Das kennt man ja auch von anderer Elektronik; sind meistens Spulen.
Beiträge von HenrySalayne
-
-
Vergiss nicht "Ausgesetzt auf einer Insel mit einer Palette Gaffa".
-
einfache und pragmatische lösung gefunden, die ich hier aber nicht preisgeben werde.
Angeschraubter Drehriegel? So sieht es zumindest auf den Bildern aus.

nein, das pult liegt einfach in seinem case.
weil der schwerpunkt links von den rückwärtigen stützen ist, fällt es auch garantiert nicht heraus.
Wenn dir beim Kippvorgang mal der Ständer wegrutscht oder man das ganze etwas zu schwungvoll macht, würde ich mir aber trotzdem Sorgen machen. Man muss ja immer damit rechnen, dass es anders läuft, als gedacht.
-
wora
Ist die S3000 eigentlich noch einmal zusätzlich im Case befestigt, oder steht sie nur darin? Es sieht nämlich so aus, als würde die Surface beim kleinsten Fehler aus dem Case fallen und über den Boden kugeln. -
Sowas kann man doch aber vor Ort lösen, da muß man doch nicht gleich den Laden dicht machen.
Eigentlich. Eigentlich könnte jedes Getränk genau die gleichen Auswirkungen gehabt haben.
Vielleicht hat es auch den einzigen Aktiv-Subwoofer im ganzen Club getroffen.
Die Hintergründe liegen im dunkeln.
-
Wenn man nicht gerade aus 3 cm direkt in eine Steckdose pinkelt, sollte man sich keine Sorgen machen. Schon nach wenigen Zentimetern handelt es sich nicht mehr um einen soliden Strahl, sondern um einzelne Tröpfchen.
Ich vermute, dass der "Wasserschaden" die Installation getroffen hat und der auslösende FI der ganzen Vorstellung dann recht schnell ein Ende gesetzt hat.
-
Der deutsche Support hat inzwischen mitgeteilt, dass das automatische Speichern auf dem gemirrorten Rechner der Regel 'letztes aktives Laufwerk" folgt.
So etwas hatte ich vermutet. It's not a bug, it's a feature.
Wenn der Supportler Recht hat, müsste es dso sein, dass die DiGiCo-Software dann ebenfalls auf den USB speichern möchte und dort keinen projects-Ordner findet.
Ich glaube nicht, dass das Problem der Ordner ist (der wird schnell erstellt) sondern eher die Möglichkeit den Datenträger zu beschreiben. Steht ja auch so in der Fehlermeldung. Interessant wäre nur, ob dann wirklich alles so wie es soll auf dem USB-Stick landet.
-
Die SM2000 eigentlich ist eine Endstufe aus dem Hause Maintronic, die es dort nach wie vor als MPA 2002 zu kaufen gibt. Ich denke nicht, dass sich dort im Laufe der Zeit viel an den Verstärkern geändert hat. Vielleicht kann man dir dort noch einen guten Tipp geben (oder auch Ersatzteile anbieten).
-
Schließ mal einen USB-Stick an und ändere mal die Laufwerksbuchstaben. Vielleicht versucht die Software automatisch eingelegte Wechseldatenträger zu nutzen und man könnte ihr damit ein Schnippchen schlagen. Ob es direkt auf einen USB-Stick landet oder erst auf der Platte, kann dir ja egal sein.
-
Ich habe mich jetzt mal beim besten Freund des Kartelamts Thomann umgesehen. Die führen Tatsächlich auch son misst: https://www.thomann.de/de/fun_generation_pl_115_a.htm
Nur keine 700Wrms
15 kg und dann noch Rollen dran? Eingebauter Musikspieler? Weißt du, wer so etwas einsetzt? Kindergärten und Grundschulen. Kein Geld für nichts, aber trotzdem ein Feature-Wunder, was irgendwie, irgendetwas machen kann. Leistung egal, Pegel egal, Qualität egal, hauptsache billig und eine Erzieherin kann das nach mehrstündiger Konsultation der schlecht übersetzten Bedienungsanleitung dreimal im Jahr bedienen.
