Beiträge von HenrySalayne
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Howdy
Auf der Schill-Homepage ist doch ein Rechner, der mit Länge und Kabeldurchmesser die richtige Trommel ausspuckt.
Gruß
Rainer
Sehr gut versteckt.
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Also ein paar mehr Infos braucht man schon. Wie gehst du denn vor? Welche Firmwares sind wo drauf?
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Auch wenn das hier OT ist.
Nebel aktiviert auf keinen Fall eine Sprinkleranlage. Eine Sprinkleranlage ist eine automatische Löschanlage, die nur auf Hitze reagiert. Die Sprinklerköpfe lösen lokal aus, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern.
*hust*
Grundsätzlich gilt bei Nebel oder Konfetti erst mal das Hausrecht, d. h., dass man euch das verweigern kann.Insbesondere bei Konfettikanonen sollten auch die Sicherheitshinweise beachtet werden und eine Sicherheitsunterweisung erfolgen.
Davon abgesehen ist Konfetti so ziemlich das nervigste, was man einsetzen kann. Einzelne Konfetto dringen durch kleinste Spalten in Lautsprechergittern, Lüftungsöffnungen, kleben an Molton oder allen anderen Oberflächen (insbesondere in Kombination mit Getränken) und landen gerne mal irgendwo im Bühnendach, wo sie dann bei der schlechtesten Gelegenheit (bspw, Trauerfeiern) langsam aus der Decke segeln. "Einfach zusammenkehren" ist auch ein Euphemismus, insbesondere bei festgetretenen Partikeln.
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Ich denke, dass das Meckern der D20 und das Nichtfunktionieren der QSC an komplett unterschiedlichen Ursachen liegt. Die QSC wird wohl beim einstecken die Kondensatoren laden und dabei kurzzeitige Spitzenströme erreichen, die über die Fähigkeiten des Stromerzeugers hinausgehen. Normalen Leitungsschutzschaltern und dem normalem Stromnetz ist das natürlich egal. Dazu müsste aber der "Netzschalter" tatsächlich hinter dem Netzteil sitzen.
Bei der D20 wird wohl das Problem sein, dass die Spannung eben doch keiner schönen Sinusspannung entspricht. Laut Handbuch (S. 8) sollte die Endstufe allerdings erst bei unter 85 V RMS den Dienst quittieren.
Hierbei ist wohl ursächlich, dass die Ausgangsspannung (aus Kostengründen) kein perfekter Sinus ist. Die Spitzenamplitude von 325 V wird ja nur kurzzeitig erreicht und man kann auch mit deutlich niedrigeren Spitzenspannungen die gleiche RMS-Leistung erreichen.Da das Thema doch recht interessant ist, würde ich dich bei Gelegenheit bitten, PMZWO , dass du am besten auch mit einem anderen Stromerzeuger als Vergleich doch mal ein Oszi dran hängst. Ich habe zwar ein Oszi, bin aber derzeit im Südhessen sesshaft, sonst würde ich mal vorbei kommen.
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In erster Linie wurde hier ein Kaufvertrag ausgehandelt, der von beiden Seiten erfüllt werden muss.
Wichtig ist jetzt erst einmal, die komplette Korrespondenz, den Zustand der Lieferung und die Artikelbeschreibung zu sichern, damit du nachweisen kannst, welche Absprachen getroffen wurden.
Es ist also Vorteilhaft, hauptsächlich in Textform mit dem Verkäufer zu kommunizieren; bei Telefongesprächen wird es bspw. schwer, gewisse Sachverhalte zu beweisen.
Wenn aus dem Angebot nicht eindeutig hervor ging, dass es die beiden Ausschlachtgeräte nur ohne Nachverhandlungen gibt, muss er dir dies mitteilen, bevor du den Rechnungsbetrag bezahlt hast.Beschäftige dich am besten noch einmal eingehend mit Vertragsrecht. Grundsätzlich hast du mehrere Möglichkeiten, bspw. auf Nachbesserung zu pochen oder sogar den Vertrag werden Nichterfüllung zu widerrufen. Wichtig ist eine nachvollziehbare Kommunikation und klare Fristen zur Erfüllung.
