Ich würde da eher einfach mal bei EV nachfragen, was für Kunststoff verwendet wird und wie dieser konserviert wurde. Evtl. sind die weißen Boxen ja nicht aus weißem Kunststoff sondern einfach weiß gestrichen? Im Datenblatt steht zumindest, dass man den Kunststoff streichen kann und es sich um ABS handelt.
Beiträge von HenrySalayne
-
-
Zitat von "java4ever"
Leider haben die Pappen im Bass bei 102db angefangen zu kotzen und KV2 hat sich mit der fadenscheinigen Ausrede sie dürften ja nicht mehr Pegel fahren rausgeredet.
Du meinst bei über 135 dB(C)? Keiner der vertretenen Hersteller hat die Bässe so massiv angehoben und geprügelt wie KV2.
Einigen Punkten würde ich mich anschließen, andere dagegen habe ich komplett anders wahrgenommen. Ich denke, da muss sich jeder selbst ein Bild von machen.
-
Zitat von "Phimmi"
Im vergangenen Jahr wurden von allen Seiten Kundenwünsche an ihn herangetragen, die eine größere Flexibilität der Parametereinstellungen forderten.Vielleicht hätte man lieber erst einmal das Pult fertig stellen und die "Kunden"wünsche auf später verschieben sollen. Wenn diese Jahr ein paar "Kunden" mit neuen Wünschen kommen, wird es dann erst nächstes Jahr im September fertig?
Ich finde es ja gut, dass JB keine halbgaren Produkte auf den Markt wirft und den Kunden als Betatester missbraucht. Aber schon wieder auf der Messe mit neuen Features anstatt einem fertigen Pult zu erscheinen, wirkt doch etwas unprofessionell. Andauernd mit neuen Auslieferungsterminen zu kommen, ist auch nicht gerade vertrauensfördernd. Schade. -
Ich habe eigentlich keine Ahnung von Windmaschinen.
Vom grundsätzlichen Prinzip her, kann man aber mit Hilfe des Verschiebevolumens (Luftdurchsatz) und der Querschnittsfläche des Rotors die Luftgeschwindigkeit direkt vor der Windmaschine berechnen:Luftdurchsatz 3600 m³/h, Querschnittsfläche 1 m² bedeutet man hätte eine Windgeschwindigkeit von 1 m/s (3,6 km/h).
CodeVerschiebevolumen in m³/h ------------------------------- = Windgeschwindigkeit in m/s 3600 * Querschnittsfläche in m²Ich würde daher selbst 25000 m³/h als relativ schwach einstufen, gerade auf Distanz zum Ziel.
-
Das X32-Rack sollte nicht fehlen. Ist zwar eigentlich kein reiner iPad-Mixer, aber dank der umfangreichen Apps (auch für Windows-Rechner) definitiv Konkurrenzfähig und von dem Features her wahrscheinlich führend.
Edith: Der aktuelle Straßenpreis mit ca. 1300 Euro liegt auch im Mittelfeld.
-
Zitat von "billbo"
Wo ist das Problem? Das sind doch gerade mal 0,1 MW. The sky is the limit - alles nur eine Frage der Nomenklatur.
Wie wäre es denn mit Millimegawatt (mMW) um die Angabe etwas handlicher zu gestalten? So etwas wie 25 mMW klingt ganz gut.
Davon abgesehen ist das ja auch nur die Peakleistung und die AES-Leistung liegt bei gerade einmal 5 mMW - ähh, kW. Da ist jetzt für den Antrieb einer 30"-Pappe bzw. sogar 40"-Pappe eigentlich nicht allzu viel. Während der 18NLW9600 pro cm² Membranfläche bspw. 1,59 W Leistung umsetzt, hätte die 30"-Membran 1,49 W, die 40"-Pappe sogar nur noch 0,86 W. Konventionelle Treiber sind also gar nicht so weit weg.
