Die Shure-Kapseln sollen aufgrund der 2V mehr deutlich 'offener' klingen
Man hat ja auch fast 3 dB mehr Dynamikumfang durch die höhere Spannung.
Die Shure-Kapseln sollen aufgrund der 2V mehr deutlich 'offener' klingen
Man hat ja auch fast 3 dB mehr Dynamikumfang durch die höhere Spannung.
AMD Threadripper. Von der c't gibt es immer wieder Bauvorschläge mit denen man sich auch ohne allzu viel Sachverstand ordentliche Systeme zusammenbauen kann, die am Ende leise, zuverlässig und unauffällig ihren Dienst verrichten. Ich habe da im Bekanntenkreis in den letzten Jahren einige Bauvorschläge verwirklicht (und nutze auch selbst einen) und kann nur Gutes berichten. Der große Vorteil gegenüber Systemen von der Stange ist bei hier nicht der Preis, sondern die Individualit und die Lärmentwicklung und wenn man nicht sonderlich von den Empfehlungen abweicht auch die Stabilität.
Bei Chamsys bekommt man mit Magic HD einen kostenlosen Medienserver dazu, den man komplett über die Konsole steuern kann.
Was ist denn mit UA844+V?
Ein Kollege hatte genau das gleiche Problem mit einer Compact 32. Nach einen Stromausfall funktionierte das Pult zwar wie gewohnt, allerdings war internes Speichern und Laden, genauso wie das Speichern und Laden auf USB-Sticks unmöglich und bei Stromverlust waren alle Einstellungen weg.
Geholfen hatte meines Erachtens nach ein formatieren der SD-Karte, wie es hier beschrieben ist. Ich werde aber noch einmal nachfragen.
Edit: Habe eine Antwort erhalten: Ein formatieren der SD-Karte war der Schlüssel - das erneute Flashen der Firmware allein hat nicht geholfen (ist aber auch nicht verkehrt).
Wobei man fairerweise sagen muss, dass die 7 ms von WW die RTT von Analog --> PC --> Analog sind. Bei der Lösung wird das Signal vom Rechner über WLAN an die Clients (iPhones) verteilt, sodass man wohl etwas weniger als die 7 ms benötigt und dann bei knapp unter 10 ms landet.
via X-USB Karte nicht unter 7ms
Als Analog zu Analog oder als reine Input-Latenz?
Mal eine kurze Frage in die Runde: Welche zumindest eingeschränkt frontbedienbaren 4-Kanal-Verstärker mit DSP und vier Eingängen gibt es denn?
Der Widerstand über den Sicherungshalter müsste bei der defekten Seite im Vergleich zur gesunden Seite (ohne Sicherung natürlich) sehr klein sein (sonst würde die Sicherung ja nicht auslösen).
Den Gleichrichter überrüfst du am besten (ausgelötet) mit einem Multimeter im Diodentest. Dabei musst du von jedem Eingangspin ca. 0,6V zum Plus messen, und rückwärts unendlich. Das selbe vom Minus, nur umgekehrte Polarität.
Wenn ein Kanal einwandfrei funktioniert würde ich vermuten, dass der Gleichrichter noch das macht, was er soll.
Ich nehm dafür immer ein Insertkabel und steck beide Mono-Stecker in die DI.
Wenn die Signale nicht identisch sind, schließt du damit die Ausgangsstufe auch kurz (was in 99% der Fälle absolut keine Rolle spielt). Besser wäre ein symmetrisches Klinkenkabel.
Ich habe mal kurz an einem Shure-Handsender gemessen und komme zwischen Pin 2 und 3 auf auf +5V (Pin 2 ist +).
in dem fall wäre momentan also das erste iPad Air zu empfehlen.
Aktuell veraltet ist das iPad Air 2 (Herbst 2014), was Anfang des Jahre vom iPad (5. Generation) abgelöst wurde.
Das iPad Air 1 (Herbst 2013) ist jetzt schon seit über 4 Jahren auf dem Markt und wird seit über 3 Jahren nicht mehr verkauft. Damit sind die Chancen auf zukünftige Updates deutlich geringer als beim erst Anfang des Jahres abgelösten iPad Air 2. Preislich macht das auch keinen großen Unterschied (im Bereich von 10%).
Meine Vermutung wäre:
1 - Signal
2 - Versorgungsspannung
3 - Masse
Der Kondensator könnte, wenn er sehr klein ist, als einfacher High-Cut für alles oberhalb des hörbaren Bereichs dienen.
Aber alles nur Vermutungen.
Man kann ziemlich deutlich erkennen; dass die Kontruktion erst einstürzt, als die obere Plane bereits auf und davon ist.
Man sieht in allen Videos eindeutig, dass die Plane sich ablöst, an einigen Punkten aber an der Hinterkante der Konstruktion noch fest hängt, sich also eben nicht los reißt, sondern hängen bleibt und daraufhin der linke, hintere Tower versagt.
Mehr Ballast und Abspannen hätten hier ziemlich sicher nicht geholfen.