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Hast du mal mit einem Oszi die Form der Ausgangsspannung angeschaut? In diesem Video sieht man bspw., was ein billiger Inverter als Ausgangsspannung liefert.
Wenn der Stromerzeuger allerdings noch vor dem Anschalten der Endstufe in Protect geht, wird wohl schon ein so hoher (Blind-)Strom fließen, dass direkt abgeschalten wird. Hier könnte eine Einschaltstrombegrenzung helfen. -
Oder mit einem Raspberry Pi. Den kann man sogar Midi beibringen oder Alternativ mit genug Muße auch Timecode. Dazu gibt es auch entsprechende DIY-Threads im Netz oder sogar MIDI-Shields.
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Für 109 Euro bekommt man eine Behringer KM750, mit 3 Jahren Garantie und ohne die Brand-, Verletzungs- und Todesgefahr. Nur so als Idee.
Auch wenn man gerne bastelt, sollte man keine fertigen Platinen auch China bestellen, nur weil man hofft, dass man ein paar Kröten sparen kann. Mit Gehäuse, Netzteil, entsprechenden Verdrahtungsmaterial und einer gewissen Sorgfalt ist das definitiv teurer als eine fertige Lösung und keinesfalls besser. Von den oftmals irgendwo in der Kette in die EU hinterzogenen Einfuhrumsatzsteuern bei solchen Importen gar nicht zu sprechen.
Was willst du damit eigentlich betreiben? Ein paar Hifi-Boxen daheim oder ein paar Fullrangeboxen für den Partykeller?
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Man kann Updates deaktivieren. Allerdings bei Professional nur fest für 35 Tage ab Aktivierung der Schaltfläche. Was fehlt, ist die Option, dass man Updates eben nicht jetzt installiert.
Bei früheren Versionen konnte man beim herunterfahren auswählen, dass Updates nicht installiert werden. Bis zum Spring-2018-Update konnte man das gleiche erreichen, indem man über die Konsole mit "shutdown -s" den Rechner heruntergefahren hat. Das geht jetzt (aus nicht nachvollziehbaren Gründen) nicht mehr.Gleiches gilt für das Programm "Show or hide updates", was bei mir seit dem April-2018-Update auch nicht mehr richtig funktioniert. Außerdem werden die deaktivierten Updates automatisch bei jedem Feature-Update zurückgesetzt (also halbjährlich). Da insbesondere der Download und die Installation von Treibern nur wenige Sekunden dauert, hat man auch nur ein Fenster von wenigen Sekunden, um mit "Show or hide updates" das entsprechende (fehlerhafte) Treiberupdate zu finden. Bzw. funktioniert das seit dem Spring-2018-Update bei mir auch einfach gar nicht mehr. Updates werden zwar gefunden und können deaktiviert werden, werden aber vom Betriebssystem einfach trotzdem automatisch installiert. Wie ich gerade sehe wurde auch die ehemalige (nicht funktionierende "Funktion"), dass keine Treiberupdates über Windows Update heruntergeladen werden, umbenannt. Jetzt wird hier nur noch von "Hersteller-Apps und benutzerdefinierte Symbole" gesprochen.
Edit: So sah das früher aus.
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Nervig ist doch diese nicht abstellbare Bevormundung:
"Updates werden jetzt installiert."
"Dieser fehlerhafte Treiber wird trotz manueller Deaktivierung jedes mal automatisch neu installiert."
Es gibt noch nicht einmal entsprechende KB-Workarounds. Worin liegt denn der Sinn, das Windows bei fast leerem Akku noch Updates installiert und das System sich während der Installation von allein abschaltet? Warum muss bei einem anderen Rechner jedes mal der Bildschirm beim Systemstart 10 min dunkel bleiben, bis das System selbst erkennt, dass der Treiber nicht funktioniert?
Ein Knopf "Es sitzt kein Vollidiot vorm PC, ich weiß was ich mache." hätte wirklich nicht geschadet.