Interessant ist eher der Punkt, dass der nutzbare Frequenzbereich um eine halbe Oktave nach unten erweitert wurde, was auch immer das letztendlich bringen mag (für alles aus Konserve wahrscheinlich nichts). -
Ich denke für eine Quick&Dirty-Lösung um AES50 auf den Rechner zu bekommen tut es auch die neue USB-Karte:
http://www.music-group.com/Categories/Kla…/KT-USB/p/P0B4I
Bei Drittherstellern muss man sich immer fragen, wie lange man Support bekommt und ob und wie schnell neue Komponenten unterstützt werden. -
Stimmt doch gar nicht.
Das eine schließt das andere ja nicht aus. Die einen bauen ihre eigenen Cases, andere spielen Instrumente und manche bauen sich eben ein paar Gadgets in der Freizeit. Ist doch schön, wenn man Hobby und Beruf kombinieren kann und an beidem Spaß hat. -
Zitat von "wora"
dort ist ein selbst gebautes system natürlich nicht benutzbar.
Kommt drauf an. Bewegungssensor mit Arduino und eine kleine Elektretkapsel inkl. Minipreamp mit Stummschalter ist für den ambitionierten Hobbybastler in kurzer Zeit realisiert.
Allerdings muss man selbst wissen, ob man lieber etwas Geld für ein bekanntes Markenprodukt in die Hand nimmt oder seine Zeit in die Selbstverwirklichung desselben steckt. -
Zitat von "guma"
Nein, Erwebsprofis kaufen die Systemamps, die der Hersteller vorgibt, aus vielen guten Gründen, die ich hier bestimmt nicht wiederkäue ... :roll: Der Wichtigste: Die wollen, dass das Zeug Geld einspielt. :wink:
Es gibt für jeden Zweck den passenden Amp. Dazu gehören aber auch günstige Schüsseln; der Wirtschaftlichkeit wegen. Ich will hier niemanden raten Systemamping durch China-Nachbauten zu substituieren.
Wenn man aber einfach ein paar Ersatzampkanäle für Monitoring, die ältere Horn-PA oder einfach als Spare im Lager stehen haben will, belasten natürlich die günstigeren, aber leichten und leistungsfähigen Amps die Kasse deutlich geringer, als ein paar fernüberwachbare Touringendstufen. D. h. auch nicht, dass man günstigste selbstimportierte Ware aus irgendwelchen fernöstlichen Hinterhöfen nehmen muss, sondern es gibt durchaus deutsche Vertriebe, die solche Endstufen im Angebot haben. -
Zitat von "Grossmembran"
Und welcher PROFI kauft solche Amps?
Vollkommen richtig. Bei Amps von führenden Herstellern kommt es nie zu Problemen, Ausfällen oder anderen Sachen, sondern deren Verstärker laufen Alterungs- und verschmutzungsfrei bis in alle Ewigkeit. :roll:
http://www.paforum.de/phpBB/viewtopic.php?f=26&t=90622
Es sollte sich jeder den Verstärker kaufen dürfen, den er als passend erachtet. Und 10 Gisen sind in der Summe ausfallsicherer als die drei LabGruppen, die man für den gleichen Preis bekommt. Gerade als Spare-Endstufe darf es auch mal etwas günstiger sein, Stichpunkt Wirtschaftlichkeit.
-
Wichtig ist nicht nur das Kräfteaufnahmevermögen des Cases sondern auch das Kräfteverteilungsvermögen. Dafür ist ein passgenaues, verwindungssteifes Case notwendig, damit das Gerät nicht aus der Halterung herausgeschlagen wird und keine punktuelle Belastung auftritt.
-
Zitat von "Kai Pirinja"
So viel ich weiß, wünscht der sich keine Vi1000 sondern freut sich auf die prolight+sound, auf der die Vi2000 (mit Preamps on board) vorgestellt wird.

Also eine kleinere Vi3000?
Ich frage mich, wozu man die Vi1 ersetzen sollte. Was können denn die neuen Konsolen besser? -
Zitat von "blade11"
Dsg ist eine Automatik ohne Wandler.
Das muss ich mal kurz intervenieren, auch wenn ich nichts zum eigentlichen Thema Beitragen kann.
