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  2. HenrySalayne

Beiträge von HenrySalayne

  • Lautsprecherkabel Empfehlungen

    • HenrySalayne
    • 26. Mai 2017 um 00:51
    Zitat von TobiasNolle

    Titanex 4g4 ist aber auch kacke teuer :/

    Titanex 4G4 sollte man auch nicht nutzen, sondern wenn die 4G2.5. Zwar sind die H07RN-F Gummischlauchleitungen sehr robust und machen einen guten Job, sie sind aber auch sehr schwer, dick und dadurch vergleichsweise unflexibel. Die Titanex 4G2.5 ist das Maximum, was man (mit Werkzeug) noch in den NL4FX-Stecker hinein bekommt, danach bekommt man die Tülle nicht mehr zugeschraubt (von übertriebener Gewalt einmal abgesehen). So hat bspw. das Sommer Cable Elephant 440 gerade einmal einen Durchmesser von 11 mm, während Titanex 4G2.5 schon 15,5 mm (NL4FX ist laut Hersteller sogar nur bis 14,5 Durchmesser geeignet) und 4G4 sogar 17,9 mm aufweist. Auf Grund des geringeren Gewichts, des geringeren Durchmessers und der feineren Litzen lohnt sich also bei solchen Kabel der Aufpreis gegenüber den zweckentfremdeten Motorkabeln.
    Für die Montage empfehle ich übrigens eine vier- oder sechskant Crimpzange und passende Aderendhülsen zu verwenden. Dazu sollte man die kleinen Metallblättchen entfernen. Wenn man direkt die abisolierten Adern in die Schraubanschlüsse einführen will, ärgert man sich nur nur über abtrünnige Litzen und potentielle Kurzschlüsse. Noch schneller geht das ganze mit einem kleinen Faust-Akku-Schrauber.

    Gute Kabel kosten Geld, halten aber üblicherweise auch Jahrzehnte. Einzig die NL4FX überleben nicht so lange und sind bei normalen Gebrauch alle paar Jahre zu tauschen.

  • Unbekanntes Mikrofon, bitte um Hilfe

    • HenrySalayne
    • 25. Mai 2017 um 20:49

    Hast du auch noch einen Speiseadapter oder irgendetwas dazu? Bei einer Festinstallation wird das Kabel ja irgendwo hin gegangen sein und nicht lose in der Luft gebaumelt haben. Man könnte mal testen, ob es sich um ein dynamisches Mikrofon oder eine Elektretkapsel handelt. Bei letzterem bräuchte man auf jeden Fall noch eine kombinierte Speisung, Symmetrierung und Verstärkung.

  • Behringer X und XR Mischgeräte

    • HenrySalayne
    • 23. Mai 2017 um 23:07
    Zitat von xandix

    bis wir endlich rausgefunden haben, daß die doofen ADA8000 sehr schnell zerren.

    Ich wollte eher darauf hinaus, dass das so klingt, als wäre dieser offensichtliche Anwenderfehler auf die ADA8000 zurückzuführen. Die ADA8000 mögen nicht perfekt sein (kenne die Kiste aus eigener Anwendung allerdings auch nicht), du kannst dir aber sicher sein, dass alle AD-Wandler ordentlich verzerren werden, wenn man sie übersteuert.

  • Sicherheitskonzepte in Zeiten des Terrors

    • HenrySalayne
    • 23. Mai 2017 um 22:31
    Zitat von zegi

    Wie begegnet man der Situation ganz allgemein?

    Daheim im Bett bleiben, Bettdecke über den Kopf ziehen und hoffen, dass die Welt wieder zu einem friedlicheren Ort wird.

    Zitat von zegi

    2. ist die Bedrohung durch Terror überhaupt eine Frage für uns? Oder sollen sich da (ausschliesslich) die Sicherheitsfirmen darum kümmern?

    Organisatorische Maßnahmen, die einen Anschlag unwahrscheinlicher werden lassen, liegen wohl im Aufgabenbereich der Sicherheitsdienste.
    Maßnahmen um die Folgen eines Anschlags zu mildern, liegen durchaus im Bereich der Veranstaltungstechnik, Notfalldurchsageanlagen, Notbeleuchtung, Erstversorgung, Evakuierung und Rettungswege seien da mal genannt, die man unter dem Gesichtspunkt Terroranschlag vielleicht anders optimieren könnte.

