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  2. nasi

Beiträge von nasi

  • Mini Spots oder Deckeneinbau Farbwechsler mit DMX bzw. Sound to light

    • nasi
    • 29. August 2020 um 00:53
    Zitat von ChristianLeisse

    Mini Farbwechsel Spots ( Cola Dose oder kleiner)

    Da fällt mir doch sofort Apelabs Lightcan ein. Soweit ich weiss, sind da auf Anfrage auch Kundenwünsche gut umsetzbar. Vielleicht wäre davon ja z.B. eine Festeinbau-Variante machbar oder dergleichen.

  • Funny stuff

    • nasi
    • 26. August 2020 um 23:37

    "Chinesium Capacitor Plague" in hochwertigem Tonmischgerät und die Reparatur desselben:

    Externer Inhalt www.youtube.com
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  • Bühnenoberlicht LED

    • nasi
    • 17. August 2020 um 14:43
    Zitat von Maexico

    in Kombination zu ein paar günstigeren LED-Pars???

    Kann man machen, wenn die PARs neben gleicher Farbtemperatur auch den gleichen Abstrahwinkel haben. Sonst wird es mit der Gleichmässigkeit echt doof.

    Je nach Ansprüchen muss man auch noch auf Spektrum und Farbwiedergabe achten. Gerade günstigere Geräte haben zuweilen ein etwas grünlich-gelblicheres Warmweiss als man es von Halogen gewohnt ist oder auch hochwertige LEDs machen.

    Auf RGB würde ich für Klassik-Konzerte zudem vorerst verzichten und lieber erstmal in richtig helles Weisslicht mit schönem Spektrum investieren - gerade letzteres finde ich für Klassik wichtiger als buntes Licht. Zumal die günstigen RGBW(A) Lampen nicht immer ein brauchbares Weiss hinbekommen.
    Dann kann man ja später immernoch ein paar billige bunte LEDs dazu hängen, wenn wirklich Bedarf ist - da kommt's dann ja nicht auf Farbqualität an.

    Also ja, sowas wie die Feiner-Fluter in ausreichender Stückzahl mit 3000K mit CRI>90 als Grundlicht und dazu günstige RGB-PARs nach Belieben.

    Spielen die Musiker bei euch in der Regel mit Notenpultleuchten? Falls nicht, ist eine möglichst helle, gleichmässige und schattenfreie Beleuchtung wirklich sehr wichtig und ich würde das Geld zuerst in so viele Weisslichtfluter wie möglich investieren. Erst wenn die Musiker*innen dann zufrieden sind, kann man auch über Buntlicht nachdenken.
    Mit Notenpultleuchten ist das deutlich entspannter und man kann auch eher mal an RGB denken.

  • Raumakustik im Weltkriegsbunker

    • nasi
    • 16. Juli 2020 um 08:49

    In der Schweiz würde man sich für solche Noise Cancelling Sachen an Rocket Science wenden, die machen genau sowas für Open Airs, Konzerthäuser, etc. Hauptsächlich zum Anwohnerschutz. Die haben sich auch ihre eigenen DSPs dafür gebaut. Auf der PLS gab's vor ein paar Jahren vom Gründer Christian Frick einen Vortrag dazu. Wenn mal Geld übrig ist und das Problem nach den Massnahmen 1-6 weiterhin besteht, wäre das vielleicht eine Option für euch.

  • Clay Paky Sharpy Wash 330 als frontlicht

    • nasi
    • 7. Juli 2020 um 17:04
    Zitat von julian knödler

    und käme mir als Frontlicht nicht annähernd in den Sinn.

    Und wenn du uns jetzt noch erklärst, warum du so denkst, ist dem Threadstarter vielleicht auch geholfen.

  • Augenschraube für Half Couler

    • nasi
    • 21. Juni 2020 um 14:40
    Zitat von discodude

    Also brauchste jetzt wirklich ne Augenschraube ?

