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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Rig stürzt in Publikum

    • HenrySalayne
    • 9. März 2026 um 22:28
    Zitat von steffen r

    Au weia... das sieht gar nicht gut aus.

    Wenn die das alle überleben haben die echt Glück gehabt.

    Zitat von https://mixmag.net/

    Those injured were aged between 25 and 49, two of whom reportedly suffered traumatic brain injuries. Everyone who was injured has since been discharged from hospital.

    Frei übersetzt:

    "Die Verletzten waren zwischen 25 und 49 Jahre alt. Zwei Personen hatten Berichten zufolge Schädel-Hirn-Traumata. Alle Verletzten wurden mittlerweile aus dem Krankenhaus entlassen."

  • Allen & Heath SQ-5-6-7-Rack-SQ+ - Fragen, Tipps und Tricks

    • HenrySalayne
    • 9. März 2026 um 08:30
    Zitat von wora

    Ich reiste von einem anderen gig mit dem zug an, die band war schon vor ort und hatte alles aufgebaut. dann setzte ich mich an die kiste und fing mit dem soundcheck an. und immer wenn ich etwas suchte dachte ich: "hmmm, wenn das jetzt so gehen würde ... oh, das geht tatsächlich so!"

    das ist mir dann mehrmals hintereinander passiert - und ich dachte: "endlich mal ein hersteller, der seine pulte so baut wie ich ticke"

    Es kann durchaus sein, dass du dein erstes Zusammentreffen mit der iLive unterbewusst über die Jahre etwas romantisierst. ;)

    Es gibt ja bei allen Bediensystemen einen grundsätzlichen Spagat: Wie einfach ist das Interface für "Einsteiger*innen" und wie viel Spielraum lässt man "Power Usern", um das System genau so zu nutzen, wie das für ihren Workflow passt. Eine vollkommen frei gestaltbare Oberfläche überfordert Neulinge und fixe Strukturen nerven viele Profis. Die perfekte Lösung für beide Gruppen hat in meinen Augen bisher niemand gefunden. Die Diskussion scheint hier in weiten Teilen genau diese Problematik zu betreffen. Also vielleicht gibt es an dieser Stelle kein richtig oder falsch.

    Wir sollten uns aber alle freuen, dass wir mit Mixing-Station an starren und von uns als kontraintuitiv empfundenen Systemen vorbei arbeiten können. :)

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • HenrySalayne
    • 2. März 2026 um 07:50
    Zitat von steffen r

    Aber eine Wärmepumpe muss man erst einbauen.
    Eine Heizung wäre ja schon da. Das ist wieder keine Technologie für die Zukunft, aber für den Übergang kann das in bestimmten Situationen funktionieren. Geht natürlich in deiner Betrachtung unter.


    Kernpunkt der Gesetzesänderung:

    Genau das ist doch der Punkt! Die Regelung im GEG war bisher bei Austausch und Neubau müssen 65% der Primärenergie aus erneuerbaren Quellen stammen. Auf bestehende Gasheizungen hatte das nie eine Auswirkung!

    Jetzt können weiterhin fröhlich Gas und Ölheizungen eingebaut werden, weil man ja den Energielieferanten vorschreiben will, ihre Energielieferungen minimal nachhaltiger zu gestalten - zu horrenden Kosten. Im Vergleich ist ein elektrischer Heizlüfter ein Effizienzwunder.

    Die Rechnung ist recht einfach. Um die Klimaziele halbwegs zu erreichen muss der Anteil an "grünen", teuren Brennstoffen im nächsten Jahrzehnt massiv steigen. Die Zeche zahlen wir am Ende wieder alle. Spätestens 2032 werden dann Rufe laut, dass Gas viel zu viel kostet und der Staat eingreifen muss.

    Gut, dass die Kosten für Gas und Öl vollständig umlagefähig sind. Sonst müssten Vermieter schlimmstenfalls noch die Kosten ihrer fleißig lobbyierten Gesetzesänderungswünsche mittragen...

