ist. Im Gegensatz zum "Bundestrojaner" des BKA - dafür hat der CCC ja nicht lang benötigt, den zu entschlüsseln. Und mehr Möglichkeiten zu entlocken, als das BKA haben darf...

    Hier übrigens ein Artikel von 1999, falls mir niemand glaubt: http://www.heise.de/tp/artikel/5/5261/1.html

    Und ja, es kann sich natürlich nur um eine Verwechslung und Verschwörungstheorie handeln. Wer mehr Infos haben möchte, einfach nach "NSAKey" suchen - heise.de ist da allein schon recht ergiebig.

  • Gerät bekannt? "Reflex" von Musiclights aus IT

    • nasi
    • 22. August 2013 um 23:00

    Sind die bestellbaren Stückzahlen eigtl. Geräte oder Container?! :lol:

  • Gerät bekannt? "Reflex" von Musiclights aus IT

    • nasi
    • 22. August 2013 um 19:15
    Zitat von "link"

    hatte schon einen hier zum testen nettes Gerät habs mit glp impression x4sverglichen


    Und wie ist der Vergleich ausgegangen? Sind beide Geräte einfach nur "nett" oder gibt es noch ein wenig mehr zu erzählen?!

    Vom Design her musste ich sehr spontan an den Mac Aura denken - nur eben ohne Aura-Effekt. Mir fiel dann bei weiterer Betrachtung der Website noch viel mehr auf - irgendwie scheinen alle Lampen nur Kopien großer Hersteller zu sein. Martin Atomic, CP Sharpy, ETC S4, TourHazer - alles wichtige dabei :wink:
    Was man davon hält oder auch nicht, muss jeder für sich selbst entscheiden...

  • Bühnenhöhe und Absturzsicherung - jetzt mal Fakten bitte!

    • nasi
    • 21. August 2013 um 23:23

    Nur eine kurze Antwort, ich muss gleich einen Abbau machen:

    Zitat von "Karel Noon"


    Zu dem letzten nur der Hinweis, die MVStättV ist da eindeutig, egal warum, wie lange oder weswegen Besucher auf der Bühne sind, sie sind und bleiben Besucher. Und somit gelten die regeln für zuschauerbereiche, also MVStättV

    In dem Moment, wo Besucher sich auf die Bühne begeben, fallen sie auch unter den Versicherungsschutz der BG! Sie werden in dem Moment nämlich zu Akteuren, Darstellern, was-auch-immer. Daher ist ja auch die Einweisung etc. notwendig.
    (so entsinne ich mich an die Vorlesung bei Herrn Klaus)


    Die Begründung wird - ebenso wie die MVStättV - von der ARGEBAU Fachkommission Bauaufsicht herausgegeben.

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