    So wie ich das verstanden habe: JA.

    Soll ja ein Ersatzteil für Doughty Half Coupler werden. Da kommt dann ein Bolzen durch zum Befestigen.

  • (Kleine) Gebäudelichtsteuerung auf DMX Basis

    • nasi
    • 6. Juni 2020 um 18:19
    Zitat von maverick2580

    Ich wollte ja eigentlich E:Cue sagen....

    Seit wann gehören die denn zu osram?

    Vielleicht trotzdem mal einen Blick wert,

    aber wie die Preise jetzt aussehen, weiß ich nicht....

    Ich habe ebenso einen e:cue XT2 verbaut seit 5-6 Jahren. Ich glaube, dass der Mutterkonzern Traxon auch damals schon zu Osram gehörte, bin mir aber unsicher.

    Was mich an e:cue stört: zur eh schon teuren Hardware muss man noch eine teure Software-Lizenz kaufen, damit das Ding auch standalone läuft. Das lohnt sich nur, wenn man viel von dem Zeug installiert oder Geld keine Rolle spielt. Dazu ist die alte Software obendrein auch noch echt umständlich. Die neue (Symfony oder so) habe ich noch nicht angeschaut.

  • (Kleine) Gebäudelichtsteuerung auf DMX Basis

    • nasi
    • 6. Juni 2020 um 13:27

    Schau dir mal die Controller von PXM an.

    Ich habe selbst für eine kleine Steuerung den PX333. Der ist sau günstig, aber mit nur 64 DMX-Kanälen womöglich etwas knapp. Die grösseren - 340, 345, 710 - haben neben mehr Kanälen (128-1024) auch mehr Funktionen und können um mehr Hardware-Bedienelemente erweitert werden; auch ein neues Touchpanel wurde gerade rausgebracht wie ich sehe.

    Die Geräte laufen autark, es gibt eine Programmiersoftware für Windows und Bediensoftware für Win, Linux, Android und iOS. Die Software kannst du dir vorher schonmal runterladen und anschauen, ob die Funktionen für dich passen.

    Bei Unklarheiten oder Sonderwünschen einfach PXM anschreiben, die sind sehr hilfsbereit. Oder an den deutschen Vertrieb PXM Trade wenden.

  • Netzwerkkabel kaufen

    • nasi
    • 20. Mai 2020 um 17:33
    Zitat von Marian Humann

    Achtung bei allen Steckverbindungen wie beim "RJ45 Patchkabel S/FTP, Cat.6, LSZH, grau", der macht reproduzierbar Probleme sowohl an HDBaseT Geräten als auch an der dLive.

    Danke für den Hinweis. Ich bin also nicht der einzige Depp mit "wackelnden" HDBaseT-Strecken.

    Zuletzt habe ich für zwei ebensolche festinstallierten Strecken übrigens auch Kabel von TTL genutzt, zertifiziert für HDBaseT. Funktioniert bisher problemlos, aber war Corona-bedingt auch noch nicht so oft in Benutzung.

    Gekauft übrigens auch bei Reichelt.

  • I want more of...

    • nasi
    • 15. Mai 2020 um 14:34
    Zitat von secluded

    die Russen auch

    Jein.

    Soweit ich das verstanden habe, haben sie eine spezielle Version von Sailfish programmiert bekommen. Teile davon, also Treiber, Funktionen, Settings,... landen sicher auch wieder im ursprünglichen Sailfish, wenn sie auch von der Allgemeinheit gebraucht werden können.

    Derzeit ist also nicht davon auszugehen, dass im für uns erhältlichen Sailfish irgendwelche Backdoors vom KGB stecken. In der Russland-Spezial-Version mag das anders aussehen.

  • I want more of...

    • nasi
    • 15. Mai 2020 um 00:12
    Zitat von hell&dunkel

    Das Nachause telefonieren vom Handtelefon ist genug.