Im Gegensatz zu einer Endstufe also eine ganz andere Zielgruppe.
Kleine Anmerkung dazu: Ich war letztes Jahr in einer Grundschule, denen für "viel" Geld von einem "Fachhändler" so eine All-In-One-Lösung verkauft wurde. Eingebauter Musik und Videospieler (CD und DVD mit Composite-Video-Ausgang auf Chinch (zeitgemäß!)), zwei Funkmikrofon in einem Frequenzbereich, der in Deutschland nicht mal annähernd legal respektive anmeldefrei benutzt werden darf (obwohl das sogar als "Feature" auf der Rechnung stand), eingebautes "Mischpult" und ab ca. 90 dB(A) auf 1 m hat diese Kiste das kratzen und verzerren angefangen, vom Klang der Mikrofone und allem anderen gar nicht zu reden. Das ganze in einem ca. 1m hohen Türmchen auf geschrumpften Bürostuhlrollen billigster Bauart, mit ca. 40 cm x 40 cm Grundfläche.Wenn man dieses Angebot mal heran zieht, muss man sagen, dass die Hollywood-Endstufe zwar nicht das bringt, was versprochen wird, aber fast als preiswert (im Sinne von das Geld wert) zu bezeichnen ist.
-
Ein Kollege von mir hat auch so eine Bühne (6 m auf 8 m), bei der an der Bühnenkante eine Wendeplane (graue und schwarze Seite) festgeklettet wird. Dadurch, dass die Plane frei hängt, muss man sich keine großen Gedanken um Flatter bzw. Furzgeräusche machen - zumindest sofern die Bässe mindestens einen gut handbreiten Abstand dazu haben. Problematischer ist eher der sehr gut an den Bass ankoppelnde Bühnenboden, der insbesondere mittig viel Körperschall überträgt. Mein Tipp wäre daher, dass Schlagzeug nicht in die Mitte zu stellen und gut zu entkoppeln.
-
TP-Link TL-WR710N könnte eine Lösung sein.
-
Meines erachtens kann der Tod nur eintreffen, wenn gravierende Potentialunschiede in den Erdverbindungen entstehen.
Entweder durch abkleben des PEs zum Beispiel in der FOH Zuleitung, oder durch Marode 3-fach Steckdosen bei denen die Spannklammern für den Schutzleiter ausgelutscht sind.
Im vorliegenden Fall hätte ein abgeklebter PE sogar helfen können. Wenn man barfuß an einen phasenführenden Leiter kommt, ist die niederohmigste Erdverbindung wahrscheinlich das kabelgebundene Mikrofon in der Hand.
Das soll jetzt nicht heißen, dass fehlende oder mangelhafte Schutzleiter akzeptabel oder sogar erwünscht sind, bei direkten Kontakt mit spannungsführenden Leitern kann man nur verlieren. Da hilft nur ein RCD.
-
Billbo hat das schon ganz gut auf den Punkt gebracht.

Wenn es wirklich sein muss, nimm die Expression. Neuer, flotter und mehr Kanäle.
Einen wirklich großen Unterschied zwischen beiden findet man aber nicht. -
Bei so einer krassen Verspätung seitens der Fluggesellschaft hast du immerhin Anspruch auf eine Entschädigung.
-
Man sollte aber wirklich überlegen, ob hier nicht ein neueres Mischpult, wie TF-1, SiEx1 oder Producer, die wirtschaftlich sinnvollere und zukunftsfähigere Lösung wäre. Mit dem 01V96 kann man arbeiten, aber auf biegen und brechen irgendwie eine drahtlose Fernsteuerung an das Mischpult zu klatschen, ist, gerade für einen IT-DAU, keine gute Idee.
