Das ist PVC Schrumpfschlauch.
Beiträge von HenrySalayne
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Wenn ich die Physik richtig interpretiere, ist der Kondensationsort auch zwingend kühler als die Umgebung. Ein sich allmählich auf Umgebungstemperatur abkühlender Apparat sollte da eigentlich erstmal safe sein.
Nein, dass stimmt nicht. Wenn sich bspw. nachts die Luft abkühlt, kondensiert Wasserdampf entweder zu Nebel oder schlägt sich an Oberflächen nieder - Stichwort Reif oder Tau.
Interessant ist in diesem Zusammenhang eher, ob der Frontschaumstoff auch für diese Arten von Feuchtigkeit eine Barriere bildet und die Treiber trocken bleiben.
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ob ein Stick relevant schadhaft ist.
Was ist denn relevant schadhaft?
Kurze Aussetzer deuten meiner Meinung nach darauf hin, dass der Stick-Controller die Daten nicht weggeschaufelt bekommt und einen Teil daher vergisst. Solche Benchmarktools sind deswegen auch nur sinnvoll, wenn sie die minimale Transferrate bei einem Langzeitzugriff messen, nicht die durchschnittliche.Wenn jetzt Datenfehler auftreten sollten, kann man das mit dem Tool h2testw feststellen, da ja der komplette Speicher einmal gefüllt wird und dann wieder ausgelesen.
Ein zusätzliches Problem könnte noch die Stromversorgung des USB-Ports am Mischpult sein. Manche "dicken" USB-Sticks brauchen doch schon ordentlich Strom und könnten deswegen auch am etwas knapp dimensionierten USB-Port des X32 kapitulieren.
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Leider ist diese Funktion, wie etliches andere in VLC, extrem fehlerhaft.
Naja, bei mir hat das zumindest einwandfrei bei allen (fünf) Versuchen funktioniert.
Aber das ist auch weniger für den professionellen Einsatz gedacht, als viel mehr als Notnagel, wenn mal wieder jemand mit etwas ankommt, was eines der anderen Programme nicht fressen will. Dann kann man zumindest mal dem sowieso installierten VLC einen Versuch einräumen.
Und da alles rein in Software auf der CPU läuft, dauert es auch noch ewig - aber besser als nichts.(Auch auf die Gefahr hin, dass wir schon wieder absolut Offtopic sind) würde mich interessieren, was bei VLC so fehlerhaft sein soll oder wo du Probleme hattest. Davon abgesehen, dass der VLC keinerlei Hardwarebeschleunigung zu nutzen scheint, frisst der bei mir seit Jahren alles, was ich ihm vorsetze, klaglos.
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vlc...
...die Universalwaffe, wenn's auf jeglichen Platformen um's Abspielen jeglicher Art von Mediadateien geht...VLC kann übrigens auch (zumindest unter Windows) alles was er abspielen kann, in andere Formate konvertieren. Das nur als hilfreiche Offtopic-Info.
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Das ist aber ein methodischer Fehler, kein Hardware- oder Software-Problem.
Die Clock deines Clicktracks und die Clock des X32 hängen ja nicht zusammen - folglich driften beide Clocks ein bisschen aneinander vorbei und am Ende gibt es dadurch bei der Aufnahme den Versatz.
Aus diesem Grund müssen digitale Geräte bei Recordings immer aus der gleichen Clock versorgt werden.
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BTW: haben USB-Sticks auch Abnützungserscheinungen?
Das wäre bei diesem Fehlerbild höchst unwahrscheinlich.
Die Integrität deines Sticks kannst du mit diesem Programm testen.
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Kette zusammengefroren?
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Grundsätzlich ist fast alles mit allem kompatibel. Wie also das Stativ zu seinen kürzeren Beinen gekommen ist, wird man wohl nicht mehr nachvollziehen können.
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Febreeze überdeckt meist nur, Wodka löst und lässt Gerüche verdunsten.
Dann würde ich allerdings nicht teure Spirituosen verwenden, sondern entweder reines Ethanol (stinkt allerdings nach den Vergällungsmitteln) oder einfach Isopropanol.
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Oder wie früher in der Grundschule aus Moosgummi ausschneiden und draufkleben.

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Wenn ich das richtig sehe, muss es kein iPad sein, weil die Steuerung im Browser läuft.
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Diebstahl verhindern, kann man nicht, man kann ihn nur erschweren. Und da bieten sich Ketten, spezielle Schrauben oder Käfigkonstruktionen an.
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Insgesamt finde ich die Internetpräsenz für eine deutsche Firma mehr als unseriös. Das wirkt eher wie ein chinesischer Hinterhofladen.