    Auch dafür gibt es ja Alternativen. Cyanogen und Lineage hatte ich schon lange Zeit glücklich im Einsatz, im Moment bin ich mit Sailfish relativ glücklich, irgendwann teste ich sicher auch mal noch /e/.

    IWMO: alternative Betriebssysteme =D

  • VBG Handlungsempfehlung SARS-CoV-2

    • nasi
    • 11. Mai 2020 um 12:06

    Hier findet man weiterführende Informationen zur Stellungnahme von Charité und Berliner Orchestern: Orchesterland

    Und hier einen kurzen Einblick in eine wissenschaftliche Untersuchung zu den tatsächlichen Luftströmen (mit Nebel und Messgeräten) bei einigen Bläsern: BR24

    tl;dr: es gibt bei Bläsern kaum Luftbewegung.

  • Access Point USB

    • nasi
    • 11. Mai 2020 um 10:47
    Zitat von floger

    Hat Mesh nicht auch etwas mit dem Accesspoint-Hopping zu tun, egal wie diese mit Daten versorgt werden?

    Nicht zwingend. "Mesh" kann auch erstmal nur heissen, dass sich die Geräte per WiFi ein eigenes dezentrales (vermaschtes) Backbone aufbauen statt über eine zentrale (stern- oder ringförmige) Kabelversorgung zu kommunizieren. Aber ja, in einem richtigen Mesh können die Daten verschiedene Wege gehen und das ist auch nicht zwingend vorhersehbar. Ein Mesh kann dabei auch mehrere Gateways haben.

    Das ganze Management (für AP-Hopping/Roaming etc.) passiert dabei wie zuvor auch. Im einfachsten Falle clientseitig: "Oh, die Verbindung ist schlecht, lass mal nach was anderem suchen - ah ja, da ist ja noch ein AP mit gleicher SSID aber besserem Empfang." Funktioniert entsprechend nur mässig gut, manche Endgeräte klammern sich ewig an eine schlechte Verbindung und zuweilen werden dabei laufende Up- und Downloads unterbrochen.

    Oder es ist eben zentral gesteuert von einem Controller aus, der dann die Clients gezielt rauskickt und direkt neu verbindet, ohne das dabei die einzelnen Verbindungen verloren gehen. Der Controller kann ein separates Gerät sein oder auf der WiFi-Hardware selbst laufen. Letzteres wird bei den propietären Mesh-Systemen der grossen Hersteller für Heim- und semiprofessionelle Anwendungen meist getan. Eine eigene Controller-Einheit findet man im Enterprise-Segment aber nach wie vor.

    Auch ist nicht alles ein "echtes" Mesh, was die Hersteller als solches verkaufen, sondern nur die klassische Variante eines zentralen AP und dazu mehrere Repeater. Vermarktet sich als Mesh aber einfach besser.

  • Access Point USB

    • nasi
    • 10. Mai 2020 um 23:42
    Zitat von ERICH

    Eher eine kleine, erprobte Variante, die man in z.B. Kirchen an die Wand montieren kann

    Geht es um Besucher-WLAN?

    Das wird in einigen Kirchen von der lokalen Freifunk-Community betreut. Man hat in der Regel eine grosse Produktauswahl, da die meisten Freifunk-Firmwares auf sehr vielen unterschiedlichen Geräten laufen. Und die Firmware hat eben auch Meshing. Gern wird dann gleich noch der Kirchturm für Richtfunkstrecken zur Aussenanbindung genutzt.

    Deine passende Community findest du z.B. hier.

    Aber muss es denn Wifi-Mesh sein? Oder musst du eh noch extra Stromkabel hinlegen? Dann würde ich ja eher auf PoE gehen und nur Netzwerkleitungen ziehen. Kabel funktioniert halt immer besser als irgendein Mesh.

    Zitat von schurik

    kann mir jemand einen Wlan USB Stick empfehlen, den ich als Access Point nutzen kann ?