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • HenrySalayne
    • 1. März 2026 um 21:14
    Zitat von steffen r

    Der liegt in etwa gleich auf mit fossilen Brennstoffen. Zumindest, wenn man Brennstoffzellen betrachtet.

    Das Solarzellen im allgemeinen hinter diesen Wirkungsgraden liegen, interessiert natürlich nicht. Batterien speichern elektrische Energie auch nicht verlustfrei. Aber egal. Objektiv betrachtet ist das eigentlich gar nicht der Punkt.

    Das sollte nicht über einen Kamm geschoren werden. Der absolute Wirkungsgrad der Solarzelle als Technologie ist relativ irrelevant, da wir keine andere Technologie haben, die Energie aus der Umwelt einfach "aufsaugt". Daher steht die Solarzelle nur in Konkurrenz mit sich selbst.
    Genau das ist ja beim Wasserstoff anders. Der steht in direkter Konkurrenz zu Batterien, die einen Wirkungsgrad von 90% gegenüber den 30% beim Wasserstoff haben. Es braucht also 3x mehr gewonnene elektrische Energie, um die gleiche Strecke mit dem Wasserstoffauto zu fahren.

    Allein aus wirtschaftlichen Gründen werden also Wasserstofffahrzeuge niemals mit BEVs mithalten können.

    Noch absurder wird es, wenn man aus Strom Wasserstoff erzeugt, um damit zu heizen. Eine Wärmepumpe macht aus 3 kWh elektrischer Energie 10 kWh Heizenergie. Die Wasserstoffbetriebene Gasheizung macht aus 3 kWh elektrischer Energie 1,8 kWh Heizenergie. Das ist offensichtlich so hirnrissig, dass niemand auf die Idee kommen könnte, Wasserstoff zum Heizen einzusetzen...

    Zitat von derStandard

    Berlin – Die schwarz-rote Koalition in Deutschland schafft die umstrittene 65-Prozent-Vorgabe für neue Heizungen ab. Das bisherige Heizungsgesetz werde gestrichen und durch ein "Gebäudemodernisierungsgesetz" ersetzt, wie aus einem am Dienstagabend veröffentlichten Eckpunktepapier der Regierungsfraktionen hervorging.

    [...]

    Zusätzlich zu den Vorgaben für Hausbesitzer nimmt die Koalition die Energieversorger in die Pflicht. Lieferanten von Erdgas und Heizöl - "Inverkehrbringer" - müssen ab 2028 eine Grüngas- beziehungsweise Grünheizölquote erfüllen. Diese startet bei bis zu einem Prozent und soll schrittweise steigen, um den CO2-Ausstoß im Gebäudesektor zu senken. Es sollen verschiedene Arten von Wasserstoff erlaubt werden: Neben "grünem" Wasserstoff aus erneuerbaren Energien sind auch "blauer" aus Erdgas mit CO2-Abscheidung, "türkisfarbener" aus der Methanpyrolyse und "orangefarbener" Wasserstoff aus Biomasse oder Abfall zugelassen.

    [...]

    Damit wäre abschließend bewiesen, dass 2026 die Vernunft endgültig gestorben ist.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 28. Februar 2026 um 12:27
    Zitat von audiobo

    btw: Persönlich passt mir das ganz gut, dass der Microsoftkram (den ich benutzen muss) eh der Cloud ist und man per Webinterface darauf zugreifen kann. Erspart mir viele nervige Updatereien...

    Und das mit Outlook ist ja schon seit Jahren zumind. beim mobileApp der Fall - wie auch leider bei vielen anderen Email-Apps.

    Nur dass die Web-Apps 80% des Funktionsumfangs für Power-User nicht können. Für ein bisschen Text mag das reichen, spätestens beim Layouten selbst von so trivialen Sachen wie Bildern gibt es nur Probleme.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • HenrySalayne
    • 28. Februar 2026 um 08:46
    Zitat von Christian S.

    Gerade weil ja immer behauptet wird, ein LKW funktioniert nie-nicht-niemals elektrisch.

