Die BS-Varianten sind akustisch Baugleich zu den B-Varianten haben aber Flughardware verbaut.
Aufgrund des höheren Gewichts und Preises sind diese Varianten allerdings nicht allzu weit verbreitet.
Die BS-Varianten sind akustisch Baugleich zu den B-Varianten haben aber Flughardware verbaut.
Aufgrund des höheren Gewichts und Preises sind diese Varianten allerdings nicht allzu weit verbreitet.
Es gibt doch sogar von TW-Audio den B30 als TC30 "Dekobass" mit Klappe für Zubehör auf der Rückseite.
Von einem flachen 3er-Stack aus braucht es ja dann nicht mehr viel, um auf Höhe zu kommen. Dann geht vielleicht auch wieder eine Stange.
Vielleicht sollte sich noch ein USB-OTG-Adapter dazugesellen. ![]()
Da muss man doch direkt die Frage stellen, ob hier ein Handy mit Miniklinkenanschluss nicht noch die ganze Sache gerettet hätte.
Im Zweifelsfall bekommt man mit Lame alles in MP3 umgewandelt.
Der Handkurbelbohrer hat kein Touchscreen, obwohl das jedes 60€ Smartphone hat.
Problematisch ist das einzig und allein bei der Kanalbeschriftung. Aus Mangel an Kanaldisplays beim QU kann die Kiste in der Kategorie ihre Vorteile aber auch nicht ausspielen.
Außerdem bedeutet ein Touchscreen bei Weitem nicht, dass die Bedienung eine Pultes gut ist, sie Si.
Wenn ich mal in meine Adresszeile schaue, ist der Bindestrich doch sowieso ein Relikt aus alten Zeiten.
Wie viele Meter vor den Gittern ist denn der Hochtöner bei dem riesigen Stack dann voll da gewesen?
Das kannst du jedenfalls von mir nicht behaupten da ich meine Kritik sachlich fundiert habe.
Wie schon gesagt: Ich habe meine Aussagen sachlich begründet!
Alles anzeigenÜber die Qualität kann ich tatsächlich keine Aussage machen da ich nur einmal mit diesem Pult zu tun hatte.
Aber ich weiss eben von 2 meiner Kollegen, die bei kleineren Festivals ihr Pult mitnehmen, darüber hadern, das sie ihr Netzwerk Kabel mitnehmen müssen da die Chance auf ein bereits verlegtes Kabel zu treffen welches zwar mit Midas Pro und Dante spielt aber nicht mit dem X/M32.
Zugegebenermassen hat Soundcraft durch ihr Madi Protokoll bei Längen >70m da auch echte Probleme da es eben nicht auf Netzwerk basiert und damit auf einen gesunden Durchmesser der Leiter angewiesen ist.
Für mich ein Grund gleich auf Glas zu gehen und da gab es nie ein Problem mit einer fremd LWL.
Grottig ist vielleicht das falsche Wort, ersetzen wir es durch unintuitiv, das trifft es besser.
Wenn man im Laufe der Jahre an so vielen, neuen Pulten gesessen ist, wo man keine Schulung zuvor bekommen hatte und mit einer kleinen Einweisung nach einer Viertelstunde klar kommt und dann plötzlich vor einem X/M32 sitzt (OK, ich hatte nicht mal eine Einweisung) und ohne Bedienungsanleitung, in die ich bei jedem Bedienungsschritt ständig schauen musste, nichts ging, dann hinterlässt dieses Meneuführungskonzept bei mir schon einen schalen Geschmack.
OK, Geschmack, vielleicht geht es auch nur darum aber selbst ein SSL hinterlies bei mir weniger Fragezeichen als dieses Behringer Pult.
Ob es mit der App besser gegangen wäre weiss ich nicht, da nicht vorhanden.
Das ich bei diesen Verkaufszahlen hier in ein Wespennest gestochen habe ist mir erst zu spät gekommen sonst hätte ich mir diese Bemerkung gespart.
Wie mans nimmt, nüch?
Oder als Vektorgrafik.
...jetzt würde mich nur noch interessieren, wo's 'ne 19"-Variante davon gibt...
...auf der RF-Explorer-Homepage, sowie in diversen Online-Shops hab' ich nix 19-zölliges gefunden...
...wobei der Handheld eigentlich das wäre, was ich suche...
sec
https://www.rfvenue.com/products/rackpro
Handheld ist auch die variabelste Lösung.
Wenn du die Mittenanzapfung mit Masse belegst und eine Seite mit Signal kann die Andere, wenn sie nicht gegen Masse gelegt wird, mitschwingen.
Und dann passiert was?