    Und nochmal ganz zurück zur Ausgangsfrage, ich habe es gerade eben erst selbst entdeckt: genau das gibt es scheinbar tatsächlich. Stammt auch von GL.inet, nennt sich Microrouter und wird als "USB Wireless Router" bezeichnet. Sollte genau das gewünschte tun.

  • Access Point USB

    • nasi
    • 5. Mai 2020 um 18:37
    Zitat von schurik

    also es muss USB sein, da kein Netzwerkport frei ist und ich kein Netzteil möchte

    Wären denn 2 USB-Anschlüsse frei?
    1x USB->Ethernetadapter

    1x USB für Strom für erwähnten GL AR150 oder TP Link Nano

    Ansonsten: das andere Gerät in meinem Besitz heisst "Zyxel NBG2105" und meldet sich an meinem Linux-Rechner direkt als "USB Network Interface" an. Es beherrscht diverse Modi, die - einmal eingerichtet - per Schiebeschalter ausgewählt werden können. Das wäre dann vielleicht genau was du suchst, aber aufgrund ausschliesslich interner Antenne ist es sicherlich nicht gerade für eine stabile Remoteverbindung im Olympiastadion geeignet...

    Hier findest du das Manual und damit alle anderen Infos dazu: https://download.zyxel.com/NBG2105/user_g…BG2105_1.00.pdf

  • Access Point USB

    • nasi
    • 5. Mai 2020 um 13:35

    Behalten vielleicht ja, aber die Einstellung nimmt afaik die Software auf dem PC vor, nicht der Dongle selbst. Der dürfte recht dumm sein.

    Es gibt aber mobile WiFi APs (auch ohne Handynetz). Ich habe irgendwo einen rumliegen, der hat soweit ich mich entsinne einen Ethernet- und einen USB-Port und 3 verschiedene Modi, wie er funktioniert (AP, Client, Repeater?). Die Einstellungen werden auf dem Gerät gespeichert.

    Ich schaue heute Abend mal, wo das Teil ist, wie es heisst und ob es über USB funktioniert. Vielleicht wäre das ja das passende Gerät.

    Alternativ kannst du natürlich einfach jeden kleinen AP nehmen und je nach Rechner per Kabel oder WiFi anbinden. Die GL.inet AR150 finde ich dafür eigentlich immer ganz praktisch.

    Aber ja, das ist dann nicht so ganz Plug'n'Play wie einen USB-Dongle anstecken, fertig.

  • I don't need that, 2.0

    • nasi
    • 28. April 2020 um 00:04
    Zitat von =RS=

    Darf ich gleich noch ein "ß" dazu spendieren?

    Oh danke, das fehlt mir hier auf meiner Tastatur tatsächlich sehr!

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • nasi
    • 22. April 2020 um 20:41

    Das passende Update für Mixing Station folgt wohl auch bald: Twitter

  • Bezahlmöglichkeiten für Streaming Konzerte

    • nasi
    • 21. April 2020 um 20:28

    Ich habe es gerade eben erst selbst entdeckt und daher noch keine näheren Infos, aber die Wiener Staatsoper hat eine eigene Internetseite nebst Abo-Modell dafür: https://www.staatsoperlive.com/

  • Kamera für Archivierung/Webstreaming

    • nasi
    • 21. April 2020 um 17:40
    Zitat von floger

    Wenn die beim Sensor nicht komplett versagt haben, dann ist die Lichtempfindlichkeit (bzw. der Rauschabstand) ja hauptsächlich von der Größe und vom Objektiv abhängig. Die Physik ist ja immer die gleiche. Und mit einem 1"-Sensor ist man eigentlich auf der sicheren Seite.

    So auch mein Gedanke.

    Da "mein" Händler sowohl Sony-Video als Fotokameras und auch die Blackmagics vertreibt, werde ich wohl einfach mal nach Demogeräten fragen.

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    Dienstag, 6. Oktober 2026, 13:00 – 14:00
  • PA-Forum Stammtisch LeatCon

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