    Es wäre übrigens durchaus vorstellbar, dass Veranstaltungstechnik selbst für Anschläge genutzt wird. Während der Aufbauphase kann meistens jeder beliebig die Baustelle betreten und wieder verlassen; Sicherheitsvorkehrungen gibt es kaum bis keine. Es muss ja nicht immer jemand mit Sprengstoffweste oder Sturmgewehr sein, der sich als Besucher tarnt.

    Zitat von madmax

    Und weil Datenschutz in Deutschland über allem steht.

    Das klingt so, als solltest du den Orwellschen Klassiker 1984 einmal lesen. Wie genau stellst du dir denn vor, dass Datenschutz der Sicherheit im Wege steht?

  • Behringer X und XR Mischgeräte

    • HenrySalayne
    • 21. Mai 2017 um 23:01
    Zitat von xandix

    Beim weiteren Proben hats immer wieder gezerrt, bis wir endlich rausgefunden haben, daß die doofen ADA8000 sehr schnell zerren.

    Also ihr habt einen AD-Wandler übersteuert und euch über Verzerrungen gewundert?

  • Lautsprecherkabel Empfehlungen

    • HenrySalayne
    • 21. Mai 2017 um 14:27

    Wenn man in die originalen Neutrik NL4MMX hineinschaut, sieht man, dass die Kontakte auf beiden Seiten aus einem durchgehenden Stück massiven Blech bestehen. Da muss man also keine Sorgen haben.

  • X/M32 Waves | X-WSG I/O Card

    • HenrySalayne
    • 19. Mai 2017 um 11:02

    Man kann ohne weitere Geräte vom Pult aus immer noch auf den HA-Remote zugreifen; nur nicht über den Kanal, sondern im Setup-Menü. Alternativ nutzt man dazu die Software.

    Bei der Waves-Bedienung mit Maus und Tastatur sollte dieser Komfortverlust verschmerzbar sein.

  • Nachbau d&b B2 ? Pläne & Bestückung

    • HenrySalayne
    • 19. Mai 2017 um 10:16
    Zitat von *johny*

    3. Gibt es vielleicht Alternativen?

    http://pl-audio.de/produkte/lauts…fer/b-2-18-sub/

    Zitat von *johny*

    5. Mit welchen "günstigen" Amps kann man die B2 befeuern?

    Bspw.:

    http://pl-audio.de/produkte/endstufen/d14-k2/

    Da gibt es aber auch noch viele andere Kandidaten.

    Zitat von *johny*

    4. Habt ihr sonstige Tipps und Anregungen? (nicht auf den Selbstbau selbst bezogen!)

    Der B2 ist eher ein Brummbär; er spielt also relativ unpräzise und nicht wirklich hoch (Infra). Das sollte man beim System bedenken.

  • Flugbügel mit Stativ-Aufnahme ?

    • HenrySalayne
    • 17. Mai 2017 um 19:51

    Was kostet denn ein Cover gegenüber einem Flugrahmen? Wäre es nicht sinnvoller, einfach an den entsprechenden Stellen kleine Löcher in das Rain-Cover zu stanzen und das ganze dann bspw. mit einer Gummischeibe abzudichten?

  • Flugbügel mit Stativ-Aufnahme ?

    • HenrySalayne
    • 17. Mai 2017 um 12:20

    TV-Zapfen anstatt der Halbschelle? So kenne ich das zumindest.

    Edit: Ich habe das falsch verstanden, sorry.

    Davon abgesehen: Wie willst du bei einem Lautsprecher ohne Flugbügel bzw. Flugvorbereitung sicherstellen, dass er nicht abstürzen kann?

  • Zunnehmend fahrlässiger Umgang mit Pyro und Laser

    • HenrySalayne
    • 14. Mai 2017 um 10:40

    Laut diesem Artikel hat sich ein Kleinstfeuerwerkskörper in die Decke/Lüftung verirrt.