    In Deutschland werden jährlich 2,8 Tt (Teratonnen) im Straßengüterverkehr bewegt. Davon sind 2,7 Tt innerdeutscher Verkehr.

    Eine kWh Batteriekapazität kostet mittlerweile unter 100 €.

    Wer die Zeichen der Zeit ignoriert, verliert. Das zeigt auch das sinnbefreite Verbrenner-Moratorium in der EU und die aktuelle Innenpolitik der USA.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • HenrySalayne
    • 26. Februar 2026 um 19:04
    Zitat von HenrySalayne

    Um deine Frage nach Opel zu beantworten: wir haben im Betrieb zwei Opel E-Autos (Zafira und Vivaro), die auch Zwittermodelle sind (gibt es mit Strom und Verbrenner).

    So ganz ausgereift fühlt sich das noch nicht an, sind doch etliche Klappen und Geometrien für den Verbrenner ausgelegt.

    [...]

    Im Großen und ganzen verrichten beide Fahrzeuge aber unauffällig ihren Dienst.

    Eine Sache, die mich wahnsinnig macht, habe ich leider vergessen:

    Es gibt in beiden Fahrzeugen keine sinnvolle Aufbewahrung für das Ladekabel und Adapter. Die Fliegen also immer im Kofferraum/Laderaum (in einer Tasche) herum und nerven beim Laden - im doppelten Sinne. Beim Beladen liegt der Mist immer im Weg herum und beim Aufladen kommt man an das Kabel oftmals nicht mehr gut heran. Warum es dafür keine immer gut erreichbaren Fächer irgendwo gibt, ist mir schleierhaft...

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 26. Februar 2026 um 09:11
    Zitat von zegi

    IDN: Office365

    Einer meiner Arbeitgeber hat das auf den Rechnern. Es gibt die Option, aus einer Datei (Word, Excel, ...) ein PDF zu machen. Das geht super umständlich. Nach dem ersten PDF kommt die Meldung, dass ich nun ein Abo kaufen müsste, um weitere PDFs zu generieren.

    LoL.

    Es gibt ja zum Glück Wege, das zu umgehen (print to PDF und gratis Onlinetools), aber es nervt trotzdem. Wäre ja nicht so, dass man Microsoft für das ganze Paket nicht schon genügend Kohle in den Allerwertesten schiebt.

    Bei Openoffice/Libreoffice ist das PDF eine Standardoption zum Speichern. Ohne Abo. Ohne Kosten.

    Übrigens scheint mir auch bei Windows die Entwicklung rückwärts zu laufen. Die Suche war (ca. ab Win8) extrem leistungsfähig und schnell. Schon nach drei, vier Buchstaben des Suchbegriffs wurden mögliche Suchergebnisse aufgelistet. Heute findet die Suche nicht mal mehr ein Dokument, wenn ich den Dateinamen vollständig eingebe. Aber es schlägt mir dafür "Bing" Ergebnisse vor. Danke für nichts.

    Alles anzeigen

    In der Systemsteuerung (der neuen, die heißt wahrscheinlich Einstellungen) im Bereich Datenschutz kann man die Online-Suche komplett deaktivieren.

    Falls man neben O365 auch den Adobe-Reader auf dem Rechner hat in den Office-Optionen unter Add-Ins das Com-Add-In "PDFMaker.OfficeAddin" deaktivieren. Das wird meines Erachtens von Adobe bewusst nicht als "AdobePDFMaker" bezeichnet, um das auffinden zu erschweren. Wenn man das Add-In deaktiviert hat kann man wieder ganz normal über "Exportieren" (da wo auch auch Drucken und die Optionen sind, also wahrscheinlich "Datei") ein PDF erstellen.

  • E-Autos: Erfahrungsberichte

    • HenrySalayne
    • 25. Februar 2026 um 22:12

    Um deine Frage nach Opel zu beantworten: wir haben im Betrieb zwei Opel E-Autos (Zafira und Vivaro), die auch Zwittermodelle sind (gibt es mit Strom und Verbrenner).