Auch das jeder andere USB-LAN-Adapter das iOS-Device oder dessen Batterie beschädigen kann, außer eben genau dieses Produkt und jedes andere Produkt mit seltsamen Screenshots als "Fake" tituliert wird, ist nicht gerade vertrauenserweckend.Anmerkung: Wie ich gerade im Manual gelesen habe, soll man nur keine anderen Lightning-USB-Adapter als den mitgelieferten verwenden. Das kann ich durchaus verstehen, frage mich dann aber trotzdem, warum man einen iOS-Screenshot auf die Homepage stellt, auf dem ein anderer USB-Ethernet-Adapter am iOS-Gerät angeschlossen ist, den man mit "Fake" betitelt.
Das Gleiche gilt für das Video: "We do not cut the video here, cause we wanted that you see that RB-Connect is real."
Wenn man den originalen Apple-Adapter sowieso verwenden muss, kann man einen genauso funktionierenden Ethernet-Adapter schon für unter 20 Euro bekommen. Interessant wäre höchstens noch, wie viel Leistung diese Adapter jeweils aufnehmen und ob es da einen Unterschied zu dem RB-Connect-Gerät gibt. Da kann es allgemein sinnvoll sein, sich auf 10/100 Mbit zu beschränken, weil man von einer geringeren Leistungsaufnahme als bei den Gigabit-Adaptern ausgehen kann. Was genau die Angabe "85 mAh" beim RB-Connect bedeuten soll, steht auch in den Sternen. Heißt das, dass dieses Gerät 85 mA bei 5 V im Standby über USB als Versorgung benötigt? Ist das die typische Stromaufnahme an 5 V im Betrieb? Ist das im Vergleich zu anderen Adaptern überhaupt besonders wenig oder eigentlich genauso viel wie jedes andere Gerät ziehen würde?
Ein Adapter der sowohl PoE verarbeiten kann, als auch direkt einen Lightning-Anschluss bereit stellt, wäre natürlich für so einen Anwendungsfall eine gute Idee. Ist dieser Adapter aber nicht, sondern höchstwahrscheinlich nur ein ganz normaler Ethernet-USB-Adapter in einem anderen Gehäuse.
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Und das man einen dedizierten Knopf dafür über jedem Fader dafür hat.
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und vollständig bei SD12, SD5, SD7 sowie bei PM10D
Die großen Digico-Konsolen hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm.
Aber nachdem wora ja ein bisschen der parallelen Benutzung des EQ nachtrauert hatte, wollte ich auf Systeme hinaus, bei denen wirklich das komplette Channelprocesssing über zwei Stellen unabhängig nutzbar ist.
Wie funktioniert das denn bei PM10D, der doppelten Encoder-Reihe und dem Channel-Strip rechts?
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Interessant sind doch nicht die Grundfunktionen, sondern Tricks und Kniffe, die einem das Leben erleichtern. Bei Soundcraft bspw. gibt es quer durch die Pulte einige Features, die sich einem nicht auf den ersten Blick erschließen.
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ich denke als fazit kann man durchaus sagen, das die mehrheit sich durchaus bedienoberflächen wünscht, die mehrere bedienschritte gleichzeitig zulassen. wie häufig man die dann benutzt ist eine andere sache, aber es sollte zumindest möglich sein.
Mich würde noch interessieren, wie man das umsetzen könnte? Eine Encoder-Reihe über der Fader-Bank ist zwar auf jeden Fall sinnvoll, kann aber nur einen Bruchteil der Funktionen parallelisieren. Blieben noch User-Assignable-Encoder, die aber entweder dem aktuellen Kanal folgen würden oder global auf einen Kanal festgelegt sind.
Das man wirklich zwei Kanäle (oder mehr Kanäle) direkt bearbeiten kann, geht meines Wissens nach nur bei einem System - und das ist die "große" Vi (und wahrscheinlich die S6L), aber auch nur, weil für jede Bank eben ein extra Bildschirm mit allen Funktionen vorhanden ist und kein extra Channel-Strip - was andere Nutzer dann wiederum als störend empfinden,
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Daher ist es wichtig, dass man darauf achtet, wer der Verkäufer ist. Da steht immer dabei:
"Verkauf durch xyz, Versand durch abc." In Fällen, wo beides Amazon selbst ist, hat man keine Probleme mit der Rechnung. Gerade für (chinesische) "Händler" bietet Amazon ja auch die Option, dass der Versand über sie erfolgt (und verdient gut daran).
Dementsprechend viele Produkte, die auf dem europäischen Markt eigentlich gar nicht verkauft werden dürften, bekommt man direkt aus einem deutschen Warenlager zugeschickt. Ich hatte mal ein Produkt mit beiliegendem Kabel mit einem Kaltgerätestecker auf der einen und einem Eurostecker auf der anderen Seite. Dass der fehlende Schutzleiter einem Laien erst im Fehlerfall auffallen würde, hat Amazon nicht interessiert. Immerhin zeigen sie sich bei Rücksendungen kulant.
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Nein, das war etwas missverständlich. Es war so gemeint, dass man den Peak-Limiter einfach auf den RMS-Pegel der Lautsprecher einstellt, ihn nicht wie einen RMS-Limiter konfiguriert. Letztendlich verliert man dadurch 3 dB Dynamik, aber wen juckt das in so einer Konfiguration?