  • MC² E45 Potiprobleme???

    • HenrySalayne
    • 13. Mai 2017 um 12:52

    Wenn die Endstufen aus einem Amprack mit Controller stammen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass seit 8 Jahren keiner mehr an den Potis gedreht hat. Dadurch kann sich einiges an Schmodder auf der Widerstandsbahn abgesetzt haben.

    Wenn beherztes, mehrmaliges Drehen nicht reicht, kann Reinigungs- bzw Kontaktspray helfen oder man muss entweder die Potis reinigen (demontieren und die Fussel am Abnehmer entfernen) oder neue Potis verbauen.


    Produkte müssen grundsätzlich im vertraglich vereinbarten Zustand sein. Je nachdem, ob du als Verbraucher oder Gewerbetreibender einkaufst, hast du verschiedene Rechte, was die Sachmängelhaftung und Gewährleistung angeht. Das solltest du in diesem Fall prüfen.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 12. Mai 2017 um 10:55

    Da verfolgt wohl jeder Hersteller einfach seine eigene Philosophie. Man kann an einigen Stellschrauben drehen. Bei der Positionierungsgenauigkeit scheint es A&H da wohl recht genau zu nehmen. Beim X32 bspw. scheint die "Deadzone" der Fader um einiges größer zu sein. Da ruckelt bei langsamen Bewegungen ein gelinkter Fader langsam hinterher und hat dadurch auch eine größere Abweichung vom Kollegen nebenan. Bei der Vi4 ist mir aufgefallen, dass die Fader nachdem sie auf Position gefahren sind, für einige 100 ms nicht nutzbar sind und sich gegen Verschieben wehren.

    Dass die meisten Hersteller exklusiv auf das Apple-Ökosystem setzen, ist wohl das eigentliche Problem. Natürlich ist bei Android auf Grund der Gerätevielfalt die Entwicklung ein bisschen aufwendiger; dafür wäre der Kunde in der Wahl des Mischbretts um einiges flexibler.

  • Das Festival-Digital-Core

    • HenrySalayne
    • 11. Mai 2017 um 01:47

    Ein Stecker mit Stiften ähnlich XLR und Rastfunktion wäre schön. Ich habe mittlerweile eine gewisse Aversion gegen Schraub- und Bajonettverbindungen entwickelt, besonders unter beengten Verhältnissen, wie bspw. bei hoher Packungsdichte. Man kann sich also gerne darauf einigen, dass RJ45 Murks ist; nur ist M12 nicht die optimale Lösung.

    GG45 tut noch nicht Not. RJ45 reicht mit Cat6A für 10G-BASE-T bis 100 m. 10 GBit/s wären mit entsprechenden Protokollen (bspw. AVB) ausreichend für über 3000 Kanäle Audio. Alternativ könnte man auch problemlos zwei FullHD-Streams (unkomprimiert) darüber jagen. Oder eben eine Mischung aus beidem.

    Ein Layer1-Switch hat mit dem klassischen Switch nicht viel zu tun. Vereinfacht ausgedrück wird der an Port X ankommende Datenstrom an einem Zielport Y Bitgenau wieder ausgegeben, natürlich bidirektional. Die Strecke zwischen den Ports kann bspw. Glas oder theoretisch auch ein Kupferkabel sein und kann mehrere Datenströme beinhalten. Das Ganze kommt also einem Soft-Patching gleich und wird genau dazu auch in Rechenzentren eingesetzt.

    Es wird eine protokollunabhängige, logische Punkt-zu-Punkt-Verbindung geschaffen. Aber anstatt alles einzeln zu verkabeln, kann das Ganze über eine gemeinsame Leitung laufen, selbst wenn die verschiedenen Techniken grundsätzlich eigentlich nicht kompatibel sind.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 10. Mai 2017 um 01:57
    Zitat von ThoSchu

    Wir haben hier beschlossen nicht politisch sein zu wollen.

    Bitte haltet die Beiträge allgemeiner.

    Ich bemühe mich redlich.
    Aber du hast ja Recht. Das gehört nicht hier her.