    So ganz ausgereift fühlt sich das noch nicht an, sind doch etliche Klappen und Geometrien für den Verbrenner ausgelegt. Der Wendekreis ist für die Ausstattung des "Motorraums" daher leider auch viel zu groß.

    Reichweite mit ~60-kWh-Akku ca. 180 km bei Kälte, im Sommer etwa 250 km. Keine Wärmepumpe - die Heizung frisst extrem Reichweite. Bedienung und Layout ist alles recht nah an älteren Verbrennungsfahrzeugen und es gibt noch einige physischen Bedienelemte. Was auch ein großer Segen ist, denn das Bordsystem ist einfach gehalten und ziemlich umständlich in der Bedienung - es macht aber grundsätzlich, was es soll. Die meisten werden sowieso CarPlay und AndroidAuto nutzen.

    Bei der kürzlichen Kälte haben sich die elektrisch anklappbaren Außenspiegel als Schwachstelle herausgestellt. Anscheinend kann da Feuchtigkeit oder Schnee so in der Mechanik gefrieren, das sich die Dinger nicht mehr ausklappen lassen. Ähnliche winterbezogenen Klemmprobleme hatte letztes Jahr auch die Feststellbremse.

    Im Großen und ganzen verrichten beide Fahrzeuge aber unauffällig ihren Dienst.

  • Magmatic Therma Tour Hazer Erfahrungen

    • HenrySalayne
    • 25. Februar 2026 um 06:45
    Zitat von test

    Wenn die Öl verwenden, dann duftest du das bei mir nicht verwenden. Das schlägt sich überall nieder. Gerne mal in moving heads. Die Reinigung ist nicht ohne

    Was für Geräte habt ihr denn in Gottes Namen eingesetzt, dass das solche Konsequenzen hatte? Die Branchenstandards für aufzeichnungstauglichen, also sehr feinen Haze nutzen fast alle ölbasierte Fluide. Und da hat noch niemand von solchen Konsequenzen berichtet.

    Auch auf der Produktseite vom T steht für den Magma Therma Tour Hazer: "sicherer, geruchloser und absolut sauberer Haze-Effekt ohne Rückstände".

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 25. Februar 2026 um 06:34
    Zitat von Herr Nink

    Ist geplant. Ich bzw. wir schauen ob uns ein ioniq 5 reicht

    Und unbedingt mit Wärmepumpe. Das dass nicht serienmäßig bei allen E-Fahrzeugen ist, ist auch ein dickes IDN. :rolleyes:

  • Contac Hakenband

    • HenrySalayne
    • 24. Februar 2026 um 18:41

    Falls das eine imperialistische Nut ist gibt es original Velcro Hakenband mit 1/2 Zoll. Das ist theoretisch aber 12,7 mm breit, also keine Ahnung, ob das passen würde.

    Die Auswahl bei 12 mm ist tatsächlich recht dünn, für 10mm gibt es deutlich mehr Auswahl, z. B. Velcro Hakenband 10mm schwarz selbstklebend.

    Erfahrungen habe ich damit aber keine.

  • Bestuhlungsplan erstellen - welche Software?

    • HenrySalayne
    • 17. Februar 2026 um 19:24
    Zitat von stepu

    Da wir bis maximal 120 Pax bestuhlen, ist da VW oder ACAD wegen der Kosten.

    Die kenne ich aber aus meiner Zeit als Systemintegratormensch.


    Ich möchte Stuhlpläne auch ändern/anpassen können, daher wäre ein CAD Programm hilfreich.


    Ich schau mir jetzt mal an:

    Inkscape

    Openoffice Draw

    Nanocad

    FreeCAD

    Roomsketcher.

    Alles anzeigen

    Wenn du ACAD (2D) kennst, lass die Finger von FreeCAD und schau dir eher LibreCAD an. Das ist sowohl FOSS als auch sehr ähnlich zu ACAD.

  • Bestuhlungsplan erstellen - welche Software?