-
Ich schließe mich meinen Vorpostern an, würde das ganze aber noch durch einen Knacks im Display-Controller oder ein einfaches Kontaktproblem erweitern. Viele Fehler ließen sich in der Vergangenheit durch einfach abziehen und wieder aufstecken von Platinenverbindern lösen. Manchmal ist es nur etwas Oxid oder ein Staubkorn.
-
Das Mindestalter für den Führerschein CE
Das Mindestalter beträgt regulär 21 Jahre. Jedoch gibt es die Ausnahmeregelung, dass das Eintrittsalter auf 18 Jahre abgesenkt werden darf, wenn sich der Führerschein CE-Besitzer in einer Ausbildung zum
- Berufskraftfahrer oder
- zur Fachkraft im Fahrbetrieb
befindet. Bei dieser Ausnahme darf der Azubi jedoch nur Fahrten innerhalb des Inlandes und während seines Ausbildungsrahmen unternehmen. Diese Regelung erlischt, sobald der Azubi das 21. Lebensjahr erreicht hat.
Ich würde dir davon abraten, einen LKW-Führerschein zum derzeitigen Zeitpunkt zu machen. Für die Ausbildung selbst ist das kontraproduktiv, da du weniger Zeit als VTler arbeitest und sondern mehr im Auto sitzen wirst. Gegen Ende der Ausbildung kann man dann darüber nachdenken.
-
Danke, die A3er sind definitiv eine Alternative. Kannst du in kurzen Worten zusammenfassen, worin der Unterschied liegt (nicht bzgl. Bestückung, sondern Anwendungsgebiet).
Die TSM8 ist eine kleine Mehrzweckbox, während die A3 ein reines Topteil ist. Die A3 wird ein bisschen lauter und weiter kommen, eignet sich dafür aber eben nicht als Monitor. Wenn dir die paar Kilo mehr und die anderen Dimension nichts ausmachen, sollte es bei deinen Anwendungsfall keine Rolle spielen, welche Kiste du nimmst. Allerdings vermute ich fast, dass die Chancen an gebrauchte A3 zu kommen besser stehen, als für die TSM8, daher der Einwurf.
-
Ich würde bezweifeln, dass ein Beamer hier wirklich Sinn ergibt. Letztlich sieht ein Beamerbild nur bei (fast) absoluter Dunkelheit gut aus. Der Schwarzwert kann prinzipbedingt nie höher sein, als die Umgebungshelligkeit. Dazu kommt, dass die Inbetriebnahme vergleichsweise lange dauert: Abdunkeln, Leinwand herunterfahren, Beamer starten und warten bis die Lampe ihre volle Helligkeit erreicht hat. Das ist eher etwas für Enthusiasten, die wirklich in aller Ruhe einen Film genießen wollen und weniger als kurzweiliger Zeitvertreib geeignet. Dazu kommt, dass ein heller und leiser Beamer nicht gerade günstig ist. Will man wirklich das volle Programm (UHD) ist man beim Preis eines Kleinwagens. Folgekosten (Leuchtmittel) nicht zu vergessen.
Die üblichen ANSI-Lumen-Angaben sind auch mit Vorsicht zu genießen. Viele günstige Beamer sind in einem Modus gemessen, bei dem massive Farbverfälschungen auftreten. Die angegebene Lautstärke wird meistens nur (wenn überhaupt) im ECO-Modus erreicht (bestenfalls halbe Helligkeit nach Datenblatt). Mit korrekten Farben und angenehmer Lautstärke wird damit aus einem 5000-ANSI-Lumen-Beamer schnell einer mit nur 1000 ANSI-Lumen.
Ein aktueller Oberklasse-TV mit 75" und UHD ist mit 3000 - 5000 Euro damit gar nicht mal so teuer. Wenn du den noch in ein ordentliches Case packst, kannst du dir den auch bestimmt ab und an mal ausleihen.
Ob es deine Eltern so lustig finden, wenn du den Beamer von der Decke schraubst, würde ich nämlich auch stark bezweifeln.