  • Schaltbandbreite bei Funkstrecken

    • HenrySalayne
    • 10. Mai 2017 um 01:25

    Technisch sollte es heutzutage ohne größere Probleme möglich sein, sehr breitbandig und energie- und spektrumeffizient zu Funken, ganz ohne viele und teure Filter. Stichwort Mobilfunk, bei dem selbst die günstigsten Geräte (nicht perfekt, aber ausreichend gut) heutzutage mehrere hundert MHz abdecken.
    Aber erstens sind die Absatzzahlen bei den Funkstrecken nicht so hoch, womit die Entwicklung teurer wird, zweitens muss man sich ja durch den Preis von anderen Produkten abheben, die eben diesen Frequenzumfang nicht bieten.

    Wenn man mal auf die schnelle Adaption der 2,4-GHz-Technik bei vielen Firmen schaut, ist das auch nur darauf zurückzuführen, dass die komplette Funktechnik schon fertig eingekauft werden konnte, was den Entwicklungsaufwand und die Kosten massiv reduziert hat.

  • I don't need that, 2.0

    • HenrySalayne
    • 10. Mai 2017 um 00:59

    Ich komme ja auch aus dem 'Ländle' (wenn auch aus einer ganz anderen Ecke wie Wora) und verstehe das Phänomen um diese Partei überhaupt nicht. Bei der Landtagswahl letztes Jahr hat diese Partei in manchen Bezirken über 50% erreicht. Allerdings gerade dort, wo überwiegend Russlanddeutsche in erster und zweiter (mittlerweile auch dritter Generation) leben; also Personen, die nach der Wende selber nach Deutschland migriert sind.
    Aber wahrscheinlich müssen sich die Feindbilder einfach im Laufe der Zeit verschieben und aktualisieren. Und jetzt ziehen diejenigen, die die Russlanddeutschen früher für den "Feind aus dem Ausland" hielten, mit genau denjenigen an einem Strang.

  • A&H dLive

    • HenrySalayne
    • 9. Mai 2017 um 02:24

    Die Motoren in den Fadern werden mit Vollgas (an/aus) betrieben. Bei langsamen Bewegungen ruckelt der Fader also von Mikroposition zu Mikroposition. Erschwerend kommt hinzu, dass der Fader, sollte er über das Ziel hinaus schießen natürlich wieder zurück fährt. Mit zwei gleich fahrenden Fadern sollte man also genau das gleiche beobachten können, wenn man statt der App einen der beiden Fader nutzt.
    Außerdem könnte die Touchsteuerung statt konstanter Werte zu liefern auch immer kleine Abweichungen enthalten. Der Pegel würde also in geringem Maße um einen Punkt herum springen, was dann die Fader auch machen würden.
    Daher: Wer seine Fader liebt, der schiebt! ;)

  • Soundcraft SI Expression 3 Stereoaux-Frage

    • HenrySalayne
    • 8. Mai 2017 um 23:16

    Wenn man sich das Pult ganz genau anschaut, sieht man, dass die letzten Mixbusse und die Matrizen mit einer ganz feinen Linie mit einem Stereo-Symbol-Verbunden sind. Diese Busse/Matrizen kann man also als Stereobus nutzen, wie du schon festgestellt hast. Dazu selektierst du den entsprechenden Bus und drückst auf Output und kannst dort dann die "Mix Width" auf Stereo stellen. Dabei gehen keine Busse verloren. Den Pan stellst du dann ganz einfach mit den Encodern über den einzelnen Kanal-Fadern ein.
    Unter dem Menüpunkt Output kannst du übrigens auch die Busse global zwischen Pre-Fade, Post-EQ und Pre-Dynamics umschalten, sowie den Bus-Pan an den normalen LR-Pan koppeln (Für ein Recording evtl. ganz interessant).

    Lade dir am besten mal den Offline-Editor herunter. Der spiegelt 1:1 das Pult (außer, dass er Ex2 und Ex3 von der Größe nicht darstellt).

  • Funkstrecken mit "Zukunft"?

    • HenrySalayne
    • 8. Mai 2017 um 14:22

    Marian Humann
    Beim Axient fällt dann allerdings die klassische AA-Batterie flach und man ist auf die Akkus angewiesen.

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