    • HenrySalayne
    • 16. Februar 2026 um 20:47
    Zitat von audiobo

    Grundsätzlich kann man in Inkscape die Seitengrösse auf den Inhalt anpassen - habe es gerade mal mit einem 1000x1000cm-Quadrat ausprobiert.

    Beim Drucken/Exportieren dann runterskalieren - wobei ich das Menü gerade seltsam finde. Hab's aber ewig nicht mehr benutzt und gerade mal die aktuelle Version installiert.

    Das Problem dabei ist allerdings, dass die Schriftgrössen dafür nicht ausreichend sind - die Bemaßung also praktisch nicht zu sehen.

    Aber wenn man sich einen vernünftigen Massstab aussucht (1:10, 1:100) dann geht das schon.

    Als ich meinte, "dann macht man in der Regel die Skalierung manuell", meinte ich auch insbesondere die Skalierung von Beschriftungsobjekten. Man kann ohne Probleme in M1:100 in Inkscape einen Ordentlichen Grundriss oder Bestuhlungsplan anlegen. Sobald das aber als 1:50 oder 1:200 gebraucht wird, macht es keinen Spaß alles noch einmal anzufassen.
    Während es für 3D-CAD insbesondere im Bereich Konstruktion mit FreeCAD quasi die Lösung gibt, ist FreeCAD bei der Erstellung von 2D-Zeichnungen am Anfang wahrscheinlich zu überfordernd (vielleicht auch noch zu überfordnernd, weil die Software gerade erst richtig Fahrt aufnimmt und über "Workbenches" sehr gut erweiterbar ist). Vielleicht kann da eher LibreCAD oder QCAD das richtige sein, mit denen ich beide keine Erfahrung habe.

  • Bestuhlungsplan erstellen - welche Software?

    • HenrySalayne
    • 16. Februar 2026 um 18:29

    Wenn es nicht maßstäblich sein soll reicht ein Vektorzeichenprogramm wie Inkscape. Bei maßstäblicher Darstellung sollte es schon eine CAD-Software sein. Das geht im Notfall zwar auch mit den Vektorzeichenprogrammen, dann macht man aber in der Regel die Skalierung manuell.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • HenrySalayne
    • 11. Februar 2026 um 23:14
    Zitat von zegi

    Wenn die "richtigen" IT Tools ausfallen, haben wir vermutlich in fast jeder Lebenslage ein richtiges Problem...

    Teilweise. Daten (und die Software) der Kontrolle einer einzigen Person zu unterstellen und keine (lesbaren) Backups dieser Daten zu haben, darf Behörden nicht passieren.

    Zitat von audiobo

    Was Italien macht ist wieder etwas anderes. Die haben genug eigene Baustellen.

    Wie vermutlich viele tausend andere Menschen hatte ich 2018 das Glück nicht genau am entsprechenden Tag über die Morandi-Brücke zu fahren.

    Schwieriges Thema. Carola-Brücke und Avus-Anschluss hätten auch ganz anders ausgehen können...

    Zitat von zegi

    Die Italiener fordern einen Staatsfonds für die Opfer. In der Schweiz "hält man sich noch alle Optionen offen und diskutiert alle Lösungen..."


    In so einer Situation sollte man die Verantwortlichen solange in einen Raum einsperren, bis sie mit einer Lösung rauskommen. Man verscherzt es sich völlig unnötig mit der ganzen Welt...

    Das ist leider wahr. Der Bundesrat hatte jetzt aber angekündigt auch Geld bereitzustellen:

    Katastrophe in Crans-Montana - Bundesrat will Solidaritätsbeitrag für Opfer und Angehörige
    Laut Bundesrat reicht die Walliser Hilfe für die Unterstützung der Opfer und Angehörigen nicht aus.
    www.srf.ch
  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 11. Februar 2026 um 06:55
    Zitat von guma

    Von dieser

    https://www.behringer.com/product.html?modelCode=0603-AEN

    Produktseite aus klappt es bei mir sofort.

    Scheint ein flüchtiges Problem zu sein.