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Kann eigentlich AES42 zwei Kanäle von einer Quelle übertragen (wie AES3)? Dann wäre das doch die beste Lösung für Mikrofone mit zwei getrennten Membranen.
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Einfach im Startmenü "Systemsteuerung" eintippen. Dann kommt man zur "Systemsteuerung Desktop App", die quasi zu der alten Systemsteuerung in sämtlichen Vorversionen identisch ist.
Die meisten Anwendungsdaten finden sich (ähnlich wie bei Windows 7 und Vista) im Ordner "AppData". Den erreicht man entweder indem man im Explorer "%appdata%" eintippt, oder indem man im Reiter Ansicht den Haken bei "aufgeblendete Elemente" setzt. Dann findet man den Ordner im Nutzerverzeichnis. -
Vielleicht kann sich dazu auch mal jemand äußern, der damit mit den HK Audio LTS schon gearbeitet hat; die gibt es ja jetzt schon seit einigen Jahren. Ich kenne das System nicht und wollte nur darauf hinweisen, dass in dem Fall nicht unbedingt ein verpoltes Kabel das Problem sein könnte.
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Die Isobaren sind zwar angegeben, allerdings wird bei der Erstellung ja immer nur in einer Ebene gemessen (Drehteller). Man hat also nur einen Schnitt des Dreidimensionalen Schallfeldes. Ich behaupte, dass bei einer so komplexen Anordnung noch weitere Minima und Maxima abseits der beiden 0°-Hauptebenen (horizontal und vertikal) sein können, die aus den Isobaren-Diagrammen nicht hervorgehen.
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wora
Wobei man im Artikel des Production Partner schon ein paar Einschnitte genau im Übergangsbereich sieht, die insbesondere im Präsenzbereich liegen und dadurch tatsächlich zu einem sehr indirekten Sound führen können.
Wenn das auf beiden Seiten der Fall war, finde ich die Theorie des gedrehten Kabels nicht haltbar (es sei denn die Company hat alle ihre Kabel von einer Person bezogen, die die nach dem Zufallsprinzip lötet und dann alle Kabel mit einer 50:50-Chance gedreht sind).Ein gedrehtes Kabel hätte vermutlich deutlich gravierendere Auswirkungen gehabt, nicht nur im Übergangsbereich.
So schön Messungen und Testberichte immer sind, so sehr kann man sich auch davon täuschen lassen. Effektiv ist die Messung im Produktionpartner nur für eine horizontale Ebene gültig. Ich kann leider auf der von mir verlinkten Version nichts genaueres erkennen, vermute aber, dass diese Ebene 0° vertikal ist. Da die Box asymmetrisch nach unten strahlt, werden sich wohl meistens die Ohren des Publikums selten in dieser Ebene befinden. -
Ein Freund von mir nutzt Systune auf dem Mac mit Parallels. Wenn man ein Dual-Boot-System eingerichtet hat, kann direkt aus MacOS heraus Windows-Programme starten, die dann nahtlos wie jede andere Anwendung in einem Fenster laufen (über eine virtuelle Maschine).
Das ist natürlich kein Garant dafür, dass das immer funktioniert. Allerdings kann man das mit den entsprechenden 30-Tage-Testversionen vorher einfach mal ausprobieren.
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Von den ganzen vielen kleinen Qualitätsunterschieden, habe ich ja auch noch gar nicht angefangen.
Seeburg:
Plastefüße an Bässen, so das die Bässe auf glatten Böden anfangen zu wandern
Ahh, das kenne ich auch - vom SB18. Man darf auch durchaus fragen, warum bei diesem Pin 2 an der Speakonbuchse nicht durchkontaktiert ist (hätte das geschadet?), das Anschlussfeld nicht versenkt ist und vorne zwei Metallteile herausstehen, die man (wie bei den schwarzen Kisten aus Deutschland) auch am Rollbrett hätte montieren können.
Man kann das durchaus als qualitativ konsequent bezeichnen, nicht aber als gute Lösung.
Wer Fehler sucht, der findet welche. Durchweg bei allen Herstellern.