Also ganz ehrlich: Entweder nutzt man veraltete Software als Insellösung ohne Updates und fern von irgendwelchen Online-Geschichten - was kein Problem ist, wenn alles funktioniert ("never change a running system") - oder man setzt auf moderne Software, wozu auch Windows 7 mittlerweile nicht mehr gehört (Supportende Anfang 2020, also in etwas über zwei Jahren, sodass man sich bei Neuinstallationen langsam an den Umstieg machen sollte).
Windows 10 bzw. "Windows as a service" hat definitiv seine Schwächen, insbesondere die größeren Feature-Updates. Das ist allerdings das gleiche Konzept, dass schon Apple seit ein paar Jahren (mit einer ähnlichen Problematik) verfolgt: Da die neuste Softwareversion kostenlos ist, können wir Nutzern der Vorversion den Mittelfinger zeigen und jeglichen Support und alle Updates einstellen und so den Umstieg zur aktuellsten Version forcieren. Das sah bei Apple zu Zeiten, als neue Versionen noch Geld gekostet haben (Mac OS 10.7 Lion und die Vorgänger) noch anders aus. Da wurde die verschiedenen Versionen parallel gepflegt, genauso wie es seinerzeit bei Windows der Fall war.
Zumal betreffend der Hardware immer mehr Schrott verkauft wird. Geräte die 10 Jahre laufen gibt es kaum noch, gerade im consumer Bereich. Da wird die Audiobranche auch noch von betroffen sein, das sie alle 2 Jahre was neues braucht. Wenn die Bürger zur Vermeidung von Elektroschrott und Ressourcen die Politik nicht zwingen 5 Jahre Gewährleistung zu geben. Der Berg ist gewaltig nicht nur weil nichts mehr lange hält sondern weil Verbraucher Hirnlos immer was neues kaufen.
Was ist denn früher problemlos 10 Jahre gelaufen? Ich denke, dass jeder so ein paar Relikte aus vergangenen Tagen daheim hat, die ihre 10 oder sogar 20 Jahre durchgehalten haben. Aber auch das war nicht die Regel, sondern eher der Sonderfall.
Wenn ich das auf den Bildern richtig sehe (aus dem Internet), hat die TX24 Airline-Schienen an Ober-, Rück- und Unterseite.
Wesentliche Informationen sind in diesem Artikel leider auf der Strecke geblieben.
Man sollte sich eher Fragen, was mit den Daten auf alten Handys, PCs oder Datenträgern, die man entsorgt, passiert.
Ob jetzt auf dem neuen USB-Stick noch Datenreste vom Vorbesitzer sind, ist eigentlich egal. Wenn man den Stick komplett beschreibt (oder komplett löscht), ist alles weg. Selbst wenn man immer nur kleine Datenhäppchen auf den Stick schiebt und niemals die Nennkapazität ausreizt, werden durch Wear-Leveling-Mechanismen so gut wie alle Zellen beschrieben. Die Ladungsfallen verlieren auch im Laufe der Zeit ihre Ladung und damit den Speicherinhalt.
Und dann müsste der momentane Eigentümer des USB-Sticks auch noch weitreichenden Ermittlungen ausgesetzt sein, die eine forensische Untersuchung eines USB-Stick rechtfertigen. Und dann könnte man immer noch feststellen, dass es sich hier um gebrauchten Speicher handelt - wenn man denn überhaupt noch relevante Daten retten kann. Die meisten Dateien bestehen ja doch aus deutlich mehr, als nur wenigen Byte und sind schon nach wenigen neu geschriebenen Daten unbrauchbar.
Insgesamt sollte man eher darauf achten, dass man seine eigenen Daten nicht in falsche Hände gelangen lässt. Das sich auf irgendeinem Speicher noch Altlasten vom Vorbesitzer befinden können, ist eher eine interessante Randnotiz, als ein reales Problem.
Ein relativierender Artikel zu dem Thema, der viele (immens unwahrscheinliche) Szenarien anspricht.
Also wenn dann braun-schwarz-schwarz-gold für Meter oder braun-schwarz-schwarz-braun für Zentimeter. Toleranzwerte könnten dann übrigens auch Sinn ergeben. +/-20% für die vom Azubi gebauten, +/- 1% für die gekauften.
Von Allen&Heath gibt es eine Liste mit den für ihre Produkte getesteten Sticks: Klick mich
Selbst solchen Positivlisten würde ich nicht trauen, da man sich (außer bei wenigen Markenprodukten) nie darauf verlassen kann, dass jede Charge das gleiche Innenleben mit den gleichen Komponenten hat. Gerade bei Speichermedien ist es eigentlich Gang und Gäbe, dass drei von vier Firmen einfach nur noch das Gehäuse oder sogar nur den Namen draufkleben. Festplattenhersteller gibt es bspw. nur noch drei, Flash-Chips kommen auch nur aus wenigen Fabs und die verwendeten Controller auch nur von einer handvoll Firmen. Da wird dann einfach das genommen, was gerade verfügbar ist.