    Das mutmaßliche Problem wurde ja bereits hier erklärt:

    Zitat von robert müller

    Soweit ich weiss, werden bei Behringer die Seiten über ein CDN (ich glaube Cloudflare) ausgeliefert. Da kommst du nicht immer auf dem gleichen physischen Server raus, auch wenn es der gleiche Link ist.

    Vielleicht ist da was bei der Verteilung im CDN schiefgegangen und einige Server haben eine kaputte Kopie der Datei.

    Die Datei wird wohl auf mindestens einen Server einen Knacks haben.

    Ich habe leider keinen sinnvollen Kontakt zu Behringer gefunden, um denen das mitzuteilen. Aber solange die sich nicht der Sache annehmen, wird es weiterhin Wing-Nutzer*innen treffen. Wir können als Community viel Unterstützung geben, aber an der Stelle muss Behringer tätig werden. Die Datei einfach noch mal neu hochzuladen dauert wahrscheinlich keine 5 min.

  • Behringer WING

    • HenrySalayne
    • 10. Februar 2026 um 22:35

    Falls hier jemand in den Behringer/Tribe-Foren aktiv ist oder einen Draht zu Behringer/Tribe hat, teilt denen doch bitte einmal mit, dass es mit dem File aus dem CDN diese Probleme gibt und sich das jemand mal anschauen muss.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • HenrySalayne
    • 10. Februar 2026 um 22:28
    Zitat von audiobo

    2022 eine IT-Panne aufgrund eines durchgeknallten Informatikers (dessen Dienstleistung/Produkt kantonsweit von vielen Gemeinden genutzt wurde), der wohl Polizei und Feuerwehr erpressen wollte, woraufhin man das IT-System nicht mehr genutzt hat und auch nicht mehr an die Daten kam.
    https://www.srf.ch/news/schweiz/c…n-it-umstellung

    Auch das ist ein Vorgang, der bei einer regulären, den anerkannten Regeln der Technik folgenden IT-Infrastruktur nicht hätte passieren dürfen. In meinen Augen ist das für die ausbleibenden Kontrollen aber in keinster Weise relevant. Eine jährliche Prüfung, die nach zwei Jahren noch nicht stattgefunden hat, ist nicht dadurch entschuld- oder erklärbar, dass niemand mehr weiß, wann die letzte Prüfung war. Die gesamte dahinter stehende Mentalität ist für mich unverständlich. In der Schweiz haben Autos auch unbegrenzt TÜV, wenn das letzte Protokoll nicht mehr auffindbar ist?

    Mit der Vielzahl an Opfern ist der Vorgang eine sehr emotionale Angelegenheit und die Darstellung in den Medien ist wohl auch deswegen eher zum Negativen verzerrt. Selbst mit diesem Wissen macht es mich sprachlos, welches Maß an Selbstgefälligkeit, Inkompetenz, Ignoranz und Verantwortungslosigkeit hier von den Schweizer Behörden an den Tag gelegt wird.

  • (Explosion und) Feuer in Bar (Crans-Montana, CH)

    • HenrySalayne
    • 10. Februar 2026 um 19:07
    Zitat von test

    mal hand aufs herz: wer von den hier schreibenden hält denn selbst alleine alle Messungen ein, die es auf einer va zu machen gilt?

    fangen wir mal mit dem strom an und gehen dann weiter zum Besucherschutz!

    also erstmal vor der eigenen Türe kehren, bevor man auf andere zeigt.

    ... und strom macht klein und häßlich

    Weder Strom noch Lärm sind in diesem Thread relevant, noch dürfen nur Personen mitdiskutieren, die pingelichst jede Vorgabe wortgenau umsetzen (gibt es in der Realität sowieso nicht).

    Zur Erinnerung: das Thema ist in erster Linie der konkret vorliegende Fall und die Themenkomplexe Brandschutz und behördliches Vorgehen. Wenn du über andere Dinge diskutieren willst, kannst du einen neuen Thread aufmachen.

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