Das Problem an den Apple-Mobilgeräten ist doch schon seit Anfang an, dass Apple nicht nur Hardware verkauft, sondern eben auch einen guten Anteil des Gewinns als Inhaltsanbieter einfährt. Damit ist alles daraufhin optimiert, dass Inhalte beim Hersteller gekauft werden und man bestenfalls noch eigene Musik in eine Richtung über ein spezielles Programm synchronisieren konnte. Dadurch ist das ganze bisher eine ziemliche Einbahnstraße gewesen.
Mit dem neuen iPad OS soll es ja ein bisschen besser werden. Es bleiben allerdings immer noch so viele Einschränkungen, dass ein iPad einen normalen PC, Mac oder ein Android-Gerät als flexiblen Zuspieler nicht ersetzen kann. Wenn man sowieso noch einen Rechner mit iTunes herumstehen haben muss, um Mediendateien auf das iPad zu transferieren kann man sich diesen unnötigen Schritt auch sparen und direkt den Rechner nutzen. Insbesondere die neuen "Pro"-Modelle haben darüber hinaus auch nur noch eine einzige Schnittstelle (USB-C), sodass dort entweder ein USB-Stick oder ein Audio-Adapter angeschlossen werden kann.
Da mir meine alten Geräte in letzter Zeit mit über 2 kg zu schwer waren und ich auch etwas gesucht hatte, auf dem auch mal handschriftlich ein paar Sachen festhalten kann, hatte ich letztens das iPad Pro ausprobiert und war doch recht enttäuscht, was damit alles nicht möglich ist. Daher ist es bei mir letztlich auch ein Surface Tablet geworden. Windows geht nicht ganz so flott mit Finger, dafür gibt es aber auch keine Einschränkungen, wie fehlende Audioausgänge, dass sich am Videoausgang nur der integrierte Bildschirm spiegeln lässt oder selbst das die Verwendung einer Maus nicht möglich ist. Es gibt sogar noch einen USB-A-Port, an den man ganz ohne Adapter USB-Sticks anschließen kann.
So viele Funktionen schaffen die Flexibilität, die ich brauche, aber eben auch eine Komplexität, die man bei Apple bisher aus iOS heraushalten wollte. Aber letztlich muss jeder selbst wissen, was er braucht.
aber kassette... nee, dieses medium nutze ich schon seit über zwei jahrzehnten nicht mehr.
eine kleine zeitreise gefällig?
die kassette hatte mich von anfang an genervt: schon in den 70ern stellte ich fest, dass mir die spulerei total auf den nerv ging. und in den 80ern stelle ich fest, dass, egal welche rauschunterdrückung man benutzte, die qualität der wiedergabe hörbar abnehm, je öfte man das band abspielte. ich experimentierte dann noch mit allerlei verschiedenen bändern und blieb zuletzt bei TDK und Memorex C60 bändern hängen.
doch schon damals stand für mich fest: sobald es da mal eine alternative gibt, ist die kassette für mich gestorben.
Da kann ich mich auch nur mit Grausen daran erinnern.
Ein Aufnahmemedium für Diktate auf HiFi zu missbrauchen konnte nur eine Todgeburt sein.
Auf Grund der recht langsamen Bandgeschwindigkeit, der geringen Bandbreite und den dort untergebrachten 4 Spuren ist eine Kassette natürlich nicht für HiFi prädestiniert. Außerdem gab es neben den verschiedenen Rauschunterdrückungsverfahren und den verschiedenen Bandtypen auch noch als Quell-Medium in grauer Vorzeit überwiegend andere analoge Medien oder sogar Radio. Das heißt aber nicht, dass eine Kassette nicht ausgezeichnet klingen und vergleichbare Qualitäten zu einer CD erreichen kann. Dazu ist der Aufwand nur etwas größer und alle Komponenten (Wiedergabegerät, Medium, Aufnahmegerät und Quellgerät) müssen ihren Beitrag dazu beitragen.
Auf Grund des Preises und der Rückwärtskompatibilität waren aber selbst gekaufte Kassetten nicht unbedingt eine klangliche Offenbarung. Letztlich haben sich nicht nur deshalb andere Formate durchgesetzt.
Das Ende der Veranstaltung ist ja immer einer guter Zeitpunkt mal den FI mithilfe des Testknopfes auf Funktion zu prüfen. ![]()
Der große Vorteil war, das es da nie Anschluss oder kompatibel zu irgendwas Probleme gab.
Schon mal was von Dolby Noise Reduction gehört? Oder die Unterschiede zwischen den verschiedenen Band-Typen?
Das hat maßgeblichen Einfluss auf die Wiedergabequalität.
Telefon und Lappy rede ich den meisten aus, eine CD ist fix gebrannt und der Soundausgang meines CD Players klingt unter Garantie besser als so ein Ei oder wei Dingens...
Wie willst du ein Plugin auf einem X-beliebigen Pult installieren?
Vielleicht solltest du einen Thread zum Thema aufmachen, wenn an der Stelle noch Unklarheiten herrschen. ![]()