Das DSG (Doppelkupplungsgetriebe von VW) "fadet" zwischen den Gängen. Es wird also nicht ausgekuppelt und wieder eingekuppelt, sondern zwischen den Gängen ohne kompletten Verlust der Kraftübertragung übergeblendet.Und nun ab zurück zum Thema. :wink:
-
Ok, gut. Dann wären wir wohl wieder bei CEE Blau. Das muss ja nur in den Stromverteiler; ist dann zwar immer noch etwas größer, aber IMHO wohl die beste Lösung.
Um dein Anliegen noch einmal präzise mit eigenen Worten auszudrücken: Du suchst etwas, was 32A bei 230 Volt verkraftet und in eine 1-HE-Blende passt.
Hinten an den PKNC-Endstufen der 3Phase-Serie ist ein dreiphasiger Stromanschluss der in eine 1HE Endstufe passt. Ob das eine Spezialkonstruktion ist oder frei am Markt verfügbar und wie alltagstauglich dieser Stecker ist, vermag ich allerdings nicht zu sagen.
-
Zitat von "MRspeaker"
Mit nies elektronik habe ich diese Woche kontakt bezüglich neutrik.
Einen Verteiler möchte ich ungern in die Endstufen cases schrauben.
Die sind mit Controller 3he hoch, bekommen vorne den Controller und hinten auf 1he den patchverteiler.
Im Deckel dann mit schnappschellen vorne und hinten die beiden zuleitungskabel.Die Strom Verteilung bekommt dann den sonderstecker.
Sonst Schleppen wir ja bei kleinen Venues wieder ein 12he amprack nur wegen einem Verstärker....
Braucht man einen 20 kW Verstärker auf kleinen Venues? Wo bekommt man seine 32A her, woher kommt der restliche Strom?
Entweder verstehe ich dich nicht genau, aber ich finde in deinem Anwendungsfall jetzt keine Stelle, bei der der aktuelle Stand Probleme machen sollte. Du kannst die Einbaubuchse Powercon 32A in die Patchblende einsetzen und von dort zu Endstufe verdrahten. Alternativ steckst du den Powercon 32A direkt auf die Endstufe. Am anderen Ende des Kabels musst du sowieso irgendwie auf CEE Rot 32A oder in einen Stromverteiler mit zusätzlichen Leitungsschutzschaltern.
-
Mich wundert, dass hier niemand über die Angabe "bis zu 119 Dezibel" und den nicht angegebenen Bezugspunkt diskutiert. :lol:
-
Bei Stromkabeln ist das Stecker-Kupplung-System notwendig. Da kann man nicht eine Stecker-Stecker-Leitung bauen, weil es immer eine dumme Möglichkeit gibt, damit Unfug anzustellen.
Die DBS-Stecker-System ist zwar grundsätzlich wahrscheinlich gar nicht schlecht, aber von den maximalen Stromstärken nicht ganz zu Ende gedacht. Die üblichen Stromstärken in Deutschland (16A, 32A, 63A) werden von den maximalen Stromstärken der Stecker (16A, 26A, 55A) irgendwie leicht verfehlt (gut, die 16A werden erreicht, aber dafür braucht man kein anderes Stecksystem). Grundsätzlich müsste man ja auch davon ausgehen, dass auf den grünen Buchsen mehr als die 32A anliegen, die man eigentlich nutzen möchte und damit ist PowerCon 32A auf der anderen Seite schon wieder eine potentielle Gefahrenquelle. Damit sind die blauen CEE-Stecker mit 32A wohl die einzige sinnvolle Lösung, wenn man wirklich Zuleitungen bauen will.
Am sinnvollsten ist aber meiner Ansicht nach einfach einen Stromverteiler mit ins Amprack zu schrauben und das ganze fest zu verdrahten. Ich denke nicht, dass Endstufen in dieser Leistungsklasse ohne Rack und weitere Endstufen unterwegs sein werden.
Edith sagt noch: Man könnte ja auch bei Neutrik einmal anfragen, ob mit der zunehmenden Verbreitung dieser Verstärker die passenden Gegenstücke (Power Out Gerätebuchse und dazu passender Stecker) in der nahen Zukunft verfügbar sein werden.
-
-
Es handelt sich im Gegensatz zum normalen Phasenanschnittsdimmer um einen Phasenabschnittsdimmer.
Damit solltest du im Netz genug wissenswertes finden.